UNSICHTBAR
"Umgeben von Schatten
Im Wandel der Zeit
Prägt mich der Saum meines dunkelstem Kleid
Ein Loch zu Füßen
schwarz wie die Nacht
Das werd ich wohl büßen
Ein dunkler Weg unendlich weit
werden die mich wohl tragen
dort unten zu zweit?
Kann es nicht wagen
viel zu viel Angst
will nichts mehr sagen
will kein Gefühl
das ist zu viel der Müh
Will versinken in der Schwärze
Will den Schmerz nochmal fühlen
Das warme Blut rinnen sehn
und dann weit hinweg gehn
Die Flamme des Lebens
brennt so heiß
sie zu ersticken
ich nicht weiss
und doch-nichts
nichts wünsch ich mehr...
Zück die helle Klinge
Ein Reiter in Windes Eile
kommt mir entgegen
auf diesen einsamen Wegen
Hoffnung flattert auf
doch er darauf,in schnellem Galopp
zischt vorbei
und lässt mich mit ihr allein.
Ich bin unsichtbar
werde wieder nicht gesehn
immer lassen sie mich stehn
aber was will ich denn?
Ruhm und Ansehn sind nicht mein Fall
und ein Kampf kommt nicht in Frage
dass,ich nicht wage
Ich bin unsichtbar
Hebe das Messer
Ein einziger Schnitt
meine Lebenswässer brennen heiß
meine Haut nach zwei Stunden wie aus Eis
Jetzt werde ich nie mehr gesehn
denn sie werden auch nicht verstehn
Ich bin unsichtbar
Bin Teil der Luft,bin im Geruch
Ich bin unsichtbar
Und bin doch da."
Dafür gibt es zwei Interpretationen,die von mir stammen:
1.Ein Geistwesen(verstorbener Mensch),der aus dieser Zwischenwelt nicht hinaus findet.
2.Eine Person,dessen Lebensfaden nur halb zertrennt ist und langsam zu reißen beginnt.(Wobei mir Version 1 besser gefällt.)
Wie seht ihr das?Wer hat Lust mir ein kurzes "Feedback" zu schreiben???Wär echt liiieeeb!
GGGLG...Eure Fynn