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also ist Empathie nur das sehen oder fühlen der eigenen aufgestauten Gefühle in einem anderen Menschen.
Mit anderen Worten man sieht in anderen Menschen seine unterbewussten Gefühle.
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Empathie ist schlicht und nackt = Einfühlungsvermögen. Wenn ich mich oder du dich in eine andere Person hereinversetzt legst du eine Leitung zum Gefühlszentrum der betroffenen Person in dein Gefühlszentrum. Ein Empath nimmt dann das Gefühl des anderen über sein Gefühlszentrum wahr. Das reine Wahrnehmungsempfinden sollte folglich die exakte Spiegelung dessen, was betreffende Person fühlt sein.
Eine Folge davon kann beinhalten, daß die eigenen "angestauten Gefühle" durch das Erleben mit den Fremdgefühlen in Erinnung gerufen und in wenigen Sekunden Hirnarbeit sich mit der reinen Wahrnehmung über der anderen Person vermischen und das Wahrnehmungsbild sich folglich verändern kann. Empathie ist ja nicht immer mit Schmerz . Sie kann auch Euphorie bewirken, solange Gefühle der Verbundenen "ansteckend" sich auswirken.
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Empathie ist an sich nur die Fähigkeit sich SELBST im Gegenüber wahrzunehmen.
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an Asteria:
Nun, wie oben beschrieben ist sie Einfühlungsvermögen und das Gegenüber in seiner stillen Handlung und ergehen zu verstehen. Ein Nebenprodukt, Abfolge und natürliche Lernerfahrung ist sicherlich auch das sich selbst durch das Gegenüber klarer wahrzunehmen. Empathie ist ein unter Gefühle stehendes, stilles Kommunikationsverhalten zwischen Personen, die miteinander im Zeitpunkt des Empfindens bewusst oder auch unbewusst. verbunden sind.
Für eine Mutter ist es bsp ganz natürlich, dass sie sich stetig in ihr Kind einfühlt - sie handelt dadurch intuitiv, denn Kommunikation findet noch nicht, bis wenig über Worten und klare Verhaltensgestiken statt.
Zitat:
Und somit fühlt man net des anderen Schmerz, des anderen Freund oder Leid, sondern nur sein Eigenes, da wir innendrin sowas von abgestumpft sind, bekommen wir ein Gegenüber hingestellt, um uns mal wieder SELBST spüren zu können.
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Nun, man zieht sich das Gefühl des anderen praktisch rein wie eine Fluppe - und das strahlt über das eigene Gefühlszentrum als Werkzeug aus. Den Rest was du ansprichst kann eine Folge davon sein. Hat wenig mit Einfühlungsvermögen zu tun. Das reine Einfühlvermögen sollte neutral sein und Wissen drum, was eigenes ist und was von anderen kommt. Wer das drauf hat, kann bei sich bleiben - sodass er jederzeit darum weiss, was vom Selbst und was vom Gegenüber einstrahlt.
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Und somit ist all der Schmerz der anscheinend verursacht wurde, nur unser Eigener tief in uns drin, den wir nunmal verleugnen wollen, resp einfach net wahr haben wollen.
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Nun, verursacht eine Empathie eigenen Schmerz, dann handelt es sich in der Tat um eine offene Darlegung aus eigenes UBW, was aus Vergleich und Erinnerungsgefühl gekommen ist - somit um eine nützliche Erfahrung. Verursacht dann meißt hinderliches (Selbst) Mitleid, als ein hilfebringendes Mitgefühl - und während sich dann der Eine in seinen Gefühlen rumsuhlt und aalt - eult der andere bereits mit den Seinen herum, bekommt somit dann auch nur noch seins mit. Tja so kanns gehen, gell.
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Und wenn du angetickert wirst, dann nur weil dein eigenes Innere in Resonanz geht, weil du SELBST innen drin noch an dir zu arbeiten hast.
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antickern meine ich, dass von aussen etwas hereinkommt. Es macht da praktisch "Tut tut" und wartet nicht, dass man den Hörer abnimmt, sondern platzt ungefragt in meine Welt herein. Das kann dann nicht nur über empathiche Gefühlskommunikation, sondern auch vermischt mit thelepatisch oder bildlich überlieferte Botschaften sein.
Zu beweisen mit möglichem Nachhaken und Nachfragen beim Senderperson.
Daher habe ich oben beschrieben, dass es mich zeitweise krank gemacht und entnervt hat. Was sicherlich bedeutet, dass ich daran zu arbeiten hatte, bzw. noch genug arbeiten zu habe. Eine Empathie ist nicht zu vergleichen mit eine HSP, die in der Folge ebenfalls empathisch ist, jedoch desöfteren mit sich selbst beschäftigt ist, andere abblockt und erst lernen muss, bei sich zu bleiben.
Abstellen kann man es nicht - man kann es nur eindämmen mit psychologisch orientierter Eigenarbeit,
Meditation oder im akuten Fall mit Medikamenten. Dessen bin ich nach jahrelangen hin und her Zusammenarbeit mit ehrlich, offene und thematisch interessiere Leute + HSP nun sicherer und klarer geworden. Auch die Hirnforschung und Psychologie arbeiten dran. Es ist folglich nicht einfachshalber die eigene innere Aroganz...äh Resonanz, wie du erwähntest.
Du kannst Empathie überall wahrnehmen. Vorraussetzung ist die Verbundenheit mit einer oder mehreren Personen, Gruppen, Parteien ...etc..
schau ein Fussballspiel oder Konzert vor dem TV an oder gehe ins Stadion. Du wirst wissen, dass dies ein anderes Gefühl im innern bewirkt und eine sehr starke Energie ausübt; ansteckend und einströmend, verändernde Wirkungen im Selbst erzielt, als das blose Schauen vor dem TV. Ein weiteres Bsp für eine starke Empathiebewegung und Nutzung dieser ist Massensuizid einer Gruppierung. Dies geht nur bei entsprechender Verbundenheit und Gleichschaltung eines Gefühls unter Willensbeeinflussung, was wiederum die Empathie als Voraussetzung beinhaltet. Personen, die bei sich bleiben checken das ab und bleiben dabei unbetroffen. Empathen, die bei sich bleiben checken das ab, fühlen, wissen und verstehen um das Gruppengefühl - lassen sich davon jedoch weder anstecken, manipulieren, noch in eigenen Willen und Handlung beeinflussen.
Nun: es gibt soviel Einzelvarianten um Gefühlskomunikation, das man im Prinzip nur Teile davon anschneiden kann. Falls wer mal drüber schreibseln will, möchte oder so

...wäre ich angetan mich darin hinein zu versetzen, auseinanderzusetzen oder was weiss ich was setzen
Gruss
Sinotor