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Esoterik allgemein

Esoterik bedeutet Geheimlehre. Bei Esoterik handelt es sich um inneres Wissen, oft kombiniert mit spirituellen Handlungen und mystischen Erkenntnissen. Hier seid Ihr mit Euren Fragen und Tipps zu Esoterik richtig.


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Alt 06.10.2008, 14:47   Depressionen??? Beitrag #1 (permalink)
Gast8809
Gast
 
Beiträge: n/a
Depressionen???

Angeregt durch die Diskussion in einem anderen Thread und eigene persönliche Erfahrung würde ich gern das Thema "Depressionen" ein wenig erörtern. Die Gründe:
  • Zunächst bin ich verwundert, dass hier in diesem Forum, wo man doch eigentlich "anders mit den Dingen umgeht", die schulmedizinische Diagnose "Depression" überhaupt ein Thema ist oder zum Thema gemacht wird.
  • Die Diagnose "Depression" ist leider sehr gut dafür geeignet, jemanden in eine Ohnmachtssituation zu versetzen. Wenn's ja eine Depression ist, kann ich selbst nicht viel machen, dann brauche ich einen Experten.
  • Die Diagnose "Depression" wird leicht zum Selbstläufer. Wenn ich einen schlechten Tag habe, habe ich einen schlechten Tag. Habe ich aber einen schlechten Tag und die Diagnose, dann ist es nicht einfach ein schlechter Tag, sondern die Depression. Solches Denken hält in der Depression gefangen. (Gleiches gilt allerdings für viele andere "Diagnosen" z. B. Blockade, Karma...)
  • Die Möglichkeit, mit den eigenen Gedanken zu arbeiten und somit auch eine sogenannte Depression überwinden zu können, scheint gar nicht bekannt zu sein.
  • Was soll eigentlich eine sogenannte "Depression" sein und wie soll dabei ein Therapeut helfen können? Ist nicht der Zustand, der mit Depression beschrieben wird, letztlich "nur" die Erkenntnis, dass alles Herumgehampel im Außen niemals dazu geeignet sein kann, wirkliches Glück zu erlangen - und gleichzeitig das Fehlen einer alternativen Perspektive???
Freue mich auf interessante Diskussionen.

LG
tumbler
 
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Alt 06.10.2008, 15:24   Depressionen??? Beitrag #2 (permalink)
Rotmilan
Weite Schwingen
 
Benutzerbild von Rotmilan
 
Sternzeichen: Waage
Registriert seit: 27.02.2008
Alter: 47
Beiträge: 5.042
Eine "echte" Depression - im Gegensatz zur "depressiven Verstimmung" bzw. zum akuten Belastungssyndrom - geht einher mit einem chemischen Ungleichgewicht im Gehirn aufgrund verschobener Neurotransmitter-Konzentrationen.

Sämtliche therapeutischen Ansätze die sich ausschließlich mit Psyche und Seele befassen, müßten zumindest zu Beginn auch mit Therapien unterstützt werden, die die Gehirnchemie wieder in Balance bringen.

Gruß vom Milan
Rotmilan ist offline  
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Alt 06.10.2008, 16:51   Depressionen??? Beitrag #3 (permalink)
klaus-hd
Benutzer
 
Registriert seit: 06.10.2008
Ort: 69123 Heidelberg
Beiträge: 65
Depressionen

was oft nicht bekannst ist, das zb auch elektosmog zu depressionen führen kann
klaus-hd ist offline  
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Alt 06.10.2008, 17:01   Depressionen??? Beitrag #4 (permalink)
Rotmilan
Weite Schwingen
 
Benutzerbild von Rotmilan
 
Sternzeichen: Waage
Registriert seit: 27.02.2008
Alter: 47
Beiträge: 5.042
Obwohl ich selbst auf diesem Gebiet arbeite, muß ich leider zugeben daß dies nach wie vor eine Hypothese ist.

Reproduzierbare Beweise dazu stehen nach wie vor aus.

Gruß vom Milan
Rotmilan ist offline  
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Alt 06.10.2008, 17:35   Depressionen??? Beitrag #5 (permalink)
Asmadin
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Asmadin
 
Sternzeichen: Krebs
Registriert seit: 29.06.2008
Ort: NRW
Alter: 23
Beiträge: 3.805
Blog-Einträge: 6
Zitat:
Zitat von tumbler Beitrag anzeigen
[...]
  • Zunächst bin ich verwundert, dass hier in diesem Forum, wo man doch eigentlich "anders mit den Dingen umgeht", die schulmedizinische Diagnose "Depression" überhaupt ein Thema ist oder zum Thema gemacht wird.[...]

Wäre dies nicht so, würde ich mich sehr stark für die Schließung der entsprechenden Threads/Bereiche, bzw des Forums stark machen, weil dadurch dieses Forum lebensgefährlich für den ein oder anderen werden kann.

Zitat:
Zitat von tumbler Beitrag anzeigen
[...]
  • Die Diagnose "Depression" ist leider sehr gut dafür geeignet, jemanden in eine Ohnmachtssituation zu versetzen. Wenn's ja eine Depression ist, kann ich selbst nicht viel machen, dann brauche ich einen Experten.[...]
Wenn du einen Therapeuten findest, der Leute mit dieser Diagnose in diese Situation bringen will, dann zeige ich dir einen Therapeuten, der im handumdrehen seine Stelle und seine Lizenz zu Therapieren los wird.

Zitat:
Zitat von tumbler Beitrag anzeigen
[...]
  • Die Diagnose "Depression" wird leicht zum Selbstläufer. Wenn ich einen schlechten Tag habe, habe ich einen schlechten Tag. Habe ich aber einen schlechten Tag und die Diagnose, dann ist es nicht einfach ein schlechter Tag, sondern die Depression. Solches Denken hält in der Depression gefangen. (Gleiches gilt allerdings für viele andere "Diagnosen" z. B. Blockade, Karma...)[...]
Ich denke nicht, dass ein wirklich depressiver Mensch auf die Straße gesetzt wird, ohne dass man ihm sagt, wie eine tatsächliche Depression und wie ein schlechter Tag aussieht.

Zitat:
Zitat von tumbler Beitrag anzeigen
[...]
  • Die Möglichkeit, mit den eigenen Gedanken zu arbeiten und somit auch eine sogenannte Depression überwinden zu können, scheint gar nicht bekannt zu sein.[...]

Was denkst du denn, wofür es Psychotherapeuten gibt?

Zitat:
Zitat von tumbler Beitrag anzeigen
[...]
  • Was soll eigentlich eine sogenannte "Depression" sein und wie soll dabei ein Therapeut helfen können? Ist nicht der Zustand, der mit Depression beschrieben wird, letztlich "nur" die Erkenntnis, dass alles Herumgehampel im Außen niemals dazu geeignet sein kann, wirkliches Glück zu erlangen - und gleichzeitig das Fehlen einer alternativen Perspektive???[...]
Depression ist ein unbegründetes depressives Gefühl, das bei einigen nur sehr schwach eintritt und bei anderen verdammt stark. Die Ursache hatte Rotmilan ja bereits angesprochen.
Natürlich ist es möglich sowas bei schwachen Depressionen halbwegs im Zaum zu halten, aber auch da muss man sich mindestens ansatzweise mit dem Thema auseinandersetzen und auch nicht jeder schafft dies. Bei stärkeren Depressionen rate ich jedem zu neinem Psychotherapeuten. Und aufgrund einiger Erfahrungen, die mir zugetragen wurden würde ich vielleicht auch der Überlegung zustimmen, einen alternativen Mediziner aufzusuchen. Allerdings wäre ich dabei sehr vorsichtig, Depressionen sind schon nicht mehr der witzige und süße Spielkram wie ein schlechter Tag, o.Ä.

Gruß, Asmadin.
Asmadin ist offline  
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Alt 06.10.2008, 17:42   Depressionen??? Beitrag #6 (permalink)
tenshi
Auch nur'n Mensch
 
Benutzerbild von tenshi
 
Sternzeichen: Krebs
Registriert seit: 16.08.2008
Alter: 26
Beiträge: 227
Blog-Einträge: 12
"Die Möglichkeit, mit den eigenen Gedanken zu arbeiten und somit auch eine sogenannte Depression überwinden zu können, scheint gar nicht bekannt zu sein"

Diese Möglichkeit ist bekannt, nur ist der Depressive leider nicht mehr in der Lage, von allein und ohne Hilfe mit den eigenen Gedanken zu arbeiten, da er keine Kontrolle mehr über diese hat. Die Gedanken drehen sich immer um das selbe, sie sind quälend und blenden alles positive aus und es besteht für den depressiv erkrankten (also nicht für die, die mal einen schlechten Tag haben) keine Möglichkeit, selbst aus der gedanklichen Abwärtsspirale herauszukommen. Da hilft es auch nicht mehr, sich bei Freunden "auszukotzen", da auch das negative und selbst-herabwertende Gedanken zur Folge hat ("ich stehle anderen die Zeit", "die können/wollen mir sowieso nicht helfen", "ich geh ihnen sowieso nur auf die Nerven" usw.) und es auch nichts ändert, nur mit einem Freund darüber zu reden.
Therapeuten verwenden ganz andere Gesprächstechniken und Therapieansätze und helfen einem, mit den eigenen Gedanken zu arbeiten.

"Die Diagnose "Depression" ist leider sehr gut dafür geeignet, jemanden in eine Ohnmachtssituation zu versetzen. Wenn's ja eine Depression ist, kann ich selbst nicht viel machen, dann brauche ich einen Experten"

Du musst aber auch bedenken, dass die Erkrankten oft bereits in einer Ohnmachtssituation sind, BEVOR sie die Diagnose Depression haben. Sie versuchen, normal weiterzuleben, den Alltag zu bewältigen, aber es geht einfach nicht mehr, so sehr sie auch kämpfen. Man bekommt die einfachsten Dinge nicht mehr geregelt. Und aus dieser Hilflosigkeit heraus geht man ja erst zum Arzt und bekommt dann erst die Diagnose. Vorher weiß man gar nicht, was mit einem los ist und verzweifelt auch daran, da man sich immer mehr wie ein Versager fühlt.

"Was soll eigentlich eine sogenannte "Depression" sein und wie soll dabei ein Therapeut helfen können? Ist nicht der Zustand, der mit Depression beschrieben wird, letztlich "nur" die Erkenntnis, dass alles Herumgehampel im Außen niemals dazu geeignet sein kann, wirkliches Glück zu erlangen - und gleichzeitig das Fehlen einer alternativen Perspektive???"

Die Depression ist eine Krankheit. Eine psychische Krankheit, die von vielen verschiedenen Faktoren ausgelöst werden kann. Und allein kommt der Erkrankte da nicht raus, je nach schwere der Depression. Das kann zu tiefster Verzweiflung bis eben zum Selbstmord im schlimmsten (und gar nicht mal so seltenen) Fall führen. Es ist die Unfähigkeit, sich selbst zu akzeptieren, positive Gefühle und Gedanken zu haben, den Alltag zu meistern. Depression ist sich einsam fühlen, obwohl man viele Freunde und bekannte hat. Depression ist die Angst, nicht mehr funktionieren zu können, den Verstand zu verlieren und mit niemandem darüber reden zu können. Depression ist die Angst, von der Gesellschaft ausgestoßen zu werden. Depression ist für nichts mehr Freude empfinden zu können. Es ist komplett verlorene Lebensfreude. Es ist sich innerlich tot zu fühlen. Nur noch zu existieren.
Das, was man oder wie man in der Depression fühlt, kann man beschreiben als eine Art dunklen, nebligen Morast im Gehirn und Gefühlsleben. Der Körper fühlt sich unsagbar schwer an, man ist schon völlig erschöpft, wenn man morgens nur die Augen aufschlägt. Es fällt einem jeden Tag die Decke auf den Kopf und es gibt eigentlich gar keinen Grund dafür. Man fühlt sich hundeelend und zu nichts fähig und auch dafür gibt es eigentlich keinen ersichtlichen Grund. Man kann über nichts mehr lachen. Selbst die witzigsten Comedysendungen schaut man an wie ein Zombie, ohne eine Miene zu verziehen. Die Augen sind leer. Und so fühlt man sich auch innerlich. Ich könnte das noch ausführen, aber das würde diesen Post zu lang und unübersichtlich machen...
Es wäre schön und so einfach, wenn es nur das wäre, was du gemeint hast.
Therapeuten helfen einem, indem sie einem (je nach Art der Therapie) Verhaltensweisen antrainieren, die dazu beitragen, die Negativkette der Gedanken zu durchbrechen. Psychiatrische Therapeuten können einem dazu noch Medikamente verordnen, die helfen, das chemische Gleichgewicht im Gehirn (sprich Serotoninmangel in den meisten Fällen) wieder in Ordnung zu bringen und somit dafür zu sorgen, dass man wieder klar denken kann, denn das geht in den meisten Fällen auch nicht mehr.
tenshi ist offline  
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Alt 06.10.2008, 20:05   Depressionen??? Beitrag #7 (permalink)
Gast8809
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Rotmilan Beitrag anzeigen
Eine "echte" Depression - im Gegensatz zur "depressiven Verstimmung" bzw. zum akuten Belastungssyndrom - geht einher mit einem chemischen Ungleichgewicht im Gehirn aufgrund verschobener Neurotransmitter-Konzentrationen.
Zitat:
Zitat von Rotmilan Beitrag anzeigen

Sämtliche therapeutischen Ansätze die sich ausschließlich mit Psyche und Seele befassen, müßten zumindest zu Beginn auch mit Therapien unterstützt werden, die die Gehirnchemie wieder in Balance bringen.
Du meinst Medikamente? Diese Behandlungsmethode mag Gang und Gäbe sein. Aber wer sagt denn, dass das biochemische Ungleichgewicht nicht eine Folge der seelischen Ausnahmesituation ist? (An anderer Stelle hatte ich den Vergleich schon mal angestellt: Wenn bei einer Frau eine Schwangerschaft festgestellt wird, kann man in ihrem Blut Schwangerschaftshormone nachweisen. Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, die Schwangerschaftshormone als Ursache für die Schwangerschaft zu betrachten!) Will sagen, ist doch klar, dass jedes seelische Phänomen sich auch im Körper niederschlägt. Warum also an Begleitsymptomen herumdoktorn?

LG
tumbler
 
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Alt 06.10.2008, 20:21   Depressionen??? Beitrag #8 (permalink)
odysseus05
Ithaka ist nah.
 
Benutzerbild von odysseus05
 
Sternzeichen: Steinbock
Registriert seit: 03.01.2008
Ort: Stuttgart
Alter: 43
Beiträge: 1.437
Blog-Einträge: 89
Zitat:
Zitat von tumbler Beitrag anzeigen
Angeregt durch die Diskussion in einem anderen Thread und eigene persönliche Erfahrung würde ich gern das Thema "Depressionen" ein wenig erörtern. Die Gründe:
  • Zunächst bin ich verwundert, dass hier in diesem Forum, wo man doch eigentlich "anders mit den Dingen umgeht", die schulmedizinische Diagnose "Depression" überhaupt ein Thema ist oder zum Thema gemacht wird.
  • Die Diagnose "Depression" ist leider sehr gut dafür geeignet, jemanden in eine Ohnmachtssituation zu versetzen. Wenn's ja eine Depression ist, kann ich selbst nicht viel machen, dann brauche ich einen Experten.
  • Die Diagnose "Depression" wird leicht zum Selbstläufer. Wenn ich einen schlechten Tag habe, habe ich einen schlechten Tag. Habe ich aber einen schlechten Tag und die Diagnose, dann ist es nicht einfach ein schlechter Tag, sondern die Depression. Solches Denken hält in der Depression gefangen. (Gleiches gilt allerdings für viele andere "Diagnosen" z. B. Blockade, Karma...)
  • Die Möglichkeit, mit den eigenen Gedanken zu arbeiten und somit auch eine sogenannte Depression überwinden zu können, scheint gar nicht bekannt zu sein.
  • Was soll eigentlich eine sogenannte "Depression" sein und wie soll dabei ein Therapeut helfen können? Ist nicht der Zustand, der mit Depression beschrieben wird, letztlich "nur" die Erkenntnis, dass alles Herumgehampel im Außen niemals dazu geeignet sein kann, wirkliches Glück zu erlangen - und gleichzeitig das Fehlen einer alternativen Perspektive???
Freue mich auf interessante Diskussionen.

LG
tumbler
Hallo Tumbler,

Depressionen ist kein einfaches Thema.

Ich finde den Beitrag unter Wiki sehr gelungen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Depression

Besonders der Part über die neurobiologischen Faktoren,
speziell dem Serotonin- und Kortisolhaushalt
finde ich sehr interessant.

Wenig Tageslicht,
eine ungünstige Ernährung,
wenig Bewegung
und dann noch dauernd viel Streß
sind u. U. Faktoren,
die eine Depression begünstigen können.

Vielleicht kann dies ja vorbeugen...

Regelmäßiges Joggen möglichst bei Tageslicht,
eine gesunde Ernährung
mit viel Obst, Gemüse und Fisch
(hier fand ich den Teil mit den Omega-3-Fettsäuren spannend),
tägliches Entspannen und Gedankenhygiene
(z. Bsp. durch Meditation, wie liebende Güte- oder Ruhe-Meditation
- es ist sehr wertvoll seine Gedanken und Gefühle näher kennenzulernen),
ein verständnisvoller Partner und Freunde,
denen man genügend Zeit widmet
und dann noch etwas Achtsamkeit im Alltag
(und hier einfach mal versuchen bewußt Positives
zuzulassen und zu senden, wie Liebe oder Dankbarkeit)

...
vielleicht hilft das.

Auf jeden Fall wünsche ich Jeden,
der davon betroffen ist,
von Herzen alles Gute

Danke auch Dir Tumbler,
ohne Deinen Beitrag
hätte ich unter Wiki nicht nachgeschaut.

Hab wieder was gelernt

Liebe Grüße

Stefan

Geändert von odysseus05 (06.10.2008 um 20:29 Uhr)
odysseus05 ist offline  
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