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09.05.2011, 18:41
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loslassen, was , wie und eigentlich WARUM? Beitrag #1 (permalink)
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Gast
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loslassen, was , wie und eigentlich WARUM?
Hallo ihr,
heiss diskutiert, immer geraten, man solle "loslassen" spez. beim Heiklen Thema Dualseele.
Aber warum, wozu, und was und wie soll man loslassen?
Und ist es wirklich so, das, wenn man jemand loslässt, sich derjjenige dann meldet? Oder ist es ein Trugschluss, ein Zufall, weil man meistens zum Loslassen Zeit braucht, die Zeit, die der andere Braucht um sich wieder zu melden.
Wenn man aber nun telepathisch mit jemanden verbunden ist, u. an in denkt, spürt er das natürlich auch - und er wird sich dann melden, wenn er will, wenn er nicht will, dann meldet er sich nicht, egal ob man an ihn denkt, oder ihn gedanklich loslässt.
Na, da bin ich gespannt, was da alles wieder kommt
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09.05.2011, 19:00
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loslassen, was , wie und eigentlich WARUM? Beitrag #2 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 15.01.2011
Alter: 46
Beiträge: 1.040
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 Cool, ne? Man braucht nur loszulassen und schon bettelt die DS auf Knien um Verzeihung 
Glaubst du wirklich, das ist so einfach?
Glaubst du wirklich, das ist Loslassen?
Loslassen ist, was das Wort wortwörtlich ausdrückt:
Mit leeren Händen dastehen können und nichts wollen.
Loslassen bedeutet nichts zu brauchen.
Es ist dir shite-egal, ob sie sich wieder meldet oder nicht, es ist dir gleichgültig. Uuuuuups, schon wieder ein Begriff, den man gerne missversteht:
Gleich-Gültigkeit!
Nichts auf dieser Welt darf dir mehr wert sein als du selbst. Dann ist es dir gleichgültig. Dann hat es die gleiche Geltung wie du selbst.
Solange du im Aussen suchst, wirst du niemals loslassen können, demnach ist dir etwas wichtiger als dein Leben selbst. Du bist abhängig davon, besser gesagt dein Glück ist davon abhängig. Doch dass ist nicht der Sinn deines Daseins, von etwas abhängig zu sein, um glücklich sein zu können, denn dann bist du dem auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Wer nicht loslassen kann, der hat psyschisch oder seelisch einen argen Missstand, den glaubt er nur damit ausgleichen zu können, wenn er irgendein Ziel erreicht.
Somit ist auch das Streben nach dem Loslassen letztlich nur ein Missstand. Wer nicht loslassen braucht, hat gar nicht erst festgehalten. Es ist wie ein Ziel, wenn ich schön braun bin im Sommer, habe ich mehr Chancen beim anderen Geschlecht. Bullshit, ich nehme mich dann weisshäutig nicht selbst an, ich komme mir minderwertig vor gegenüber anderen, die evtl. braun gebrannt sind.
Das diese aber nicht wegen Liebe gewählt werden, sondern wegen vergänglicher Schönheit, dass übersieht man gerne mal. Es wird immer ein schönerer Mensch kommen, wie will ich also jemals zur Ruhe kommen?
Also, solange du nicht ganz alleine super zufrieden sein kannst mit deinem Leben, solange wirst du immer nur vergängliches Glück erfahren und immer wieder bei null anfangen müssen.
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09.05.2011, 19:03
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loslassen, was , wie und eigentlich WARUM? Beitrag #3 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 15.04.2011
Ort: so oft wie möglich in meiner Mitte
Beiträge: 192
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Nun ja, friedl,
LOSLASSEN ist eigentlich für alles gut. Du lässt los, was Dir wenig Erfüllung beschert, damit das in Dein Leben treten kann, was Dir mehr Erfüllung und Glück bringen wird.
Der Mensch tut sich damit schwer, speziell der deutsche, da er sicherheitsorientiert ist. Er möchte praktisch eine Garantie, dass, wenn er aufhört, eine Situation mental kontrollieren zu wollen, sie sich dann auch wirklich zum Besseren verändert. Wer aber nur etwas tut, um etwas anderes erreichen zu wollen, d. h., mit manipulativer Absicht, wird nichts erreichen.
LOSLASSEN bedeutet im Grunde: nicht mehr an etwas haften, an etwas kleben. Sich innerlich und meistens auch äußerlich lösen. Zu sich selbst zurückkehren.
Wenn man wirklich losgelassen hat, ist der Weg für den "Zufall" frei.
Wer jedoch nicht vertrauen kann, kann nicht wirklich loslassen (hier spreche ich aus langjähriger Erfahrung mit mir selbst). Wenn er sich aber zum Ziel gesetzt hat, das eigene Leben in ein besseres und erfüllenderes Fahrwasser zu bringen, wird ihm dann meistens durch "Schicksalsschläge" das genommen, woran er festhalten wollte. Damit der Weg trotzdem frei wird. Ich schätze fast, das ist die geheime Hauptursache, weshalb es überhaupt so etwas wie "Schicksalsschläge" gibt.
Herzliche Grüße,
nanabosho
P.S.: Amun ist mir zuvorgekommen, wie ich gerade sehe, aber er hat ebenso "den Finger drauf".
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09.05.2011, 19:06
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loslassen, was , wie und eigentlich WARUM? Beitrag #4 (permalink)
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Mensch
Sternzeichen:
Registriert seit: 16.09.2009
Alter: 35
Beiträge: 2.662
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Ich frag mich friedl warum du immer auf der Dualseele rumhackst! Ob es sie gibt oder nicht gibt! Du weißt ja nichtmal ob es überhaupt deine Dualseele sein könnte!!!!
Also bleiben wir doch beim eigentlich Thema: "Bedeutet Liebe auch loslassen können?"
Und ich sag JA! Wenn man genug liebt und einsehen muss das es der bessere Weg ist!!!!
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09.05.2011, 19:11
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loslassen, was , wie und eigentlich WARUM? Beitrag #5 (permalink)
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~°omnipotente Kaotin°~
Registriert seit: 24.12.2010
Ort: jenseits des Vorstellbaren.....
Beiträge: 252
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Was du liebst-------
lass los,
kommt es zu dir zurück,
gehört es für immer dir.
(Konfuzius)
Dem anderen Individuum den eigenen Willen lassen.......ein Kunststück........
loslassen; eine der schwierigsten Übungen, aber wenn es gelingt.........wirst Du die Früchte Deiner Bemühungen ernten.
LG pythia
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09.05.2011, 19:12
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loslassen, was , wie und eigentlich WARUM? Beitrag #6 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 15.01.2011
Alter: 46
Beiträge: 1.040
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Zitat:
Zitat von nanabosho
Wenn er sich aber zum Ziel gesetzt hat, das eigene Leben in ein besseres und erfüllenderes Fahrwasser zu bringen, wird ihm dann meistens durch "Schicksalsschläge" das genommen, woran er festhalten wollte. Damit der Weg trotzdem frei wird. Ich schätze fast, das ist die geheime Hauptursache, weshalb es überhaupt so etwas wie "Schicksalsschläge" gibt.
Herzliche Grüße,
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Das ist ebenso meine Erfahrung, @ nanabosho, du hast sie sehr, sehr schön formuliert!
Übrigens, Loslassen ist eine immerwährende Chance und Übung, die Materie loszulassen, für das letzte grosse Loslassen, das Sterben. Brauche ich immerzu ständig irgendetwas, um glücklich zu sein, werde ich wahrschenlich als Seele diesen Planeten nicht verlassen können, weil sie mit der Materie verhaftet bleibt. Jesus und die Urchristen machten es uns ja vor, sie liessen alles los. Das war die Erlösung, oder das sollte sie darstellen, glaube ich.
Geändert von Amun (09.05.2011 um 19:20 Uhr)
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09.05.2011, 19:23
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loslassen, was , wie und eigentlich WARUM? Beitrag #7 (permalink)
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Gast
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Hallo friedl,
loslassen sollte man nur etwas wenn es anfängt zu blockieren.
Wenn man nicht weiterkommt oder wenn man etwas neues leben will.
Ansonsten wüsste ich nicht warum man etwas loslassen sollte.
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09.05.2011, 19:25
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loslassen, was , wie und eigentlich WARUM? Beitrag #8 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von Amun
 Cool, ne? Man braucht nur loszulassen und schon bettelt die DS auf Knien um Verzeihung 
Glaubst du wirklich, das ist so einfach?
Glaubst du wirklich, das ist Loslassen?
Loslassen ist, was das Wort wortwörtlich ausdrückt:
Mit leeren Händen dastehen können und nichts wollen.
Loslassen bedeutet nichts zu brauchen.
Es ist dir shite-egal, ob sie sich wieder meldet oder nicht, es ist dir gleichgültig. Uuuuuups, schon wieder ein Begriff, den man gerne missversteht:
Gleich-Gültigkeit!
Nichts auf dieser Welt darf dir mehr wert sein als du selbst. Dann ist es dir gleichgültig. Dann hat es die gleiche Geltung wie du selbst.
Solange du im Aussen suchst, wirst du niemals loslassen können, demnach ist dir etwas wichtiger als dein Leben selbst. Du bist abhängig davon, besser gesagt dein Glück ist davon abhängig. Doch dass ist nicht der Sinn deines Daseins, von etwas abhängig zu sein, um glücklich sein zu können, denn dann bist du dem auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Wer nicht loslassen kann, der hat psyschisch oder seelisch einen argen Missstand, den glaubt er nur damit ausgleichen zu können, wenn er irgendein Ziel erreicht.
Somit ist auch das Streben nach dem Loslassen letztlich nur ein Missstand. Wer nicht loslassen braucht, hat gar nicht erst festgehalten. Es ist wie ein Ziel, wenn ich schön braun bin im Sommer, habe ich mehr Chancen beim anderen Geschlecht. Bullshit, ich nehme mich dann weisshäutig nicht selbst an, ich komme mir minderwertig vor gegenüber anderen, die evtl. braun gebrannt sind.
Das diese aber nicht wegen Liebe gewählt werden, sondern wegen vergänglicher Schönheit, dass übersieht man gerne mal. Es wird immer ein schönerer Mensch kommen, wie will ich also jemals zur Ruhe kommen?
Also, solange du nicht ganz alleine super zufrieden sein kannst mit deinem Leben, solange wirst du immer nur vergängliches Glück erfahren und immer wieder bei null anfangen müssen.
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nana, ich war lange allein, war super zufrieden, und hasste nix mehr, als einen Menschen ,der sich an mich klammert. Bis sie in mein Leben trat. Da merkte ich erst, wie ich mich selbst betrog, weil ich nicht nur glücklich, sondern überglücklich war. Das ich mir eigentlich, wie wahrscheinlich du u. viele andere etwas vormachen.
Und deswegen weiss ich jetzt ,das zu zweit vieles schöner ist, als allein, wenn man den passenden Teil dafür hat..
Das "Glück" verdoppelt sich halt einfach, wenn man es mit jemanden teilt.
Aber nun, hätte ich mich nicht unbewusst genau nach diesem Menschen gesehnt, also innerlich gesucht, ich hätte nix getan. Und wäre noch immer im Glauben, das allein sein das GLück sei.
Doch es geht auch anders, man kann zu zweit auch unglücklich sein. Und in diesem Falle hab ich mir immer gesagt: Lieber glücklich allein, als unglücklich zu zweit...
Wenn man diesen _Menschen dann findet, dann ist ds Glück perfekt, und dann ist es auch klar, das man dann nciht mehr allein so glücklich ist, weil es einem fehlt, u. man nun weiss, was fehlt. Und genau da liegt der springende Punkt.
Komisch nämlich, das zwei glückliche mehr strahlen, als einer allein
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