Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass positives Denken bei unserem Krankheitsbild keine Hilfe ist.
Ich habe aus der Not heraus zunächst ein Gespür dafür entwickelt, was mich heilt und was mir schadet.
Dann habe ich mein ganzes Leben in den Dienst meiner Heilung gestellt (während eines Klinikaufenthaltes ist das natürlich einfacher, vielleicht ging es dir dort deshalb so gut und zieht es dich wieder dorthin?).
Ich benutze alles für meine Heilung: Atmen, Trinken, Essen, Musik, Fernsehen, Geistheilung, Homöopathie, Akkupressur,
Esoterikforum, Arbeit (soweit möglich), usw.
Immer achte ich darauf, was mir gut tut.
So habe ich es geschafft, von innen heraus schon viel zu bewirken. Die Störungen sind nicht mehr so "tief", wenn auch z.T. noch vorhanden.
Im Gegensatz zu Behandlungsmethoden, die die Symptome unterdrücken, kommt es bei echter Heilung zeitweise zu "Erstverschlimmerungen", d.h. die Symptome werden kurzfristig noch stärker, lassen dann aber nach.
Das liegt daran, dass das Symptom an sich schon das Bemühen des Körpers ist, ein gestörtes Gleichgewicht wiederherzustellen. Deshalb sollte man ein Symptom allenfalls erträglicher machen, niemals jedoch vollständig unterdrücken, da der Heilungsprozess dadurch gestört wird. Letztlich muss man da durch. Dieser Vorgang lässt sich aber durch verschiedene Heilmethoden beschleunigen.
Deshalb könnte es eine Hilfe für dich sein, dich mit alternativen Behandlungsmethoden zu beschäftigen.