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04.09.2009, 18:21
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Die fabelhafte Welt der Shah-Ki-Rah Beitrag #1 (permalink)
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venusian joker
Registriert seit: 28.06.2009
Ort: Mitten im Leben und immer einen Schritt voraus
Beiträge: 613
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Die fabelhafte Welt der Shah-Ki-Rah
... oder das ganz alltägliche Chaos.
Heutiges Thema: Von Krokodilen und Branen.
The-artist-formerly-known-as-mein-Lebensabschnittspartner, kurz mein Ex, zeigt stolz auf ein schwarzes DinA4-Blatt.
„Guck mal, ich habe das Nichts gemalt!“
Morgens um neun habe ich wenig Sinn für Humor.
Okay, die Uhr im Wohnzimmer zeigt kurz nach eins, aber wenn man erst um zwölf Uhr dreizehn aufgestanden ist, fühlt es sich an wie morgens um neun. Vor allem, wenn man erst morgens um sieben zu Bett ging.
„Toll!“, gebe ich zur Antwort, weil eine solche nun offensichtlich von mir erwartet wird.
„Signier’s doch mit Blödmann, dann hat das Nichts zumindest einen Namen!“
„Aber nicht doch, Göttliche!“, ruft mir mein harmoniestrebender Gummibaum tadelnd entgegen, und aus Protest über meine Unhöflichkeit lässt er auch sofort einige Blätter fallen. Charly hat recht. Ich hätte die Dattelpalme nehmen sollen. Ein wildes Wedeln ist immer noch besser als ein Haufen gelber Blätter. Und macht entschieden weniger Dreck.
„Göttliche!“, wiederholt das Grünzeug vorwurfsvoll. Aber diesmal behält es wenigstens seine Blätter für sich.
„Hättest du nicht gleich ein schwarzes Blatt kaufen können? Wäre billiger gewesen!“
Mein Ex zuckt gelassen mit den Schultern und gleicht dabei einem Gänsegeier, den es würgt. Diese Geste ist einer der Gründe, warum ich mich hätte von ihm scheiden lassen wollen, wären wir jemals verheiratet gewesen.
„Das ist nicht dasselbe“, antwortet er nonchalant. „Ein schwarzes Blatt kaufen, das kann jeder. Aber ein weißes Blatt mit Leere zu füllen, dazu bedarf es eines Künstlers!“
Da just in diesem Augenblick mein Handy dreimal klingelt und Kapitel LXXXVIII des ägyptischen Totenbuches am display erscheint, beschließe ich, mich auf mein Krokodilbewusstsein zu besinnen und lege es unter dem Haselnussstrauch unten an der Straße auf die Lauer. Den Strauch wähle ich, weil ich die Sache mit den drei Essen so belustigend finde. In Zeitaltern, wo man den Bildern und Symbolen noch mehr Bedeutung beimaß als den geschriebenen Worten, wäre die Wahl wohl auf den Dornenbusch gefallen.
Währenddessen beginnt sich im Nichts etwas zu regen.
„Sieh mal“, ruft mein Ex und fuchtelt mit dem Blatt wie wild vor meiner Nase herum, „ich habe Branen gemalt! Branen im Nichts! D-Branen, die im Großen Feuerwerk ihren Anfang finden werden, wenn der Augenblick nahe ist!“
Ich sehe gar nichts. Nur zwei hellere liegende Esse auf einem schwarzen Blatt.
„Du irrst“, bringt sich der Gummibaum erneut ins Spiel. „Das Blatt ist nicht schwarz. Es ist weiß. Nur das, was drauf ist, scheint schwarz.“
Im Indischen Ozean vor Nosy Komba kentert in diesem Augenblick ein chinesischer Frachter, der gefährliche Chemikalien aus Osteuropa geladen hat. In wenigen Tagen werden hier jede Menge toter Fische an Land gespült, mit etwas Glück sogar Wale. Die Kinder wohlhabender mayotteischer Ylang-Ylang-Farmer werden mitsamt ihren Biologielehrern für einen Anschauungsunterricht am Strand eingeflogen, sogar Mädchen – unter Beachtung der strengen islamischen Bekleidungsvorschriften – dürfen an dieser Exkursion teilnehmen. Die Lemuren auf Nosy Komba freuen sich über ein paar Tage Auszeit.
„D-Branen?“, frage ich verständnislos. „Ich kenne nur M-Branen.“
„Du meinst Mem-Branen“, korrigiert mein Ex sanft, „und das ist etwas völlig anderes. Das hier ist so etwas wie ... strings.“ Beim letzten Wort nimmt sein Gesicht einen beinahe verklärten Ausdruck an.
Mein Krokodilbewusstsein stellt sich vor, völlig und vollkommen in sich zu ruhen, von gluckendem, trübem Brachwasser umgeben, wo sich ihm sein Sein – und dieses lässt sich perfekt reduzieren auf das Regen einer ahnungslosen Beute - ganz unmittelbar mitteilt.
Das Schnaufen und Keuchen der alten Rassler, die sich mühselig den Hügel herauf schleppt, vermag sogar diese embryonale Dämmernis zu durchdringen.
„Und warum malst du dann keine strings?“, antworte ich böse. „Die hätte ich auch erkannt, so schlecht kann gar keiner malen, noch nicht einmal du nicht, dass ich die nicht erkannt hätte!“
„Bei strings muss ich immer an deine Unterwäsche denken“, murmelt mein Ex, immer noch verklärten Blickes. „Und da du es mir ja schriftlich gegeben hast, dass wir tantratechnisch nicht harmonieren, muss ich mir dringend einen Ausgleich schaffen.“ Sein Blick beginnt in den Geilheits-Modus zu wechseln, aufreizend in slomo, wie alles an ihm.
„Jo sog amol, bistn jetzt tutto completto durchgedraht oder wos, du teppate henn du teppate?!!!“
( „R u f**** crazy, b***h?!!!“, Anmerkung des Übersetzers)
Mein Krokodilbewusstsein, völlig losgelöst unter dem Haselnussstrauch hervorbrechend, hat die alte Rasslerin zur Strecke gebracht und ihr dabei die Einkaufstasche entrissen, deren Inhalt nun in chaotischer Sinnentfremdung durch die ländliche Idylle purzelt. Ihres Schreckens immer noch nicht Herrin - und immer noch sehr entrüstet - sieht meine Nachbarin fassungslos ihren Äpfeln und Birnen nach, die der Schwerkraft folgend zur Ebene am unteren Ende des Hanges streben. Wobei es eher die Birnen sind, die rollen, während das Rund der Äpfel eindeutig zum Hüpfen neigt.
„Spaghetti!“
„Wie bitte?“
„Spaghetti!“, wiederholt mein Ex. „Das ist es, worauf ich jetzt Lust hätte!“
„Schön“, sagt mein Gummibaum. „Der Alte weiß ja, wo der Topf steht.“
Vor meinem inneren Auge wird es schwarz, und aus dem Küchenfenster beobachte ich, wie eine meiner Nachbarinnen zornroten Hauptes auf meinen Haselnussstrauch einschlägt.
Am Herd steht ein hoher Topf, halb gefüllt mit Wasser. Obwohl das Wasser dasselbe bleibt, scheint es im Verlaufe der Zeit mehr Raum zu beanspruchen. Aus den Augenwinkeln vermeine ich wahrzunehmen, wie sich die Branen auf einen Punkt im Nichts konzentrieren. Wenn ich hinschaue, ist es weg. Die Frage, warum Birnen, wenn sie nach unten rollen, sich irgendwie selbst in den Stiel beißen, ebenso.
Sebek ist transzendiert. Der Strauch – von dem meine Nachbarin später behaupten wird, er habe zu ihr gesprochen – besinnt sich auf sein Qi und die Stummel werden zu Dornen und die Hände voll Blut.
„Stigmata!“, gurrt eine Taube, die zufällig vorbeifliegt. In halb Madagaskar riecht es nach totem Fisch.
Wird möglicherweise fortgesetzt. Bin gerade bei dem Versuch, mich selbst zu überholen.
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04.09.2009, 18:43
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Die fabelhafte Welt der Shah-Ki-Rah Beitrag #2 (permalink)
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*skywalker*
Registriert seit: 31.01.2009
Ort: in meinem Herzen
Beiträge: 1.626
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werde das Winston
dem humanoiden Robotter vorlesen...
er landet gerade auf Alpha-Lemuria
er ist mit der Super String Theorie bestens vertraut
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05.09.2009, 14:03
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Die fabelhafte Welt der Shah-Ki-Rah Beitrag #3 (permalink)
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venusian joker
Registriert seit: 28.06.2009
Ort: Mitten im Leben und immer einen Schritt voraus
Beiträge: 613
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Zitat:
Zitat von Sophia-Isis
werde das Winston
dem humanoiden Robotter vorlesen...
er landet gerade auf Alpha-Lemuria
er ist mit der Super String Theorie bestens vertraut
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tz, tz, tz ... will ein Super-String-Theoretiker sein und kann sich noch nicht mal selbst was vorlesen...  
Aber der Fritz ist fast so perfekt wie mein Ex. Der wiederum hat leider nicht die Gene vom Luke (dann wäre es wohl doch zur Scheidung gekommen. Oder doch nicht?).
Auf alle Fälle habe ich vor einiger Zeit damit aufgehört, einen Teppen als "Kamel" zu bezeichnen. Keine Ahnung, warum ...
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05.09.2009, 14:18
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Die fabelhafte Welt der Shah-Ki-Rah Beitrag #4 (permalink)
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*skywalker*
Registriert seit: 31.01.2009
Ort: in meinem Herzen
Beiträge: 1.626
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Zitat:
Zitat von JackKyra
tz, tz, tz ... will ein Super-String-Theoretiker sein und kann sich noch nicht mal selbst was vorlesen...  
Aber der Fritz ist fast so perfekt wie mein Ex. Der wiederum hat leider nicht die Gene vom Luke (dann wäre es wohl doch zur Scheidung gekommen. Oder doch nicht?).
Auf alle Fälle habe ich vor einiger Zeit damit aufgehört, einen Teppen als "Kamel" zu bezeichnen. Keine Ahnung, warum ... 
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das wäre nicht klug
denn Kamele sind sehr weise
mein Akhbar z.B.
irgendwann stelle ich den Text hier rein
vom Kameltreiber Ali beim Psychiater
aber wann gehts hier endlich weiter????
LG Isis
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05.09.2009, 15:52
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Die fabelhafte Welt der Shah-Ki-Rah Beitrag #5 (permalink)
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venusian joker
Registriert seit: 28.06.2009
Ort: Mitten im Leben und immer einen Schritt voraus
Beiträge: 613
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Das ist ja witzig, mein Hund war neulich beim Psychologen!
Muss wohl an den Schwingungen liegen....
Werd ihn (den Hund) mal fragen, ob er mich von der Schweigepflicht befreit
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06.09.2009, 20:28
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Die fabelhafte Welt der Shah-Ki-Rah Beitrag #6 (permalink)
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venusian joker
Registriert seit: 28.06.2009
Ort: Mitten im Leben und immer einen Schritt voraus
Beiträge: 613
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Das Wort zum Sonntag/Organisatorisches
Organisatorisches
1a )
Das diesjährige Wort zum Sonntag wird von Meister Wao Wao, dem Aufgerauchten Großen, gespendet. Die entsprechenden Feierlichkeiten finden nicht, wie fälschlicherweise vorangekündigt, auf dem Gewürzbazar von Mutsamudu sondern im Seniorenzentrum Waidmannsdorf statt und müssen aus schwerwiegenden, sich weitgehendst unserer Einflussnahme entziehenden Gründen, auf unbestimmte Zeit verschoben werden.
1b )
Bei diesen Gründen handelt es sich im Wesentlichen um unvorhergesehene Schwankungen im elektromagnetischen Erdfeld sowie damit rückgekoppelten, gravierenden Verdauungsproblemen des Aufgerauchten Meisters höchstselbst, die es Seiner Heiligkeit bislang verwehrten, sich in voller Vollkommenheit in unserer Dimension zu manifestieren.
2)
Wir bitten um Verständnis.
3a, b)
Des weiteren erlauben wir uns daran zu erinnern, dass in den o.a. Räumlichkeiten strengste Hauspatschnpflicht herrscht und Tickets nur nach Entrichtung eines freiwilligen Energieausgleichs in Form von drei Backerbsen vergeben werden dürfen.
Erläuterungen
ad) 3a
Für unsere ausländischen Gäste:
Hauspatschn können beim Portier oder bei der Oberschwester zum Selbstkostenpreis erworben werden. Des weiteren besteht für die ersten 33 Bewerber die Möglichkeit, sie gegen die für die Komoren dringend empfohlene Gelbfieberimpfung (so diese im institutseigenen Fengshuikum erfolgte und ein glaubwürdiger Nachweis hierfür beigebracht werden kann) einzutauschen.
ad) 3b
Der Energieausgleich ist direkt in den Turnbeutel des Referierenden zu entrichten, Ratenzahlung kann in Ausnahmefällen gestattet werden (beachten Sie hierzu bitte Formblatt 3B sowie Anhang E).
Meister Wao Wao ersucht, ausdrücklich darauf zu verweisen, dass die Backerbsen nicht seiner persönlichen Bereicherung sondern dem Wohle aller dienen. In einer geheimen Vision soll ihm von Höchster Stelle offenbart worden sein, dass in dem Augenblick, in dem sich exakt 21.122.012 Erbsen in seinem Beutel angesammelt haben, der Weg ins Nia-ma-wana für all jene offenstehet, die für das Zustandekommen dieses Betrages verantwortlich zeichnen.
Anmerkung zu den Erläuterungen 3a und b)
((ad) 3a) Für unsere ausländischen Gäste:
Hauspatschn sind Patschn die ausschließlich im Haus getragen werden.
((ad) 3b) Die Tatsache, dass 3 kein Teiler von 21.122.012 ist, kann hier unberücksichtigt bleiben, da die Backerbsen jeweils einzeln in den Beutel zu werfen sind.
Trotzdem darf das Erreichen dieses kritischen Wertes als relativ unwahrscheinlich erachtet werden, da sich in besagtem Turnbeutel regelmäßig multidimensionale Möglichkeitsräume auftun, die das unwiderrufliche Verschwinden kleinerer oder größerer Teilmengen seines Inhalts zur Folge haben. Interessanterweise weisen die dislozierten Erbsen eine deutliche Tendenz auf, sich in einem stillgelegten Maulwurfsloch in einem tibetjapareanischen Kloster zu materialisieren, wo es eine beliebte Freizeitunterhaltung der dort stationierten Mönche ist, erleuchtungsstrebende Mänätscher aus dem Fernen Westen zum Erbsenzählen abzukommandieren [I].
Aus bislang noch ungeklärten Gründen wird dies jedoch keineswegs als Strafe erlebt, sondern übt das sog. Erbsenloch-Samu ganz im Gegenteil eine nahezu magische Anziehungskraft auf fernwestliche Wirtschaftstreibende aus, wobei jeder, der einmal in den Ereignishorizont des Loches geraten ist, die Eigenschaft erwirbt, sich demselben niemals wieder entziehen zu können [II]. Wenn alles fernwestliche Unternehmertum dem Locheinfluss erlegen und die damit verbundene kapitalistische Denkweise durch die ausschließliche Konzentration auf die Erbsen endgültig transzendiert ist - so eine alte Legende - werden tibetjapareanische Missionare dessen verwaisten Geschäftsflächen neues Leben einhauchen und dort wahlweise Klangschüsseloutlets, Plagiatzentren oder Sushitempel zum Zwecke einer neuerlichen Gleichschaltung und Harmonisierung der entrhythmisierten fernwestlichen Volksfrequenz errichten. Dieselbe Legende besagt, dass dieser Tag gekommen ist, wenn sich die 20.122.112te Backerbse aus der unergründlichen Schwärze dieses Loches manifestiert hat.
Fußnoten zu den Anmerkungen zu Erläuterung 3b)
[I] Tibetjaparea ist die fernwestliche Übersetzung für Mao-Raff (Mao Raff), ein in unserer Dimension noch nicht vollständig manifestiertes Vereinigtes Multiverselles Bewusstseinsfeld unter dem Herrschaftlichen Oberbefehl des Allmächtigen Kammersängers Shri Octaverix.
[II] Wer im Erbsenloch-Samu eine Parallele zum Sisyphos-Job vermutet, liegt vermutlich falsch. Erstens geht es bei Sisyphos nur um den einen Stein, zweitens arbeiten die Mänätscher im Sitzen. Wer nun bei letzterem an Zazen denkt, liegt möglicherweise ebenfalls falsch. Die Organistation dieser Veranstaltung weiß es nichts und Wao Wao mag nichts davon wissen.
Mit der Bitte um Kenntnisnahme
Die Organisation
i.V.
krankl huaba
(die Unterschrift ist unleserlich)
Die Tatsache, dass ich bei Zazen an zenzen, das japanische Nichts denke, öffnet wegen der doppelten Verneinung ein Kästchen und bringt so einen späten Gast ins Spiel, der Wein, Weib und Gesang im Schlepptau hat.
Wao Wao beschließt, sich uns anzuschließen.
Aus den Lautsprecherboxen ertönt zuerst ein Knistern und kurz darauf ein Furz.
Danke für die Erbsen.
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07.09.2009, 14:41
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Die fabelhafte Welt der Shah-Ki-Rah Beitrag #7 (permalink)
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*skywalker*
Registriert seit: 31.01.2009
Ort: in meinem Herzen
Beiträge: 1.626
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...also
gebe zu nicht all zu viel verstanden zu haben
aber ich glaube fest daran... dass es darum geht
diese momentane Leichtigkeit im Kopf???
dieses wahnsinnig angenehme "Meschugge Gefühl"???
oder geht es tatsächlich um Haus Patschen?
bin schon gespannt
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08.09.2009, 01:11
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Die fabelhafte Welt der Shah-Ki-Rah Beitrag #8 (permalink)
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venusian joker
Registriert seit: 28.06.2009
Ort: Mitten im Leben und immer einen Schritt voraus
Beiträge: 613
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Zitat:
Zitat von Sophia-Isis
oder geht es tatsächlich um Haus Patschen?
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Tausche die Antwort gegen die Geschichte vom Ali beim Psychiater...
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