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21.07.2011, 11:26
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Kann man das ganze erfassen? Beitrag #1 (permalink)
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Das Wahre Ich Studieren
Registriert seit: 11.07.2011
Ort: MÜNCHEN
Beiträge: 33
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Kann man das ganze erfassen?
Die Menschheit als Teil des Ganzen muss in Gesetzen gehorchen.
Wie zum Beispiel Natur Gesetze .
Wir sind unseren eigenen Weg gegangen und haben ein neues Umfeld konstruiert und aufgebaut.
Inzwischen haben wir gemerkt dass wir keine so gute Ingenieure sind wie die Natur.
Diese Entwicklung können wir jetzt nicht mehr rückgängig machen.
Fällt uns das wissen dafür, oder steckt da einer (oder mehrere) andere Grunde dahinter ?
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21.07.2011, 15:06
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Kann man das ganze erfassen? Beitrag #2 (permalink)
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Barfußgeherin
Sternzeichen:
Registriert seit: 15.07.2011
Ort: Wien
Alter: 20
Beiträge: 232
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Hallo Oros!
Ich glaube, dass manche Menschen denken das sie bessere Ingenieure sind als die Natur es jemals sein wird. Manche Menschen halten sich für Götter, für unfehlbar und sie überschreiten alle Grenzen. Du weißt bestimmt was ich meine.
Dann gibt es meiner Meinung nach Menschen die zum Glück bodenständig geblieben sind, die so wie du sind, nachdenken und einsehen ok, hier haben wir was falsch gemacht aber wie du schon sagst...rückgängig kann man es nicht mehr machen. Man kann aus seinen Fehlern lernen und schauen wo man am Weg falsch abgebogen ist. Ich denk mir ich hoffe das auch die machtgierigen Menschen irgendwann umdenken werden, aber ich glaube es kaum. Macht und Ansehen macht einen blind in der heutigen Zeit und man hebt ab... Und wer will seine Macht abgeben wenn er sie erst einmal erlangt hat?
Es ist ein sehr sehr schwieriges Thema...
Liebe Grüße
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22.07.2011, 10:17
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Kann man das ganze erfassen? Beitrag #3 (permalink)
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Das Wahre Ich Studieren
Registriert seit: 11.07.2011
Ort: MÜNCHEN
Beiträge: 33
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Kann man das ganze erfassen? Auf Thema antworten
Du hast es aber richtig angezapft.
Weist aber sicher, dass Esoterik nicht für jedermann greifbar ist. Du schreibst:
Ich denk mir ich hoffe das auch die machtgierigen Menschen irgendwann umdenken werden, aber ich glaube es kaum. Macht und Ansehen macht einen blind in der heutigen Zeit und man hebt ab... Und wer will seine Macht abgeben wenn er sie erst einmal erlangt hat?
Nur wenige Personen bevorzugen die innere, von der Äußere macht.
Es sind Menschen die Erfahrungen in Esoterik gemacht haben.
Einen habe ich persönlich kennengelernt.
Er hatte (jetzt ist er in Rente)eine höhere Position in einer staatlichen Klinik.
Jedes mall wen ich ihn bei der Arbeit in seinem Büro besuchte, hatte er Zeit mit mir esoterische Themen zu diskutieren und wie du vielleicht weist, beanspruchen sie sehr viel Zeit.
Einmal habe ich ihn gefragt, wie er es schafft so viel freie Zeit bei der Arbeit zu haben ? Er antwortete mir:Die macht die mir mein Arbeitgeber gibt, behalte ich nicht für mich alleine, den das wäre ein egozentrisches benehmen.
Verteile sie in andere Personen, in dem ich sie mit mehr Verantwortung belaste.
Natürlich war es schwierig die passenden Personen zu finden, die auch wie ich nicht egozentrisch funktionieren, denn dies erfordert die Fähigkeit Charakteren zu unterscheiden.
Aber es hat sich gelohnt, denn wie du selber siehst, habe ich jetzt sehr viel freie Zeit.
Das Ego ist schwer in Gleichgewicht zu bringen, zu balancieren.
Unmöglich ist es, für Personen die von der Esoterik keine Erfahrungen gemacht haben.
Um Verantwortungen ideal weiter zu leiten, muss man einen menschlichen Charakter erkennen können.
Dies erfordert wiederum einen hohen Maß an selbst Kenntnis, den je besser man sich innerlich kennenlernt, desto leichte ist es die anderen Menschen zu verstehen.
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22.07.2011, 10:26
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Kann man das ganze erfassen? Beitrag #4 (permalink)
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Barfußgeherin
Sternzeichen:
Registriert seit: 15.07.2011
Ort: Wien
Alter: 20
Beiträge: 232
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Dazu muss ich dir aber sagen das ich nicht glaube das nur Menschen die mit Esoterik Erfahrung gemacht haben, die innere Macht der äußeren vorziehen. Und ein andrer Denkanstoß nebenbei: innere Macht kann auch zur äußeren Macht werden, denn wenn man seine innere Macht gefunden hat, wirkt man ganz anders auf Menschen und das wiederum ermöglicht einem eine äußere Macht zu gewinnen.
Doch ich denke, dass auch nicht esoterisch-bewandelte Menschen an sich arbeiten und in ihr Innerstes schauen um sich zu verbessern und Fehler zu erkennen. Dazu muss man nicht zwangsweise etwas mit Esoterik zu tun haben, meiner Meinung nach, sondern einfach ein offenes Ohr für seine Seele und die Seele anderer Menschen haben. Und das kann man auch erlernen ohne sich mit Themen der Esoterik zu befassen  Das ist meine Meinung, wie siehst du das ganze?
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22.07.2011, 13:10
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Kann man das ganze erfassen? Beitrag #5 (permalink)
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Das Wahre Ich Studieren
Registriert seit: 11.07.2011
Ort: MÜNCHEN
Beiträge: 33
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Kann man das ganze erfassen?
Nun du hast die Seele erwähnt.
Die kann man äußerlich nicht erfassen.
ähnliche subjektive Begriffe, Unendlichkeit, geist…, ebenfalls nicht.
Inzwischen wissen wir das, das Universum wo wir Menschen existieren, aus 4% sichtbare Materie besteht und aus 96% unsichtbare Materie. Diese wissenschaftlichen Fakten weisen auf Kräfte , unsichtbare innerliche, esoterische menschliche Kräfte, die man auf den Namen schwarze Energie, Dunkle Materie - Dunkle Energie getauft hat.
Das bedeutet dass die meisten Menschen im Alltag, nur die 4% ihrer sichtbaren Materie Energie benutzen.
Der einzige weg meiner Meinung nach, ist der innere, die Esoterik.
Es gibt Menschen die seelische Fähigkeiten besitzen und denen es nicht bewusst ist.
Diesen Personen fehlt die Theorie.
Wie aber kann man etwas besitzen, über den man sich nicht bewusst ist ?
In der Esoterik lehre wird eine Antwort gegeben. Reinkarnation.
Auch ein sehr- sehr schwieriges Thema .
Es gibt aber kein leichtes Thema, wenn man es tief begreifen will.
Das offene Ohr für subjektive Begriffe ist nicht eine natürliche Gegebenheit.
Sie muss erarbeitet und praktiziert werden.
Scheint relativ leicht zu sein ein offenes Ohr für alles zu haben, ist es aber meiner Meinung nicht.
übrigens Liebe Mondtänzerin…, Wie stellst du dir das Ganze vor, hast du dir Gedanken darüber gemacht ?
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22.07.2011, 13:36
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Kann man das ganze erfassen? Beitrag #6 (permalink)
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Barfußgeherin
Sternzeichen:
Registriert seit: 15.07.2011
Ort: Wien
Alter: 20
Beiträge: 232
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Lieber Oros 
Ich denke man kann über Probleme, Fehler, den falschen Weg den man gegangen ist, auch reflektieren wenn man mit Esoterik absolut nichts am Hut hat. Es gibt viele Menschen die damit absolut nichts anfangen können, die sich aber trotzdem Gedanken machen. Sie denken über ihr Leben nach oder beschäftigen sich reichlich mit Entscheidungsfragen, damit sie es nicht überstürzen.
Was du richtig geschrieben hast und wo ich auch deiner Meinung bin, ist:
'Das offene Ohr für subjektive Begriffe ist nicht eine natürliche Gegebenheit.
Sie muss erarbeitet und praktiziert werden.
Scheint relativ leicht zu sein ein offenes Ohr für alles zu haben, ist es aber meiner Meinung nicht.
übrigens Liebe Mondtänzerin…, Wie stellst du dir das Ganze vor, hast du dir Gedanken darüber gemacht ?'
Ganz, ganz richtig. Das offene Ohr muss erarbeitet werden. Doch ob ich jetzt an Widergeburt glaube oder nicht, hat meiner Meinung nach damit nichts zu tun Esoterik ist für mich nicht der Schlüssel zum glücklichen Leben, sondern das an-sich-selbst-arbeiten ist für mich der Schlüssel zum glücklichen Leben, das Schlüsselwort hier
Ich denke mir das offene Ohr fängt damit an das man auf sich hört wenn man Schlaf braucht, Hunger hat. Viele Menschen unterdrücken das in der heutigen Zeit wenn sie einen Stress haben und grad was erledigen müssen und dann zB noch wach bleiben obwohl sie eigentlich gar nicht mehr können.
Das offene Ohr sollte geübt werden, das Wort 'muss' mag ich nicht so Einn offenes Ohr wird durch Selbstreflektion geübt, durch Gespräche mit anderen aber auch durch Streit! Es wird dadurch geübt das man sein bestes gibt um nicht zu interpretieren und den anderen so zu verstehen wie er es meint.
Ein offenes Ohr ist eine lebenslange Arbeit, denn ich glaube es kann auch wieder verkümmern wenn man nicht darum bemüht es, es zu erhalten.
Ich denke, der einzige Weg um miteinander, mit allen Menschen glücklich zu werden nennt sich zuerst Toleranz und dann Akzeptanz. Denn Toleranz ist die Vorstufe etwas hinzunehmen aber es heißt noch lange nicht das man es nicht belächelt . Akzeptanz hingegen ist das Höchstmaß für mich. 
Hat man diese beiden Stufen erreicht, so finde ich es wichtig mit zwei Dingen durch's Leben zu gehen:
o Tu, was immer du für richtig hältst, solange du dir und niemand anderem damit schadest. UND:
o praktiziere selbiges für deine Mitmenschen. Wenn sie kein Problem damit haben, was du tust, solltest du auch kein Problem damit haben, was sie tun solange sie sich und keinem andren damit schaden.
Für mich heißt es nicht zwangsweise das ein esoterisch veranlagter Mensch beides zu praktizieren weiß Hatte schon viele Streitgespräche mit eben solchen die meine Meinung einfach nicht gelten ließen (ergo: keine Toleranz noch Akzeptanz.) Andersrum wollen sich viele nicht-esoterisch-bewanderte Menschen erst gar nicht die Meinung eines esoterisch veranlagten Menschen anhören. (ergo weder Toleranz noch Akzeptanz.)
Also...du bekommst ein Bild davon, was ich meine
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22.07.2011, 14:47
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Kann man das ganze erfassen? Beitrag #7 (permalink)
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Das Wahre Ich Studieren
Registriert seit: 11.07.2011
Ort: MÜNCHEN
Beiträge: 33
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Kann man das ganze erfassen?
Ich finde dich ganz in Ordnung. 
Uns trennt nichts.
Unsere Meinungen stimmen überein.
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22.07.2011, 15:08
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Kann man das ganze erfassen? Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 29.06.2008
Ort: NRW
Alter: 23
Beiträge: 3.805
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Ich denke schon, dass der Mensch ein genialer Ingenieur sein kann. Auch genialer als die ursprüngliche Natur. Das Problem ist: Man muss dafür wissen mit der Natur zu "kommunizieren". Nicht mal zwingend esoterisch/magisch/spirituell/etc, sondern man muss lernen, wie weit man (auf einmal) in die Natur eingreifen kann. Aber wenn man das verstanden hat und durchführt, dann ist man ja selbst wieder ein Teil der Natur (sowie ja eigentlich alles ein Teil der Natur ist) und somit ist die Natur wieder ein genialerer Ingenieur geworden.
Erst der Gedanke, wir wären von der Natur getrennt, bringt uns dahin, dass wir uns selbst zu Grunde richten.
Gruß, Asmadin.
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