Hallo tomtom,
es scheint so, als würde der Verstand gegen das Unterbewusstsein steuern bzw. umgekehrt. Vielleicht hast du noch bewusste Bedenken wie "na, ob das das richtige ist? Wenn das mal so gut geht?" etc. Oder möglicherweise auch unterbewusste Ängste, die dich aufhalten. Das heißt: Du möchtest deinen Körper verlassen, bist aber gleichzeitig nicht bereit dazu. Daher spannt sich dein Körper wieder an, du registrierst das und verspannst dich geistig auch ("das müsste doch nun endlich mal klappen").
Zitat:
ich versuchte rauszuschweben aber mein körper hat mich nciuht gelassen
ich hatte herzpochen,atemschwierigkeiten
|
Dies tritt meist im Zusammenhang mit der Schlafparalyse (der Körper schläft und kann nicht mehr bewegt werden). Die meisten unterbrechen den Versuch hier, weil sie möglicherweise Angst bekommen zu ersticken oder Panik bekommen, weil sie sich zudem nicht bewegen können.
Es hört sich jetzt vielleicht komisch an: Wenn du deinen physischen Körper verlässt, wird der Körper gleichzeitig auch verlassen. Dein Bewusstsein ist in diesem (relativ kurzen) Moment doppelt vorhanden. Du merkst, wie du mit deinem Bewusstsein austrittst, bist aber gleichzeitig noch so weit mit deinem Körper verbunden, dass du auch merkst, wie dich etwas verlässt. Dein Unterbewusstsein kann also den Austritt schon abblocken, ehe dir das richtig bewusst wird. Auch in diesem Fall reagiert der Körper mit Anspannung.
Dagegen hilft eigentlich nur weiter probieren. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier^^ - d. h. du gewöhnst dich irgendwann an den Zustand und programmierst dich automatisch darauf. Nur nicht aufgeben

:-)