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17.05.2010, 21:46
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Kann mir jemand helfen? Beitrag #1 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.05.2010
Beiträge: 10
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Kann mir jemand helfen?
Hallo,
ich bin neu hier im Forum, welches ich aufgesucht habe, da ich nicht mehr weiter weiß.
Damit Ihr einen kleinen Überblick bekommt, wo mein Problem liegt, muss ich weit ausholen. Könnte etwas länger dauern...
Also, vor 7 (!) Jahren fing alles an. Ich kann mich sogar noch an das Datum erinnern: die Nacht vom 10. auf den 11. März 2003! Ich wurde wach, mit einem ganz komischen Gefühl begleitet von Angst. Nun habe ich mir nichts dabei gedacht, kann ja mal sein, dass man schlecht träumt o.ä.! Aber das wiederholte sich ab da jede nacht. Und es wurde immer schlimmer: ich träumte z.B. das mein ganzes Bett voller Maden ist und dann bin ich auf den Flur gerannt und da erst zu mir gekommen, oder ich hatte ein großes Bild an der Wand, auf dem ich Dinge gesehen habe, die eigentlich nicht dahin gehörten, das Poster an meiner Zimmertür hat sich auch seltsam verzogen. Teilweise habe ich nachts nach meiner Mutter geschrien, oder habe meinen Bruder zu mir ins Zimmer geholt. Nach einem halben Jahr habe ich meinen Hausarzt aufgesucht, der mich an eine Psychotherapeutin überweisen wollte. Da habe ich gedacht, ich bin doch nicht verrückt und habe mich ein weiteres halbes Jahr "gequält". Im darauffolgenden Jahr ging gar nichts mehr. Ich hatte dann wohl so eine Art Nervenzusammenbruch und Depris (kein Wunder, wenn man ewig nicht mehr vernünftig schläft) Da musste ich wohl oder übel die Therapeutin aufsuchen und mein HA hat mir Antidepressiva verschrieben. Die Zeit war echt übel, habe aber nie bei der Arbeitgefehlt und habe sogar die Stunden in die Mittagspause gelegt.
So, die Therapie habe ich nach 3 Sitzungen abgebrochen, mir hat es nichts gebracht und ehrlich gesagt, fand ich die Dame echt seltsam. Die Depris bekam ich in den Griff, schlafen ging aber trotzdem nur noch mit Licht und Fernseher. Im letzten Jahr habe ich das Medi langsam -selbstständig- abgesetzt, da ich über 17 Kilo zugenommen habe. Seit August 2009 bin ich davon los, mir geht es bestens! Nur die Nächte...ätzend. Im Dezember habe ich mir Schlaftabletten (freikäuflich) besorgt, aber die wirken auch nicht richtig. Seit November habe ich mir welche verschreiben lassen, mit denen ich dann besser geschlafen habe. Aber immer muss der Fernseher laufen. Ich fühle mich dann irendwie sicher. Nun nehme ich seit 2 Wochen keine Schlaftabletten mehr, die ersten beiden Nächte waren okay (aber immer noch mit TV), aber in der dritten Nacht wurde ich wach, weil wieder das Licht brannte. ich kann mich aber nicht erinnern, es eingeschaltet zu haben. Dann mach ich mir ein kleines Lämpchen an, damit ich nicht ständig wach werde. Was mich eben belastet ist, dass ich so ein seltsames Beklemmungsgefühl bekomme, sobald es dunkel wird. Wenn ich im Bett liege, kann ich nicht mit dem Rücken zum Zimmer liegen kann, da ich mich beobachtet fühle. Dann, dass ich das Licht im Schlaf anmache-Warum?- ich kann mich nicht erinnern. Und nun habe ich auch noch immer das Gefühl, als wenn sich meine Bettdecke bewegt. So als wenn die jemand runterdrückt. Und ich bin hellwach, wenn ich das fühle. Ich habe mir schon gedacht, ob das irgendwelche Muskelbewegungen oder Nerven sind, die die Decke dann "bewegen". Ich fühle mich in meinem Zimmer wirklich nicht wohl. Solange es hell ist okay, aber abends oder nachts...."bäääh".
Mein Hund schläft bei mir und manchmal reagiert er auch komisch : starrt an die Decke, knurrt. Letztes Jahr war es so schlimm, das ich meine Eltern rufen musste. Mitten in der Nacht drehte er voll durch. Bellte und knurrte wie bekloppt und starrte die ganze Zeit an die Decke über meinem Bett, Aus Jux und Dollerei habe ich dann an die Stelle in die Luft geschlagen, da ist er vollends abgedreht! Das hat mir dann echt den Rest gegeben.
Ich habe auch schon einiges ausprobiert: Weihrauch, beten, ein Glas Wein vorm schlafen  , aber geholfen hat nichts. Das einzige, was ich mir wünsche: mal wieder einfach ins Bett gehen und schlafen...ohne angst, wie vor 7 Jahren! Ich kann das blöde Gefühl einfach nicht abstellen. Gott sei dank wohne ich noch zuhause bei den Eltern. Alleine würde ich durchdrehen. Ach ja, als ich mal im Urlaub war, hatte ich dieses Problem nicht. Ich hatte ein eigenes Hotelzimmer und habe gut geschlafen. Bei einer Bekannten habe ich mal übernachtet..auch nichts! Ich weiß nicht, woher das kommt. Mir geht`s sonst gut, ich stehe fest im Leben, Job etc.?
Wer kann mir helfen?
Elli
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17.05.2010, 22:13
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Kann mir jemand helfen? Beitrag #2 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 19.04.2010
Beiträge: 0
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Hallo Elli,
das klingt stark nach einer energetischen Belastung am Schlafplatz bzw. nach einem ungünstigen oder manipulativen Einfluss von der Astralebene. Ich kenne die Symptome teilweise auch, die du beschreibst, und habe mit Essenzen sehr viel bewirken können.
Zusätzlich würde ich auch mal nachprüfen lassen, ob vielleicht auch Wasseradern durch dein Bett laufen.
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17.05.2010, 22:25
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Kann mir jemand helfen? Beitrag #3 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.05.2010
Beiträge: 10
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Hallo,
danke für Deine Antwort!
Was meinst Du mit ungünstiger Einfluss von der Astralebene?
Mein Bett habe ich schon in sämtliche Ecken geschoben, aber irgendwie wurde es dort immer schlimmer. Ich habe das Gefühl, dass mein Bett da stehen bleiben muss, wo es jetzt ist.
Ich habe auch schon zu hören bekommen, dass irgendetwas in der Vergangenheit passiert sein muss, was mich in der Nacht "beunruhigt". Ich habe meine Mutter auch schon gefragt, ob sie mich mal in eine dunkle Kammer gesperrt hat  , sie war von meiner Frage total entsetzt. Okay meine letzte Beziehung war ziemlich übel ( vor 8 Jahren), aber das ist mir ja bewusst und mittlerweile bin ich auch in dieser Hinsicht kuriert.
Mir wird jetzt schon komisch, wenn ich daran denke, gleich ins Bett zu gehen. Würde mich am liebsten jeden abend zudröhnen, aber das ist ja auch keine Lösung und morgen früh klingelt dann ja auch der Wecker.
Elli
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18.05.2010, 16:19
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Kann mir jemand helfen? Beitrag #4 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 19.04.2010
Beiträge: 0
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Zitat:
Zitat von Elli76
Hallo,
danke für Deine Antwort!
Was meinst Du mit ungünstiger Einfluss von der Astralebene?
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Z. B. Einfluss von Magie oder anderer negativer Energien. Vielleicht hast du auch negative Erinnerungen an frühere Leben und nicht aus der Kindheit. Es gibt eine Essenz, die speziell in der Nacht sehr gut schützt, mit der ich gute Erfahrungen gemacht habe.
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18.05.2010, 21:08
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Kann mir jemand helfen? Beitrag #5 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.05.2010
Beiträge: 10
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Hallo Mavid,
was für eine Essenz soll das sein? Ich bin offen für alles...!!!
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23.08.2010, 20:03
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Kann mir jemand helfen? Beitrag #6 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 13.08.2010
Beiträge: 0
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Hallo Elli! Wie geht es dir denn inzwischen? Ich würde mir jemanden ins Haus/die Wohnung holen, der Feng Shui Arbeit macht. LG Deesha
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24.08.2010, 00:47
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Kann mir jemand helfen? Beitrag #7 (permalink)
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Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 24.08.2010
Ort: Berlin
Alter: 45
Beiträge: 8
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Zitat:
Zitat von Elli76
Hallo,
ich bin neu hier im Forum, welches ich aufgesucht habe, da ich nicht mehr weiter weiß.
Damit Ihr einen kleinen Überblick bekommt, wo mein Problem liegt, muss ich weit ausholen. Könnte etwas länger dauern...
Also, vor 7 (!) Jahren fing alles an. Ich kann mich sogar noch an das Datum erinnern: die Nacht vom 10. auf den 11. März 2003! Ich wurde wach, mit einem ganz komischen Gefühl begleitet von Angst. Nun habe ich mir nichts dabei gedacht, kann ja mal sein, dass man schlecht träumt o.ä.! Aber das wiederholte sich ab da jede nacht. Und es wurde immer schlimmer: ich träumte z.B. das mein ganzes Bett voller Maden ist und dann bin ich auf den Flur gerannt und da erst zu mir gekommen, oder ich hatte ein großes Bild an der Wand, auf dem ich Dinge gesehen habe, die eigentlich nicht dahin gehörten, das Poster an meiner Zimmertür hat sich auch seltsam verzogen. Teilweise habe ich nachts nach meiner Mutter geschrien, oder habe meinen Bruder zu mir ins Zimmer geholt. Nach einem halben Jahr habe ich meinen Hausarzt aufgesucht, der mich an eine Psychotherapeutin überweisen wollte. Da habe ich gedacht, ich bin doch nicht verrückt und habe mich ein weiteres halbes Jahr "gequält". Im darauffolgenden Jahr ging gar nichts mehr. Ich hatte dann wohl so eine Art Nervenzusammenbruch und Depris (kein Wunder, wenn man ewig nicht mehr vernünftig schläft) Da musste ich wohl oder übel die Therapeutin aufsuchen und mein HA hat mir Antidepressiva verschrieben. Die Zeit war echt übel, habe aber nie bei der Arbeitgefehlt und habe sogar die Stunden in die Mittagspause gelegt.
So, die Therapie habe ich nach 3 Sitzungen abgebrochen, mir hat es nichts gebracht und ehrlich gesagt, fand ich die Dame echt seltsam. Die Depris bekam ich in den Griff, schlafen ging aber trotzdem nur noch mit Licht und Fernseher. Im letzten Jahr habe ich das Medi langsam -selbstständig- abgesetzt, da ich über 17 Kilo zugenommen habe. Seit August 2009 bin ich davon los, mir geht es bestens! Nur die Nächte...ätzend. Im Dezember habe ich mir Schlaftabletten (freikäuflich) besorgt, aber die wirken auch nicht richtig. Seit November habe ich mir welche verschreiben lassen, mit denen ich dann besser geschlafen habe. Aber immer muss der Fernseher laufen. Ich fühle mich dann irendwie sicher. Nun nehme ich seit 2 Wochen keine Schlaftabletten mehr, die ersten beiden Nächte waren okay (aber immer noch mit TV), aber in der dritten Nacht wurde ich wach, weil wieder das Licht brannte. ich kann mich aber nicht erinnern, es eingeschaltet zu haben. Dann mach ich mir ein kleines Lämpchen an, damit ich nicht ständig wach werde. Was mich eben belastet ist, dass ich so ein seltsames Beklemmungsgefühl bekomme, sobald es dunkel wird. Wenn ich im Bett liege, kann ich nicht mit dem Rücken zum Zimmer liegen kann, da ich mich beobachtet fühle. Dann, dass ich das Licht im Schlaf anmache-Warum?- ich kann mich nicht erinnern. Und nun habe ich auch noch immer das Gefühl, als wenn sich meine Bettdecke bewegt. So als wenn die jemand runterdrückt. Und ich bin hellwach, wenn ich das fühle. Ich habe mir schon gedacht, ob das irgendwelche Muskelbewegungen oder Nerven sind, die die Decke dann "bewegen". Ich fühle mich in meinem Zimmer wirklich nicht wohl. Solange es hell ist okay, aber abends oder nachts...."bäääh".
Mein Hund schläft bei mir und manchmal reagiert er auch komisch : starrt an die Decke, knurrt. Letztes Jahr war es so schlimm, das ich meine Eltern rufen musste. Mitten in der Nacht drehte er voll durch. Bellte und knurrte wie bekloppt und starrte die ganze Zeit an die Decke über meinem Bett, Aus Jux und Dollerei habe ich dann an die Stelle in die Luft geschlagen, da ist er vollends abgedreht! Das hat mir dann echt den Rest gegeben.
Ich habe auch schon einiges ausprobiert: Weihrauch, beten, ein Glas Wein vorm schlafen  , aber geholfen hat nichts. Das einzige, was ich mir wünsche: mal wieder einfach ins Bett gehen und schlafen...ohne angst, wie vor 7 Jahren! Ich kann das blöde Gefühl einfach nicht abstellen. Gott sei dank wohne ich noch zuhause bei den Eltern. Alleine würde ich durchdrehen. Ach ja, als ich mal im Urlaub war, hatte ich dieses Problem nicht. Ich hatte ein eigenes Hotelzimmer und habe gut geschlafen. Bei einer Bekannten habe ich mal übernachtet..auch nichts! Ich weiß nicht, woher das kommt. Mir geht`s sonst gut, ich stehe fest im Leben, Job etc.?
Wer kann mir helfen?
Elli
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Hallo Elli!
Nach allem was Du schreibst, kann man schliessen, dass in Deinem Zimmer Entitheten wohnen. Das sind Energieansammlungen mit einem gewissen Grad Bewusstsein. Das können auch Seelen sein, die nach dem Tod des Körpers, aus irgend welchem Grund, auf der Erde geblieben sind. Je länger eine Seele an der Erde haftet, desto mehr demonisiert sie sich. Viele von diesen Seelen, wissen gar nicht, dass sie tot sind. Einige von ihnen suchen sich jemanden, gehen in seinen Körper rein und machen dann weitere Erfahrungen, indem sie diese Person beeinflussen.
Bei Dir sind es Seelen, die im Raum wohnen, nicht in Dir. Das beweist die Tatsache, dass Du in anderen Räumen gut schlafen konntest.
Die Lösung wäre, entweder jemanden zu finden, der den Raum reinigen, die Seelen zur Quelle schicken kann, oder, Du ziehst einfach um. Ich wundere mich, dass Du das so lange ausgehalten hast. Schlaf nicht mehr in diesem Zimmer. Bei Dir ist ein böser Geist in der Wohnung, der sich an Deinen Ängsten ernährt. Das meine ich wörtlich so. Deine Ängste geben ihm Kraft und es kann nur schlimmer werden.
Ich hoffe, dass diese schreckliche Geschichte bei Dir endlich mal zu Ende geht.
Liebe Grüsse, Lilival.
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26.08.2010, 06:33
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Kann mir jemand helfen? Beitrag #8 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 06.08.2010
Ort: Hamburg
Alter: 62
Beiträge: 81
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Hallo Elli,
das liest sich für mich als wäre es einer Phobie.
Das mit den Therapeuten ist so eine kleine "Odisee" (rechtschr.?)
Da muss man so lange suchen bis der /die Richtige gefunden ist.
Dazu kannst du es ja auch noch mit Autogenes Training und/oder Trance Arbeit versuchen.
Auch mit Bachblüten hab ich schon tolle Erfahrungen gemacht.
Armina
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