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20.08.2007, 20:03
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Verliebtheit, die zur Abhängigkeit wurde... Beitrag #1 (permalink)
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Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.08.2006
Alter: 34
Beiträge: 7
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Verliebtheit, die zur Abhängigkeit wurde...
Hallo.
Ich leide momentan an folgendem problem - Gut, es ist sicher nix ungewöhnlichs zwischen Mann und Frau, aber...
Ich war verliebt. In eine Frau, die ich zuvor schon kannte, und zu der ich zuvor freundschaftlichen Kontakt hatte. Man hatte auch eine kurze Affäre, jedoch sollte es nicht mehr werden, da sie wie sie sagt, mich lediglich als (sehr guten) Freund sieht.
Nun gut... Liebeskummer.
Gefolgt von einer fatalen Abhängigkeit. Versuche, wiede klarzukommen, mich abzulenken, mit andern Dingen im Leben fortzufahren, scheiterten.
Immer wieder Klammern, zunächst noch Hoffnungen. Sie lege grossen wert auf die Freundschaft. Kurzzeitig die rationalen Überlegungen, einfach auf distanz zu gehen bei mir... Abstand gewinnen.
Aber nein. Mich zog und zieht es zu dieser Frau hin. Von bloser sehnsucht über ein schlechtes gewissen, weil man IHR ja damit die Freundschaft, auf die sie solchen Wert legt, nehmen würde ging es bis hin zu extremsten Selbstzweifeln und körperlichen Depressivzuständen.
Ihr wiederum machte das nichts, auch wenn ich recht penetrant war zeitweise. SIe legte ja wert auf die Freundschaft.
Mich kostet es kraft... Ständig die Gedanken in ihre Richtung, ständig zwanghafte Kontaktaufnahme, Geständnisse über mein Innenleben, etc
Oft fühlt es sich an wie ferngesteuert. Und dann wieder Schuldgefühle, ob man ihr nicht zu nahe trete (was laut ihrer Aussage nicht der Fall sei).
Mittlerweile wünscht sie doch keinen Kontakt mehr - Zunächst war dies eine Erleichterung für mich, ich hatte wieder Energie, sehr viel sogar.
Schliesslich führte es dann doch wieder in den Abgrund - Neue Schuldgefühle (man trat ihr ja zu nahe (tat man eigentlich nicht, der Auslöser für den Kontakabbruch war eigenmtlich nichts besonderes oder gar schlimmes)), gefolgt von Energieverlust und einer nun verstärkten Sehnsucht.
Ich bin ratlos - Was ich auch tue - Ich komme nicht weg. Immer wieder neues Ziehen in ihre Richtung, träume, etc. Mein Leben hängt förmlich vom Verhältnis zu dieser Frau ab. Und das nun sei nunmehr 4 Monaten. Mein Alltagsleben leidet darunter, Freund- und Bekanntschaften ebenso, da ich nur noch selten die Kraft hab, mich unter Leute zu begeben, und wenn, dann meis t mit den Gedanken woanders bin, was auch sozialleben nicht sonderlich einfach macht.
Ein "Normaler" Liebeskummer ist das für mich nicht mehr. Und Stalker-Tendenzen habe ich eigentlich sonst auch keine.
Woher kommt so etwas, was kann man tun?
Verzweifelte Grüsse
L
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20.08.2007, 20:41
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Verliebtheit, die zur Abhängigkeit wurde... Beitrag #2 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 19.08.2007
Beiträge: 3
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Hallo Legionnaire
Meiner Meinung nach hört sich das an, als ob Du professionelle Hilfe benötigst, um Dein Problem in den Griff zu bekommen. Die Symptome die Du schilderst zeigen mir, das es ratsam wäre, einen Psychologen/In aufzusuchen.
Oder vorab eine Beratungsstelle aufsuchen, welche sich mit diesem Thema unter anderem befasst. Bedenke, letztendlich entscheidest Du was für Dich die beste Lösung ist, auch bei der Auswahl eines Psychologen/In.
Liebe Grüße 
Magica
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21.08.2007, 09:02
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Verliebtheit, die zur Abhängigkeit wurde... Beitrag #3 (permalink)
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Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.08.2006
Alter: 34
Beiträge: 7
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Danke für deine Antwort, Magica.
Dass es eine psychische Sache sein könnte, darüber machte ich mir auch schon Gedanken.
Allerdings ist dieses extreme Ziehen für mich ungewöhnlich.
Es ist tatsächlich so, dass ich den Eindruck habe, Energie dabei zu verlieren.
Ebenso dieses Krampfhafte "Nicht loslassen können", dass sich völlig meinem Willen entzieht.
Hat vielleicht noch jemand andere Ansätze?
Normal ist das, was gerade bei mir passiert, nicht.
L
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21.08.2007, 09:32
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Verliebtheit, die zur Abhängigkeit wurde... Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 17.11.2006
Beiträge: 643
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Bindungen
Hallo LIEBER Legionär,
also das was Du da beschrieben hast, kenne ich selber auch sehr gut, ich habe es erlebt und bin fast verrückt daran geworden.
Nun, es handelt sich um Bindungen, dabei wird Dir sehr viel Kraft genommen und Deine Energie geradezu ausgesaugt. Mir haben Trennübungen geholfen um das zu unterbinden. Es ist keine LIEBE, es ist Abhängigkeit und wie gesagt eine dunkle Angelegenheit.
Ich würde Dir empfehlen mal nach puramaryam im Internet zu suchen, sie hat ein Alphabetisches Inhaltsverzeichnis in dem Du mal unter Bindungen suchen könntest, dort empfielt sie für soetwas ganz EINFACHE Anwendungen an, die mich letztenendes befreit haben. Ich persönlich denke das ein Psychofritze Dir dabei nicht helfen kann, ich denke Helfen kannst Du Dir nur selber....
LG
Sara
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21.08.2007, 09:41
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Verliebtheit, die zur Abhängigkeit wurde... Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Hey lieber Legionnaire,
Jooo das kommt mir sowas von bekannt vor.... 
Irgendwie wird man in so eine energetische Verbindung "reingezogen" und da nunmal ALLES EINS IST, hängt man darin fest und kommt net mehr raus.
Aber solche Verbindungen sind nie einseitig, es ist immer einer der sendet und der andere der sich empfänglich macht, da dein Gegenüber nur dein eigenes Spiegelbild ist und es sich bei dem Ganzen um Projektionen handelt.
Und wenn du an sie denken "musst", dann nur weil sie auch an dich denkt.
Ruhe kriegst du nur, wenn du dich in dich SELBST zurückziehst und dich mit deinem "inneren Kind" auseinandersetzt. Das Ganze zu verdrängen hilft nur bedingt, da das Unterbewusste "unbewusst" weiterhin diese energetische Verbindung aufrecht erhält. Da reicht schon, das "schlechte Gewissen" oder wenn man sich unbegründete Schuldgefühle macht.
Dein Gegenüber ist da ansich wenig von belang, es geht hier lediglich um dich SELBST und um deine eigene innere Einstellung zu deinem Spiegelbild.
Helfen tut auch, wenn du eine gewisse Art Gleichgültigkeit resp. Neutralität entwickelst. Jede Emotion die du sendest, resp. verspürst (ob Liebe oder Hass) machen halt, dass sich das Karussel weiter dreht.
Ich wünsche dir dass du wieder deine Lebensfreude und deine Lebenskraft zurückgewinnen kannst.
Licht & Liebe dir
Astrid
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21.08.2007, 13:26
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Verliebtheit, die zur Abhängigkeit wurde... Beitrag #6 (permalink)
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Padawan
Sternzeichen:
Registriert seit: 30.06.2007
Ort: raum mönchengladbach
Alter: 46
Beiträge: 140
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hi legionnaire,
versuche deine begierden zu kontrollierem, die zeit wird dein verbündeter sein, um dich damit abzufinden, dass sie keinen kontakt mehr zu dir wünscht. darum meine ich:
vergesse sie und suche jemanden anderes.
das war wahrscheinlich nihct die richtige für dich.
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07.12.2007, 08:30
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Verliebtheit, die zur Abhängigkeit wurde... Beitrag #7 (permalink)
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Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.08.2006
Alter: 34
Beiträge: 7
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Hallo.
Es ist etwas her, ja...
AUch jetzt, nach MOnaten, hat es mich immer noch nicht losgelassen.
Ich versuchte, von ihr wegzukommen, aber es lässt mich nicht los.
KOntakt besteht weiterhin keiner, sie wünscht schliesslich auch keinen und schmetterte einen Versuch einer Aussprache recht heftig ab. Gedanklich ist sie dennoch immer da.
Ich hab in der Zwischenzeit mein Leben etwas umgestellt, verschiene Übungen zum Thema "Verbindungen" praktiziert, etc.
Ab und an wenige Tage, an denen es besser war, ich kaum dran denken musste.
Momentan... seit einigen Tagen schon, ist sie wieder sehr stark in meinem Kopf. Auch innrer Dialoge bringens nicht. Auf ein "Ich möchte dich loslassen, lass mich bitte gehen" kommt ein "Nein!". Auf ein "Warum?" ein "Weil ich nicht will!". Wie eine Katze, die man immerwieder verscheuchen oder wegzulocken versucht, da aber immer wiederkommt.
Mit Psychologen und Ärzten hab ich bereits gesprochen, die sind ratlos. Medikamente wurden versucht, aber wieder abgesetzt weil es entweder keiner erwünschte wirkung gab iooder die Nebenhwirkungen für mich nicht tragbar waren.
Mein leben läuft wieder einigermassen, ich hab auch einige neue Dinge angefangen, Hobbys, Sport. Eigentlich Dinge die mir sehr gut tun und die mich auf andere Gedanken bringen sollten.
Aber irgendwie... ist es das alles nicht. Am ende ziehts in meinem Kopf nur wieder zu ihr, ob ich will oder nicht.
Oft fühlt sichs so an, als ob da immer noch ne verbindung besteht, die sie aber nicht kappn will. Ich weiss aber nicht.
Ich mag eigentlich nicht mehr. Ich will von der Frau eigentlich nichts mehr wissen. Aber es zieht mich eben immer wieder. Und schwebt irgendwie immer noch über allem.
Nach 3 Monaten, in denens sie keinen Kontakt mehr will, insgesamt über ein halbes jahr, zieht immer noch alles dorthin.
Und ich kann für mich grad eigentlich nix anderes machen, als so gut wie möglich einfach weiterzumachen mit meinem Alltag.
Allein, es ist beschwerlich, und ich hab nicht das gefühl, dass es sich je gross gebessert hat. Es kommt einfach immer wieder, bleiobt solange, teils mehrere tage, bis ich wieder heulend am boden liegem dann wirds erstmal wieder besser, die Gedanken sind dann kaum da, ich habe Energie... und dann schlägt es plötzlich wieder zu.
Ich möchte endlich frei sein...
Verzweifelte Grüsse
L
Geändert von Legionnaire (07.12.2007 um 08:38 Uhr)
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07.12.2007, 09:04
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Verliebtheit, die zur Abhängigkeit wurde... Beitrag #8 (permalink)
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Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.08.2006
Alter: 34
Beiträge: 7
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Nachtrag:
Vielleicht noch ein paar Sachen mehr, vielleicht hilft es jemandem, genauer zu erkennen, was da los war / ist:
Man kannte sich damals schon länger. Richtig nahe kam man sich aber erst anfang diesen Jahres. Da kamen plötzlich ähnlichkeiten auf, etc.
Totale Faszination an mir, grade von ihr an mir. Man "verstand sich einfach blind" - Stellte viele gemeinsameikeiten auf, grade was ansichten, erlebnisse, aber auch negative Erfahrungen betraf.
Ich selbst kam zu der Zeit aus ner Burnout-Depression grade wieder raus.
Ihr gings selbst nicht so wirklich gut. Niederer Selbstwert, wusste grad nicht wohin sie mit ihrem Leben soll, etc. Zur selben Zeit bekam ich auch - nach dem Burnout - wieder starken Kontakt mit meinem Krafttier, das mich leitete, das mir auch half, schlechtere Ereignisse durchzustehen und darauf zu vertrauen, dass sich fü mich alles zum guten wendet.
Sie adapitierte irgenwann ebven dieses Krafttier. Als es dann hiess, dass nicht mehr mehr als Freundschft laufn soll, brach für mich zunöchst alles zusammenb Zur selben Zeit klief es in Job und studium schlecht. Und auch den Konktakt zum tier bekam ich nicht mehr hin.
Gleichzeitig ginbg es ihr deutlich besser. Ironischerweise eignete sie sich genau die Strategien an, die mbei mir eigentlich zum erfolg führten. Während ich nur noch fehlschläge erlitt. Je mehr kraft sie hate, desto weniger hatte ich.
Vor wenigen Wochen versuchte ich es nochnmakl, mein Krafttier zu visualisieren. Und musste mit erschrecken festststellen, dass es quasi in ihrem rücjken "steckte" (ie selber distanzierte sich mit dem Kontaktabbruch acuh von diesem Krafttier...). Es brauchte mehrere tage, in denen ich immer wieder visualisierte, es stück für stück aus ihrem Rücken löste. Schliesslich konnte ich es zum ersten Mal seit monaten wieder spüren. Mir gings dann erstmal sehr gut, und spürte das Tier eigentlich ständig.
ABer auch das verging wieder. Zufällig bekam ich mit, dass zu der Zeit bei ihr einige Dinge nicht mehr so wirklich liefen, sie ständig krank sei, etc.
Seitdem gehts im wochen-turnus.. EInige Tage bin ich frei, denke nicht mal an sie... dann bricht wieder alles, bis ich dann wioeder "draussen" bin vergeht meist ca eine woche. Und scheinbar, was ich von dritten mitkriege: Wenn ich zufällig was mitkriege, ih gehe es gut, ist / war das zu nem zeitpunkt, wenn mich die ganze geschichte wieder massiv belastet. Genauso umgekehrt.
Verbindungen zu lösen hats nicht wirklich gebracht. Auch einige wochen, in denen ich immer wieder versuchte, reinen Herzens und ehrlich zu vergeben, was ich ihr vorwarf, führten nur zu kurzzeitigen Besserungen. Um mal wieder auf den inneren Dialog zu kommen "Ich habe dir vergeben." - "Ich werde DIR aber nicht vergeben. Du bekommst keine Absolution". "Das muss alles nicht sein. Das macht mich kaputt, und dich auch." - "Das ist mir egal!"
Ich habe "immerhin" den Kontakt zu meinem Krafttier wieder. Was leidich hilft, wenn ich wieder unten bin. Am meisten Kraft hat mein Totem, wenn ich selber gerade einigermassen oben bin. Dann kann es mich auch vor den wiederaufommenden Gedanken schützen, zumindest zeitweise.
ABer langfristig - Bricht immer wieder alles. Und ich habe nicht das Gefühl, die Phasen dieses Kreislaufs veränbdern sich gross. Gut, zugegeben: Ich fühle mich nicht mehr schuldig,. mittlerweile bin ich wütdend bis genervt. Gleichgültigkeit ist mir noch nicht möglch. Es ändert aber auch nichts dran, denn wenn es wieder kommt, bin ich so in mir gefangen, dass interaktion mit meiner umwelt nur noch sehr schwer möglich ist.
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