Moin Scrötchi,
der Text ist schon leserlich geschrieben... jedoch finde ich diesen etwas schwammig...

Auch kann ich nicht alle Punkte bejahen, z.B. dies:
Zitat:
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Natürlich ist die Mitte ein theoretischer Punkt da sie sich bedingt durch Umwelteinflüsse ständig bewegt. Deshalb spricht man auch gerne davon das die innere Mitte ständig in Bewegung ist. Sie kann auch nur durch ständigen Ausgleich erhalten werden da man sonst wieder in ein Extrem abrutscht.
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Die innere Mitte ist nach meinem Empfinden kein Punkt, sondern ein Platz, also eine Art Raum.
Auch ist dieser nicht beweglich... er ist einfach und das sehr real.
Ein Punkt wäre nach meinem Verständnis etwas starres... zu sehr fixiertes... unflexibles...
(oder meinen wir das gleiche nur benutzen andere Determination?)
Zitat:
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Die innere Mitte ist der Punkt, wo man mit der äusseren Welt am wenigsten Reibung erzeugt da man mit sich selbst im reinen ist.
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auch hier: ein Mensch, welcher in seiner Mitte ruht - kann sogar ein Stein um nicht zu sagen Fels des Anstosses sein!
Einfach nur, weil er ist, ist er bedrohlich...
Weil ein Mensch, der in seiner Mitte ist, nicht lügen würde. Er ist einfach authentisch.
Authentische Menschen können es mitunter sehr schwer haben.
Wollen doch die Menschen nicht die Wahrheit, sondern Schmeicheleien hören.
Deshalb - diese Beschreibung ist meines Erachtens nicht zutreffend.
(der zweite Teil, dass er mit sich im reinen ist stimmig, denn wäre das nicht der Fall, würde er nicht die Mitte erreichen, das ist sozusagen die Grundbedingung)
Zitat:
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Die innere Mitte erreicht und hält man durch Erfahrungen und das Verständnis hierraus
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auch, aber das ist nicht ausreichend, um die Mitte zu erreichen...
Diese Beschreibung:
Zitat:
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Wie finde ich heraus das ich mich nicht mehr in meiner Mitte befinde?
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ist auch nicht zutreffend...
ich beschränke mich nur auf den 1. von dir beschriebenen Punkt:
Zitat:
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WImmer wenn ich nicht in meiner Mitte bin werd ich jemand finde mit dem ich mich nicht "verstehe". Das hat den Hintergrund weil wir uns in einem "extrem" befinden und diese Person das "andere Extrem" einnimmt und wir somit nicht auf einen Nenner kommen. Somit entsteht "Reibung". Diese Personen können sich nicht verstehen weil die andere Meinung für uns im Moment einen "blinden Fleck" einnimmt. Wir ihn also nicht verstehen können.
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Das würde dem Leben selbst widersprechen.
Das Leben an sich - ist die Vielfalt... somit gehört zum Leben sowohl mit gleichgesinnten Menschen, wie mit denen zu kommunizieren, mit denen "ich mich nicht verstehe".
Denn das Verstehen ist ein Idealfall in einer Kommunikation.
Ein Idealfall kommt nicht flächendeckend vor, sonst wäre es ja nicht der Idealfall, sondern die Regel.
Die Quintessenz liegt nicht darin, sich im Umgang mit Menschen zu wünschen/sehen/sehnen, mit denen man sich versteht.
Sondern die Kommunikation auf Augenhöhe.
Egal, wer vor einem steht, welcher Religion, Ansichten, what ever dieser ist.
Und durch diesen Kontakt kann es in der Tat passieren, dass die Kommunikation/Verbindung sich von "nicht verstehen" zum "verstehen" wandelt.
Dass ist aber keine Bedingung für den Anfang ist wollte ich ausdrücklich betonen.
@Scratch, das Thema, was du hier anschneidest könnte ganze Bücher füllen, vielleicht finde ich deinen Beitrag deshalb so schwammig, weil du viele Punkte angesprochen hast, aber meiner Meinung nach unzureichend ausgeführt.