Zu wissen was man nicht weiß, ist nicht Wissens wert.
Und ...
Ich weiß, dass ich nichts weiß.
Also ...
Wissen wir, dass diese Person weder etwas weiß, noch etwas nicht weiß.
Ein Leben in der Schwebe zwischen Wissen und Unwissen.
Doch wie kann diese Person dann überhaupt etwas über etwas definitive Aussagen geben?
Kann sie nicht! Genau so wenig wie wir definitiv sagen können, dass wir etwas wissen.
Wir haben etwas in der Schule etc gelernt und sind der Meinung nun etwas zu wissen, doch können dies alles auch nur Einbildungen sein, welche sich mit dem was wir zu erleben meinen decken. Dies gibt dennoch keine Garantie, dass es auch wirklich so ist. Früher wusste jeder dass die Erde eine Scheibe ist. Noch vor einigen Jahren wusste jeder dass sie eine Kugel ist. Bald wird jeder wissen dass sie ehr ein Ei ist.
Wir schweben alle zwischen Wissen und Unwissen.
Vielleicht wissen wir in der Zukunft dass die Erde eine Matrix ist und selbst dann werden wir behaupten, dass wir wissen.
Wir wissen doch alle das wir eigentlich nichts wissen und doch wissen wir, dass es im Prinzip unsinnig ist zu wissen was man nicht weiß.
Aber die Menschen sind ja neugierig.
Was wird denn sein wenn es nichts mehr zu wissen gibt?
Der Mensch ist nicht in der Lage entsprechend viel wissen zu speichern. Dann wird wohl unser Überleben von einem Computer / Roboter abhängig sein. Und wenn wir ihm eine künstliche Intelligenz geben wird er sich entweder irgendwann selbst zerstören, oder die Menschheit unterwerfen, wobei sich dann eigentlich nichts ändert, da die Menschen ja sowieso schon von ihm abhängig sind. Oder dieser Computer entscheidet, auf Basis seiner KI, mit dem Menschen ein Experiment zu machen:
Änder die Regeln und siehe was geschieht.
Sofern wir so doof sein sollten und den Computer genauso neugierig machen wie wir es sind.
So langsam könnte ich selbst glauben, dass wir nur Wesen in einer Matrix sind, welche von einer Intelligenz gesteuert wird, die mit uns ein, oder mehrere Experimente machen möchte.
Gruss Migger