Das ist in beiden Fällen ein Anfang, mit dem man arbeiten kann.
Und das könnt ihr auf unterschiedlichen Wegen trainieren. Entweder ihr öffnet euch für dieses Gefühl (Kopf abschalten und versuchen die Intuition wahrzunehmen), oder ihr lenkt es in Bahnen durch Karten legen, Runen werfen, o.Ä..
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass beides seine Vor- und Nachteile hat. Ich tendiere z.B. dazu, dass man sowas in feste Bahnen lenkt. Das hat den Vorteil, dass man nicht dauernd Inputs erhält und die Psyche geschont bleibt. (Es ist echt nicht schön jemanden anzugucken und sofort zu wissen, ob sein Tag gut oder schlecht verläuft). Auf der anderen Seite muss man oft viel lernen. Allerdings besteht auch die Möglichkeit sich auf intuitive Divination aus allem möglichen zu trainieren, sodass man z.B. aus dem Kieselsteinen auf dem Weg, den Wolken am Himmel, oder dem Cocktail am Abend divinieren kann. (Man nimmt also einfach was da ist.)
Das intuitive Divinieren hingegen ist insofern von Vorteil, dass man sehr schnell sehr genau sehr viel wahrnehmen kann. Gut trainiert ist damit einiges möglich. Auf der anderen Seite ist es schwer das bewusst an- und abzustellen, wodurch man sich auf Dauer mit einer starken, psychischen Belastung konfrontiert sieht (finde ich zumindest). Wer also nicht wirklich fest mit beiden Beinen in einem intakten und erfüllten Leben steht und wirkliche Reife erlangt hat, der sollte das definitiv lassen.
Abschließend sei noch gesagt, dass dies alle Wege sind, die ich kenne und ausprobiert habe. Es mag sicher noch mehr geben und auch Vermischungen sind möglich. Z.B. könnt ihr Karten legen und diese mittels eurer Intuition deuten und dadurch den Gesamtkontext weitaus genauer erfassen.
Aber ihr solltet vorher wirklich genau überlegen, was ihr machen wollt.
Gruß, Asmadin.