Dem, liebe Rosalie, möchte ich gern zustimmen.
Trotz (oder wegen) meiner Ausbildung und Studium und langer praktizierender Arbeit, habe ich mich vor Jahren entscheiden, den Weg als Wegbegleiter für Rat- und Hilfesuchende zu gehen. Würde ich meine Arbeit unentgeldlich anbieten, wäre ich wohl obdachlos und bereits verhungert (übertrieben formuliert).
Sicherlich ist es nicht in ordnung horrende Preise für diese "Arbeit" zu nehmen, aber ein Ausgleich muss und darf sein. Jeder erhält für seine Arbeit Entlohung und ich glaube behaupten zu dürfen, dass niemand aus einem Gefallen heraus unentgeldlich für seinen Chef arbeiten würde, rein als Freundschaftdienst, oder!?
Ob eine Behandlung, Einweihung, Wegbegleitung oder sonstiges "esoterisches Handwerk" nun materiell oder nicht materiell "ausgeglichen" wird, dürfte hier nicht zur Frage stehen.
Ein jeder sollte sich überlegen, was im ein Rat, eine Begleitung, die Hilfe etc. WERT ist einen gewissen Preis zu "zahlen". Für mich persönlich war jede Einweihung und jeder Rat mehr Wert, als ich je hätte dafür ausgleichen können!
Liebe Grüße
Danjael