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Esoterik allgemein

Esoterik bedeutet Geheimlehre. Bei Esoterik handelt es sich um inneres Wissen, oft kombiniert mit spirituellen Handlungen und mystischen Erkenntnissen. Hier seid Ihr mit Euren Fragen und Tipps zu Esoterik richtig.


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Alt 17.08.2008, 09:29   Gedanken zur Weisheit des Tages "GOTT" ist un-moralisch Beitrag #1 (permalink)
maria45
Banned
 
Registriert seit: 06.11.2007
Beiträge: 1.387
Gedanken zur Weisheit des Tages "GOTT" ist un-moralisch

Zitat:
Zitat von maria45 Beitrag anzeigen
"GOTT" ist un-moralisch.

Das Konzept "Gott" ist unmoralisch.
Liebe Paradiesgarten,
Zitat:
Zitat von Paradiesgarten Beitrag anzeigen
Soll das eine Weisheit sein?
es liegt in der Natur von Weisheit, daß sie sich nicht einem jeden sofort erschließt.
Zitat:
Zitat von Paradiesgarten Beitrag anzeigen
Und was bringt es dir, dich selbst für unmoralisch zu halten?
inwiefern meinst du, daß ich mich mit den obigen Sätzen als unmoralisch bezeichnet bezeichnet habe?

mit tiefem Respekt,

maria45 ist offline  
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Alt 17.08.2008, 10:11   Gedanken zur Weisheit des Tages "GOTT" ist un-moralisch Beitrag #2 (permalink)
Gast11203
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von maria45 Beitrag anzeigen
Liebe Paradiesgarten,

es liegt in der Natur von Weisheit, daß sie sich nicht einem jeden sofort erschließt.
Manchmal erschließt einem etwas nicht, weil es keine Weisheit ist.




Zitat:
inwiefern meinst du, daß ich mich mit den obigen Sätzen als unmoralisch bezeichnet bezeichnet habe?

mit tiefem Respekt,


Du hast das Göttliche und damit dich selbst als unmoralisch bezeichnet. Es ist nicht das Ego, das gegen Gott, sondern du, die gegen sich selbst kämpft ...


Alles Liebe
 
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Alt 17.08.2008, 10:25   Gedanken zur Weisheit des Tages "GOTT" ist un-moralisch Beitrag #3 (permalink)
Elmar
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Elmar
 
Sternzeichen: Zwillinge
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Vorarlberg
Alter: 58
Beiträge: 8.509
Was ist Moral? Es ist wichtig, dass möglichst Alle vom selben sprechen.
Vereinfacht gesagt, der Kinderspruch, " was du nicht willst, was man dir tut..."
gibt das schon mal gut an.
Aber dann kamen viele gesellschaftliche Normen dazu, die sich auch ständig wandeln.
Es gab Zeiten, in denen es für Frauen"unmoralisch" war, ohne männliche Begleitung aus dem Haus zu gehen - ist es in arabischen Ländern oft noch immer.
Kann sich jemand vorstellen, dass solches "unmoralische tun" einen Gott stört?
Aber vielleicht das eigene Gewissen - dass da sagt, "das tut man doch nicht".
Da auch unser Gewissen, göttlich ist.....
NEIN!
Gott wird es nicht stören, wenn wir vollkommen nackt im Supermarkt einkaufen - wohl aber unsere Mittmenschen!
Und wenn wir unsere -Mittmenschen brüskieren, dann verstoßen wir gegen Gesetze der Liebe.
Und damit auch gegen Gott.
Gott ist weder moralisch noch unmoralisch, ich als Kind Gottes, schon!
Ich weiß nicht, ob ich Maria´s Weisheit getroffen habe, aber, MEINE, habe ich nieder geschrieben.
Elmar ist offline  
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Alt 17.08.2008, 10:42   Gedanken zur Weisheit des Tages "GOTT" ist un-moralisch Beitrag #4 (permalink)
IchBin
nixda
 
Registriert seit: 18.01.2006
Ort: in Herz Kopf und Bauch
Beiträge: 2.703
hi
Elmar
Zitat:
Gott ist weder moralisch noch unmoralisch
das seh ich auch so - Moral ist eine von Menschen erschaffene Verhaltensnorm - die je nach Kulturkreis anderes bezeichnet und sich wandeln kann.

Wenn wir Gott als moralisch oder als unmoralisch bezeichnen, dann begrenzen wir ihn - wir halten ihn auf unserer mit-menschlichen Ebene gefangen.

LGIchbins
IchBin ist offline  
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Alt 17.08.2008, 10:55   Gedanken zur Weisheit des Tages "GOTT" ist un-moralisch Beitrag #5 (permalink)
Gast3979
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von IchBin Beitrag anzeigen
hi
Elmar das seh ich auch so - Moral ist eine von Menschen erschaffene Verhaltensnorm - die je nach Kulturkreis anderes bezeichnet und sich wandeln kann.

Wenn wir Gott als moralisch oder als unmoralisch bezeichnen, dann begrenzen wir ihn - wir halten ihn auf unserer mit-menschlichen Ebene gefangen.

LGIchbins
Ich würde sagen - wir halten das was wir als Göttlich bezeichnen in uns gefangen, mit unserem menschlichen denken.
 
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Alt 17.08.2008, 12:05   Gedanken zur Weisheit des Tages "GOTT" ist un-moralisch Beitrag #6 (permalink)
maria45
Banned
 
Registriert seit: 06.11.2007
Beiträge: 1.387
Liebe Paradiesgarten,
Zitat:
Zitat von Paradiesgarten Beitrag anzeigen
Manchmal erschließt einem etwas nicht, weil es keine Weisheit ist.
dem Weisen ist alles Weisheit...,
der Tor findet Weisheit selbst dann nicht, wenn er sie aus Versehen verschluckt haben sollte.

Zitat:
Zitat von Paradiesgarten Beitrag anzeigen
Du hast das Göttliche und damit dich selbst als unmoralisch bezeichnet. Es ist nicht das Ego, das gegen Gott, sondern du, die gegen sich selbst kämpft ...
habe ich irgendwo von dem Göttlichen gesprochen? Ich habe von "GOTT" und von dem Konzept "Gott" gesprochen.

Sowenig wie das Warme die Sonne ist, sowenig ist das Göttliche schon "Gott" oder gar "GOTT".

Auf welchen der beiden Sätze beziehst du dich eigentlich ständig?

Und an welcher Stelle meinst du, einen Kampf in mir zu erkennen?

*lächelt sanft*

Lieber Elmar,
Zitat:
Zitat von Elmar
Gott ist weder moralisch noch unmoralisch
ja, das meinte ich mit un-moralisch.

Ich finde es allerdings ein wenig zu einfach, wenn du dieses nackt-in-den-supermarkt-gehen Beispiel als einen Verstoß gegen die Gesetze der Liebe und dann auch als Verstoß gegen "Gott" brandmarkst.

Es ist denke ich immer eine Frage der Motivation. Was bewegt jemanden, andere zu brüskieren? Vielleicht ist es die tiefe Liebe, die moralisierende Vorstellungen sprengt?

Mir war mit dieser Weisheit des Tages ja auch klar, daß ich damit etliche brüskieren werde. Gott unmoralisch? Das könnte man ja sogar als Gotteslästerung auslegen und mich steinigen.

Ich finde es ja schön, zu welchen Blüten diese zwei Sätze anregen. Mir fällt zur Moral ein, daß es die beiden Arten von Moral gibt.

Die eine ist die Moral ex post (im nachhinein). Sie sagt: Du hättest dies nicht tun sollen. Diese Moral ist völlig sinnlos außer um sich selbst so richtig fertigzumachen.

Die andere ist die Moral a priori (von vornherein). Wenn diese Moral in mir aktiv ist, dann handele ich einfach so, daß mein Handeln von alleine die höchste Ethik verkörpert.

Im Hebräischen ist die Verbform, in der z.b. gesagt wird in den 10 Geboten "Du sollst nicht töten." eine doppelte Verbform. Sie kann moralisierend ex post übersetzt werden, dann ist es diese Art von Geboten, die einem ein schlechtes Gewissen machen und zu nichts anderem taugen.

Die Verbform kann aber genausogut mit dem Futur übersetzt werden:
"Du wirst nicht töten."

Ist es in mir wirklich moralisch a priori, dann werde ich nicht töten, weil es einfach nicht in meiner Natur liegt.

Die eine Übersetzung mit "Du sollst" ist also was für die Moralapostel und die sonntägliche Bußpredigt. Übrigens wunderschön charakterisiert in Umberto Ecos Roman "Der Name der Rose" mit dem sich kasteienden Mönch mit "penitentiagite, penitentiagite"...

Die andere Übersetzung ist schlicht eine Zustandsbeschreibung von gelebter Liebe. Und diese ist eben un-moralisch. Sie stellt keine Forderungen, sie wendet sich auch nicht gegen Forderungen, sie IST einfach. In ihrem Sein ist sie allerdings so, daß sie selbst höchsten ethischen Forderungen genügen würde.

maria45 ist offline  
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Alt 17.08.2008, 14:41   Gedanken zur Weisheit des Tages "GOTT" ist un-moralisch Beitrag #7 (permalink)
Elmar
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Elmar
 
Sternzeichen: Zwillinge
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Vorarlberg
Alter: 58
Beiträge: 8.509
Ich habe mit meinem Beispiel versucht zu verdeutlichen, dass "Moral" immer mit der Gesellschaft und dem gegenseitigen zusammen leben zu tun hat.
Natürlich kann es sogar ein außerordentlicher Akt, der Liebe sein, nackt im Supermarkt einzukaufen.
Kann - die Regel wird eher sein, provozieren zu wollen, ohne Rücksicht auf Gefühle Anderer - und das wäre ein Verstoß gegen die Liebe.

Liebe ist einfach, dabei das schwierigste, dass es gibt.Auch eine Weisheit *gg*
Elmar ist offline  
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Alt 17.08.2008, 15:27   Gedanken zur Weisheit des Tages "GOTT" ist un-moralisch Beitrag #8 (permalink)
Satyanetra
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
Zitat:
Zitat von Paradiesgarten Beitrag anzeigen
Manchmal erschließt einem etwas nicht, weil es keine Weisheit ist.
Du hast das Göttliche und damit dich selbst als unmoralisch bezeichnet. Es ist nicht das Ego, das gegen Gott, sondern du, die gegen sich selbst kämpft ...
Alles Liebe
Hallo Paradiesgarten. Ich weiß jetzt nicht: bist Du ein Mann oder eine Frau?
Na, egal.
Ich kann Dich verstehen, daß Du da im ersten Moment schockiert reagiert hast. Nun, ich muß ehrlich sagen, daß ich diesen Spruch ein wenig anders verpackt und nicht so provokant dargestellt hätte. Es ist auch immer die Schwingung, die mit einer niedergeschrieben Weisheit einhergeht, die entscheidend dafür ist, ob sie unser Herz berührt und zu einem tieferen Verständnis führt. Zu provozieren oder gar zu schockieren sollte nicht unsere Aufgabe und auch nicht die Aufgabe von Weisheiten sein. Und ich denke, das war beabsichtigt, jedoch völlig unnötig. Niemand sollte unser Herz mutwillig erschüttern. Ich weiß zum Beispiel auch nicht, was mit dem Konzept "Gott" gemeint ist. Aber ich kann es mir schon vorstellen.
Das dazu.
Ich denke aber auch, daß die moralische Wahrheit, so wie die meisten von uns sie verstehen, nicht gleichzusetzen ist, mit der spirituellen oder göttlichen Wahrheit. Ich denke sogar, daß sie völlig verschieden voneinander sind. Unsere menschliche Moral ist aber beim derzeitigen Entwicklungsstand der Menschheit eine Notwendigkeit. Die Wahrheit der Moral wird aber durch die spirituelle Wahrheit weit transzendiert.
Unsere moralische Wahrheit sollten wir nicht als eine Last und Einengung unserer Freiheit betrachten. Sie hilft uns, durch ihr Licht, das sie zweifellos in sich trägt, aus unserem Gebundensein in der Konfusion, in höhere, ja, spirituelle Freiheit hinzuwachsen. Moral ist nicht ein Mantel, der uns einzwängt, sondern ein Mantel, der uns rettet. Hier in unserer äußeren, mentalen Welt findet der Tanz der Dualität statt. Gut und Böse sind hier die Kräfte, die sich gegenüberstehen. Solange der Mensch nicht fühlen kann, daß er in Gott ist und Gott in ihm, ist er gezwungen den Tanz der Dualität zu tanzen. Hier muß der Mensch genau abwägen, ob Moral der richtige oder auch mal der falsche Weg sein kann.
Nehmen wir mal an, auf der Straße kommt Dir jemand entgegengelaufen und bittet Dich, ihm zu helfen. Dann versteckt sich dieser Mensch hinter einem Busch. Sekunden später kommt jemand herbeigerannt, mit einem Messer in der Hand, und fragt Dich, ob Du jemanden gesehen hast. Du weißt, daß wenn Du jetzt die Wahrheit sagst, wo sich diese Person befindet, der Mensch wohl umgebracht würde. Obwohl Du Aufrichtigkeit und Wahrheit vielleicht sehr liebst, schiebst Du die moralische Wahrheit von Dir und benutzt Deine Weisheit und sagst, daß Du es nicht wüßtest, wo die gesuchte Person sei. So rettest Du das Leben dieses Menschen. Hier ist das Leben eines Menschen unendlich wichtiger als jede Moraldoktrin: halt nicht zu lügen. Es ist so wichtig für uns Menschen, daß wir lernen den Mut zu haben, auf unsere innere Stimme zu hören. Hier wäre moralische Aufrichtigkeit, Dummheit gewesen. Um wie ein guter Mensch handeln zu können, darf unsere gute Tat nicht von unserem Sinn für Moral kommen, sondern von unserem Sinn für das Göttliche in uns und in der Welt. Und so können wir das Gut-Sein vom Aspekt der Moral betrachten oder vom spirituellen Aspekt.
Wir sehen die Dinge des Lebens mit unseren menschlichen Augen, mit unserem Empfinden, was gut und was schlecht sei. Unsere moralische Wahrheit ist zurzeit noch eine sehr wichtige und notwendige Art, unser Leben zu vervollkommnen. Unsere menschlichen Augen, ja auch unser menschliches Herz kann die Dinge nur sehr begrenzt wahrnehmen und erfassen. Doch das Göttliche braucht diese Instrumente nicht. Gott sieht die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft mit seinem inneren Auge der Vision.
Paradiesgarten, vielleicht hast Du schon mal was von der Bhagavad Gita gehört. In dem großen indischen Epos "Mahabharata" kämpfen die Kauravas und die Pandavas, obwohl sie miteinander verwandt sind, gegeneinander eine große Schlacht. Bevor der Kampf wirklich beginnt, erklärt der göttliche Krishna, der der Wagenlenker von Arjuna, dem Anführers der Pandavas ist, warum er kämpfen muß, obwohl die Feinde seine eigenen Verwandten sind.
Auch hier würden wir sagen:
"Was soll denn das für ein Gott sein, der Arjuna auffordert, seine eigenen Cousins, Onkels u.s.w. zu töten?"
Doch man muß auch hier wissen, daß Krishna vorher sein Möglichstes versucht hat, den Krieg doch noch zu verhindern. Aber ohne Erfolg. Die Kauravas wollten nicht nachgeben. Krishna konnte mit seinem inneren Auge sehen, daß die Kauravas, Opfer von höchst ungöttlichen Kräften waren, denen sie nichts entgegenzusetzen hatten. Krishna sah, daß nur wenn dieser Krieg vollzogen wird, ein neues und besseres Leben erblühen könne. In einem späteren Kapitel der Gita enthüllt Krishna Arjuna gegenüber, sein alldurchdringendes, göttliches Wesen. Er zeigte Arjuna, daß in der inneren Welt die Schlacht schon vollbracht ist und die Kauravas schon besiegt und tot sind. Krishna weist Arjuna jetzt an, einfach nur Sein Instrument zu sein und in die Schlacht zu ziehen. Die Kauravas waren in der inneren Welt schon alle getötet, doch nicht durch Arjuna, sondern schon durch Krishna Selbst.
Krishna hat in der inneren Welt die Zukunft gesehen, in der die Kauravas in ihren nächsten Inkarnationen bessere Menschen sein werden. In der inneren Welt hat Krishna die Kauravas ja nicht wirklich getötet, sondern ihr unerleuchtetes Bewußtsein umgewandelt.
Moral würde uns niemals erlauben unser Freunde und Verwandten zu töten.
DIES IST JETZT HIER NATÜRLICH KEIN AUFRUF ZUM TÖTEN, sondern nur ein Beispiel, wie verschieden, moralische Wahrheit und göttliche Wahrheit voneinander sind. Das Auge der Moral kann nicht sehr weit schauen. Doch das Visionsauge des Göttlichen schaut weit, unendlich weit. Niemand kennt das kosmische Lila so gut, wie Der, Der es erfunden hat: Gott Selbst.
Gott ist das unendliche Mitleid, Mitleid mit Seiner Schöpfung. Deshalb tut ER Sein Möglichstes, um die Evolution des schlafenden, unerleuchteten, noch ungöttlichen Bewußtseins der Menschen zu beschleunigen.
Deshalb ist es wahr: Gott ist unmoralisch, aber nur deshalb, weil Er die reine Liebe ist.
Satyanetra ist offline  
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