Das was ich hier schreibe ist eine Tatsache und meine Feststellung.
Da mein Stiefvater ein Förster war so war ich immer im Wald, auch sehr viel bei der Jagdhütte, neben der Jagdhütte war ein Schlag( das ist ein Hang mit gefällten Bäumen und wo die Sonne schön auf den Boden scheint da sind auch viele Walderdbeeren.)
Mein Alter war damals 11 Jahre, wir waren damals Erdbeer pflücken, ich habe die Erdbeeren für meine Mutter in eine kleine Kanne gegeben für eine Marmelade und dann geschah das Unglück.
Eine Kreuzotter hat mich in die rechte Hand gebissen zwischen Daumen und Zeigefinger.
Das Gift der Biss,der Schlange hat mir sehr starke Schmerzen bereitet ich schrie, mein Vater kam angelaufen, er sah sofort was geschehen ist, er nahm sein Taschenmesser und schnitt mir den Biss heraus saugte die Wunde aus und sofort ging es zur nächsten Alm wo Menschen lebten, dort haben sie mir viel Milch gegeben das sollte gut sein gegen Gift.
Aber ich wurde Ohnmächtig und so kann ich nur das erzählen was mir später erzählt wurde von meinen Eltern.
Meine Eltern mußten über den Traunsee rudern 3 Kilometer und dann stand das Rettungsauto in Traunkirchen man hat mich zu einen Arzt gebracht und der vereiste den Arm, was ein sehr großer Fehler war, von da aus ging es nach Gmunden in die Klinik mein kleiner Körper war auf der rechten Seite schon ganz blau vom Gift und 2 Tage später stellte man den Tod fest mit Sterbeurkunde, ich muß sagen dieses Unglück war in Jahre 1954 die Medizin war nicht so fortgeschritten wie jetzt.
Der Leichenwagen brachte mich in die Leichenhalle nach Traunkirchen, dort wurde ich aufgebahrt, ich war Scheintod.
So und jetzt kommt meine Erzählung meine Erinnerung:
Ein dunkler Raum ein Kind liegt aufgebahrt ich bin im Raum irgendwo, auf einmal gehe ich auf das Kind zu ich fühle sehr starke Schmerzen und dann sehe ich die Lage vom Kind aus.
Ich liege hart, ich habe Schuhe an die mir weh tun, ich habe ein weißes Kleid an, das mir am Rücken Schmerzen bereitet, ich habe an meinen Händen eine Kette ( Rosenkranz ) und zwischen meinen Händen liegen Blumen Nelken sehr stark riechende,ich kann den Duft nicht leiden, er ist zu stark.
Kerzen sind angezündet und ab und zu kamen Menschen, warum kann ich das sagen, es war früher der Brauch das der Sarg offen war und das man sich verabschieden konnte, der Sarg war am Kopfende hochgestellt.
Meine Mutter kommt das Gesicht ist versteinert, meine Großmutter die sehr sark weint, mein Stiefvater den sein Kehlkopf der ist immer immer bewegt, dann gehen sie wieder und lassen mich alleine, am nächsten Tag in der Früh sind wieder Menschen da, die sich in der Leichenhalle bewegen, ein alter Mann wird in die Leichenhalle gebracht, etwas später bin ich alleine mit ihm und ich möchte was reden mit ihm, ich kann nichts sagen, ich konnte mich auch nicht bewegen, als meine Leute später wieder kamen, da kam auch ein älterer Mann mit, meine Mutter sagte zu ihm " können sie nicht was tun mit dem Auge, es ist immer offen, ich meine sie lebt noch."
Ich wollte was sagen, ich wollte sagen das ich lebe ich konnte nicht ich war fast am verzweifeln.
Meine Mutter ging und der ältere Mann der kam etwas später mit einer Nadel wieder und als er mir das Auge zunähen wollte, er war meinen Gesicht ganz nahe, als er mich er anblicken mußte, sah er das sich mein Pupille bewegte, er schrie und ist schnell weg, später sind 2 Männer gekommen mit weissen Mänteln und die fuhren mit mir weg, aber ich konnte ersehen das wieder Ärzte um mich waren, es war eine sehr lange Zeit die ich im Krankenhaus verbrachte, auch das ich mich wieder bewegen konnte.
Ja jetzt zu meiner Seele zu meinen Ich, was hab ich in der Scheintodphase erlebt, helles Licht ja, schöne Freiheit wieder in den Kinderkörper starke Einschränkung meiner Bewegung. _____Kein Halleluia____

Was ist mir seid dem psychisch geblieben:
Ich kann keine Umarmung haben, es klemmt mich ein, auch das ich an nichts mehr glaube (Katholismus und so weiter.)
Meine Seele ist frei, sagen wir mein Ich war frei und sie ist jetzt auch frei weil ich weis wenn ich sterben muss bin ich frei.
Warum haben so viele Katholische Menschen so eine Angst vor dem Sterben, weil ihnen gepredigt worden ist, wenn du Sünden machst kommst du ins Fegefeuer oder in die Hölle.
Sie haben Angst das zu verlieren was sie haben, sie haben Angst was danach kommt
