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16.10.2011, 22:10
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Macht Spiritualität krank? Beitrag #1 (permalink)
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ist aufm Weg
Sternzeichen:
Registriert seit: 14.06.2011
Alter: 31
Beiträge: 43
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Macht Spiritualität krank?
Hallo,
diese Frage beschäftigt mich schon seit ein paar Wochen. Ich habe mich letzt bei meiner Heilpraktikerin über meinen divenhaften Körper beschwert. Darüber dass bei mir immer alles so extra kompliziert sein muss. Die Hintergrundgeschichte dazu ist, dass ich beinahe die Hälfte meines Lebens um mein Überleben gekämpft habe. Krankheit an Krankheit knüpfte sich aneinander. Mit Anfang 20 sagte man mir, dass ich mich glücklich schätzen könnte mein 30. Lebensjahr überhaupt zu erreichen.
Ich habs überlebt und eigentlich auch immer das tiefe Wissen gehabt, dass ich daran nicht sterben werde, sondern kämpfen, suchen und durchhalten muss. Und ich habe Erfolg gehabt. Aber das soll auch nicht unbedingt Thema sein. Ist nur wichtig zu meinen Gedankengängen, dass das Schlimmste was mich heimgesucht hat, nicht ein lästiger Schnupfen war....
Während all der Jahre war es immer so, dass mein Körper quasi hysterisch auf die simpelsten Dinge reagiert hat. Antibiotika, die der Großteil der Menschheit bestens verträgt, führten bei mir dazu, dass ich mich 12 Stunden nach der Einnahme nur noch auf allen Vieren fortbewegen konnte. Eine falsche Tablette hat mir teils Monate "Spaß" der fiesesten Sorte bereitet. Bei mir war immer irgendwie alles sehr dramatisch. Wenn ich zum Arzt gegangen bin, weil ich mich furchtbar fühlte, war ich "ohne Befund". Dann keine 24 Stunden später wurde ich mit Blaulicht auf der Intensivstation geparkt. Wo andere Menschen konservativ behandelt werden konnte, wurde bei mir geschnitten, gemeißelt, usw..
Kurioserweise steckt mein Körper dann Dinge relativ problemlos weg, die normalerweise tödlich sind. Ich bin vor ein paar Jahren am Starkstrom in der Küche kleben geblieben. Trotz Herzstillstand, aufgekochtem Blut und Herzrythmusstörungen, hatte ich nichts außer einem gigantischem Muskelkater. Mein Herz war nach ein paar Wochen wieder das alte. Niemand der Handwerker, die sich anschließend bei uns in die Klinke in die Hand gegeben hatten, konnte verstehen, dass ich das mal so eben überlebt habe....
So und nach langem Blabla zu meiner Frage. Nachdem ich mich beschwert habe, meinte meine Heilpraktikerin, dass dies der Preis sei, den ich bereit zu zahlen sein müsste, für meine erweiterte Wahrnehmung. Ich war baff, weil ich mir darüber nie Gedanken gemacht hatte. Sie meinte, dass ich so sensibel sei, dass diese Sensibilität auch körperlich da wäre und mein Körper daher diese "Diva" sei.
Seitdem denke ich darüber nach. Ich bin so geboren worden und ich denke, dass dies einen Grund/Zweck hat. Ich mag meine erweiterte Wahrnehmung, größtenteils. Sie schützt mich und hilft mir auch in vielen Dingen. Dazu muss ich allerdings auch sagen, dass ich nie etwas wie pendeln, Karten legen, QuiJa oder dergleichen gemacht habe, weil es sich für mich nicht passend anfühlt. Ich spüre ohne Hilfsmittel. Mit all meinen Sinnen. Ich sehe mehr als meine physischen Augen, spüre "Dinge" mit meinen Händen, kann beispielsweise Elektrolytstörungen riechen, usw.. Ich habe auch negative Erfahrungen damit gemacht, als ich mit Anfang 20 voller Spieltrieb voraus ein bisschen zu sehr an die Grenzen gegangen bin, aber im Großen und Ganzen sehe ich es als Teil von mir, weil ich, zugegebenermaßen als faules Stück, zu diesen "Fähigkeiten" gekommen bin. Ich kenne es nicht anders. Ich habe als Kind schon mit Toten kommuniziert.
Und nun hat mich diese, sicherlich nicht bösgemeinte Aussage meiner HP, so derb erwischt. Ist es wirklich so? Müsste ich im schlimmsten Fall eine Wahl treffen, um einen starken Körper zu haben? Seitdem ich körperlich gesund bin, ist meine Wahrnehmung, um einiges weniger geworden. Ich habe das bislang nie so gesehen, dass es damit zusammen hängen könnte. Jetzt grüble ich darüber.
Wenn ich mich so umschaue, könnte an der Theorie was dran sein. Schließlich gibt es im spirituellen Bereich, die ein oder andere "Berühmheit", die früh oder nach schwerer Erkrankung gestorben ist. Ich bin nun nicht so firm im Thema und kenne auch nicht jede Einzelheit des Lebens, aber mir schwirrten spontan so Namen wie Dion Fortune, Franz Bardon, Scott Cunningham und Co. durch den Kopf. Ist es so? Ist das der Preis, dem man zu zahlen bereits sein muss?
Glauben mag ich das nicht, denn es gibt genügend andere sensitive Menschen, die das Gegenteil beweisen. Aus diesem Grund bin ich auf der Suche nach neuen Denkanstößen, Meinungen und eurer Wahrnehmung. Mich beschäftigt das Thema derzeit sehr und ich hoffe auf Konstruktives. Also was meint ihr? Bedeutet mehr wahrnehmen = mehr Leid?
Ich danke euch fürs zulesen. Der Text ist, wie immer, länger als ich es vorhatte.
Alles Liebe,
Saoirse
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17.10.2011, 11:40
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Macht Spiritualität krank? Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.05.2011
Beiträge: 167
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Ich habe überhaupt keine Ahnung und null Erfahrungswerte, ob es stimmen kann, dass jemand wie du, der mit mehr Sinnen wahrnimmt als die meisten Menschen, gleichzeitig körperlich kränker wird als andere. Ich kann es mir aber nicht wirklich vorstellen. Ich finde die Aussage deiner Heilpraktikerin deswegen auch etwas befremdlich. Wenn sie sowas sagt, sollte sie da auch was zu sagen können, von wegen Erfahrungswerte und so.
Ich habe eine gute Bekannte, die ebenfalls so veranlagt ist, dass wenn sie krank wird, es immer besonders dramatisch ist. Normal geht bei ihr nie. Inzwischen wurden bei ihr diverse Unverträglichkeiten (besonders in Nahrung) festgestellt und seit sie sich entsprechend ernährt, geht es ihr besser. Bei ihr ist es aber eindeutig auch psychosomatisch verstärkt, heißt, wenn sie Stress hat, verstärken sich ihre Symptome. Da kann ein normaler Husten auch schon mal auf der Intensiv enden mit Kortison und allem Schnickschnack wegen akuter Asthmaanfälle (obwohl sie kein Asthma hat).
Ich weiß natürlich nicht, was du durch hast. Ich würde aber mal deutlich in mich hineinhorchen. Wenn du dich mit deiner Gabe unwohl fühlst, kann es natürlich sein, dass sich das körperlich überträgt. Ich lese aber nicht heraus, dass du mit deinem Schicksal, also deiner Gabe, haderst.
Wenn du sehr sensibel bist, solltest du auf dein Gefühl hören. Hast du den Eindruck, dass diese Gabe deinen Körper derart angreift? Wenn nicht, dann glaube auch nicht daran. Ich bin sicher, das würde es nur schlimmer machen.
Kann es denn sein, dass du zu viel gibst? Vielleicht gibst du zu viel der falschen Energie ab, wenn du jemandem hilfst? Vielleicht musst du die helfende (heilende? - heilst du auch?) Energie anders kanalisieren, damit du nicht selber zu viel von deiner lebensnotwendigen Energie abgibst? Oder dir fehlt die richtige Technik, dich mit der für dich notwendigen Energie wieder aufzuladen? Kostet es dich spürbar Kraft, wenn du sensibel wahrnimmst?
Ich will jetzt niemandem was, also bitte nicht falsch verstehen. Aber ich habe die Erfahrung jetzt schon häufiger gemacht, dass manche Heilpraktiker auch wirklich suchen, bis sie irgendwas finden und es mitunter derart übertreiben mit ihrer Ganzheitlichkeit, dass sie ihre Patienten z.B. in der Ernährung derart einschränken, dass sie damit ein Grundwohlsein kappen und es damit nur noch schlimmer machen. Ich weiß noch, meiner Schwester wurde damals mal fast alles verboten. Kein Zucker, kein Weißmehl, kein Hartweizen, kein Alkohol, keinen Kaffee, gegen eine horrende Anzahl von Lebensmitteln war sie eh allergisch... Sie saß bei Familienfeiern wie ein Häufchen Elend am Tisch und konnte fast nichts essen und meine Mutter hat ihr dann immer was anderes hingestellt. Meine Schwester war damit tiefunglücklich, weil sie derart eingeschränkt war. Irgendwann hatte sie die Faxen dicke und aß wieder einigermaßen normal, aber eben ausgewogen und alles in Maßen und siehe da, es ging ihr sofort besser. Eben auch, weil es ihrer Seele dadurch wieder besser ging. Einer guten Freundin von mir ging es ähnlich, es ist also kein Einzelfall mit meiner Schwester.
Ich will deiner Heilpraktikerin jetzt nicht unterstellen, dass sie genauso ist, ich meine einfach nur, dass man es eben auch übertreiben kann. Und so eine Bemerkung wie von ihr würde mich da entsprechend irritieren.
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17.10.2011, 11:51
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Macht Spiritualität krank? Beitrag #3 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 31.08.2011
Beiträge: 80
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Kennst du das Buch "Einweihung" von E. Haich?
Da beschreibt sie, daß der Mensch nur eine bestimmte Frequenz aushalten kann und wenn er sein inneres Selbst schult, also sein Bewusstsein erweitert, muss er zuerst seine Nerven dafür bereit machen, da diese auf solche hohen Schwingungen extrem reagieren können, sogar mit dem Tod des Menschen.
Ich kann das grade nicht so erklären, aber beim Lesen deines Beitrages musste ich sofort an dieses Buch denken.
Es scheint also wirklich was dran zu sein.
Aber wie man dir da helfen kann, weiß ich leider auch nicht.....
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17.10.2011, 21:25
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Macht Spiritualität krank? Beitrag #4 (permalink)
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ist aufm Weg
Sternzeichen:
Registriert seit: 14.06.2011
Alter: 31
Beiträge: 43
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Hallo ihr Zwei,
danke für eure Antworten.
@Luisas Lächeln: Meine Heilpraktikerin ist keine dieser extremen "Kräuterweiblein", die alles schlimm finden, was irgendwie nicht Askese ist. Als ich sie kennen gelernt habe, habe ich sehr ökö gegessen und ihr das auch stolz erzählt. Ihr Kommentar dazu war: "Sind sie allergisch?, Haben sie einen kranken Magen oder Darm? Nein! Dann essen sie auch nicht so, als ob sie krank wären. Essen sie was ihnen schmeckt und gut tut." Sie findet sogar mein rauchen nicht schlimm, weil sie der Meinung ist, dass irgendwann der Punkt in meinem Leben da ist, wo ich es von alleine aufhören werde. Obwohl sie selbst nicht raucht, sagte sie mir mal, dass 1 oder 2 Zigaretten pro Tag sogar gesund sein können, weil sie den Körper zur Entgiftung anregen. Wobei sie auch meinte, dass gar nicht rauchen, der schönste Zustand sei..... 
Da es mich am Wochenende wieder aus den Schuhen gehauen hat und ich mir heute morgen beim Arzt meine Eselsmütze in Gold für dämliches Verhalten abgeholt habe (war drei Wochen mit Infekt und Fieber arbeiten und habe nun eine eitrige Sinubrochitis und Verdacht auf Herzmuskelentzündung), habe ich heute nochmal mit meiner HP gesprochen.
Ich habe sie wohl ein wenig missverstanden. Sie meinte nicht, dass ich aufhören sollte, dass zu sein, was ich bin, sondern dass ich lernen muss mich zu schützen. Sie meinte, dass meine Antennen immer auf Empfang seien und ich deshalb vollkommen schutzlos sei, keinen Filter habe und zu jeder Zeit alles zu mir durch kommt.
Ok, damit sagt sie mir nichts Neues und das ist auch meine derzeitige riesige Lernaufgabe. Das weiß ich alles selbst. Ich will immer und überall helfen. Für jeden da sein und gehe dabei ständig über meine Grenzen. Gesund ist das nicht. Das ist ungesund, selbst wenn man nicht sonderlich sensibel ist.
Ich halte mich nun nicht für blöd, aber Abgrenzung und Schutz ist für mich eine schwierige Kiste. Und ja es kostet mich spürbar Kraft, wenn ich sensibel wahrnehme. Das ist auch der Grund, warum ich gewisse Dinge nicht mehr tue und gewisse Situationen zu vermeiden suche. Ist zwar keine Lösung, aber eine temporäre Strategie, bis mir was Besseres eingefallen ist. 
Also kurz gesagt: Nein, ich denke nicht, dass meine "Gabe" mich krank macht und ich liebe mich so wie ich bin (im Großen und Ganzen). Ich glaube viel mehr, dass der Mangel an Technik und Strategie mich schwächt.
@Isas Mama: Hm, das Buch kenne ich nicht. Ich habe mir heute aber mal ein paar Rezensionen durchgelesen und im Inhaltsverzeichnis bei ama*** geblättert. Das was du schreibst klingt interessant. Aber auch irgendwie so drastisch/dramatisch, so dass ich noch nachdenke, ob ich mir ein Exemplar besorgen möchte.
Bücher über Schutz und Co. gibts ja irgendwie Müllionen und ein paar habe ich auch schon gelesen. Aber bislang war noch nichts dabei, was sich passend für mich anfühlte. Ich habe vor ein paar Jahren Aura Soma für mich entdeckt und in schweren Zeiten/Krisen/Notfällen, was auch immer, kann ich mir mit den Eqilibriumölen und vor allem den Pomandern ganz gut helfen. In meiner Welt finde ich es halt nur ein bisschen lästig, sein Wohlergehen mit Medien zu verknüpfen. Ich wills halt selbst können und nicht hektisch im Täschchen wühlen, wenn ich ein Problem bekomme. 
Alles Liebe,
Saoirse
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17.10.2011, 22:08
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Macht Spiritualität krank? Beitrag #5 (permalink)
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Auf der Durchreise
Sternzeichen:
Registriert seit: 08.10.2010
Ort: Viersen
Alter: 34
Beiträge: 678
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Hallo Saoirse,
es ist ganz normal das du alles in dich aufnimmst wenn du nicht lernst, dich zu verschliessen und richtig zu schützen.
Ich weiß auch grade nicht so genau, was du dir unter Schutz vorstellst, wenn ich deinen letzten Absatz so lese muss ich echt schmunzeln. Denkst du, wir holen eine Rassel aus der Tasche und fangen an, damit um unseren Kopf zu kreisen...lach. Sorry ist nicht böse gemeint oder so, aber was bitte willst du denn aus deiner Tasche kramen???
Sieh mal, wenn du dich nicht zumachst, dann nimmst du immer mehr auf, und das bereitet dir dann gesundheitliche Beschwerden. Du kannst nur ein gewisses Mass aufnehmen und dann muss gut sein. Ich hab diese Erfahrungen leider auch gemacht, bis ich gelernt habe, das ich dicht machen muss. Jetzt muss ich keine Plätze, wo viele Menschen sind, mehr meiden, sondern kann in Ruhe dorthin gehen und bleiben.
Das gleiche gilt auch für deinen Schutz. Du schreibst, das es dich viel Kraft kostet, dann bitte vor deiner Arbeit um Schutz, ich weiß nicht was du alles machst, aber auch ein Kristall wirkt wahre Wunder, während der Arbeit.
Und man muss garkein großes Tamtam machen um sich zu schützen, es funktioniert eigentlich sehr einfach. Ich glaube du hast ein falsches Bild davon, wie man sich schnell und einfach richtig schützt.
LG Willow
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17.10.2011, 23:17
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Macht Spiritualität krank? Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.09.2011
Ort: Friedrichshafen
Beiträge: 545
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Hallo Saoirse, vielleicht kann ich Dir was an die Hand geben. Versuche Dich zu Erden, Stelle Dir vor, Deine Fuß chakren öffnen sich und goldene Wurzeln wachsen von Dir bis ins Herz von Mutter Erde und dann bittest du um die grünen Wurzeln von Mutter Erde die bis zu Deinen Knien hoch wachsen, das kannst sooft machen wie Du es brauchst. Dann kannst Du noch einen Schutz für Dich aufbauen und zwar, lasse direkt aus Deinem Herzen eine goldene Kugel wachsen und mache Sie so groß, das Du darin Platz hast auch diese Kugel kannst Du immer wieder Erneuern. Und dann noch kannst Du darum bitten das die Wesenheiten ( Engel, Aufgestiegene Meister oder Dein persönlicher Begleiter) das Sie etwas sanfter mit Dir umgehen. Ich werde noch etwas nachforschen, wenn das nicht klappt. Ganz liebe Grüße angel-one
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23.10.2011, 23:55
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Macht Spiritualität krank? Beitrag #7 (permalink)
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ist aufm Weg
Sternzeichen:
Registriert seit: 14.06.2011
Alter: 31
Beiträge: 43
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Hallo ihr Zwei,
bin ein bisschen spät dran...
@Willow: Wie du dich schützt, das weiß ich nicht. Ich freue mich für dich, dass du eine gute Möglichkeit für dich gefunden hast. Für mich suche ich noch und darauf bezog sich mein letzter Absatz. Ich meinte damit, dass ich mir in gewissen Situationen gut mit Aura Soma behilflich sein kann. Empfinde das aber nicht als den Königsweg, weil ich dafür immer etwas Stoffliches dabei haben muss, was ich in einem schutzbedürftigen Moment aus meiner Tasche hole und nutze. Das ist für mich nicht zufrieden stellend. Derzeit hole ich also als Notlösung Aura Soma aus meiner Tasche. Also keine Rassel oder gar einen Weihrauchpott, den ich um meinem Kopf schwenke, wie ein Krieger sein Beil.....
@angel-one: Danke dir für deine ausführliche Beschreibung. Leider fällt mir seit Monaten Visualisierung so unendlich schwer. Früher ist mir das gelungen und jetzt nicht mehr. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren und ich spüre mich selbst auch kaum noch. Mein Fokus liegt unfreiwillig in der Wahrnehmung meiner Außenwelt und seiner Bewohner. Meine innere Welt bleibt mir dadurch zur Zeit verschlossen. Neben Aura Soma nutze ich daher verschiedene Übungen aus dem Kundalini Yoga, um wieder ein bisschen besser zu mir zu kommen. Das geht einigermaßen (temporär), weil ich aktiv etwas machen muss und nicht meditieren oder visualisieren muss. Fällt mir aber alles schwer, weil ich mich einfach unendlich erschöpft fühle.
Alles Liebe
Saoirse
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24.10.2011, 08:02
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Macht Spiritualität krank? Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Vorarlberg
Alter: 58
Beiträge: 8.509
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Zitat:
Zitat von Saoirse
So und nach langem Blabla zu meiner Frage. Nachdem ich mich beschwert habe, meinte meine Heilpraktikerin, dass dies der Preis sei, den ich bereit zu zahlen sein müsste, für meine erweiterte Wahrnehmung.
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Eines kann ich dir sagen - bei dem Heilpraktiker wäre ich die längste Zeit gewesen.
Der ist vielleicht viel, aber nicht spirituell - ansonsten könnte er einen solchen Blödsinn nicht verzapfen.
Kennst du den Spruch?
"Ein gesunder Geist - ein gesunder Körper....".
Wer Spirituell ist und sich dabei ausgewogen mit den Dingen befasst, den Geist fördert und stärkt, der wird logischerweise gesünder.
Natürlich kann es sein, dass man Vieles genauer betrachtet und auch stärker empfindet - doch ist das Gegenteil der Fall - wenn du das Gefühl hast, geistig reifer und gefestigter zu sein.
Es ist auch möglich, dass du dir viele Prüfungen ausgesucht hast – eben weil du weißt, spirituell stark zu sein, Prüfungen, die du lösen willst.
Aber nicht die Spiritualität macht dich krank – höchstens das Wissen(der Glaube), manches nicht lösen zu können.
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