Vorwort
Als ich anfing diese Zeilen, Kapitel, dieses Buch zu schreiben, war ich in der bisher emotional katastrophalsten Lage meines bisherigen Lebens. Ich habe in dieser Zeit viel nachgedacht und andere Wege beschritten um meine Vergangenheit anzuschauen und hinter mir lassen zu können...um eine freie Zukunft zu haben, um glücklich zu werden und um anderen helfen zu können.
All dies ist den Menschen gewidmet die mich begleitet haben und zu mir stehen, die an mich geglaubt haben auch als ich am Boden lag...ihr wisst wen ich meine.
Ich bin was ich bin,
ich bin dein Anfang und dein Ende.
Deine Freude, deine Trauer,
deine Liebe und dein Schmerz.
Ich bin dein Wegbereiter und dein Stolperstein.
Ich bin deine Sucht und deine Droge zugleich,
wer ich bin ?
Ich bin du und du bist ich, ich bein dein Leben.
(Y2K80/2001)
Kapitel 1.
Das (innere) Ghetto
Wenn man den Begriff Ghetto im Lexikon oder bei Wikipedia nachschlägt, kommt folgendes heraus:
Ein Ghetto ist ein Stadtviertel in dem eine Bevölkerungs-oder Kulturell geprägte Gruppe mehr oder weniger dazu gezwungen ist in Isolation zu leben.
Das bekannteste und zugleich eins der erschreckensten Beispiele für ein Gehtto ist das Warschauer Gehtto.
Im laufe der Zeit erweiterte sich die Definition des Ghettos und wird heut zutage meist mit den Ghettos oder im aktuelleren Sprachgebrauch "Hoods"
aus
Amerika in Verbindung gebracht.
Ich finde es gibt aber noch eine andere Art von Ghetto, nämlich das innere, das individuelle. Es befindet sich in uns, in unseren Gedanken, im Herzen, in unserer Vergangenheit und Zukunft und dieses Gehtto müssen wir verlassen.
Um das ganze vielleicht besser verstehen zu können hier ein Beispiel...
Unser inneres Ghetto entsteht durch "negativ" Erfahrungen in unserem Leben, die sich wie Mauern um unser inneres legen und uns damit eine art von Isolation aufzwingen. Wenn man z.B. oftmals entäuscht wurde im Leben, dann sind "die Mauern der Entäuschung" sehr stark und zwingen uns dazu Mißtrausich und "Übervorsichtig" in unsere Zukunft zu gehen. Was nicht falsch ist, aber wir werden "gezwungen" dies zu tun, weil unser innere Ghetto es nicht zuläßt frei oder ungezwungen darauf ein zugehen...
"Ein junger Mensch der bisher nur gewalt erfahren hat und dies als provates Problemlösungsverhalten vorgelebt bekommen hat, lebt in einem "Gewalttätigen inneren Ghetto", das ihn dazu "zwingt" / "beeinflusst" Gewalt als eine Lösung anzusehen..."
!!!Alles noch sehr holprig und erst zweimal überarbeitet!!! Hab zwar noch mehr, aber ich wäre für eventuelle Anmerkungen und Kritiken sehr dankbar!!!
Also bitte ich um Kommentare...vll. kann ich ja dadurch manches einfacher odder verständlicher gestalten...
Das Gedicht von oben könnt ihr gerne kopieren...
Gruß
der Y