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Empathie / Sensitivität

Empathie / Sensitivität bedeutet, dass man die Gefühle und Gedanken anderer Menschen spürt und erkennt. Hast Du Erfahrungen mit Empathie? Bist Du hellfühlig? Tausche Dich mit andern hier zu Empathie / Sensitivität aus!


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Alt 08.05.2010, 10:24   Zurückweisungen Beitrag #1 (permalink)
uranus60
Lichtarbeiter
 
Benutzerbild von uranus60
 
Registriert seit: 26.04.2010
Ort: Stuttgart/Esslingen
Beiträge: 18
Smile Zurückweisungen

Hallo, ihr Lieben
.. bin neu hier.
verspreche/erwarte mir nichts.
Es ist auch eventuell eine blöde Frage, meine erste Frage hier - aber kennt jemand das Gefühl im Außen von anderen Menschen als jemand "vom anderen Stern" betrachtet und dementsprechend behandelt zu werden?

Ich meine, ich weiß wer ich bin und wie ich wirke - doch was da so zurück kommt von den aller meisten Leuten, das fühlt sich für mich nach Kälte und Zurückweisung an.

Alles Liebe
uranus60 ist offline  
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Alt 08.05.2010, 11:18   Zurückweisungen Beitrag #2 (permalink)
ZUckerschnecke7
pieeeeeeep
 
Benutzerbild von ZUckerschnecke7
 
Registriert seit: 07.02.2007
Beiträge: 557
Blog-Einträge: 27
Huhu

Ja, ich weiß was du meinst, es ist ist schwierig zu beschreiben, wie sich das anfühlt, ich finde es hat was von "geduldet" sein, also nicht direkt Ablehnung sondern ehr ein Ignorieren aber die Zugehörigkeit fehlt.
Oft ist es so, dass die Menschen,die dir dieses Gefühl übermitteln das nicht beabsichtigen, es geschieht unbewusst. Wenn du sie direkt danach fragst werden sie dich verwundert anschauen und nicht verstehen was du meinst
Ein Beispiel: Du setzt dich in einem Raum mit vielen fremden Personen an einen Tisch, alle unterhalten sich, aber niemand bezieht dich mit in die Unterhaltung ein.
Dein Gefühl: Man lehnt dich ab
Das Gefühl der Anderen: Ich hab dich gar nicht bemerkt - es war keine Absicht
LG
Zuckerschnecke
ZUckerschnecke7 ist offline  
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Alt 08.05.2010, 14:15   Zurückweisungen Beitrag #3 (permalink)
Dölma
Erfahrener Benutzer
 
Sternzeichen: Stier
Registriert seit: 03.08.2009
Ort: Westfalen
Alter: 46
Beiträge: 684
Kannte ich. Also dieses Erleben war in der Kindheit und Jugend manchmal etwas negativ besetzt, sagen wir es so. Inzwischen ist es in Ordnung, manchmal etwas anders zu sein. Jedes Lebewesen hat seine ganz eigene Vorgeschichte über ´zig Inkarnationen. Und es hat schon seine Ursachen und Gründe, genau so zu sein und da gelandet zu sein, wo man zur Zeit ist. Meine Position wird wohl mit meinen Aufgaben zu tun haben. Also was steht an: Phasen der Sammlung und Besinnung auf die eigene innere Führung gehen einher mit Phasen der Aktivität im Erledigen der anstehenden Aufgabe(n). Möglichst heiter und ohne zu hadern. Manchmal leichter gesagt als getan, aber das wäre so in etwa mein Konzept.

Liebe Grüße
Dölma
Dölma ist offline  
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Alt 17.05.2010, 17:42   Zurückweisungen Beitrag #4 (permalink)
Akkarin
Insichgekehrter
 
Registriert seit: 15.03.2010
Ort: In einer doch sehr seltsamen Welt...
Beiträge: 19
Nur ein Deutungsversuch..

Hallo..
wie immer entspringen all meine Worte nur meinem eigenen Geiste und so ist alles was ich sage und denke nichts weiter als das, was der Mann im Westmond zu sein scheint, nämlich das was die Menschen aus ihm machen..
Da du vom Gefühl dessen sprichst, was die Menschen dir als solches einflösen, ist alles was du wohl wissen möchtest, das was von dem Gefühl übrig bleibt, sollte es als solches vom Winde der Zeit umarmt werden und nicht alles umsonst gewesen sein. Was du nämlich fühlst ist nicht das was äußerlich vergänglich ist, sondern das, was stets seiner Existenz nachtrauert und in jedem Moment, das es selbst erwägt, ewig währt und ist. Bleiben die Zweifel erhaben ist nur das Gefühl gewiss und das Gefühl ist der Ausdruck aller Erhabenheit gegen alle Zweifel. Und dennoch zweifelst du, so zweifelst du richtig und was du denkst ist das was du fühlst und alles ist umsonst, denn alles ist nichtig und währt bis ans Ende aller Zeiten. Ich will nicht sagen, dass alle Gefühle umsonst sind, wie könnte ich auch, doch ist das was wir als Gefühl beschreiben nicht immer das was uns als Gefühl erhalten bleibt und in Wahrheit entpuppt es sich als der verwelkte Kern, welcher wir uns einst angenommen haben. Willst du wissen was dieses Gefühl ist, das sich für dich nach Kälte und Zurückweisung anfühlt, so musst du dich selbst fragen, was diese Gefühle für dich sind und als was sie sich vielleicht einst entpuppen mögen. Wie du fühlst hängt nämlich davon ab, wie du diese Gefühle erleben, selber erleben willst und tust. Jedes Gefühl ist nichts weiter als ein Traum in dem Moment in dem dein Atem stoppt und Geist und Körper eins werden, ein Griff nach den Sternen und das was daraus wird, ist nur das, was du daraus machst und ewig sein wirst und doch bleibt nichts für die Ewigkeit. Einsamkeit entsteht aus der Erinnerung an eine Zeit als wir es nicht für nötig erachtet hatten uns dieser bewusst zu werden und das was sich außen so anfühlt als wäre es aus einer einzigen fremden Erinnerung entnommen worden und nichts ist mehr wahr und der eigene Horizont erstreckt sich bis Unendliche, so wie die Berge an jedem Abend alles Licht in sich aufsaugen, das tief in unserem Herzen zu scheinen scheint, all das ist nur Ausdruck der Vergänglichkeit. Glaubst du Götter könnten weinen? Sie stehen neben uns, schauen uns zu, sprechen mit uns und zeigen den Anschein von Leben in ihnen und sie fühlen nichts und das was menschlich an ihnen ist, ist das was immer wieder aufs neue in ihnen ertrinkt und nach Erbarmen schreit, doch Götter sind taub und verloren in ihrer eigenen Welt in all ihrer erbärmlichen Menschlichkeit. Wie würdest du reagieren, würde man dich daran erinnern, wer du bist und wo du dich befindest? Würdest du aufblicken, die Augen schließen und in deiner scheinbaren Freiheit huldigen, oder würdest du weglaufen in eine Welt weit entfernt von der jetzigen. Das was die meisten Menschen als Leben, Identität und die Welt, als sich selbst definieren ist meistens auch nur der Ausdruck der Verzweiflung, die sie gegenüber sich selbst hegen. Und anstatt sich dessen bewusst zu werden oder gerade deswegen fliehen sie in ein Land ohne Wiederkehr und das was von ihrem Wesen übrigbleibt sind nur leise Silhouetten, die im Fluss der Zeit spielen und du fühlst Kälte, nichts als Kälte und Zurückweisung, denn dort wo einst etwas war ist nichts. Warum sollte sich die Erde um die Sonne drehen, wenn sie nicht ewig vor all den Fragen um sich selbst fliehen wollte, um nicht wieder das zu werden, was sie einst einmal war, gleich welche Gründe sie dafür haben möchte. Nicht alle Menschen sind sich dessen bewusst und so sind manche schon immer verloren, während sich andere stets immer wieder erneut in sich selbst verlieren. Oft sind schon kleinste Gegebenheiten, Mimiken, Handlungen, aber auch eigene Gefühle und Gedanken Funken für das alles verschlingende kalte Feuer in dem wir alle erliegen und immer wieder aufs neue verblassen und erstrahlen, wie Schatten und Funke. Wir selbst erfahren genau das bei uns, wenn uns der Ausdruck daraus zwingen möchte, Gefühle aufzubringen, wie auch immer sie aussehen mögen, sei es Liebe, oder Hass, das macht keinen Unterschied, denn immer wenn wir solche Momente erleben, in denen uns unsere Gefühle von einem fernen Leben erzählen, das wir wahrscheinlich niemals erleben werden, dann verschwindet ein Teil von uns und das was sich daraus entpuppt ist nur fahle Leere und Kälte, das Gefühl das du beschrieben hast und selber erlebst, sollte es dir als solches auffallen, nichts weiter als ein Hauch von Unendlichkeit in einer scheinbar endlichen Welt. Und solltest du wirklich einmal das Gefühl von Kälte haben, dann schließe die Augen und lausche, denn was du hören wirst ist der schrillene Schrei der Kälte, der dich umzingelt, umarmt, küsst und verschlingt, das ist der verzweifelte Schrei der Welt und alles was sie ausmacht, ein Durchdringen, das dir bis in deine Seele folgt und dich schwarzgekleidet wie die Nacht, sonnengleich und erhaben mit glänzenden Dolche niederstreckt, wieder und wieder, einmal schwächer und dann wieder stärker, je nachdem wie du den Ausdruck dessen wahrnimmst, was die Welt ist in der wir leben, das sind wir...
Akkarin ist offline  
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Alt 20.05.2010, 07:42   Zurückweisungen Beitrag #5 (permalink)
Muriel01
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Muriel01
 
Sternzeichen: Wassermann
Registriert seit: 09.08.2009
Ort: Lummerland
Alter: 43
Beiträge: 356
Absätze würden das Lesen Deines langen Berichtes etwas erleichtern....
Muriel01 ist offline  
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Alt 24.05.2010, 20:23   Zurückweisungen Beitrag #6 (permalink)
Maggi
Benutzer
 
Benutzerbild von Maggi
 
Registriert seit: 20.08.2009
Ort: Im Badischen Ländle
Beiträge: 72
Hallöchen Uranus,

hab jetzt den zusammengepressten Text hier fast am Schluss nicht gelesen, war mir zu mühsam.
Aber haste dir mal überlegt wie du die Anderen siehst??
Welche Gefühle du denen entgegenbringst??

Solche Gefühle kenne ich von früher hatte ich auch ziemlich oft, fühlte mich nicht dazugehörig!! Aber trennen tun wir uns immer selber, so seh ich das.

Versuche mal den Anderen mit Liebe zu begegnen......vielleicht zeigen sie dir nur deine Schattenseiten auf??

Das sind meine Überlegungen, heißt aber nicht dass die richtig sind.

Ganz liebe Grüße
Maggi
Maggi ist offline  
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Alt 25.05.2010, 21:14   Zurückweisungen Beitrag #7 (permalink)
benu
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von benu
 
Registriert seit: 23.02.2010
Ort: umgebung ulm
Beiträge: 1.006
Zitat:
Zitat von Maggi Beitrag anzeigen
Hallöchen Uranus,

hab jetzt den zusammengepressten Text hier fast am Schluss nicht gelesen, war mir zu mühsam.
Aber haste dir mal überlegt wie du die Anderen siehst??
Welche Gefühle du denen entgegenbringst??

Solche Gefühle kenne ich von früher hatte ich auch ziemlich oft, fühlte mich nicht dazugehörig!! Aber trennen tun wir uns immer selber, so seh ich das.

Versuche mal den Anderen mit Liebe zu begegnen......vielleicht zeigen sie dir nur deine Schattenseiten auf??

Das sind meine Überlegungen, heißt aber nicht dass die richtig sind.

Ganz liebe Grüße
Maggi
das hast du sehr schön gesagt...
benu ist offline  
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Alt 26.05.2010, 00:28   Zurückweisungen Beitrag #8 (permalink)
Gast22276
Gast
 
Registriert seit: 19.04.2010
Beiträge: 0
Zitat:
Zitat von uranus60 Beitrag anzeigen
Hallo, ihr Lieben
.. bin neu hier.
verspreche/erwarte mir nichts.
Es ist auch eventuell eine blöde Frage, meine erste Frage hier - aber kennt jemand das Gefühl im Außen von anderen Menschen als jemand "vom anderen Stern" betrachtet und dementsprechend behandelt zu werden?
Ja, ich kenne das Gefühl sehr gut und bei mir liegt es wohl daran, dass ich tatsächlich von einem anderen Stern bin.

Manche Menschen finden das ein wenig unheimlich, jedoch ist es etwas Positives wenn man ein Sternenmensch (Lichtmensch) ist. Die Menschen auf der Erde sind das ja in Wirklichkeit genauso und in diesem Momentan bin ich ja ebenfalls ein Mensch auf der Erde (unter anderem).
Gast22276 ist offline  
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