Hallo zusammen,
ich habe gestern einen Beitrag von Vera F. Birkenbihl gesehen.
Sie hatte ein Experiment vorgestellt.
In alten Telefonzellen mit Münzfernsprechern
erhält man am Ende des Gesprächs das übrige Restgeld.
Es war durchaus möglich, dass noch Geld von einem vorherigen
Besucher drin lag. In diesem Fall konnte man sich freuen.
In einem Versuch wurde bewußt Geld im Rückgabeschacht hinterlassen.
Es wurde jeweils beobachtet wie eine Testperson reagiert,
nachdem sie dieses Geld entdeckt hatte.
Nachdem die Testperson die Telefonzelle verlassen hatte,
ließ eine am Experiment beteiligte Person, die einen Stapel Bücher trug,
Einige davon fallen.
Es wurde beobachtet, wie die Testperson reagiert.
Hilft sie oder hilft sie nicht?
Zum Vergleich wurde der gleich Aufbau mit Testpersonen durchgeführt,
denen man kein Geld hinterlassen hatte.
Im Ergebnis waren die Testpersonen, die ein Geldstück vorfanden,
um das 4-fache bereiter der anderen Person zu helfen.
Also nicht nur 50% oder 100%, sondern 400%!
Sie folgerte, dass Menschen, denen etwas Gutes widerfahren ist,
bereitwilliger sind anderen Menschen zu helfen bzw. selbst etwas Gutes zu tun.
Mein Gedankenzug...
Wenn wir im Alltag bewußt Menschen etwas Gutes tun,
egal, ob es ein Lächeln, aufbauende Worte oder eine helfende Hand ist,
meistens bekommen wir sofort ein kleines Dankeschön,
und auch sehr schön ist, wenn unser Gutes
so weitergetragen bzw. weitergegeben wird...
Was haltet Ihr davon?
Liebe Grüße
Stefan