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25.07.2008, 05:37
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Ich glaube nicht an Gott... Beitrag #1 (permalink)
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Draco-Nomade
Registriert seit: 30.03.2008
Ort: Língdeshìjiè
Beiträge: 2.091
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Ich glaube nicht an Gott...
...sondern nur an die Ewige Natur meines Selbst.
Je mehr ich mich selbst annehme, um so mehr verliere ich meine Zweifel und Aengste.
In diesem Sinne habe ich weder Angst vor dem Alter noch vor dem Abschied...
Durch eine gesunde Lebensfuehrung bleibt mir jede Krankheit erspart...
Im Dienst an die Mitmenschen hat das irdische Leben einen Sinn...
Durch Meditation und Stille hat das geistige Leben einen Sinn...
Mein Leben ist frei von allen Goettern, denn diese entspringen dem Geist der Menschen, weil ihnen die Tiefe des Seins Furcht bereitet...
Wenn ich nicht selber Gott waere, mueßte es einen Gott geben, der von mir getrennt ist, doch diesen kann ich nirgendwo entdecken...
Ich selbst moechte aber niemals sein, wohin sich die Masse mit ihren Gebeten wendet...
Als Gott wuerde mich angesichts der irdischen Schoepfung das kalte Grausen packen...
Doch gluecklicherweise ist die Erde nur ein winziges Atom in grenzenloser Weite...
Meine sinnliche Wahrnehmung reicht soweit wie meine Sinne reichen...
Dahinter offenbart sich kein Gott, sondern die Ewige Natur meines Selbst...
Mit guten Gedanken
Anzeraq
...auf zum Tai Chi: die Natur wartet schon...
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25.07.2008, 09:31
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Ich glaube nicht an Gott... Beitrag #2 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08.06.2008
Beiträge: 15
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Hallo 2012,
mir drängt sich die Meinung auf, Du willst nur provozieren mit Deiner Aussage. Und auch dieses Sammelsurium an Sprüchen, die sind bestimmt nicht alle auf Deiner Mist gewachsen. Keine Sorge, Du lernst Gott garantiert kennen, spätestens bei Deiner Transition in die andere Wirklichkeit.
Auch ich war vorher ein Zweifler. In meinem NTE wurde mir die Existenz von Gott bewiesen. Ich lernte ihn kennen, seine Allmacht und seine überirdische Liebe zu uns. Einzelheiten habe ich in Jahrzehnten seither vergessen, den Eindruck seiner Liebe zu mir nie.
VG Bodh
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25.07.2008, 09:49
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Ich glaube nicht an Gott... Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 29.06.2008
Ort: NRW
Alter: 23
Beiträge: 3.805
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Interessant, wie oft ich doch teilweise immer Posts von mir kopieren kann. 
Zitat:
Zitat von Asmadin
Ich lass hier auch mal meinen Senf los:
Ich gehe davon aus, dass unser Wille in der Lage ist Energien zu lenken und energetische Wesen zu erschaffen. Ich halte Götter auch 'nur' für erschaffene Wesen. Allerdings heißt das nicht, dass diese Wesen nun minder mächtig sind, ganz im Gegenteil. Einige sind uns mehr als nur weitaus energetisch überlegen. Aber wo ist dann Gott (im folgenden Text 'Turnschuh' genannt, weil ich das Wort Gott irgendwie nicht mag)?
Nun, wenn wir nun mal überlegen, wo kommt diese Kraft her, diese Kraft Dinge mittels Gedanken zu manipulieren, zu erschaffen und zu zerstören, dann komme ich zum Schluss, dass sie nicht von einem höheren Wesen an uns gegeben wurde. Aber woher kommt sie nun?
Meine Idee ist: Aus uns.  Das heißt aber auch im Klartext, dass Turnschuh du selbst und alle anderen bist. Alles ist irgendwo Turnschuh, denn er schuf alles aus sich selbst. Es ist wie bei den Pflanzen. Turnschuh war früher eins, erschuf aus sich selbst aber alles und deswegen sind wir alle Turnschuh.
Ich hoffe die Wortersetzung stört nicht weiter, es ist nur eine persönliche Abneigung gegen den Begriff Gott. Das, was da steht ist mein voller Ernst.
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Aus dem Thread http://www.esoterikforum.de/esoterik-allgemein/18211-gott-unser-schoepfer-3.html .
Gruß Asmadin.
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25.07.2008, 09:53
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Ich glaube nicht an Gott... Beitrag #4 (permalink)
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nixda
Registriert seit: 18.01.2006
Ort: in Herz Kopf und Bauch
Beiträge: 2.703
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hi 2012 - ich finde es vollkommen richtig dss du von dir und deiner Erkenntnisfähigkeit ausgehst und nicht den Glauben anderer von Gott annimmst - aber ich würde deine Aussage da gerne präzisieren:
- das was du meinst was Gott sei kannst du so nicht als Gott (an)erkennen -
Wenn wir jetzt aber Gott definieren würden 1. als innerlich und 2. als "die ewige Natur deines Selbst" dann könntest du sicher zustimmen?
Zitat:
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Dahinter offenbart sich kein Gott, sondern die Ewige Natur meines Selbst...
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das erkenne ich auch als Wahrheit an
und doch, so wie du hier in dieser dualen Welt getrennt Dinge wahrnehmen kannst, und auch dich von diesen Dingen getrennt als Ich wahrnehmen kannst, so kannst du auch Gott als getrennt von dir wahrnehmen, auch wenn du diese Trennungen als Illusion bezeichnest.
LGIchbins
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25.07.2008, 10:17
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Ich glaube nicht an Gott... Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Lieber Anzeraq,
wenn ich dich recht verstehe geht es dir darum, daß du Gott nicht im außen suchst und findest. Gott ist ja nur ein Wort, was Menschen dem Schöpfer gaben. Aber der Schöpfer schuf nicht nur die ewige Natur deiner Selbst, sondern noch viel mehr. Wie jeder seiner Glauben auslebt ist ihm überlassen  .
Aber vieles ist göttlich, erschaffen um uns daran zu erfreunen.
Du magst keine Götter, die Verantwortung übernehmen sollen über das Schicksal. Da stimme ich dir vollkommen zu. Wir sind selbst Schöpfer und leben die Ursache die morgen die Wirkung zeigt. Nur ist es in Zeiten der Veränderung doch ein Geschenk, Hilfe zu spüren und geleitet zu werden, wenn man darum bittet. Und diese Hilfe habe ich schon so viele Male bekommen und bin jedesmal einen Schritt weiter zu mir selbst und meiner ewigen Natur gekommen und somit zu Gott  . (siehe meine Signatur)
Sei dir sicher Gott wird niemals das kalte Grausen packen  , denn er ist die allumfassende Liebe, die alles wandeln kann und auch wird. Wir sind ein winziges Atom, das unendlich geliebt wird.
Wenn ich lese was du über die Welt schreibst kommt mir der Verdacht du willst dich aus ihr ausgrenzen? Oder fühlst du dich so zum grauseln und als winziges Atom? 
Alles Liebe
sonnenfreude
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25.07.2008, 10:28
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Ich glaube nicht an Gott... Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.02.2007
Ort: bei Münster/Westf.
Alter: 59
Beiträge: 2.053
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Hallo!
"Gott" ist ein Wort. Ich habe schon oft hin und her überlegt, ob ich es benutzen soll oder nicht oder vielleicht durch ein anderes ersetze. Wörter grenzen ab. Der Sinn sie zu gebrauchen liegt darin, dass man etwas Bestimmtes aussagen will im Unterschied zu etwas anderem. Das geht bei dem, was ich mit "Gott" aussagen will, aber nicht. "Er" ist ich, du, wir, die Welt, alles, und er ist das alles nicht. Wenn ich das Wort "Gott" benutze, richte ich damit oft mehr Verwirrung an als ich er-kläre.
Ich habe für mich gefunden, dass das Wort IST dem, was ich meine, am nächsten kommt. Damit grenze ich nicht ab, denn alles Erkennbare ist. Es drückt es aber auch nicht völlig aus, denn das "Nicht" ist nicht mit darin. Gott/IST ist nicht auszudrücken.
Herzliche Grüße
Marjul
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25.07.2008, 10:50
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Ich glaube nicht an Gott... Beitrag #7 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 4.473
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Es kommt immer nur auf die Betrachtungsweise an. Es gibt Gott - es gibt ihn nicht, ich glaube an Gott - ich glaube an mich, Gott ist innen - Gott ist außen. All dies ist wahr und all dies ist falsch, je nachdem, von wo aus ich schaue. Gott ist die Einheit, wird aber durch die Polarität erst wahrnehmbar (allerdings immer nur ein Teil). Gott ist alles und Gott ist nichts.
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25.07.2008, 13:13
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Ich glaube nicht an Gott... Beitrag #8 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 12.11.2006
Ort: bei Münster/Westf.
Alter: 46
Beiträge: 1.463
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liebe Marjul,
Zitat:
Zitat von Marjul
"Gott" ist ein Wort. Ich habe schon oft hin und her überlegt, ob ich es benutzen soll oder nicht oder vielleicht durch ein anderes ersetze.
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benutze es doch einfach im zusammenhang mit der bibel ist er in jedem fall stimmig, doch da ihr alle mit der bibel und christus überfordert seid, muss der SelbstAllein wohl doch was neumodischeres zum besten geben, was eigentlich gar absolut überflüssig ist, aber sei es drum 
Zitat:
Zitat von Marjul
Ich habe für mich gefunden, dass das Wort IST dem, was ich meine, am nächsten kommt. Damit grenze ich nicht ab
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Gott ist auch nicht abgrenzend, du bist es, die ihm immer wieder grenzen setzt.
gott = alles in einem, warum könnt ihr das nicht einfach so akzeptieren, unsichtbar ist der knabe doch sowieso, wo soll da ne grenze sein 
liebe grüße
SelbstAllein
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