Hallo zusammen,
bei der CERN in der Schweiz werden mal wieder nette Experimente gemacht.
Anscheinend ist das nächste Experiment nicht ganz ungefährlich...
Ausschnitt aus
Presse Oase
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"Bei dem geplanten Experiment werden in einem ca. 27 km langen Ringbeschleuniger mit der Bezeichnung LHC Protonen auf eine Energie von rund 7 Tera-Elektronenvolt beschleunigt und auf Protonen, die auf die gleiche Energie beschleunigt wurden, geschossen.
Experimente mit solch hochenergetischen Protonen sind bisher noch nie gemacht worden und im Moment nur bei CERN möglich. Es wird damit gerechnet und ist sogar erwünscht, dass bei diesem Experiment kleinste “Schwarze Löcher” entstehen. Diese zerfallen nach heutigem Wissensstand innerhalb einer extrem kurzen Zeit.
Der Zerfall der “Schwarzen Löcher” ist bisher aber nur theoretisch vorhergesagt. Es ist daher durchaus vorstellbar, wenn auch sehr unwahrscheinlich, dass diese Gebilde stabil bleiben könnten. Dann aber könnten diese “Schwarzen Löcher” Materie aus ihrer Umgebung anziehen und damit ständig wachsen. So würde irgendwann die gesamte Erde als “Schwarzes Loch” enden.
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Und hier noch ein netter Film zu den Gefahren:
http://de.youtube.com/watch?v=_TjYobXKebM
Der Interviewte meinte, dass die Wirkungen seiner Meinung nach zwischen 50 Monaten und 50 Millonen Jahren voll eintreten können, d. h. dann wäre die Erde vom schwarzen Loch verschluckt.
Er wisse nicht, ob ein Wachstum exponentiell oder linear ist.
Er vermutet aber, dass es exponentiell ist und dass es wohl schneller geht.
50 Monate wäre das nicht 2012? Dann hätte der Maya-Kalender ja tatsächlich recht...
Hmm, irgendwie habe ich schon ein komisches Gefühl dabei, wenn Menschen mit solchen Dingen rumspielen.
Was denkt Ihr dazu?
Liebe Grüße
Stefan