Du drehst ewig deine Runden
Du bewegst dich keinen Schritt
Doch es vergehen Stunden
Und du kriegst davon gar nichts mit
Manchmal blickst du auf die Zeit
Und siehst wie die Stunde von Dir geht
Doch du bist stets für nichts bereit
Weil für dich die Zeit für immer steht
Ich steh auf der Stelle, steh hier auf dem Papier
Bin schon ganz irritiert durch die Schnelle
Finde mich nicht zurecht im Chaos hier
Zur Rechten zieht man mich
Über links sieht man mich nicht
Es bleibt mir keine Zeit mich selbst wahr zu sehn
Doch da die Zeit für mich still steht
Gibt es keinen Sinn fortzugehn
Du betrachtest das Geschehen
Und du zwingst dich mit zu gehen
Doch es ist der Zweifel der dich trimmt
Und deine Zukunft für dich bestimmt
Die Vergangenheit scheint grau
Und die Zukunft wird es auch?
Warum soll ich dort fahren
Wenn ich weiß das dort ist Stau?
Ewigeit für Ewigkeit
Für was anderes bleibt mir keine Zeit
Kann nicht mit der Zeit mehr gehen
Weil ich hab zu viel wahres schon gesehen
Das wahre ist nicht wunderbar
Trotzdem ist der Mensch immer da
Er kann tun und lassen was er will
Doch die Gewalt steht niemals still
Ich steh auf der Stelle, steh hier auf dem Papier
Bin schon ganz irritiert durch die Schnelle
Finde mich nicht zurecht im Chaos hier
Zur Rechten zieht man mich
Über links sieht man mich nicht
Es bleibt mir keine Zeit mich selbst wahr zu sehn
Doch da die Zeit für mich still steht
Gibt es keinen Sinn fortzugehn
Der einzige Wunsch der Gewalt zu entfliehn
Bleibt für immer Wunschpunsch und wird nicht ziehn
Doch eine Vorstellung ohne gibt es nicht
Der Wind kann blasen wie er will
Erfrischung bringt er nicht ins Gesicht
Ich steh auf der Stelle, steh hier auf dem Papier
Bin schon ganz irritiert durch die Schnelle
Finde mich nicht zurecht im Chaos hier
Zur Rechten zieht man mich
Über links sieht man mich nicht
Es bleibt mir keine Zeit mich selbst wahr zu sehn
Doch da die Zeit für mich still steht
Gibt es keinen Sinn fortzugehn