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18.03.2008, 15:38
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Emotionen und Gedanken... Beitrag #1 (permalink)
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Gast
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Emotionen und Gedanken...
Mich beschäftigt folgende Frage:
sind es emotionen die gedanken erzeugen
oder sind es gedanken die emotionen erzeugen?
Ist der Gedanke wirklich Vater aller Dinge oder gibt
es noch andere Faktoren die bei der Manifestation eine Rolle spielen?
Wie funktioniert das???
Was meint ihr...?
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18.03.2008, 16:03
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Emotionen und Gedanken... Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 24.02.2008
Beiträge: 457
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Zitat:
Zitat von Soldier of Light
Mich beschäftigt folgende Frage:
sind es emotionen die gedanken erzeugen
oder sind es gedanken die emotionen erzeugen?
Ist der Gedanke wirklich Vater aller Dinge oder gibt
es noch andere Faktoren die bei der Manifestation eine Rolle spielen?
Wie funktioniert das???
Was meint ihr...? 
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Hallo
ja, gute Frage, ich denke aus den Gedanken entstehen die Gefühle. Es ist doch auch im Leben so, umso mehr du dir Gedanken um einen Menschen machst destso mehr Gefühle bekommst du für ihn. Deshalb sind so Analytische Menschen die ständig über Technik und den Verstand fachsimpeln auch nicht wirklich gefühlsmäßig gebunden. Nicht umsonst sagte man vor Jahren schon der verstaubte Beamte:-)
Nein aber mal im Ernst, nur wenn du jemandem Zeit widmest auch nur im Gedanken dann bist du in der Lage auch ein Gefühl zu entwickeln. Man sagt doch auch aus den Gedanken aus den Sinn. Ist dir doch sicherlich auch schon selber passiert , je länger du jemanden n icht siehst und du dich nicht gedanklich mit ihm befasst, je weniger hast du eine emotionale Bindung zu ihm. Oder liege ich da falsch??ß Bitte korriegiere mich. Alles Liebe Angelika
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18.03.2008, 16:24
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Emotionen und Gedanken... Beitrag #3 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 4.473
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Lieber Soldat,
ich glaube, dass zwischen Gedanken und Gefühlen eine Wechselwirkung besteht. Die Gedanken können zwar unsere Gefühle beeinflussen, aber umgekehrt auch die Gefühle unsere Gedanken.
Wenn Gefühle nur aus Gedanken entstehen würden, wäre es leicht sie zu kontrollieren. Hier sehe ich die Gefahr, dass unangenehme Gefühle durch positive Gedanken unterdrückt werden können, obwohl sie durchlebt werden sollten.
Gedanken befinden sich in einem höheren Frequenzbereich (dem geistigen), Gefühle in einem mittleren (dem psychischen) und der Körper in einem tieferen (dem physischen).
Körperliche Reize haben also auch Auswirkungen auf unsere Gedanken und Gefühle und diese wiederum auf unseren Körper.
Es gehört halt alles zusammen (meine Meinung).
Gruß,
Zhantee
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18.03.2008, 16:24
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Emotionen und Gedanken... Beitrag #4 (permalink)
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Gast
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@Frannyfein
Du hast Recht, so habe ich es noch nicht gesehen.
Und wenn ich bestimmte Personen aus dem Sinn haben will,
dann darf ich sie nicht mehr treffen.
Also sollte ich sehr weit weg ziehen... das ist die Lösung! 
Danke Dir
SoulJAH
@Zhantee
Zitat:
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Hier sehe ich die Gefahr, dass unangenehme Gefühle durch positive Gedanken unterdrückt werden können, obwohl sie durchlebt werden sollten.
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Und genau das habe ich lange gemacht... leider kann ich sie nicht wirklich durchleben.
Man sagte mir letztes Jahr ich müßte einen Ausgleich schaffen, das habe ich teilweise auch gemacht.
Ich kann nur leider nicht alles was ich erleben mußte ausgleichen das wäre nicht gut für mein weiteres Leben... und so bleiben einige negative Gedanken bestimmte Personen betreffend die oft in mein Bewußtsein kommen und diese Gedanken nerven.
Also sollte ich sehr weit weg ziehen...
Das ist dann wohl die einzige Lösung für mich.
Danke auch Dir
SoulJAH
Geändert von Gast2922 (18.03.2008 um 16:38 Uhr)
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18.03.2008, 21:07
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Emotionen und Gedanken... Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 23.12.2007
Ort: Leverkusen
Alter: 45
Beiträge: 527
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Zitat:
Zitat von Zhantee
Lieber Soldat,
ich glaube, dass zwischen Gedanken und Gefühlen eine Wechselwirkung besteht. Die Gedanken können zwar unsere Gefühle beeinflussen, aber umgekehrt auch die Gefühle unsere Gedanken.
Wenn Gefühle nur aus Gedanken entstehen würden, wäre es leicht sie zu kontrollieren. Hier sehe ich die Gefahr, dass unangenehme Gefühle durch positive Gedanken unterdrückt werden können, obwohl sie durchlebt werden sollten.
Gedanken befinden sich in einem höheren Frequenzbereich (dem geistigen), Gefühle in einem mittleren (dem psychischen) und der Körper in einem tieferen (dem physischen).
Körperliche Reize haben also auch Auswirkungen auf unsere Gedanken und Gefühle und diese wiederum auf unseren Körper.
Es gehört halt alles zusammen (meine Meinung).
Gruß,
Zhantee
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Ich stimme voll und ganz zu.
Ich denke, auch wenn es schmerzhaft ist, muß man seine Gefühle zulassen und dazu stehen.
So kann man besser mit ihnen umgehen und sie verstehen und verarbeiten.
Habe selber diese Erfahrungen machen müssen und befinde mich noch mittendrin.
Aber "weglaufen" halte ich für keine weise Entscheidung.
Doch das mußt Du für Dich selber entscheiden.
Folge Deinem Bauchgefühl.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Kraft und daß Du Deinen Weg findest.
LG Leila1
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19.03.2008, 08:45
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Emotionen und Gedanken... Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Vorarlberg
Alter: 58
Beiträge: 8.509
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Es wurde inzwischen mit wissenschaftlichen Methoden erwiesen, dass die Emotion vorher da ist, erst danach der Gedanke.
Zumindest bei dem, was aus einem selbst kommt.
Worte können natürlich Emotionen erzeugen, wenn sie gehört werden.
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19.03.2008, 10:11
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Emotionen und Gedanken... Beitrag #7 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 4.473
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Lieber soldier,
ich möchte mal ein Beispiel aus meiner Heilertätigkeit heranziehen:
Noch vor einigen Jahren habe ich gespürt, dass Elektrosmog eine schädliche Wirkung auf mich hat und habe elektromagnetische Felder so gut wie möglich GEMIEDEN. Dann habe ich diese ganz bewusst für meine Heilung genutzt (Die Dosis macht das Gift), mich also ganz langsam Stück für Stück angenähert. Heute merke ich keinen Unterschied mehr, ob neben meinem Bett ein Radiowecker steht oder nicht. Ich bin dagegen immun.
So kannst du es mit deinen negativen Gefühlen machen. Dich ganz vorsichtig Stück für Stück damit auseinandersetzen, so wie du es verkraften kannst. Zu Beginn kann es also durchaus sinnvoll sein, der betreffenden Person soweit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Da kann ich mich dem Gesagten nur anschließen: Höre auf deine innere Stimme!
Gruß,
Zhantee
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19.03.2008, 11:00
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Emotionen und Gedanken... Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Ja, wenn schmerzhafte Gefühle so stark sind, dass ich Gefahr laufe davon krank zu werden, physisch krank, dann ist es gut, sie in einem geschützten Rahmen, auszudrücken. Ob Gefühle oder Gedanken an sich, ich denke, dass nichts in dieser Welt schlußendlich und auf Dauer unterdrückt werden kann, nichts. Wenn ich etwas mit Gewalt unterdrücke, so kann es mir eine Zeit lang gelingen, aber irgendwann und unverhofft bricht es durch, und ich weiß dann noch nicht einmal, was da jetzt mit mir eigentlich los ist.
In dieser Welt kann nichts wirklich unterdrückt, nur durch inneres Licht transzendiert und umgewandelt werden.
Ich denke, daß es genau wie bei den Gedanken, zwei Arten der Gefühle gibt; Gefühle, die mein Bewußtsein binden und Gefühle, die mein Bewußtsein ausdehnen und mich befreien. Die allermeisten Gedanken und Gefühle haben die gleiche Quelle. Diese Quelle ist das, was als "ich" bezeichnet wird. Alles, was das "ich" als Ursprung hat, bindet mich, denn die eigentliche Natur des "ich" ist es zu binden. Wenn ich aber gute Gedanken und Gefühle, Gedanken von Liebe und Zusammengehörigkeit mit der Welt oder sogar noch besser mit der Quelle dieser Welt habe, so bin ich nicht mehr selbstzentriert. Ich binde nicht und werde nicht gebunden. Gefühle, die dem göttlichen Herzen in uns entspringen und nur auf das Göttliche in der Welt gerichtet sind, binden mich nicht. Ein guter Gedanke dehnt sich prinzipiell aus, ein Gefühl, meinetwegen, das Gefühl, die Menschen zu lieben, dehnt sich sofort aus und umfasst die ganze Schöpfung. Gefühle, die nicht meinem Herzen des Einsseins entspringen, sind immer Gefühle, die mich und die Welt binden wollen. Sie entspringen dem "ich". Dieses "ich" erwartet und erwartet. Werden diese Erwartungen enttäuscht, fühle ich evt. Zorn oder gar Depression.
Na ja, ein spezielles Thema ist das.
Ich sage mal so, Gefühle herauslassen, ist gut, wenn sie mich sonst auf Dauer krank machen würden.
Besser ist es aber, sie umzuwandeln. Es ist natürlich unsinnig von guten oder schlechten Gefühlen zu sprechen. Aber es ist gut, wenn man bewußt wahrnimmt, welche Gefühle mich binden und welche Gefühle mich befreien. Die, die mich binden und mich so evt. in die Zerstörung führen können, sollten umgewandelt werden. Dies geht nicht durch Unterdrückung, sondern dadurch, dass ich sie nach und nach ersetzte, durch gute Gedanken und Gefühle. Es ist ein bewußter Akt.
Wie gesagt, ich denke, daß in dieser Welt nichts auf Dauer mit Gewalt unterdrückt, sondern nur umgewandelt werden kann.
Geändert von Satyanetra (19.03.2008 um 11:07 Uhr)
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