Die Wirkung der Mondphasen
Mit dem Neumond beginnt ein neuer Zyklus der Mondphasen. Daher ist der Neumond auch besonders günstig für alle Arten von Neubeginn. Während für kurzfristige
Diäten der abnehmende Mond besser geeignet ist, empfiehlt sich der Neumond für den Start einer längerfristigen Fastenkur. Sehr gut eignet sich der Neumond auch für eine Therapie zur Suchtbekämpfung oder um sich das Rauchen abzugewöhnen. Auch Maßnahmen gegen einen zu hohen Blutdruck erweisen sich in dieser Phase als besonders wirkungsvoll. Obwohl in der Phase des Neumondes die Schmerzempfindlichkeit sehr gering ist und Wunden in der Regel sehr schön verheilen, empfehlen sich operative Eingriffe in diesen kurzen Zeiträumen nur bedingt
Die relativ schlechte Wundheilung sollte Sie davon abhalten, sich einen Zahn ziehen oder eine Operation vornehmen zu lassen. Ideal ist die Phase des zunehmenden Mondes dagegen für fast alle Formen der Hautpflege – nur besonders problematische Haut therapiert man besser bei abnehmendem Mond.
Bei Vollmond werden besonders starke Energien frei und nicht nur Mondsüchtige leiden unter innerer Unruhe und mangelnder Konzentration. Obwohl der Einfluss des Vollmondes so manchen von uns ein wenig aus dem seelischen Gleichgewicht bringen kann, schenkt er uns auch die Kraft, um seelische Konflikte zu diskutieren und zu bewältigen. Zum Leidwesen der meisten von uns verwertet der Körper in dieser kurzen Zeit alles, was Sie ihm zuführen – kalorienreiche Speisen hinterlassen daher ihre Spuren! Für medizinische Eingriffe aller Art ist der Vollmond kein guter Zeitpunkt, da die Blutungen stärker sind und Wunden schlechter heilen. Und wenn eine Narkose nötig sein sollte, ist diese Mondphase erst recht zu meiden. Bei abnehmendem Mond ist Entschlacken und Entgiften des Körpers angesagt – innerlich wie äußerlich. Der Körper greift in dieser Zeit verstärkt auf eigene Reserven zurück, sodass man mit einem vernünftigen Speiseplan den Entschlackungsprozess fördern und schädliche Körpergifte leichter loswerden kann. Besonders effizient ist die Entgiftung, wenn der abnehmende Mond gleichzeitig ein absteigender Mond ist (mehr darüber später). Generell fällt das Abspecken bei abnehmendem Mond leichter als zu anderen Mondphasen. Vor allem unreine Haut – besonders, wenn sie zu Pickeln oder gar Akne neigt – behandelt man nicht bei zunehmendem, sondern bei abnehmendem Mond. Dies gilt auch für die Entfernung von Warzen, da die Gefahr der Narbenbildung in diesem Zeitraum geringer ist. Ideal ist dies, wenn der abnehmende Mond im Steinbock steht (mehr darüber später).
Der abnehmende Mond gilt als besterZeitpunkt für Zahnbehandlungen – vor allem für Zahnextraktionen.
Entsprechend gut sind auch die Aussichten bei Operationen, denn zur Zeit des abnehmenden Mondes sind alle seelischen und körperlichen Kräfte gestärkt, sodass Eingriffe weniger schmerzen und Wunden schneller heilen. Besonders gut stehen die Heilungschancen, wenn der abnehmende Mond auch noch in den Sternzeichen Jungfrau, Steinbock, Schütze oder Skorpion steht. Weniger günstig sind die Tage der Tierkreiszeichen Widder, Stier, Waage, Zwilling oder Wassermann