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11.02.2006, 17:57
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Die Cola Frequenz Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.12.2005
Beiträge: 242
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Die Cola Frequenz
hallo
das überflutete new orleans ist ein medentrick, der so nie wirklich geschehen ist. oder wer sah schon einen wal, außer im fernsehen oder als abbildung in zeitschriften? wer war schon auf den mond und sah nach ob die fahne wirklich im winde weht? der angebliche zwischenfall in new orleans wurde in film studios gedreht, die special effects machen es möglich dinge so glaubwürdig darzustellen, das man zwischen realität und fiktion nichtmehr unterscheiden kann. wie tierschutzorginisationen behaupten der wal sterbe, um kräftig geld zu scheffeln anhand von spendenaktionen, so kommt bald der new orlean blues heraus. eine cd die sich besser verkaufen lässt, und die kosten für special effects zehnfach einspielen wird. new orleans - der megacoup von musik und marketingindustrie. danach die dvd, mit hunderten statisten, computeranimierten charakteren und jazz legenden die mit traurigen blick auf eingekesselten häusern sitzen um mit ihrer mundharmonika 120 minuten rührung in unseren haushalten hervorrufen werden, das ist besser als kino - das ist real live.
wer saß nicht mit popcorn vor dem tv gerät als das angebliche flugzeug in zwei hochhäuser flog. neben diesen 2 cruise missiles flog eine in das pentagon, wie damals als die angeblichen außerirdischen landeten, und eine massenpanik vor den radiogeräten auslöste, doch bisher bekannte sich noch niemand dazu zu äußern das dies nur ein hörspiel war. dazu verkauft sich die dvd zu gut, konnte bush einen krieg anzetteln und bin laden fühlt sich endlich als wichtigen bestandteil dieser gesellschaft. zusammen trinken sie heute noch gelegentlich ein bierchen und sinnieren über ihren tachion-schallwerfer mit dem sie den indischen raum mit einem tsunami nass gespritzt haben.
new york gibt/gab es ebensowenig wie diese 2 türme oder die flugzeuge. denn new york ist eine rießen illusion in einem rießen karton. eine rießen bluebox, die aus dem meer aus von schiffen ein himmel wie auf eine kinoleinwand projeziert wird, die skyline dazu. fährt man nach new york fährt man scheinbar zwischen häusern, doch dazu muß man erst durch den kleinen eingang fahren, danach erwarten eine sehr gut 3d animierte hologramme und sieht menschen die nicht wirklich new yorker sind, sondern ingeneure und computer techniker die rundum die uhr mit wartungsarbeiten beschäftigt sind.
genau so wenig existiert das haus in dem sie sitzen, oder die wünsche in ihren kopf wie z.b. nach einer cola oder pommes. denn diese illusion wird einzig und alleine dadurch aufrecht erhalten da in den usa getarnte wetterstationen installiert wurden, die frequenzen in unsere gehirne senden und somit realität glauben lässt. das haus in dem sie leben gibt es nicht wirklich, doch die frequenz macht uns glauben wir bewegen uns. dabei schweben wir in zeitlosen nichtraum, tief versunken in dieser matrix, auf frequenzen aufgebaute virtuelle realität. auch diese wetterstationen sind dafür nicht verantwortlich, doch ist es der firmensitz des spieldesigners. dieser spieldesigner, dieses genie sieht aus wie wir , ein normaler mensch, doch hat er einfach nur 100% seines gehirns aktiviert, besser gesagt weiß das er kein wirkliches gehirn hat. um dieses nicht auffliegen zu lassen wandten sie einen simplen trick an, sie installierten eine scheinbar reale cola reklame vor diesem gebäudekomplex, eine totsichere methode.
gehen sie zu mc-doof und genießen sie den nächsten bombenanschlag, den demnächst erschoßenen araber, oder den dritten weltkrieg.
special events wie der wtc crash, weltkriege oder new orleans sind ein netter zeitvertreib für diesen hirnlosen genie. er macht uns freude indem wir erlebnisswelten erleben der wir scheinbare realität beimessen - der göttliche megagag. das göttliche drama, aber seien sie beruigt, die nächste cola reklame kommt bestimmt, und dann wissen sie - sie sind zuhause!
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11.02.2006, 17:57
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Die Cola Frequenz Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.12.2005
Beiträge: 242
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mind control auf russisch
quelle
Prof. Igor Smirnov
Abends im Zug, fiel mir zwischen Heidelberg und Karlsruhe ein Regionalblatt in die Hand. Es war mitten im russischen Wahlkampf und ich fand einen interessanten Artikel mit der Überschrift:
"Putins Popularität gibt Russen Rätsel auf …"
Es ging um Prof. Igor Viktorowitsch Smirnov, sein Institute of Psycho-Correction in Moskau und seine Arbeit an TV Spots für den unbekannten Politiker Wladimir Putin. Der Artikel begann damit, daß "die kleine Provinstadt Novy Oskol mit 20.000 Einwohnern in Russland wenig bekannt war. Bis eine Moskauer Zeitung von einem merkwürdigen Fall berichtete, der sich dort im Dezember 1999 ereignet haben soll. Während der Dumawahl hatte in Novy Oskol ein Kandidat namens Andrej Skotsch gesiegt. Dahin konnte der bis dahin unbekannte Mann bei der Abstimmung mühelos die einflussreiche örtliche Nomenklatura abhängen. Es schien rätselhaft, wie Skotsch ohne ein Programm und "mit dem Äußeren eines neureichen Kapitalisten" in einem kommunistischen Wahlkreis ein Rekordergebnis von 53 Prozent erzielen konnte. Bis ein neugierigr Journalist herausefunden hatte, daß der Psychologe Skotsch angeblich lange Jahre in der Forschungsabteilung des russischen Geheimdienstes FSB für Massensuggestion beschäftigt war ...
Igor Smirnov
Putins Popularität gibt Russen Rätsel auf
Während sich Andrej Skotsch nur für einen Sitz in der Duma interessierte, wollte Putin ganz nach oben. Und dafür kam nur einer in Frage: Prof. Igor Smirnov. Der verriet bereits einige Jahre früher seinem Journalisten der Moskovskie Novosti auf die Frage, ob er mit seiner Technik auch Wahlen beinflussen könne: "Im Prinzip schon. Es ist zwar nicht sonderlich schwer, aber auch nicht wirklich interessant". Man bräuchte nur in einen Spots entsprechende Bilder einbauen, um Wähler mittels TV oder Internet zu manipulieren: "Ich kann jemand dazu bringen, Schirinowski zu lieben. Es reicht ein Monat intensive Suggestion, um einen Menschen völlg unter Kontrolle zu bringen, so daß er bei der Wahl für einen bestimmten Kandidaten stimmen würde."
Smirnov überarbeitete also Putins Spots, wobei pro Minute Film sechs Stunden Rechenzeit nötig waren und ein 1.5 Millionen Dollar Computer. Psychologe Viktor Ferscht, Mitglied der "Ärzte für Menschenrechte": "Um die Bilder unbewusst zu machen, werden sie in 3.000 Fragmente zerlegt. Vor der Sendung wird jedes Bild mit je einem Fragment ergänzt. Die Teilchen sind so klein, daß das Auge sie nicht wahrnehmen kann - doch das Unterbewußtsein setzt sie leicht zu einem Bild zusammen".Auftraggeber, so der Artikel weiter, war der Medienunternehmer "Boris Beresowski, der in Putins Interesse handele. Als Autor der "Schmuggeltechnik" bezeichnete Ferscht den russischen Akademiker Igor Smirnov".
Zwischen Moskau und Los Alamos
Smirnov arbeitete in der Sowjetunion als Psychologe, sein Institut an der Moskauer Akademie für Medizin war bestens ausgestattet und er unterhielt Kontakte in die Staaten (darunter zu den auf Mind Control spezialiserten Los Alamos National Laboratories unter der Leitung von John B. Alexander). Bereits in den frühen Neunzigern verfügte Smirnov über ein Computerprogramm, das auf der Basis individueller EEG-Aufnahmen und kollektiver Vergleiche eine Landkarte des Unbewußten und verschiedener Gefühle wie Angst, Wut und sexuelles Verlangen zeichnen konnte. Und Smirnov versprach, mit Hilfe subliminaler Botschaften, diese Landschaft verändern zu können – und damit das Verhalten der Probanden. Newsweek, Village Voice und Defense Electronics berichteten zwischen 1993 - 1994 ausführlich über Smirnovs Aktivitäten in den USA.
Phoneme
Dann kam der Zusammenbruch der Sowjetunion, die Karten wurden neu gemischt und Smirnov arbeitet seit 1994 erfolgreich mit Suchtkranken. Das ZDF zeigte, wie die Probanden unter anderem einen mit der Sucht assoziierten Begriff nannten, zb den Namen der Person, die ihn an die Nadel brachte. Er bildet das "Phonem", eine akustische Einheit, die (softwaregenerierte) Informationen in jene Areale des Gehirns leitet, in denen die Sucht codiert ist - und um sie dann zu "löschen"
1. Phase: Mental Probe
Andere Berichte (Shukman, 1995) beschreiben Probanden mit Elektroden an Stirn und Brust vor einem Monitor. Sie bekommen über Kopfhörer ein Stakkato von Fragen gestellt, die sie bewußt nicht hören können und die in Musik, Sprache oder weißes Rauschen eingebettet sind. Paralell werden Worte für Millisekunden auf den Monitor geflasht. Dabei wird die unbewußte Reaktion des Probanden im EEG von einer Software analysiert, aufbereitet und automatisch (oder vom Therapeuten gesteuert) dem Probanden rückgemeldet. Die Software vergleicht zudem die individuelle Reaktion mit Kenngrößen verwandter Kollektive (Berufe, Nationalitäten, Risikogruppen) und scannt nach Korrelationen. Das soll einen Entzug und eine "ultraschnelle Psychothereapie" ermöglichen.
2. Phase: Mental Correction
Phase zwei besteht aus optisch-akustischem Feedback, wobei laut Smirnov ist "das Wichtigste an dieser Methode der Gerbrauch semantischer Stimuli ist- Wörter, verschiedene Bilder, Symbole aus dem Unbewußten - analog zu den Messungen von Phase 1". Das Feedback wird subliminal unter Musik, Sprache oder weißes Rauschen gemischt, Schlüsselwörter werden auch über Knochenschall oder über elektromagnetische Impulse übertragen. Erfahrungen mit dieser Technik soll mit traumatisierten russischen Soldaten in Afganistan und Angehörigen des Sicherheitsapparates gemacht worden sein. Keine dieser Techniken ist neu, doch Smirnov scheint sie ausgieboig studiert, getestet und nach vorn gebracht zu haben.
Psychotechnology Research Institute
Seit kurzem ist Smirnovs online und Sie können sich direkt auf seiner Website informieren. Marktwirtschaftlich korrekt werden die Themen leider nur oberflächlich angerissen und erklärt, interessant ist die Lektüre allemal. Smirnov stellt seine Arbeit und Dienstleistungen vor, darunter
• Acoustical and Audiopsychocorrection
• Videopsychocorrection und
• Intensive Psychocorrection
Ein paar Websites weiter wendet er sich an die "werten Kollegen" und vergleicht die Technik mit einem Messer, das je Intention, Nutzen oder Schaden anrichtet: "Wir möchten unsere Arbeit mit Ihnen teilen - und die Verantwortung dafür. Seien Sie extrem vorsichtig im Umgang mit unserer Methode. Genießen Sie nicht die Power über Ihre Patienten und mißbrauchen Sie nicht Ihre technische Macht, indem Sie Informationen von Personen ohne ihre Zustimmung erhalten und Befehle in Ihrem Unterbwußtsein verankern ... Ich glaube, daß das 3. Jahrtausend ein Zeitalter der spirituellen Entwicklung sein kann und wir sind so etwas wie tastende, stolpernde Entdecker dieser Ära. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, unsere Arbeit mit Ihnen zu teilen."
Die üblichen Verdächtigen
Ob sich Smirnov auch über solche ethische Fragen mit der Psychotechnologies Corporation aus Richmond, Virginia, unterhielt, die (laut Defense Electronics) sein Wissen und seine Software bereits Anfang der Neunziger kaufen wollten? Und was wurde bei seinem Treffen mit Präsident Clinton und den üblichen Verdächtigen von CIA,FBI, Defense Intelligence Agency und der Advance Research Projects Research Agency besprochen (Jason Jeffrey in "Electronic Mind Control")? Ganz zu schweigen von der Frage, wer wohl heute alles zu seinen Kunden zählt, nachdem die Technik frei verkäuflich ist.
Psychotechnology Research Institute
Linkliste:
Raven1.net
Startseite zum Thema Mind Control und amtliche Aktivitäten,
umfangreiche Linksammlung, zahlreiche Artikel und Dossiers
Dossier
über Igor Smirnov von 1999
A Subliminal Dr. Strangelove
Newsweek Aug. 22, 1994
IGOR SMIRNOVŒS DEVICE AND THE THOUGHT CONTROL
Rumor Mill News Agency
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11.02.2006, 17:59
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Die Cola Frequenz Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.12.2005
Beiträge: 242
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mit ultraschall in den schädel
( www.stern.de 5 mai)
der link zu sony´s patentierung dieser besagten technik: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=050407048
>>>Mit Ultraschall in den Schädel
Geschichten über Schallwellengewehre und Infraschallwaffen erhitzen die Gemüter von Militärfreaks und fesseln Verschwörungstheoretiker. Ein Amerikaner will mit Ultraschall jetzt sogar Werbebotschaften gezielt in Konsumentenköpfe "beamen".
Die Erfindung des amerikanischen Tüftlers Woody Norris beflügelt die Phantasie von Waffenbauern und Technophobikern. Dessen Hypersonic Sound System (HSS) war eigentlich für die Werbung gedacht. Mit Hilfe dieses Ultraschallverfahrens sollen Geräusche über eine Distanz von bis zu 140 Metern gezielt in den Kopf einer Person eindringen - laut Norris' Firma American Technology Corporation - ohne Qualitäts- und Lautstärkeverlust.
Digitalkameras an Getränkeautomaten können Jogger an ihren kurzen Hosen erkennen und Position und Bewegungsgeschwindigkeit an den Ultraschallsender melden. Der schickt ein täuschend echtes Animations-Geräusch in Richtung des Läufers: das Öffnen einer Cola-Flasche beispielsweise und das Zischen beim Einschenken. Der Kniff: Der Schall trifft exakt die Zielperson, 50 Zentimeter weiter ist nichts mehr wahrzunehmen. Zudem gelangt der Klang nicht ins Ohr, sondern entfaltet seine Wirkung laut Norris direkt im Schädel. Woher das Geräusch kommt, kann der Empfänger angeblich nicht orten.
Die Quelle soll für den Erfolg egal sein, CD- oder DVD-Player eignen sich genauso gut wie direkt ins Mikrofon eingespeiste Signale. Das in einem waffeleisengroßen Gerät steckende HSS moduliert den niederfrequenten Originalton auf die zwei Hochfrequenzwellen, die sich wie ein Strahl gezielt ausrichten lassen. Der darin eingebettete Originalton macht die Richtungsänderungen der Trägerwellen mit. Zum Empfänger gelangen so drei Schallwellen, wobei die hochfrequenten unhörbar bleiben.
Stimmen sollen Feind in den Wahnsinn treiben
Angeblich soll das US-Militär als erster Kunde auf die Erfindung Norris' angesprungen sein. Via HSS könnten Befehle direkt an die Männer im Feld geleitet werden, ohne dass der Feind mithört, so der Plan. Angedacht war zudem, durch Simulationen von Explosionen oder Hubschrauber- oder Panzergeräuschen den Gegner zu demoralisieren. Noch perfider klingt die Überlegung, bedrohliche Stimmen seltsame Anweisungen flüstern zu lassen, um feindliche Soldaten in den Wahnsinn zu treiben. In Betracht zogen die Militärs angeblich auch die Verwendung als nicht tödliche Waffe. Denn selbst wenn sich Zielpersonen ihre Ohren zuhalten, machen sie die 120 Dezibel starken Klangwellen kampfunfähig: Mit vibrierendem Schädel gehen die Kämpfer in die Knie, so die Hoffnung.
Doch die Militärstrategen denken längst weiter: Sie planen Schallwellen-Gewehre, die den Gleichgewichtsinn von Luftpiraten lahm legen, Akustik-Gewehre, die Lungen platzen lassen und innere Blutungen auslösen, Infraschallwellen, die als Transportmedium für chemische Kampfmittel dienen oder Schwindel, Durchfall oder Erbrechen provozieren. Doch was funktioniert wirklich?
"All diese Systeme sind keine Wunderwaffen. Schlimmstenfalls kann man Menschen damit taub schießen", sagt Jürgen Altmann, Experimentalphysiker an der Universität Dortmund und Experte für "Non Lethal Weapons" (NLW). Beim Einsatz im Kampf seien sie nicht sonderlich wirksam, doch zivile Aufrührer könne man möglicherweise damit zur Raison bringen. "Dazu muss gar nicht mal viel Lautstärke produziert werden, im Zweifel reichen nervige Töne aus", sagt der Forscher mit Verweis auf das Quietschen von Kreide auf einer Schiefertafel. Ähnlich unangenehme Effekte könnten durch rückwärts abgespieltes Babygeschrei erzielt werden.
Angeblich existieren rund 50 weitere belästigende Klänge, die geheim gehalten würden. "Es gibt Schilderungen von Journalisten, dass sie während entsprechender Pressevorführungen von den Klängen zu Boden gezwungen wurden", weiß der Forscher. Physiologisch sei ihm das bisher nicht erklärlich. Dazu bedürfe es noch genauerer Informationen. "Möglicherweise gibt es dazu bereits Untersuchungen, die leider nicht transparent gemacht wurden", sagt Altmann.
Extremer Schall kann tödlich sein
Das HSS-System des US-Erfinders Norris ist ihm bekannt: "Das funktioniert, und jeder kann es ganz normal erwerben." Vom US-Militär werde es aber seiner Kenntnis nach nicht eingesetzt. Das verwende das Long Range Acoustic Device, LRAD abgekürzt - ebenfalls ein Produkt von American Technology. Dabei handelt es sich um einen rund 80 Zentimeter großen Lautsprecher, der Akustiksignale mit einer zwar im Nahbereich schmerzenden, aber keinesfalls lähmenden Schwingung aussendet.
"Im Irak setzen es die Truppen ein, um beispielsweise Schlauchboote von ihren Schiffen fernzuhalten." Im Ankündigungsmodus sei das Gerät harmlos, im lauteren Warnmodus könne es jedoch dauerhafte Hörschäden hervorrufen, wenn es aus einer Distanz von 30 Metern länger als 10 Sekunden auf das Ohr einwirkt. Als Waffe will Altmann LRAD deshalb eher nicht bezeichnen. Und auch seinen Einsatz hält er unter bestimmten Umständen für ethisch vertretbar: "Besser, als wenn die Soldaten gleich mit scharfer Munition schössen."
Aus demselben Grund hält er den Einsatz sogenannter Schallkanonen unter bestimmten Umständen für legitim. "Bei dieser Entwicklung erzeugen hintereinander angeordnete Lautsprecher einen stark gebündelten Strahl, der durch konstruktive Überlagerung eng auf die vorwärts gerichtete Achse gebündelt ist", erläutert der Forscher. Gegen Luftpiraten könne der Einsatz gerechtfertigt sein, da echte Munition Flugzeuge zum Absturz bringen könnte. Mögliche Nebenwirkung: Ein Teil der Passagiere wird Hörschäden davontragen.
Als völligen Humbug bezeichnet der Physiker die Infraschall-Technik. Schon in den sechziger Jahren habe es Experimente mit niederfrequenten Wellen gegeben. Drastische Wirkungen waren nicht zu verzeichnen. Dennoch habe das Joint Non Lethal Weapons Directorate, eine Militärorganisation, die Richtlinien für die Entwicklung und Verwendung nicht-tödlicher Waffen erstellt, diese Technik gefördert - die Finanzierung 1999 aber wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Gleichwohl kursieren die wildesten Gerüchte. "Von Erbrechen, Durchfall und Gleichgewichtstörungen ist oft die Rede", sagt Altmann. Sogar tödliche Wirkung sei dem Infraschall schon zugeschrieben worden. Schon gar nicht funktioniere er als Trägermedium für Giftgase.
Viel Lärm um nichts also? Nicht ganz. Denn extrem starker Schall kann tatsächlich tödlich sein. Zerfetzte Lungen als Folge einer nahen Explosion sind ein ganz normaler Kriegstod, sagt der Physiker. Gegen die oft beschworenen Akustik-Waffen dagegen kann sich jeder wappnen. Altmann: "Ein ganz normaler Ohrstöpsel bietet in der Regel ausreichenden Schutz."<<<
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11.02.2006, 18:15
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Die Cola Frequenz Beitrag #4 (permalink)
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~Gaia~
Registriert seit: 24.11.2005
Ort: In meinem Herzen
Beiträge: 11.228
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Wow Hase, am Anfang der ersten Zeilen dachte ich noch was DU damit sagen willst und als ich weiterlas hab ich kapiert, danke für den Beitrag. Deine Ausdrucksweise ist einfach herrlich 
Alles Liebe
Abdarel
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11.02.2006, 19:17
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Die Cola Frequenz Beitrag #5 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 31.08.2005
Ort: Bei meinem Gott im Himmel und auf Erden und wo er sich sonst noch aufhält
Alter: 59
Beiträge: 1.723
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Hallo @whiterrabbit!
 (Heb' nicht zu sehr in die Illusion ab. Ferner ist hier kaum jemand in der Lage, dein ganzes Zeugs zu lesen  )!
Du schreibst wie die "Ameise aus dem Böhmerwald"! 
Woher will die wissen, ob es New York oder New Orleans überhaupt gibt 
Liebe Grüße - ME -
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