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09.07.2008, 08:42
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blinde Kuh Beitrag #1 (permalink)
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~Gaia~
Registriert seit: 24.11.2005
Ort: In meinem Herzen
Beiträge: 11.228
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blinde Kuh
Es gibt viele weise Schriften im Bezug auf Energiekörper, Umgang mit Energien und den verschiedenen Schichten der Aura. Doch wie ist das wohl wenn man das alles nie am eigenen Leib selbst an sich erlebt hat sondern nur durch Bücher und Hören Sagen etwas annimmt nur weil es sich grad gut anfühlt? Die Frage kommt mir, nach was es einem Menschen wohl strebt wenn er die Fülle in etwas sucht was er so nicht selbst erfahren hat.
Nehmen wir zum Beispiel mal das Warhnehmen und Sehen von Energien, das wie ich es sehe jeder anders deutet. Bei manchen sind Fähigkeiten seit der Geburt vorhanden und für sie ist es Alltag wenn sie Dinge wahrnehmen und erfassen. Wenn dann noch Schriften gelesen werden und erkannt wird, AHA so erlebe ich das auch, dann finde ich das eine feine Sache. Eine kleine Bestätigung im Aussen. Wie ist es aber wenn Menschen nichts von alledem spüren oder sehen, also eher abgestumpft sind und so langsam wieder zu sich selbst finden. Ist es da wirklich von Vorteil wenn sie sich verschiedene Systeme anschauen und etwas übernehmen was nicht selbst erfahren und erlebt wurde ?
Wie mit dem Kartenlegen, Channeln und Jenseitskontakten, wie ist das wenn man einfach nur blind vertraut und keine Ahnung von dem hat was man da überhaupt macht ?
Hm, wenn jemand Energien nicht wahrnimmt und ich versuche ihm zu erklären wie sich das anfühlt, was hilft es dem anderen dann ? Wie wichtig empfinde ich da die eigene Entwicklung ohne das man blind auf etwas vertraut und hofft. Das Vertrauen zu sich selbst ist so nicht wegzudenken, jeder Lehrer im Aussen war zuvor mal im Innen daheim, schade nur das manche Menschen das vergessen haben.
Kartenlegen ohne Intuition ist das selbe wie Aura sehen ohne sich selbst wahrzunehmen. Sich auf ein System zu verlassen das Andere ergründet haben jagt mir zwar keine Angst ein, es macht mich dennoch nachdenklich wie leichtgläubig manch einer auf mich wirkt, sieht er in Karten, Hellseherei oder Pendeln seine Erfüllung, wenn er sich selbst aussen vor lässt und sich nicht vertraut. Es wäre soviel einfacher denke ich würde jeder einzelne nichts finden da draussen das er zu schätzen wüsste, dann könnte man wieder bei sich selbst anfangen ohne sich zu Fragen wieso Ich und warum Jetzt.
In den letzten Jahren begegneten mir viele Menschen, es ist wunderschön wie unterschiedlich wir doch sind, niemand ist weiter oder minder von etwas entfernt. Was ich hier ganz deutlich hervorheben möchte ist das man vielleicht abstumpfen könnte wenn man sich auf fremde Systeme verlässt und seiner Intuition und Wahrnehmung den Rücken auf diese Weise kehrt. Ein Hobbie zu haben ist was schönes, doch Alles selbst zu erfahren und aus sich selbst heraus zu betrachten ist die Erfüllung für mich als Mensch.
Bei mir ist es so das ich seit ich klein bin verschiedenes wahrnehme und sehe, nie war es mir als Kind bewusst das nur ich das so sehen kann. Erst im Erwachsenenalter kamen Fragen hoch und ich entdeckte die Welt auf eine neue Weise, die Esoterik half mir dabei ein Stück weit und ich konnte meine Intuition weiter ausbauen und mit ihr spielerisch umgehen.
Die innere Stimme wurde so laut das ich eine zeitlang dachte zu zerbrechen. Dabei waren es nur Glaubenssätze und alte Muster, die angesehen werden wollten, ich nahm sie an und sie zerbrachen. Es ist so schön sein inneres Kind lachen zu sehen und es ist herrlich das ich in letzter Zeit soviele Geschwister gefunden habe, die mit mir lachen, ich liebe euch.
An das Lebendige in einem Jeden:
Ich sehe mich in jedem Menschen, dennoch ist es mir ein Bedürfnis eine Maske zu tragen, damit ich mich nicht selbst verletze. So würde ich Aberglaube durch Liebe ersetzen wüsste ich um die Sprache der Vielen, die ich so nie verstehen kann wenn ich mich nicht selbst erreiche. 
Alles Liebe
Melanie
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09.07.2008, 10:03
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blinde Kuh Beitrag #2 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 10.11.2007
Alter: 24
Beiträge: 2.076
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Aloha *am Pfefferminz-Tee schlürf*
Zitat:
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Zitat von Abdarel
Es gibt viele weise Schriften im Bezug auf Energiekörper, Umgang mit Energien und den verschiedenen Schichten der Aura. Doch wie ist das wohl wenn man das alles nie am eigenen Leib selbst an sich erlebt hat sondern nur durch Bücher und Hören Sagen etwas annimmt nur weil es sich grad gut anfühlt?
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Stell dir einen Menschen vor, der eine Affinität zum Kontinent "Afrika" hat.
In einer Dokumentation sieht er er die Klimazone und die dazugehörige
Klima und Pflanzenwelt.
Ich denke, er hat Sehnsucht; Selbst wenn er da gewesen ist und dieses Abbild,
die innere Verbindung nur noch verstärkt, dann wird das sehr wahrscheinlich nicht sein letzter Besuch gewesen sein.
Zitat:
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Zitat von Abdarel
Die Frage kommt mir, nach was es einem Menschen wohl strebt wenn er die Fülle in etwas sucht was er so nicht selbst erfahren hat.
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Wahrscheinlich ist es die Fülle des Erfahrens und noch viel mehr...
Zitat:
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Zitat von Abdarel
Ist es da wirklich von Vorteil wenn sie sich verschiedene Systeme anschauen und etwas übernehmen was nicht selbst erfahren und erlebt wurde ?
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Ich liebe die Dualität, Aby und ich persönlich denke, dass es immer von vielen Dingen abhängig ist... ob "gut", oder 'schlecht".
Warum sollte man sein Bild um etwas nicht erweitern (sei es auch druch
Fremdbilder), wenn man diese angeschaut, geprüft und für zufriedenstellend findet.
Glaubst du nicht, dass man manchmal ein inneres Wissen hat, etwas SO ist, wie
es sich für einen anfühlt? Bestimmt! Wenn manche also etwas aufnehmen, sei
es durch Hörensagen, durch das Lesen, oder auf anderweitigem Wege...und man dann eine innere Bestätigung "wahrnimmt" ... glaubst du etwa nicht, dass man auf so vielen Wegen "erfahren/erkennen" kann?
Wie in einem anderen Thread bin ich der Auffassung, dass mehrere Wege der Totgeweihten zum Kolosseum führten und führen...
Manch 'Erleuchteter' hält wahrscheinlich aber mit "Aber nur ein WAHRER" dagegen 
Zitat:
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Zitat von Abdarel
Wie mit dem Kartenlegen, Channeln und Jenseitskontakten, wie ist das wenn man einfach nur blind vertraut und keine Ahnung von dem hat was man da überhaupt macht ?
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Ich glaube, dass die "Resultate" den Betroffenen zeigen, was stimmt und nicht so wirklich. 
Zitat:
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Zitat von Abdarel
In den letzten Jahren begegneten mir viele Menschen, es ist wunderschön wie unterschiedlich wir doch sind, niemand ist weiter oder minder von etwas entfernt.
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Ich finde Vielfalt auch schön, ab und an aber auch anstrengend, aber was solls...
Du doch interessant beide Aspekte sehen zu dürfen und auch erleben zu dürfen!
Zitat:
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Zitat von Abdarel
Was ich hier ganz deutlich hervorheben möchte ist das man vielleicht abstumpfen könnte wenn man sich auf fremde Systeme verlässt und seiner Intuition und Wahrnehmung den Rücken auf diese Weise kehrt
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Da liegst du unter anderem bestimmt nicht ganz verkehrt.
Zitat:
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Zitat von Abdarel
Ein Hobbie zu haben ist was schönes, doch Alles selbst zu erfahren und aus sich selbst heraus zu betrachten ist die Erfüllung für mich als Mensch.
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Es lebe die Vielfalt, was? 
Zitat:
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Zitat von Abdarel
Die innere Stimme wurde so laut das ich eine zeitlang dachte zu zerbrechen. Dabei waren es nur Glaubenssätze und alte Muster, die angesehen werden wollten, ich nahm sie an und sie zerbrachen. Es ist so schön sein inneres Kind lachen zu sehen und es ist herrlich das ich in letzter Zeit soviele Geschwister gefunden habe, die mit mir lachen, ich liebe euch.
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Und wieder einmal: Es lebe die Pluralität! Wenn wir alle gleich wären, könnten wir dann noch voneinander lernen? In welchem Umfang..?
Zitat:
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Zitat von Abdarel
Ich sehe mich in jedem Menschen, dennoch ist es mir ein Bedürfnis eine Maske zu tragen, damit ich mich nicht selbst verletze. So würde ich Aberglaube durch Liebe ersetzen wüsste ich um die Sprache der Vielen, die ich so nie verstehen kann wenn ich mich nicht selbst erreiche.
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*g* Ja, damit dein 'anderes' ICH dich nicht verletzt. Und auch hier denke ich, ist es nicht verkehrt, für einen Schutz zu sorgen -jeder auf seiner Art und Weise.
Ich muss mich ja nicht gleich auf den höchsten Punkt begeben, wenn es blitzt 
Freut mich, von dir gelesen zu haben.
Ani
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09.07.2008, 10:41
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blinde Kuh Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.05.2008
Beiträge: 247
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ich für mich habe einige entscheidungen für mich getroffen nachdem ich erfahrungen gemacht habe, wo ich einige aber jetzt anfange zu überdenken. es hat ganz einfach angefangen mit der erkenntnis das leute lieber erzählen wenn man nicht zu neugierig ist andererseit hat mir diese erkenntnis eins gebracht..... ich habe verlernt zu fragen oder auch die richtigen fragen zu stellen. ich habe erfahren, was denk ich jeder mal erfährt, das es leute gibt die sich tarnen z.b. als freunde, was sie zu anfang wohl auch sind aber nachher stell sich raus das sie "verräter" sind. sie fangen an wahrlos sachen zu plaudern was sie nicht machen sollten, sie fangen an sich in dein leben zu mischen, zu ihren gunsten, und manchmal wollen sie das aws einem lieb und teuer ist.
ich denke so ist es auch mit fremden systemen. man fängt an damit erfahrungen zu sammeln und dazu gehört auch das man mehrere ausprobiert um rauszufinden welches zu einem passt oder das man sich aus jedem das rausholt was man für sich am geeignesten hält, wobei ich auch denke wenn man mit einem angefangen hat um sich dann weiter zu entwickeln, durch lesen lernt, kann es doch nicht falsch sein. dein beispiel mit den karten möchte ich nochmal aufgreifen das fand ich gut... man fängt abgestumpft an, mit den karten und dem buch und alles andere entwickelt sich nach und nach.... die einen verfahren weiter nach schema F und den anderen sind die häuser und der gleichen schnurz piep egal weil sie nur nach intuition gehen.
gut es sollte schon ein gewisses maß an sensibelität, kann man das so ausdrücken,haben. wenn einem diese gabe zuteil geworden ist muß man bei sich selber anfangen? wir fungieren doch als medium, sag ich jetzt einfach mal, weil wer kann schon für sich selber die kartenlegen oder pendeln ohne es unbewußt zu beeinflussen?! ich denke wenn man "seins" gefunden hat kan man durch schriften, erfahrungen anderer dazu lernen, sich entwickeln weil die praxis kommt dann von alleine. wenn jemand empfänglich genug ist kann derjenige, denk ich auch dadurch lernen wie menschen sich in gewissen situationen fühlen oder sich dabei gefühlt haben und wenn es mehrere menschen sind zu einem thema würd ich sagen kann diese person schon mitreden, einen beitrag leisten mit dem hinweis nicht selbst erlebt aber einigen mit diesem thema begegnet weil auch durch erfahrungen anderer lernen wir. wir nehemen hilfe und tips von....sagen wir mal psychologen oder auch einigen ämtern die aber auch meist nur die theorie kennen aber die erfahrung selbst noch nie gemacht haben und da stellen wir es nicht in frage. grade in der esoterik lernen wir doch viel von anderen.... ob es jetzt jemand ist mit erfahrung, wo wir mit dem wissen anderer aufwachsen.... es gibt sachen die man nicht selbst erlebt haben muß sondern vielleicht nur jemand war der "dabei"war und mitreden kann. ok beispiel (atete vielleicht etwas aus aber trotzdem): wir stellen uns ein glückliches pärchen vor... sie schwanger, verliert das baby... dann kann er doch trotzdem mitreden aber die erfahrung wie es ist kann ER am eigenen leib nicht erfahren, nie. ich weiß sowas hast du nicht gemeint aber diese frage kann man auf das ganze leben beziehen.... kann/ darf man mitreden/ drüber reden ohne eigene erfahrunge gemacht zu haben.
doch muß ich auch sagen man kann nicht alles wissen und ich denke wenn man von etwas keine ahnung hat "einfach mal die fresse halten", so halte ich es und das geb ich dann auch zu.
dabei sollte man offen genug sein sich selber fehler einzugestehen wenn man dann erfahrungen am eigenen leib erlebt die nicht mit dem bisher "erlebten" übereinstimmen.
es gibt erfahrungen die möchte ich gar nichtmachen und doch habe ich erfahrungen gemacht wo ich sage das wünsche ich niemandem diese zu machen. die fülle kann sich auch durch das ergebnis einstellen z.b. wenn man jemandem helfen konnte und wenns nur dadurch ist jemandem zu vermittel das er nicht spinnt weil man davon schon gelesen oder gehört hat.
wievielen menschen begegnet man wo man keine maske tragen muß. ich zeige mich wie ich bin dann bin ich auch ich aber irgendwas gibt es immer was man versteckt zumindest versucht. ich finde es ist wichtiger einen menschen zu haben wo man die maske ablegen kann und das beste ist natürlich wenn der partner ist.
alles liebe luna
Geändert von luna-muna (09.07.2008 um 11:04 Uhr)
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09.07.2008, 10:45
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blinde Kuh Beitrag #4 (permalink)
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Auralia
Registriert seit: 10.11.2007
Ort: An der schönen Ostsee, in Rostock
Beiträge: 592
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 Liebe Abdarel
Deine Beiträge lese ich immerwieder gerne und stelle oft fest,das wir in vielen Gedanken sehr ähnlich sind....
Meine persönliche Erfahrung ist....wenn ich etwas Neues kennelernen durfte,dann geschah es meistens auf praktischem Wege,z.b. in meinem Beruf als Krankenschwester....das ich heilende Hände habe,habe ich ICH nieh gewust und ehrlich gesagt,ICH wäre auch niemals auf diese Idee gekommen....das 1. Mal hat meine Chefin im PD den Verdacht geäussert...ich habe sie fast ausgelacht..es hat 2 Jahre gedauert bis ich es selber GEAHNT habe,das da was dran sein könnte...naja und es klappt ja auch nicht immer und sofort...Aber immer,wenn meine Kinder krank waren und ich sie in den Arm genommen habe und mit ihnen gesprochen oder gesungen habe,dann ging es ihnen spätestens am nächsten Tag wieder so gut,das Keiner auf die Idee kam,sie könnten krank sein...für mich war das NORMAL....ich dachte immer,das wäre bei allen Müttern so....
Als ich mich dann mit Büchern über Heilung beschäftigt,brach bei mir das perfelte Kaos aus...ich verstand garnix mehr....die Bücher packte ich dann zur Seite und übte weiter...bis heute...
Ich nutze das Internet sehr viel um selber zu üben und vergleichen,damit ich nicht aus der Übung komme,aber die allerletze Entscheidung treffe ich immer aus dem Bauch heraus,dann weiss ich genau,das es stimmimg ist und das bin ich...
In Licht und iebe Auralia
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09.07.2008, 12:49
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blinde Kuh Beitrag #6 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 12.11.2006
Ort: bei Münster/Westf.
Alter: 46
Beiträge: 1.463
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Zitat:
Zitat von Abdarel
Ich sehe mich in jedem Menschen, dennoch ist es mir ein Bedürfnis eine Maske zu tragen, damit ich mich nicht selbst verletze.
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wenn du eine maske trägst, dann bist du verletzlich, auch letztendlich für dich selbst, nur wenn du die letzte maske verloren hast, liebe Melanie, wirst du für dich+andere unverletzlich sein, die geistige gewandtheit wird dich dann ganz sicher halten und vor jeglichem missbrauch deiner selbst schützen 
liebe grüße
SelbstAllein
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09.07.2008, 13:17
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blinde Kuh Beitrag #7 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 10.11.2007
Alter: 24
Beiträge: 2.076
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Aloha.
SelbstAllein -
Was denkst, wann und wie verliert man 'die letzte' Maske?
Ani
EDIT: Hast du deine letzte Maske abgelegt?
Geändert von Animus (09.07.2008 um 13:22 Uhr)
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09.07.2008, 13:57
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blinde Kuh Beitrag #8 (permalink)
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~Gaia~
Registriert seit: 24.11.2005
Ort: In meinem Herzen
Beiträge: 11.228
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Danke ihr Lieben für eure Gedanken zum Thema. Meine Gedanken kommen natürlich wie von SelbstAllein noch dazu. *schmunzelt*Lieber Ani,
hm, was du schreibst wirkt im Moment etwas verkopft auf mich, aber ich lese dich dennoch sehr gerne, dein Interesse zum Thema ist auf jedenfall angekommen.
Ich sage aber mal das einiges garnicht richtig bei mir ankommt, seltsam gell.
Werde mir wohl auch einen Tee machen, dann wird die Nase wieder freier.Liebe luna,
bei dir habe ich das Gefühl das du etwas in die Tiefe hineingehst und dich selbst auch schon intensiver mit ähnlichen Gedanken befasst hast. Eine Unsicherheit ist auch zu spüren, aber das lass ich erstmal so stehen.
Zitat:
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wievielen menschen begegnet man wo man keine maske tragen muß. ich zeige mich wie ich bin dann bin ich auch ich aber irgendwas gibt es immer was man versteckt zumindest versucht.
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Intressant! Wie ist es aber wenn man nichts versteckt sondern einfach die Rücksicht und Achtung vor dem anderen bewahrt und alles geschehen lässt. Die Offenheit kommt bei jedem anders an, wie kann ich da gleich entscheiden wie ich bin, denn ich bins halt in dem Moment einfach. Wievielen Menschen begegnet man schon die einfach nicht viel über ihr Zeugs das sie reden nachdenken, oft ist es doch das reine Kopfdenken das uns hindert frei zu sein. Kopf und Bauch gehören nunmal für mich zusammen. Wenn ich mein inneres Kind einfach lasse, dann kommen viele Menschen erstmal ins Rudern und wissen nicht was das genau ist. Ich möchte mich selbst nicht einsperren müssen, nur weil andere vielleicht am Ansatz erkennen könnten wie ich denn so bin. Jeder nimmt mich auf seine ganz eigne Weise wahr und ob es echt ist oder nicht, das is nunmal Ansichtssache. Das ist wie mit den Erfahrungen auch, sie dienen dazu um uns den Umständen bewusster zu werden, doch oft können sie uns auch hindern etwas zu erkennen weil es uns so ähnlich erscheint. Das innere Kind in Freiheit zu erleben, es ist ein grosses Geschenk an sich selbst als Mensch.
Manche Menschen sagen was sie denken, andere denken was sie sagen...irgendwie kommts immer zum Vorschein. Meditiert man einmal über seine Gedanken stellt man schnell fest, nichts geht einfach so verloren, es liegt nur an uns wen wir damit erreichen wollen. Ein unausgesprochenes Wort ist trotzdem vorhanden, es zuzulassen ist wie eine Erleichterung fürs Herz, es muss aber nicht wirklich immer durch den Mund Platz geschaffen werden, wenn wir auch so darüber nachforschen können und Bilder miteinfliessen lassen.Liebe Auralia,
ich habe dich auch mit Freude gelesen und sehe in deinen Worten sehr viel an Verständnis das du als Mensch aufbringst.
JA das bist DU...Wunderschön zu betrachten! Liebe Sole,
ich fühle bei dir das du vieles hinter dir gelassen hast und für dich erkannt hast, es ist herrlich auf welche Weise du dich mir mitteilst, wie es hier ankommt vorallem und es kommt immer mehr an. Lieber SelbstAllein,
dieser Satz ist so nicht vollständig, es geht um viel mehr als was du hier abgeleitet hast. Es kommt das Lied in mir hoch "Ein Brunnen vor dem Tore"
ach ich liebe es zu singen, sei es auch noch so alt und aus dem Glanze der Neuzeit verschwunden. @Ani nochmal
wieviele Masken sich ein Mensch in einem Leben auch aufsetzen mag, nie wird er ganz erlöst von sich und seinen Irrtümern.Lg
Melanie
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