Zeit und Raum sind eine Erfindung des Menschen. In jeder Nacht geht unsere Seele auf Wanderschaft und bereichert sich an Erfahrungen, die ihr in dem momentanen Leben nicht gegeben werden können. Das hat nichts mit Unterwelt zu tun. Ist nur "eine andere Dimension". Deshalb schlafen kleine Kinder auch so viel.
Ich hatte im vergangenen Jahr während einer Unterzuckerung (bin insulinpflichtig) das Gefühl in einer anderen Dimension zu sein. Das war ein sehr schönes Gefühl. Leider habe ich aus dieser Dimension auch gesehen, wie schlecht es der Erde geht und ich hatte eine Eingebung, die mich sprachlos machte. Es war eine Stimme, die mir mehrmals sagte, dass ich nicht vergessen soll, dass ich ein
Engel bin. Traue mich ja gar nicht so recht, dieses laut zu sagen. Aber es hat mich nachhaltig geprägt. Vieles in meinem Leben hat sich verändert, das ich so schnell gar nicht in Worte fassen oder beschreiben kann.
Ein tiefer Glauben an das was ist. Und dass alles was wir hier erleben nur ein "großes Schauspiel" ist, dass wir zur weiteren Erfahrungssuche unserer Seele benötigen. Irgendwann ist alles in diesem Leben vorbei, aber dieses Leben ist nur ein Baustein auf einer unendlichen Treppe. Unsere Seele will sich erfahren. Deshalb gibt es auch das, was wir "gut und "böse" nennen. Wenn es nur "gut" gäbe, würden wir nie erfahren, wie es sich anfühlt "böse" zu sein. Nachdem wir unsere Erfahrungen gemacht haben, verabschiedet sich unsere Seele aus dem Körper und geht dorthin zurück, wo sie herkommt. Da wo nur reine Liebe und Licht ist.
Und das unsere Gedanken eine sehr starke Macht haben. Das sie unser Leben von morgen hervorbringen.
Wir bekommen immer wieder Zeichen auf diese wunderbare Schöpfung. Achtet doch einfach mal auf das nächste Lied im Radio und macht Euch mal Gedanken drüber, warum gerade dieses Lied gespielt wird, wenn ihr bewußt darauf achtet.
Ich habe dieses Erlebnis auch für mich als Aufruf betrachtet und engagiere mich in einigen sozialen Projekten. Und zwar mit Herzblut

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Und immer wieder sende ich gedanklich Licht und Liebe an meine Mitmenschen und meine Umwelt.
Ich bin fest davon überzeugt, dass es langfristig etwas bringt.
Irgendwie hat sich auch meine Einstellung zu einigen Mitmenschen verändert. Bin gerade dabei mich neu zu sortieren. Es gibt Dinge, die mir einfach nicht mehr so wichtig sind. Dafür haben sich neue Interessen ergeben und neue Menschen (die ähnlich denken wie ich) sind in mein Leben getreten.
Mein Mann hat mich neulich etwas verwirrt angeschaut, als ich ihm gestand, dass ich mir gut vorstellen könnte, mal einen Kurzurlaub im Kloster zu verbringen. Einfach die Ruhe und Stille genießen und meditieren.
Apropos: habe mich jetzt auch zu einem VHS-Kurs angemeldet (startet im Oktober), in dem es um solche Techniken geht.
Ich hoffe, ihr haltet das Erlebnis nicht für "zu durchgeknallt". Eigentlich bin ich nämlich recht bodenständig

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