
Ja, ich hab es selbst schon am eigenen Leibe erleben dürfen wie die starke Gemeinschaft Sachen schafft die keiner für möglich hält.
Ich lag mit 30/31 im Krankenhaus, ein riesiger Tumor hatte in meinem Unterleib alles in Besitz genommen. Ich durfte nicht aufstehen, mich nicht aufregen, alles war entzündet und mir sagten die Ärzte daß sie vorläufig gar nicht operieren können. Würden sie sofort müssen dann währe alles vorbei.
Ja, da waren dann sehr viele Männer und Frauen bereit in solchen Zusammenkünften zu beten, für mich, für meine kleinen Kinder, dafür daß ich gesund werde, schnell, da ich ja auch noch ein 1jähriges Kind zu Hause hatte. Es waren mehrere Kirchgemeinden die da beteten. Und, was denkt ihr was geschehen ist?
Ich bin bis heute nicht operiert. Ich lag, wurde so versorgt, aber ich durfte mir Tee brühen lassen, den ich von zu Hause bringen ließ. Und nach 3 Wochen untersuchte mich der Chef wieder, suchte, schüttelte den Kopf, suchte wieder, meinte daß da Narben seien aber der kinderkopfgroße Tumor sei verschwunden. Auch die 3 Gänseeigroßen Geschwülste und auch die 5 hühnereigroßen waren allesamt verschwunden. Ich stand natürlich nachts heimlich auf, konnte nicht im liegen ....! Und ich sah was da von mir gegangen ist, in dieser Zeit. Manchmal dachte ich es könne gar nicht wahr sein. Aber ich erzählte es den Ärzten nicht, sammelte auch nichts um es jemandem zu zeigen. Und, ich bekam gesagt daß es langsam wieder heilt. Von wem? So richtig weiß ich es nicht. Es war eine Frau, glaub ich. Traum ode Wirklichkeit weiß ich nicht. War für mich auch nicht wichtig. Aber ich finde die Menschen sollten sich dieser Stärke, Kraft wieder bewusst werden, im Guten aber nur. Ich bekam auch sehr viel Besuch von vielen Menschen die für mich beteten. Als ich aus dem Krankenhaus kam bin ich zu den Gemeinden gefahren und hab mich bedankt. Es war ein erhebendes Gefühl