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30.08.2010, 20:12
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Wahrträume Beitrag #1 (permalink)
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eine Suchende... :o)
Registriert seit: 14.07.2010
Ort: Bayern
Beiträge: 47
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Wahrträume
Hallo, ich bin noch nicht so lange hier vor Ort. Ich habe zunächst auf dem Portal gestöbert.
"Ungewöhnliche Dinge geschehen"... (Ich habe diesen Beitrag auch in der geichnamigen Interessengemeinschaft gepostet). Ja, die Erfahrung machte ich schon öfter. Zum einen geht es mir so, dass ich Dinge sehe (meist das Negative), die sich bewahrheiten; bzw. auch in etwas abgeschwächter Form in Erfüllung gehen.
Mein Onkel starb 2008 an Krebs. Ich mochte ihn sehr. Krebs ist eine Krankheit, der die Medizin leider hilflos gegenüber steht; Alternativmedizin ist diesbezüglich zu wenig bekannt... Mein Onkel hatte nicht sehr viel Zeit von der Diagnose bis zum Tod. Wir sahen uns noch zur Hochzeit meines Cousins und konnten lange Momente zusammen mit meiner Tante plaudern... Es war wie ein Abschied, und das wußte ich. Ca. 3 Wochen, bevor mein Onkel starb träumte ich in einer Nacht von Samstag zum Sonntag, dass mein Vater Sonntag morgen anrief, um mir mitzuteilen, dass mein Onkel erlöst ist. In dieser Nacht fielen alle Bilder, alles, was hätte fallen können, von den Wänden meiner Wohnung. Ich wachte auf und erschrak, es hätte ja auch ein "Erdbeben" sein können... Ich rief Sonntag morgen bei meinen Eltern an, um nachzufragen, ob etwas an meinem Traum wahr sei. Doch, es schien alles in Ordnung.
Ich hatte diesen Traum insgesamt 3 Mal. Nur in der 1. Nacht fielen Dinge von der Wand. Eine Woche später rief mein Vater Sonntag morgen an und erzählte mir, dass mein Onkel gestorben sei. Genau der selbe Wortlaut; genau die gleiche Situation wie in den Träumen zuvor...
Das ist nur ein Beispiel... Denn es ist tatsächlich so; träume ich etwas in dieser Art 3 x hintereinander, dann trifft es so ein. Träume ich eine Sache "nur" 1 x, dann kommt ähnlich, dennoch nicht ganz so heftig...
Vielleicht kann mir jemand von Euch sagen, wie ich generell damit umgehen kann? Diese Art der Wahrträume belastet mich sehr...
Liebe Grüße, Brita
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30.08.2010, 20:56
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Wahrträume Beitrag #2 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 29.08.2010
Beiträge: 23
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nun ... ich habe bereits mindestens 3 mal von einem Lottogewinn geträumt (Zuletzt in deprimierender Realitätsnähe.) Aber in größeren Abständen, und außerdem spiele ich noch nichteinmal Lotto. Ich bin noch unter 18 ... und ein Freund der Wahrscheinlichkeitsrechnung 
Und das wird dich jetzt nicht aufheitern.
Zum Thema:
Ich hatte auch schon Träume, die wahr wurden. Das fing in der Grundschule an (ich träumte von vergessenen Schulsachen und den Leuten, die mir als erstes entgegenkommen würden, um mich darauf aufmerksam zu machen. Das wurde in erstaunlicher Korrektheit wahr),
und es geschah z.B. vor ein paar Monaten wieder.
Ich träumte 2 Mal von einer Situation auf unserem Hof, und zwar das ein Verwandter zum Grillen auf dem Hof käme (was bis dahin nie vorkam - also das Grillen auf dem Hof) und dabei bestimmte Spannungen auftreten würden.
Beide Situationen hatten eines Gemein:
Die Handelnden Personen kannte ich bereits und die Orte des Geschehens, sowie die (mindestens unbewusst bekannten) typischen Handlungen der Personen auch.
Geht man jetzt also davon aus, dass unser Gehirn nur einen minimalen Teil seiner Kapazität nutzt, so ergibt sich für mich daraus - das Gehirn hat alle Möglichkeiten durchgespielt und die wahrscheinlichste Variante ausgewählt.
Im letzteren Beispiel:
Mein Gehirn kennt den Geschmack meiner Mutter und ihre Liebe zum Umräumen. (Verlagerung vom Grillplatz aus dem Garten in den Hof). Auch die Aufstellung der Gegenstände in der Umgebung, nimmt bei meiner Mutter wahrscheinlich immerwieder bestimmte Muster an, die nur mein Unterbewusstsein kennt und reproduzieren kann.
Durch den täglichen Umgang mit meiner Mutter sind die Informationen dazu auf dem aktuellsten Stand.
Die Probleme mit meinem Verwandten folgen ebenfalls einem Muster und entwickeln sich weiter.
Mein Gehirn konnte also die Gedankengänge meiner Mutter quasi simulieren, und damit die wahrscheinlichste Variante feststellen. Diese Variante kam dann als Traum in das Bewusstsein.
Ebenso konnte mein Gehirn den Verlauf des längerfristigen (aber an sich nicht allzu tiefgründigen) vorhersehen - indem es das Verhalten der Handelnden Personen kennt und weiterentwickelt.
Die Theorie lautet also:
Das tatsächliche Auftreten des Traumes war Zufall.
Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten stieg aber durch die hohe Leistung meines/deines Gehirns, was wiederum die Zukunft "Simuliert" hat.
In deinem Fall denke ich, dass es nach diesem Muster gelaufen sein könnte.
Was dein Vater sagt und denkt, kann dein Gehirn nachvollziehen - und weiterberechnen, also vorhersehen. Den Verlauf einer Krebskrankheit ebenfalls.
Ich denke nach einer Art Binomialverteilung hat dein Gehirn herausgefunden, dass der Anruf deines Vaters am wahrscheinlichsten ist. Und das kam im Traum an.
Da dich der Tot deines Großvaters sicherlich sehr beschäftigt, stand deinem Gehirn auch genügend Rechenkapazität zur Verfügung.
Und einige Studien wollen ja eine Art Gedankenübertragungsfähigkeit festgestellt haben. Das will ich aufgrund der Komplexität der Physik als Wissenschaft nicht ausschließen (man Vermutet die Existenz von 21 Dimensionen ...)
Was das auf diesen Fall angewendet beudetete, will ich nicht weiter ausführen. Das geht mir persönlich zu sehr in Richtung Science fiction. Wissenschaftliche Fiktion
vG
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31.08.2010, 05:31
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Wahrträume Beitrag #3 (permalink)
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eine Suchende... :o)
Registriert seit: 14.07.2010
Ort: Bayern
Beiträge: 47
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Guten Morgen,
ich kann Dir leider nur kurz antworten, da ich, über 18  , sehr bald zur Arbeit fahre.
Dein Ansatz ist in der Tat sehr wissenschaftlich. Ich wäre begeistert, wäre diese Art Träume eine Ausnahmesituation. Der Tod meines ONKELS war ein Beispiel... Denn dass ich Dinge, bzw. Ereignisse träume, die sich bewahrheiten, passiert mir oft. Bezüglich der Krankheit Krebs hast Du sicher in der Form recht, dass Jedem heutzutage klar sein sollte, was diese Diagnose u.U. prognostisch bedeutet; das ist keine Frage.
Was unsere Familien"geschichte" angeht: es war durchaus nicht logisch, dass sich mein Vater bei mir melden würde. Es ist sonst immer ganz anders: ich bin die jenige, die sogenannte Hiobsbotschaften als erste erhält und den anderen irgendwie beibringen muß.
Rein wissenschaftlich gesehen hast Du in vielen Dingen recht: Mensch erforscht immer noch die Weiten des Gehirns; die Ausnutzung der Kapazität, die eindeutig belegt; dass wir alle Unmengen an unausgeschöpften Reserven besitzen, von denen wir nicht mal einen Hauch der Ahnung haben.
Hier setzt die Wissenschaft an: Menschen, die durch Krankheiten, Unfälle etc. eine Beeinträchtigung der Merkfähigkeit erleiden, könnten durch entsprechende Förderung trainiert werden: schau, was die Wissenschaft & Technik alles bereits vermag! Menschen, die querschnittsgelähmt sind, können auf Grund der erfolgreichen Forschung so manches Mal derartiges leisten; laufen, bzw. gehen, Gliedmaßen bewegen, was unter "normalen" Umständen nicht möglich wäre.
Allerdings war das nicht wirklich Gegenstand meiner Frage... Ich möchte einen Weg für mich finden, diese Träume eben nicht mehr zu träumen: wenn man das plötzliche Leid; den Tod o.ä. durch Träume oder durch Schwingungen hautnah und sehr oft miterlebt, bevor der Betreffende etwas davon "ahnt", ist das sehr belastend.
Ich danke Dir für Deine Gedanken...  - Ich verabschiede mich nun ins Berufsleben und wünsche Dir einen schönen Schultag...
Lieber Gruß, Brita
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31.08.2010, 09:22
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Wahrträume Beitrag #4 (permalink)
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♥
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.01.2010
Alter: 26
Beiträge: 661
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Hallo Brita,
ich kenn das mit den Träumen. Hab ich gelegentlich auch (schon seit frühester Kindheit).
Es gab tatsächlich eine Zeit in der ich nicht träumte (für ca. 2 Jahre) - gar nicht mehr.
Allerdings war das eine Zeit in der es mir nicht so gut ging und ich sehr aus meinem Gleichgewicht war. Viel Stress und Änderungen im Leben.
Aber das ist ja auch nicht die "Lösung".
Seit das vorbei ist und ich zufriedener und ausgeglichener bin, sind die Träume wieder da. Ich hab allerdings kein Problem damit und seh es mittlerweile (!) als Chancen und Vorbereitungen.
Ich glaub alles hat seinen Sinn - wir haben diese Träume sicher nicht umsonst.
Zum aufhören der Träume kann ich dir keine Tipps geben.
Allerdings den Rat: Versuch es mal zu akzeptieren und aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten - Positives daran zu finden.
Lernen damit zu leben, anstatt davor weg zu laufen...
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31.08.2010, 13:41
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Wahrträume Beitrag #5 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 29.08.2010
Beiträge: 3
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Hallo Brita,
auch ich kenne diese Träume. Und es ist weder Wahrscheinlichkeitsrechnung noch mathematisch erklärbar. So habe ich als Kind meiner Mutter immer meine seltsamen Träume erzählt und heute erzähle ich sie morgens meinem Mann.Meistens dauert es so ca. 3 Wochen, bis dies auch eintrifft.
So habe ich zum Beispiel den Autounfall einer Freundin geträumt, die Kreuzung, daß der Kofferraum total eingedellt war, das Automodell,die Farbe ja sogar das Nummernschild des Autoverunsachers, und : das Datum an dem der Unfall passieren würde. All dies habe ich morgens nach dem Aufwachen meinem Mann erzählt. Nach Wochen trafen mein Mann und ich durch Zufall unsere Freundin, sie erzählte uns dann aufgeregt, was ein paar Tage vorher passierte. Mein Mann hat sie dann gefragt, wo und wann der Unfall war, was an ihrem Auto beschädigt sei und fragte sie auch nach dem Unfallverursacher -- und, welche Überraschung .... es stimmte alles ! Nun, wie wahrscheinlich ist es, daß man in so vielen Einzelfällen einen Zufallstreffer hat ????
Das war nur eines von vielen vielen Beispielen "meiner" Hellträumerei... Ich denke, Kritiker und Zweifler gibt es überall, sollen sie doch glauben, was sie wollen, ich habe meine eigene Einstellung dazu.
Aber auch mir ging es einmal wie Sanaya, auch ich hatte eine Zeit, in der es mir nicht ganz so gut ging. Und in dieser Zeit war die Träumerei wie weg ! Als es mir dann wieder besser ging, kamen auch die Träume zurück.
Ich habe gelernt, damit zu leben, es nicht als bedrohlich anzusehen, sondern für mich ist es eine besondere Gabe, vor der man keine Angst haben muß.
Und falls die Frage kommt : wieso habe ich meine Freundin nicht vorher gewarnt ??? Ich habe durch viele andere Träume gelernt, daß es an der Sache nichts ändern wird - die Dinge passieren eben !
Ach, noch etwas : ich werde immer wieder gefragt, ob ich nicht einmal die Lottozahlen träumen könnte. Nein, das kann ich nicht, denn ich kann mir keine Träume bestellen, und Lotto ist ein Glücksspiel nach Zufallsprinzip. Meine Träume sind aber keine Zufälle  )
Haber keine Angst vor deinen Träumen ! Nimm sie als Geschenk an. Wie Sanaya sagt, versuche, Positives daraus zu ziehen.
Ganz liebe Grüße
Siloni
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19.09.2010, 15:01
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Wahrträume Beitrag #6 (permalink)
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Reisender
Registriert seit: 19.10.2006
Ort: Norddeutschland
Beiträge: 319
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Hallo Brita29may,
dass solch ein Erlebnis ziemlich belastend sein kann, ist absolut nachvollziehbar. Besonders natürlich, wenn das Ganze auch noch - vermeintlich - nach "vernünftigen Maßstäben" nicht erklärbar ist. Aber was diesen Aspekt angeht, so kann ich Dich beruhigen: Es ist weder "unvernünftig" noch "unerklärbar" ... ja, genau genommen noch nicht einmal "übernatürlich".
Du hast es erlebt. Und damit ist es etwas ganz normal "reales". Andernfalls hättest Du es ja nicht erleben können ... es wäre dann eine reine Phantasie gewesen. Genau das war es aber eindeutig nicht, oder?
Klar, die gesamten Zusammenhänge sind selbstverständlich ziemlich komplex, aber ganz allgemein kann man sagen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Nicht als "philosophische Idee", sondern ganz real und praktisch. Nur ist diese Verbundenheit auf der physischen Ebene nicht wahrnehmbar. Nachts aber, wenn wir schlafen und träumen, tauchen wir (zumindest teilweise) in diese Verbundenheit ein. Das geschieht unterhalb der Ebene des (Selbst-)Bewusstseins ... und wird von diesem im Nachhinein oftmals als "konfuses Zeug" interpretiert.
Und nun kommt der vielleicht etwas "enttäuschende" Teil: Dein Traum hat wahrscheinlich rein garnichts mit "Hellseherei" zu tun. Denn wenigstens auf der unterbewussten Ebene "wusste" Dein Onkel schon vorher, dass er (bald) sterben würde. Menschen spüren so etwas ... selbst bei plötzlichen Toden.
Ganz zweifellos muss es eine enge Verbundenheit zwischen Dir und Deinem Onkel gegeben haben, andernfalls hättest Du nicht erlebt, was Du erlebt hast. Aber speziell im Schlaf ... durch den Schleier des Traums hindurch ... warst Du für sein eigenes Vorauswissen empfänglich. Tagsüber hast Du diese unterschwelligen "Botschaften" vermutlich auch empfangen, aber da ist das Wachbewusstsein aktiv und überdeckt sowas üblicherweise. Es ist sogar möglich, dass Dein Onkel während der ersten beiden Träume schon nahe daran war, zu sterben, es dann aber dann doch noch mal überwunden hat. Also, dass die ersten beiden Träume kein Vorauswissen, sondern eine Gegenwartsempfindung waren.
Der andere Aspekt, dass psychische Aktivitäten sogar Auswirkungen auf der materiellen Ebene haben, ist aber auch nichts "unnatürliches". Sowas geschieht öfter als viele denken. Meist wird es nur nicht als solches wahrgenommen ... reiner Zufall, dass gerade irgendeine Lampe ausgeht, ein Gerät verrückt spielt oder ähnliches. Ist es meist aber nicht! Offensichtlich hat Dich die Botschaft, dass Dein Onkel stirbt - aufgrund der tiefen Verbundenheit mit ihm - psychisch-seelisch sehr aufgewühlt. Und die heruntergefallenen Bilder ... na ja, das warst Du selbst! Nur halt nicht bewusst. Dieses Phänomen ist in der Parapsychologie bestens bekannt. Und der in Deutschlang wahrscheinlich bekannteste und am besten dokumentierte Fall ist wohl der sogenannte "Poltergeist" einer Kanzlei in Rosenheim (was selbstverständlich kein wirklicher Poltergeist war, sondern die Auswirkungen der psychischen Energie einer der Angestellten).
Nun weiss ich zwar nicht, ob Dich diese Anregungen irgendwie "beruhigen" können oder vielleicht sogar eher weiter "beunruhigen", aber ich könnte mir vorstellen, dass es Dir hilft, wenn Du weisst, dass Dir das Gleiche nicht zwangsläufig nochmals geschehen muss. Es war wahrscheinlich ein Ausnahmefall, der durch die besondere Situation und das besondere persönliche Verhältnis zustandgekommen ist.
Aber sieh es doch mal so: Durch dieses besondere Erlebnis hat sich Dir sozusagen eine Tür aufgetan. Du hast am eigenen Leib erlebt, dass es noch mehr gibt als das Offensichtliche, mit dem sich meisten Menschen nur und ausschliesslich beschäftigen. Wie Du damit umgehst ist Deine Sache. Du kannst durch diese Tür hindurchgehen oder an ihr vorbei. Du kannst versuchen die Hintergründe und Zusammenhänge dieser (und ähnlicher Phänomene) herauszufinden oder Du kannst das Thema als einmalige Ausnahme behandeln und abhaken. Je nachdem wie Du Dich entscheidest, wird das Dein zukünftiges Leben deutlich beeinflussen. Die Entscheidung liegt bei Dir.
Herzliche Grüße
Pir Solis
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19.09.2010, 15:09
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Wahrträume Beitrag #7 (permalink)
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Moira
Sternzeichen:
Registriert seit: 19.10.2007
Ort: NRW
Alter: 52
Beiträge: 675
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hallo Brita,
auch ich kenne das - entweder 3 x der gleiche Traum und er trifft ein - oder die andere variante, ich träume, dass ich geträumt habe... d.h. ich erzähle jemanden im Traum, dass ich etwas bestimmtes geträumt habe.... und es trifft ein....
zum Glück träume ich auch positive Dinge....
Ich bin froh, dass ich unterscheiden kann (ich weiß, wann ein Traum wichtig ist) welcher Traum wichtig ist oder welcher Traum einfach nur Verarbeitung des Alltagsgeschehens ist...
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20.09.2010, 11:26
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Wahrträume Beitrag #8 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 01.11.2008
Beiträge: 0
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Zitat:
Zitat von Brita29may
Vielleicht kann mir jemand von Euch sagen, wie ich generell damit umgehen kann? Diese Art der Wahrträume belastet mich sehr...
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Lerne !
Der Traum ist das vergessene Sprache Gottes.
Was ist daran so schlimm,
wenn du schon früher darüber Bescheid weiß,
das jemand diese Welt verlassen wird?
Du kriegst dadurch die möglichkeit,
mansches noch zu erledigen,
etwa aussöhnen, oder Abschied nehmen, oder einfach zuhören,
denn diejenigen, die gehen wollen, reden in diese Zeit,
über ganz wichtige Dinge,
nur der Gewöhnliche Mensch versteht sie nicht.
Es ist eine Gabe, Freunde dich damit an.
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