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Zitat von Cornwall
Was ist schon Gleichgewicht, dass kann keiner sagen.
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Liebe Jenny,Gleichgewicht versteh ich in etwa so---->

Also durchaus auch ein auf und ab,aber ohne das eine Seite Überhang bekommt und somit Übergewicht.
Zitat:
Zitat von Cornwall
Sicherlich wird die Natur irgendwo schon dafuer sorgen. Wir sind mehr Menschen auf dem Planeten dennje, aber Kriege, Krankheiten etc. reduzieren uns schon.
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Interessanter Weise scheint das natürliche Gleichgewicht genau zu wissen wo es ansetzen muss.Wo finden in heutiger Zeit die meisten Kriege und Krisen statt?
Dort wo es eine überproportionale Bevölkerungsentwicklung gibt.
Auch entsprechende Krankheiten sind dort vebreitet die eine niedrige Lebenserwartung ausdrücken,weil dort die medizinische Versorgung nicht so gegeben ist wie in den westlichen Ländern.
In den westlichen Ländern ist die Lebenserwartung sehr hoch,trotz aller existierenden unheilbaren Krankheiten.
Zitat:
Zitat von Cornwall
Laut Statistik hier in England, wird jeder 3. Mensch in seinem Leben einmal krebskrank sein, dass ist schon erschreckend.
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Sicherlich ist das erschreckend,doch muss man berücksichtigen dass die Menschen auch immer älter werden.Das bedeutet dass das Risiko irgendwann im Leben an Krebs zu erkranken mit dem Alter steigt.
(Bezieht sich auf England und die westliche Welt,nicht auf die 3. und 4. Welt)
Zitat:
Zitat von Cornwall
Wir werden immer mehr Menschen und wir brauchen immer schnellerwachsende Nahrung, um uns zu versorgen, da ist die Karotte auf dem Teller nicht mehr das was sie nahrungstechnisch gesehen noch vor einigen Jahrenzehnten/Jahrhunderten gewesen ist.
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Wir brauchen nicht wirklich schneller wachsende Nahrung sondern wir brauchen mehr Effizienz.Das heisst,der Aufwand der betrieben wird um Nahrungsmittel anzubauen muss qualitativeren und gleichzeitig quantitativeren Nutzen bringen.
Das hat nicht unbedingt etwas mit schnell zu tun.
Lassen wir mal die Gewinnerziehlung des Anbauers weg.
Nahrung in guter Qualität,und in der Quantität damit sie die Menschheit ernähren kann,darf auch ruhig langsam wachsen.
Zitat:
Zitat von Cornwall
Was treibt Dich eigentlich zu dieser Frage?
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Ich kam auf den Gedanken als ich letzte Nacht einen Beitrag schrieb im Depressionsthread,wo ich schrieb das meine Tochter an chronischer Mandelentzündung leidet.Ohne Antibiotika wäre sie wahrscheinlich schon tot.
Und da ich bereits mit 6 Jahren die Mandeln herraus bekam viel mir dazu ein,das ohne die medizinische Möglichkeit Mandeln entfernen zu können ich wahrscheinlich auch schon tot wäre.
Und dann fragte ich mich wieviel Kinder früher wohl an so etwas gestorben sind,und mir fiel auf dass die Menschen früher viel mehr Kinder hatten,und die Natur somit einen Ausgleich geschaffen hatte damit die Spezie Mensch nicht ausstirbt.
Liebe Marjul

Zitat:
Zitat von Marjul
für die zwiespältigen Auswirkungen medizinischen Fortschritts gibt es noch mehr Beispiele. Wir haben mit Antibiotika früher oft tödliche Infektionskrankheiten ausgerottet oder eingedämmt. Dafür haben wir jetzt resistente Bakterien und außer Kontrolle geratene Viren und Pilze.
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Wenn man das Antibiotika nicht so massenhaft für jede kleine Kinderkrankheit benutzen würde,würde seine Wirkung wahrscheinlich auch so lange halten (1000 Jahre?) bis man durch die medizinische Entwicklung etwas neues gefunden hat.
Und das eines Tages etwas neues gefunden wird davon bin ich überzeugt.Auch wenn man sich das vielleicht nicht vorstellen kann (oder will) so wie die Menschen und sogar die Mediziener des Mittelalters sich nicht vorstellen konnten dass es einmal so etwas ansich grandioses wie Antibiotika gefunden bzw. erfunden wird.
((Irgendwann wird etwas gefunden (bitte Zeitlos betrachten),und
es findet eine Person,und er-findet es dann))
Zitat:
Zitat von Marjul
die
Menge der Erfahrungsmöglichkeiten ändert sich nicht, nur ihre Art.
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So sehe ich das auch.

Zitat:
Zitat von Marjul
500 v. Chr.: Du bist krank? Nimm diese Wurzel!
400 n. Chr.: Die Wurzel ist unwirksam. Sprich diesen Zauberspruch!
1100 n. Chr.: Der Zauberspruch ist Aberglaube. Sprich dieses Gebet!
1950 n. Chr.: Das Gebet ist unwissenschaftlich. Nimm dieses Antibiotikum!
2008 n. Chr.: Das Antibiotikum hat Nebenwirkungen. Nimm diese Wurzel!
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2008 n.Chr. würde ich anders formulieren:
Das Antibiotika wirkt nicht mehr,nimm diese Wurzel!
Denn auch 500 v. Chr. wird die Wurzel wohl schon ihre Nebenwirkungen gehabt haben.
Aber nach so viel Generationen bzw. Erfahrungen wird die
alte Wurzel wahrscheinlich wieder wirken.

(Konservativ ist ja heute eine Art Schimpfwort,dabei merken diejenigen die darüber schimpfen garnicht dass ihre Überzeugung eine Konserve ist die viel älter ist als die Konserve über die sie sich ärgern

)
Zitat:
Zitat von AronSienna
ich mag antibiotika nicht
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Es schmeckt ja auch nicht,wenn du das meinst.

Ansonsten liegt es wahrscheinlich daran dass du den Begriff Antibiotika mit etwas synthetischem in Verbindung bringst.
Das heutige Antibiotika wird ja auch synthetisch hergestellt bzw gewonnen.
Wobei man sich jettz hier darüber philosophisch streiten könnte ob eine synthetische Gewinnung bzw. Herstellung sich
wirklich und
letztendlich von einer natürlichen Gewinnung unterscheidet.
Zitat:
Zitat von AronSienna
früher verschrieb der Arzt stattdessen Marijuhana.....
... weswegen Ganja dann verboten wurde .... traurig aber wahr ^^
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Verboten wurde es glaube ich wegen dem Missbrauch.
Hanf ist tatsächlich eine Heilpflanze,vor allem wirkt sie schmerzlindernd.
Aber die Wirkung von Hanf was den Rausch betrifft ist doch etwas anderes als eine Schmerztablette.
Grüsse vom Narren