|
» Karten |
|
|
» Benutzer (5.163)
» Sehenswürdigkeiten (129)
» Ereignisse (0)
|
|
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.
 |
|
05.08.2007, 13:19
|
Avantar oder die Kunst befreit zu leben? Beitrag #1 (permalink)
|
|
Gast
|
Avantar oder die Kunst befreit zu leben?
Ich habe mich als ich diesen Satz gelesen habe gefragt ob dies überhaupt möglich ist. Ist es nicht nur ein Traum, eine Selbsttäuschung die erfunden wurde um uns ständig in Trab zu halten und unsere "Energie" einzuverleiben?
Ich habe mir ernsthaft die Frage gestellt, ob wenn ich einfach so bin wie ich bin meine "Freunde"" noch Freunde sind?
Ich erlebe mein Umfeld als begrenzend, bewertend und verurteilend. Wie kann man da befreit leben?
Ist es nicht genau diese Reglementierung die uns gefangen hält in unserem "begrenztem" Raum?
Haben wir nicht von Kindesbeinen erklärt bekommen, wie man sich verhalten muß wenn man akzeptiert und erfolgreich sein will.
Ist nicht das ganze eine große Lüge um uns in dem "Gettho" der angepassten Welt zu halten.
Werden wir nicht vorn und hinten belogen und zurecht gebogen und wird Recht nicht so ausgelegt je nach dem was man investieren sprich schmieren kann.
Selbst im Gespräch mit Freunden ist zu spüren, das es nicht genügt zu sein, sondern das bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen um weiterhin das Wohlwollen, sprich gemocht und akzeptiert zu werden, zu bekommen.
Es ist auch nicht immer möglich einfach dem Grundsatz treu zu sein "Ich sage was ich denke und tue was ich sage", obwohl dies meiner Meinung die ehrlichste Art und Weise der Kommunikation ist.
Bin ich wirklich so anders und hat sich meine Seele die falsche Zeit und Ort ausgesucht um das Kapitel Glück und Zufriedenheit ohne Begrenzung und Reglementierung zu erleben?
Ich weiß, das ich vielleicht in euren Augen nur "Müll" rede und auf Energieklau durch Wichtigtuerei bin, aber es ist das was mir durch den Kopf ging, ohne irgendwelche Reglementierung und Beschneidung.
Es ist anstrengend sich anzupassen und sich zu verbiegen. Vor allem wirft es einen um Jahre vielleicht sogar Jahrzehnte zurück wenn man es erstmal erkannt hat. Vielleicht war es ein Aufschrei meiner Seele, als ich vor zehn Jahren versucht habe einen Ort der Begegnung in Ungarn zu schaffen und ich mittlerweile der Meinung bin, das mein Umfeld noch nicht soweit ist oder war, eine Umkehr zu wagen und sich auf den Weg zu machen einen neuen Weg des Zusammenlebens zu finden, ohne wenn und aber, frei von Ängsten und wie der Drang ein Neugeborenes die Welt neu zu erleben.
Ich weiß das es funktioniert und das es Menschen gibt, die kurz vor dem Absprung sind. Warum springt ihr nicht, es ist bereits 1 Minute vor zwölf und wenn wir es nicht in einer Gemeinschaft schaffen, wo einer den anderen trägt und das gibt was er geben kann was bleibt dann noch übrig?
Welche Meinung vertretet ihr und was tut ihr um sie umzusetzen?
Berton
|
|
|
|
05.08.2007, 18:09
|
Avantar oder die Kunst befreit zu leben? Beitrag #2 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 03.03.2006
Alter: 37
Beiträge: 354
|
Hallo Berton,
solche Gedanken sind doch kein Müll? 
Nur denke ich nicht, dass "befreit zu leben" nicht heisst, dass ich komplett ohne Regeln, etc. leben muss. Sobald man in einer Gemeinschaft lebt, geht das doch gar nicht mehr. Es muss da Regeln wie Verkehrsregeln geben, oder es muss Regeln geben können, mit denen man sein Eigentum und seine Privatsphäre und auch eben seine Rechte schützen kann, etc.. An solche Regeln muss man sich einfach halten, auch wenn sie die persönliche Freiheit einschränken ("och, heute fahre ich mal auf der linken Seite der Autobahn"...)
Auch ist es doch so, dass selbst in einer "befreiten Gesellschaft" wie Du sie anstrebst, nicht wirklich jeder einfach so sein darf, wie er will. Auch dort gibt es dann Verletzungen (was ich will, entspricht nicht unbedingt dem, was der andere will). Eine solche Gesellschaft ist einfach unmöglich.
"Befreit zu leben" heisst für mich, mich von den Programmierungen und den Erwartungshaltungen der anderen zu befreien. Also, mein Beispiel mit meiner Schwiegermutti: Sie will unbedingt, dass unsere Wohnung keimfrei ist und will hier ständig putzen. Ja, nu, das ist mir doch egal? Soll sie doch wollen, ich lasse sie deswegen noch lange nicht  . Wenn ich sie dann rausschmeisse, schimpft sie zwar etwas von "man soll seine Eltern ehren", aber genau das ist eben so eine Programmierung (Eltern muss man ehren), über die man sich hinwegsetzen muss. Ich will meine Eltern/Schwiegereltern sehr gerne ehren, aber dann sollen die sich auch ehrenwert verhalten.
Also, befreit ist man m.E. nach, wenn man es schafft, sich über anerzogene Programmierungen/Verhaltensregeln/Erwartungshaltungen hinwegzusetzen und so ist, wie man ist, ohne sich zu ärgern, dass die anderen damit vielleicht ein Problem haben  . Eben, dass man sich nicht für andere verbiegt, wie Du es geschrieben hast. Aber dann darf man sich auch nicht ärgern, dass der andere sich auch nicht für einen verbiegt...
|
|
|
05.08.2007, 21:30
|
Avantar oder die Kunst befreit zu leben? Beitrag #3 (permalink)
|
|
Gast
|
Hallo Sven
Es ist richtig, wenn Du bemerkst, das es Regeln des Zusammenlebens geben muß, aber dann sollten sie auch für alle gelten. Sprechen Richter noch Recht, suchen Anwälte nach der wahrheit und vertreten sie diese dann auch.?
Versuchen nicht die Mitarbeiter eine Firma zu retten oder emporzubringen und werden dann die Bemühungen nicht ausgenutzt und die Leute auf die Straße gesetzt? Vielleicht ist es ein wenig Zynismus, vielleicht auch ein bischen Anarchie, aber ich bin der Meinung das es an der Zeit ist sich die Welt unter zu ordnen und die Gleichberechtigung allen Menschen zugänglich zu machen egal welche Rasse, Religion, Hautfarbe oder Sprachen sie auch sprechen mögen Es ist an der Zeit die auferlegten Regeln abzustreifen und neue zu machen. Doch wer würde dies wagen, ist es nicht die Angst vor den Konsequenzen, der uns davon abhält uns zu nehmen was uns zusteht?
Ist es deiner Meinung nach richtig immer in der Schlange zu stehen und zu warten bis du an der Reihe bist und im gleichen Moment ziehen die Anderen an Dir vorbei, weil sie irgendwelche "Privilegien" glauben zu haben, die sie dazu berechtigen?
Sind dies die Regeln, die du meinst oder gehört dies nicht auf der anderen Seite der Autobahn zu fahren und wer bestimmt die richtige Seite.
Ich glaube das wir in einer Sackgasse gelandet sind und ein Umkehren unbedingt notwendig ist. Es gehören dazu Mut und Aktivismus eine neue Art des Zusammenlebens zu erkunden und neue Wege zu gehen. Vielleicht als ein neuer Jesus, Buddha, aber auch Marx und Engels, Einstein und all die anderen, die die Welt aus den Angeln heben wollten und das unmögliche versucht haben.
Vielleicht ergibt hier die Summe aller andersdenkenden
die Möglichkeit eine neue Ordnung zu erschaffen.
Ups , jetzt bin ich abgeschweift. Aber es war im Fluss und deshalb richtig.
berton
|
|
|
|
06.08.2007, 15:54
|
Avantar oder die Kunst befreit zu leben? Beitrag #4 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 03.03.2006
Alter: 37
Beiträge: 354
|
Hallo Berton,
unsere Gesellschaft krankt. Das stimmt. Wenn Geld wichtiger ist als der Nachbar, auf Konsum mehr wert gelegt wird, einige wenige unser gesamtes Schicksal bestimmen, etc., dann ist das nicht in Ordnung.
Allerdings ist das, wie soll ich das ausdrücken, irgendwo ein gesellschaftliches Karma. Wenn Du der Gesellschaft Dein Weltbild versuchst aufzudrängen, weil Du es für nötig hältst (das ist jetzt nur rein hypothetisch, ich will Dich da nicht angreifen), dann bist Du nicht besser als die jetzige Gesellschaft. Die Gesellschaft braucht eine gewisse "kritische Masse", also einen gewissen Prozentsatz in der Bevölkerung, die bei einer solchen Wende mitmacht, eher wird das nichts.
Ich denke, dass das früher oder später kommen wird. Solange kann der einzelne nur mithelfen, indem er auf vernünftiger Art und Weise die Mensch in seinem Umfeld zum Umdenken bewegt.
|
|
|
06.08.2007, 16:22
|
Avantar oder die Kunst befreit zu leben? Beitrag #5 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 03.03.2006
Alter: 37
Beiträge: 354
|
Hallo Berton,
einen Gedanken habe ich vergessen:
Natürlich wäre es optimal, wenn es jemanden gäbe, der in Liebe versucht, die Menschen ein wenig in die richtige Richtung zu "schubsen". Also einen Buddha, Jesus, oder wen auch immer (meinetwegen auch eine Gruppe von Menschen). Allerdings denke ich, dass so einer im Moment milde belächelt werden würde. Anhänger hätte er schon, aber im Moment noch nicht genug.
Es ist vielleicht krass gesagt, aber ich denke, dass die Gesellschaft erst einmal so richtig auf die Nase fliegen muss, bis sie endlich bemerkt, dass es so nicht weitergeht. Durch den Massenkonsum und Raubbau an der Natur und dem Tierreich, etc., wird dieses "auf die Nase fallen" vielleicht eher kommen, als uns lieb ist, aber es wird kommen. Und aus diesem Schaden wird die Gesellschaft erst klug werden.
Ich bin kein Prophet oder Hellseher, aber ich halte das für eine logische Konsequenz aus dem jetzigen Verhalten der Gesellschaft...
|
|
|
09.08.2007, 01:25
|
Avantar oder die Kunst befreit zu leben? Beitrag #6 (permalink)
|
|
unterwegs
Sternzeichen:
Registriert seit: 25.03.2007
Alter: 46
Beiträge: 390
|
be free
Hallo Berton,
ich verstehe unter befreit leben ähnlich wie Sven, daß ich mein Leben befreit von Glaubensvorstellungen leben kann, die durch Erziehung, Gesellschaft etc. bisher nicht meine eigenen waren. d.h. Seit einiger Zeit suche ich mir meine eigenen Vorstellungen, die für mich passend sind. Da kann ich frei sein. Da hab ich die Wahl.
z.Bsp. Anfangs schmerzte es mich, daß mich manche Freunde oder grade auch nahe Verwandte nicht so nehmen konnten, wie ich (geworden)bin, z.Bsp.mit der Ehrlichkeit oder nur sporadischem Kontaktbedürfnis etc.etc.. Sie empfanden Enttäuschung, Zurückweisung, Angst vor Sektenzugehörigkeit, die ganze Palette. Aber ich möchte nun mal, Freundschaft und Liebe in meinem Leben OHNE Bedingungen leben. ... und dann fanden sich auch wieder andere Menschen, wo das plötzlich ging...
Es kommt auf meine Authentizität drauf an. Daß ich mir selbst treu bleibe. Dann bin ich frei.
Ähnlich wie Sven hatte ich ein Thema mit Schwiegermutter zBsp. 10 Jahre lang! Hölle!... es ändert sich erst was, wenn man beginnt zu sich zu stehen, so „hart“ es auch kommt. - ja, Befreiung.
Ausserdem bin ich Träumerin. Ich versuche dahinterzukommen, das was die Aborigines sagen, zu begreifen und kennenzulernen: daß die physische Welt eine Illusion ist und der Traum die reale Welt, in der man etwas erschaffen kann.
Sich verbiegen tut mir weh. Es gibt leider trotzdem noch Situationen, wo ich es immernoch mache, aber die stoßen mir innerlich so auf, daß ich kotzen könnte... und draus lerne. Ich möchte da hinkommen, daß ich mich gar nicht mehr verbiege. Und muß schon gar nicht.
Ich denke, daß unsere Gesellschaft sehr krank ist, die Weltpolitik sowieso. Und Anarchie wird automatisch passieren, ich denk da wird's noch abgehen die nächsten Jahre. Gut finde ich den Ansatz trotzdem nicht, obwohl ich ihn total nachvollziehen kann. Aber Du kannst doch nicht anderen deine für dich „richtige“ Denkweise aufzwingen. Gewalt produziert Gegengewalt.
Auch wenn man vor Ungerechtigkeit schreien könnte, aber ich finds sinnvoller, bei sich zu beginnen. In dir, in deinem Umfeld, auf spiritueller Ebene und im Tun. Aufmerksam zu bleiben, kritisch, Dinge zu hinterfragen, sich im Rahmen der Möglichkeiten zu wehren, sich persönlich einzusetzen, Aufklärungsarbeit wo gewünscht, Achtsamkeit, Liebe... etc. etc. die vielen kleinen Dinge.
Deine Wut ehrt dich. Ich hatte und habe schmerzvolle Phasen, wenn ich merke, daß ich die Welt nicht retten kann. Das Leid fühlen, weinen, nicht wahnsinnig werden, weitergehen, erkennen, wo ich „kleines Teilchen“ wirken kann.
Ich würde gern in einer Gemeinschaft leben, in der es andere „Regeln“ und ein anderes Miteinander gäbe. Hatte mich da schon umgeschaut, aber letztendlich nichts verwirklicht.
Was war das für ein Projekt, welche Idee hattest du mit dem Bauernhof in Ungarn? Magst du da was erzählen?
LG,
y.
|
|
|
09.08.2007, 01:58
|
Avantar oder die Kunst befreit zu leben? Beitrag #7 (permalink)
|
|
Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 11.07.2007
Ort: Göttingen
Alter: 23
Beiträge: 7
|
Hallo Berton,
ich weiß nicht genau ob deine Frage nur allgemein gestellt war, oder ob du das auch auf Avatar beziehen wolltest. Ich hab mich auch schon mal ein bisschen über Avatar oder "Die Kunst, befreit zu leben" informiert, und so wie ich es verstanden habe, geht es dabei gerade darum, dass du mit deinen Überzeugungen deine Erfahrungen anziehst. Das heißt, dass du, wenn du glaubst, dass die Gesellschaft schlecht und nicht zu ändern ist, eben auch genau diese Erfahrung machen wirst. Man lernt da wohl auch, alte Überzeugungen abzulegen und neue zu kreieren, usw. Die Mutter eines guten Freundes von mir hat damit irgendwann Anfang der 90er angefangen und ist vollkommen begeistert und überzeugt davon. In ihrem Leben zieht sie seitdem wohl nur noch die Erfahrungen an, die sie haben möchte. Und ich glaube schon, dass sie sich dabei befreit fühlt  Ich bin da zwar eigentlich auch etwas skeptisch, aber ich werd jetzt im September mal den ersten Kurs mitmachen. Mal sehen, was es bringt, ich kann ja dann nochmal davon berichten 
Liebe Grüße, Sabrina
|
|
|
09.08.2007, 10:50
|
Avantar oder die Kunst befreit zu leben? Beitrag #8 (permalink)
|
|
Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 12.11.2006
Ort: bei Münster/Westf.
Alter: 46
Beiträge: 1.463
|
Zitat:
Zitat von berton
Ich habe mich als ich diesen Satz gelesen habe gefragt ob dies überhaupt möglich ist. Ist es nicht nur ein Traum, eine Selbsttäuschung die erfunden wurde um uns ständig in Trab zu halten und unsere "Energie" einzuverleiben?
Ich habe mir ernsthaft die Frage gestellt, ob wenn ich einfach so bin wie ich bin meine "Freunde"" noch Freunde sind?
Ich erlebe mein Umfeld als begrenzend, bewertend und verurteilend. Wie kann man da befreit leben?
|
hallo berton,
ich bin so ein absoluter schicksalskandidat und geschehe in vollkommener freiheit und das ist halt einfacher als man denken kann 
ich will dir hier einfach den zweifel nehmen, die absolute freiheit gibt es wirklich, die gefangenschaft darüber, das ist die allgemeine selbsttäuschung, die aber ganz echt wirkt du wirst deine freunde mit ihren urteilen so nehmen, wie du dich selbst nimmst
gruß
SelbstAllein
|
|
|
 |
|
| Themen-Optionen |
Thema durchsuchen |
|
|
|
Andere Themen im Forum Esoterik allgemein
|
| Thema |
Datum |
Autor |
Antworten |
Letzter Beitrag |
Handauflegen gegen Liebeskummer???
Handauflegen gegen Liebeskummer???: Hallo!
Ich weiß von einer Frau, die Menschen...
|
03.07.2008 |
Stefan85 |
6 |
29.07.2008 18:33 |
"Aussteigen"
"Aussteigen": Guten Morgen!
Vor kurzem habe ich ein Buch...
|
24.04.2008 |
ZUckerschnecke7 |
10 |
24.07.2008 19:34 |
Ich bin Ich ?
Ich bin Ich ?: Hi alle zusammen,
wie fange ich...
|
12.06.2008 |
Justin |
15 |
17.06.2008 16:52 |
kann mir hier jemand in die zukunft schauen?
kann mir hier jemand in die zukunft schauen?: hallo allerseits,
durch zufall habe ich zu euch...
|
25.04.2008 |
redlady |
4 |
25.04.2008 17:38 |
naturwissenschaftliche Esoterik
naturwissenschaftliche Esoterik: hallo alle miteinander,
gibt es im Forum...
|
28.12.2007 |
der-kosmo-liebhaber |
8 |
30.12.2007 21:51 |
|