Hallo,
anbei ein paar Gedanken von mir...
In den letzten Tagen habe ich das Gefühl, dass sich das Puzzle mehr und mehr zusammenfügt. Die einzelnen Teile bekommen nun einen Sinn.
Nehmen wir mal an, dass jeder Mensch auf der Suche nach dem eigenem Weg die Sehnsucht nach Gott entwickelt.
Es gibt eine Menge schlauer Leute, die sagen "Mach das" oder "Glaube jenes" ohne dass Du selbst je das Gefühl hattest ihm ein wenig näher zu kommen.
Woran liegt das?
Gehen wir mal davon aus, dass Gott reine Liebe ist. Diese Liebe hat eine sehr sehr hohe Frequenz.
Und nun versuchst Du Kontakt zu ihm herzustellen...
Wenn man sich als Beispiel das Funkgerät nimmt, dann wird deutlich, dass zwei Wesen nur miteinander kommunizieren können, wenn die Frequenz ziemlich ähnlich ist.
Die Frage ist nun, wie bekommst Du diese enorm hohe Frequenz hin, damit Du mit Gott kommunizieren kannst?
Die Antwort ist: Lasse die Frequenzen los, die in Dir niedrig sind und ersetze diese durch hohe Frequenzen.
Niedrige Frequenzen sind zum Beispiel: Zorn, Angst, Urteilen und ewiges Habenwollen
Hohe Frequenzen sind Liebe, Güte und Mitgefühl.
Wie das geht?
Normalerweise laufen wir ziemlich automatisch. Wir reagieren aus Gewohnheit auf Reize mit Angst, Habenwollen, Ablehnung, Zorn, Urteilen usw.
Dies merken wir aufgrund der Gewohnheit gar nicht mehr. Es ist halt so, basta.
Deshalb ist es wichtig, sich selbst immer wieder zu beobachten. Die
Meditation zeigt wie es geht: Genau beobachten, imaginär einen Zettel drankleben, wie "Urteilen" und loslassen (wie eine dunkle Wolke). Die Leere am besten sofort mit Liebe füllen.
Man wird dann so nach und nach immer achtsamer und bewußter bezüglich eigenem Denken, Fühlen, Sprechen und Handeln und lebt immer mehr im Jetzt. So wird auch die Gewohnheit gesprengt. Dies macht dann Platz für etwas Neues. Dieser Prozess unterstützt uns dabei unsere Frequenz nach und nach zu steigern.
Sehr schön, wenn man den Alltag mit Meditationen bereichert. Hier kann man üben achtsam zu sein, loszulassen und Liebe und Mitgefühl zu entwickeln. Mir sagte ein Meditationslehrer, dass es Sinn macht mindestens 2 Mal am Tag zu meditieren.
Damit hätten wir schon mal die Frequenz ein ganz wenig erhöht.
Der zweite Schritt...
Das Funkgerät sitzt nicht in unserem Verstand. Man kann die Fequenzen nicht erdenken, sondern nur fühlen. Dazu ist es wichtig, seinen Verstand in der Meditation absolut zu beruhigen. Ist es nun ganz still, also keine Empfindung im Körper, kein Gedanke, keine Emotion, dann kannst Du zum 3. Schritt übergehen, ansonsten weiter beobachten. Du wirst es vielleicht als trockene Übung ansehen. Trotzdem ist es wichtig den Verstand zu beruhigen. Findet der Verstand keine Ruhe, ist die Kommunikation zu Gott meiner Meinung nach unmöglich.
Der dritte Schritt...
Nimmst Du nun nur noch Deinen Atem wahr, dann entwickle tiefe Demut für Gott. Gib Dich ihm komplett hin. Lass dies bewußt zu und lass Dich einfach fallen. Vielleicht hilft es noch, den Beobachter, der Dich bisher durch die Meditation begleitet hat liebevoll loszulassen. Du brauchst ihn nun nicht mehr. Ab jetzt bis Du da. Der Kanal zu Gott ist nun nicht mehr blockert. Es kann losgehen.
Was kann da kommen?
Ich denke, dass ist von Mensch zu Mensch ganz verschieden. Erlebe es selbst, wie sich Dein Glaube nach und nach in Gewissheit verwandelt. Am Anfang wirst Du ihn noch nicht so deutlich spüren. Deine Frequenz ist noch niedrig. Aber durch viel Übung im Alltag und in der Meditation wird es immer klarer. Die Differenz zwischen seiner und Deiner Frequenz wird geringer und somit erlebst Du ihn immer deutlicher. Wie ein verschwommenes Bild das langsam an Schärfe gewinnt.

Die Sehnsucht Gott immer intensiver zu spüren wird Dir helfen Deinen Alltag immer mehr mit Liebe und Mitgefühl zu füllen. Diese Motivation ist sehr stark. Damit hättest Du auch so eine Art Lebensanleitung. Beschütze Deine Frequenzen. Laß nicht zu, dass Sie wieder niedrig werden. Halt Dich fern von Zorn, Angst, Urteilen und ewiges Habenwollen. Habenwollen hindert uns auch daran loszulassen. Und das ist ja wichtig, um uns gänzlich in der Meditation fallen zu lassen. Steigere Deine Frequenz. Es macht Spass dabei zuzusehen, wie sich immer mehr Herzlichkeit in Dir entwickelt und Deine Fequenz von Tag zu Tag etwas höher wird und Du immer bewußter hier und jetzt lebst. Die Menschen nehmen dies wahr und Du bekommst positives Feedback. So bist Du daran beteiligt Gottes Reich bereits hier auf Erden zu erbauen.
War das verständlich?