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Alt 06.08.2009, 17:41   Odysee in space oder die Dualseele und von Kamelen und dem Planeten Alpha-Lemuria Beitrag #1 (permalink)
Sophia-Isis
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Odysee in space oder die Dualseele und von Kamelen und dem Planeten Alpha-Lemuria

das wird hier eine Fortsetzungsgeschichte
wer mag darf gerne kommentieren


Oh himmlische Nacht!
Geheimnisvolle Nacht in der ich dich fand, oh gelobtes Land
Alpha-Lemuria

es war Akhbar, der mich unsanft weckte aus tiefem Schlaf
Akhbar, mein Lieblingskamel meinte aufgeregt, er habe Alpha-Lemuria gefunden:

„Inmitten des Himmels sah ich etwas unendlich Grünes
weit im Norden fern vom Palmenland!
Ich dachte, das sei das gelobte Land
und siehe: Lemuria die wundersame ich fand
allen Freunden, den Kamelen ich davon sprach
gleich mir am Ende dieser Welt, gleich mir so fern
Oasen von fruchtbarer Erde, unendliche Wiesen
Bäche die nie versiegen
und Frieden
Frieden…“

Verdutzt sah ich zu Akhbar und gähnte verschlafen. „Das hast du geträumt, Akhbar!“
„Keinesfalls, Ali…“ Akhbar brachte mir den Sternenatlas und deutete mit dem linken Huf
(Akhbar ist Linkshufer), auf Alpha Centauri. „Dort! Und nur 3 oder 4 Lichtjahre entfernt!“ Akhbar war tatsächlich in Aufbruchstimmung und so folgte diesmal ich ihm und packte meine sieben Sachen zusammen: Zelt, Wasserflasche, Datteln, Decke, Sonnenbrille, Hut, die Bagavadgita


Wir nahmen, da Alpha-Lemuria sich in 4 Lichtjahre Entfernung befand
unser Raumschiff, welches im Kamelstall mit Planen verdeckt auf uns wartete.

Ich schaltete das Antigravitationssystem ein, gab die Koordinaten für Alpha Centauri, dann Alpha-Lemuria ein…dann war es nur ein Klacks und wir sichteten den Planeten:
wie in einem smaragdgrünem Meer schwamm Lemuria, teilweise verhüllt von Nebeln


Oh Wunder über Wunder! Ich schalte auf automatische Landung und betrachtete staunend
wie sich Lemuria näherte. Akhbar leckte sich genüsslich über die Lippen und stupfte Miriam an. So wie ich ihn kenne, hatte er bereits Brunstgedanken und frühlingshafte Gefühle, bei solch saftigen Wiesen, voller Blumen und schmackhaften Kräutern…



Ich, Ali öffnete beglückt die Luke unseres Raumschiffes
der Duft des Windes trug mir seine Botschaft zu
wohin ich ziehen sollte mit meiner Karawane
und rasten an der Quelle und lauschen ihrem tiefen Grund

Gerade als ich mein Zelt aufgeschlagen und ein wenig in der Bagavadgitha
zu lesen begann… Akhbar hatte sich mit Miriam, wie erwartet
schnellsten davongestohlen hinter blühende Büsche und aufgrund der Laute
die der Wind immer wieder zu mir brachte, fühlten sich beide inmitten ihres gröβten Glücks

da, auf einmal standen drei wunderhübsche junge Maiden vor mir und sahen mich fragend an.


bald geht es weiter...
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Alt 06.08.2009, 18:26   Odysee in space oder die Dualseele und von Kamelen und dem Planeten Alpha-Lemuria Beitrag #2 (permalink)
Litizia
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Hey moment Mal... Dualseele... Kamele... Ali ?

Irgendwie kommt mir das bekannt vor *grübel*

Ich wusste nicht das du auch im deutschen Esoforum schreibst^^

Grüß dich

Geändert von Litizia (06.08.2009 um 18:30 Uhr)
Litizia ist offline  
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Alt 07.08.2009, 09:42   Odysee in space oder die Dualseele und von Kamelen und dem Planeten Alpha-Lemuria Beitrag #3 (permalink)
Sophia-Isis
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ja ja ja
Alis Pfade sind unergründlich...


„Oh!“, ich sprang auf und blickte in Gesichter die fast engelhaft schienen. Tiefblaue Augen sahen mich an und Blütenkränze trugen sie auf ihrem Haupte. Die eine
reichte mir ein Blumengebinde mit einem Lächeln so süβ wie in einem Traum. „Was für eine Überraschung! Ist dieser Planet bewohnt?“
Die drei Jungfrauen nickten mir freundlich zu.

Hinter dem Gebüsch erklangen plötzlich laute, sehr unmissverständliche Kamelschreie, von Akhbar, gefolgt von einem herzerfrischenden Quieken Miriams… Erschrocken zuckten die drei Jungfrauen zusammen.
„Keine Bange. Das sind Akhbar und Miriam, sie paaren sich gerade!“ Wie so oft, dachte ich amüsiert. Ich fragte mich, was das zu bedeuten habe, normale Kamele tun das nicht…

„Wir hier in Lemuria, haben diese Bräuche längst überwunden. So etwas gehört dem dunklen Zeitalter an.“ Es war die Jungfrau, die rechts stand. Ein mitfühlendes Lächeln umspielte ihren Mund. „Sicherlich kommt ihr vom Planeten Erde, dort seid ihr ja gerade erst der Steinzeit entkommen.“ Sie seufzte. „Wenn unsere heilige Mutter so etwas mitbekommt, würde sie die Kamele sofort in das Tal der Besserung verbannen. Ich werde nichts darüber zur heiligen Mutter kommentieren.“
„Wir haben euch bereits erwartet“, sagte die Jungfrau in der Mitte und bedeutete uns, ihr zu folgen. „Wir haben im Dorf für euch ein Haus und Kamelstall reserviert“, sprach sie und ging, zusammen mit den anderen Jungfrauen vor uns her. Es war beinahe, als schwebten sie
so lieblich war ihr Anblick in ihren weiβen Gewändern, deren Stoff so zart und durchsichtig war, dass ich mich immer und immer wieder dabei ertappte, dieses liebliche Hinterteil der mittleren Jungfrau, andächtig zu betrachten, ja, zu kontemplieren. Ich dachte an Aysha:



„Am Abend ruft uns Trunkenheit zur Liebe
So sanft und glatt ist unser Lager
Sie streift ihr Kleid ab, wirft mir Schatten über
Im Baum ein Vogel stimmt ein Lied von trauriger Sehnsucht an
Die Strahlen der Sonne verblassen nach und nach
In der Ferne eine Laute und Zimbeln spielen auf zum Tanz
Aysha dreht sich, erst sanft, dann immer schneller
Ihre Augen versprühen ein zügelloses Feuer
dann ziehe ich sie zu mir herunter auf das Lager…“


Da durchfuhr es mich: ich hatte vor ein besserer Mensch zu werden, ohne solche Gelüste, die aus der dunklen Steinzeit kamen. In meinem Geiste sah ich die Neandertaler vor mir und es schüttelte mich vor Abscheu. Oh, meine Aysha, Aysha weit weg auf dem Planeten Ali-Pax. So schüttelte ich mich nochmals, aber diesmal um auf andere Gedanken zu kommen. Denn, ich Ali, habe es nicht nötig in das Tal der Besserung zu gehen. Voller Stolz streckte ich meine Brust raus und begann ein Liedchen zu pfeifen, etwas, was ich immer gerne in den Wüsten dieser Welt bisher tat.

Die Jungfrauen hielten sofort inne und drehten sich erschrocken zu mir um. „Bei uns wird schon lange nicht mehr gepfiffen, sagte diejenige deren wunderschönes Hinterteil ich so innig kontempliert hatte. „Pfeifen und auch zu laut lachen, das bringt das Yin-Yang aus dem Gleichgewicht, was wiederum zu einer rückfälligen Aufladung der Emotionen führt und dies bringt nur Unheil und letztendlich den Untergang von Kontinenten, ja von ganzen Planeten!“

Ich war sprachlos und starrte sie an. Worauf sie errötete und zu Boden sah. Sie drehte sich um und ging erneut schwebenden Schrittes vor mir her. Der Weg führte über blühende Wiesen und weiter weg rauschte ein Bächlein. Da tauchten die ersten Hütten eines Dorfes hinter einem Hügel auf. Die Dächer waren kunstvoll aus Palmenfasern geflochten und reichten bis fast an den Boden.

Die Dorfbewohner kamen uns entgegengeeilt und begrüβten uns freudig. Akhbar war inzwischen sehr reserviert und beäugte das Ganze schon argwöhnisch. „Bin ja gespannt auf diese Heilige Mutter“, flüsterte er mir ins Ohr. Ich werde das Gefühl nicht los, sie ist so ähnlich wie meine Schwiegermutter!“

bald geht es weiter...
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Alt 07.08.2009, 16:39   Odysee in space oder die Dualseele und von Kamelen und dem Planeten Alpha-Lemuria Beitrag #4 (permalink)
Sophia-Isis
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Hier ist der Ehemann von Ali.

Ich bin immer noch nicht von der Erde weggekommen. Gestern Nacht hatte der Sub-Target-Sens-Omatic von Freddy Perfect (er heiβt Fritz Perfect und kommt aus Bremerhaven). Als ich ihn gestern mit Ford Perfect anredete, bekam er erst mal einen Lachanfall und meinte: „Ich bin doch keine Witzfigur aus den Büchern von Douglas Adam!“ Das Summen des Sub-Target-Sens-Omatic zeigte die Nähe eines Flugobjektes an. Wir fuhren hinauf in die Monchique Berge zum Pico de Foia. Aber dann, kaum waren wir gestartet, Fritz und seine Guys schliefen bereits, erklang die Stimme der Flugbegleiterin: „Das ist der Flug 1200 nach Los Angeles. Wer nicht nach Los Angeles möchte, bitte sofort auszusteigen. Ich rüttelte den schnarchenden Fritz Perfect, aber vergeblich. In meiner Verzweiflung gab ich ihm eine Ohrfeige, das saβ! Fritz holte sofort zu einem rechten Haken aus, aber ich erklärte ihm schnellstens die Lage, Position und Situation. Fritz boxte jedem seiner Kumpels einen Haken ans Kinn und sofort waren alle wach. „No panic!“, schrie Fritz, nahm sein Handtuch und stürzte zur Luke, wir hinterher. Die Luke hatte sich inzwischen geöffnet und wir sprangen raus. Während wir mit unseren Fallschirmen hinuntersegelten, näherte sich mehr und mehr die Insel Madeira. Unten die Lichter von Funchal. Über uns ein wahnsinniger grauenhafter Krach. Es folgte eine wahnsinnige, grauenhafte Stille und das Raumschiff verschwand in der Ferne.
„Wir hatten die vorige Nacht durchgezockt“, rief Fritz Perfect zu mir herüber. „Es kamen dann auch noch ein paar wilde Weiber dazu…“ Er gluckste und seine Guys glucksten auch.
„Das war ein uralter Kasten vom Typ ZZ Plural Alpha, der reinste Schrott, wenn du mich fragst!“
Ich starrte nach unten, ich fragte lieber nicht, die Lichter wurden schnell gröβer und auf einmal landeten wir mitten in den Baumkronen des Botanischen Gartens von Funchal.

Wir kletterten fluchend über den Zaun des Botanischen Gartens und hielten ein Taxi an.
Fritz Perfekt schaltete sein Sub-Target-Sens-Omatic ein, welches seltsame Knattergeräusche von sich gab. „Halt an du Idiot!“, schrie Fritz Perfect, den Portugiesen an, der mit quietschen Reifen bremste.
Wir waren inzwischen in jenem kleinen idyllischen Fischerort, wo Churchill so gerne vor seiner Staffelei saβ und über die Aufteilung Europas nachdachte, während er dabei den Pinsel
mit zarten Bewegungen über die Leinwand tupfte. Er wollte unbedingt auch Ägypten, wegen dem British Museum…
„Vão para o cu do mundo!”, verabschiedete sich der portugiesische Taxifahrer grimmig. Er mochte womöglich gar nicht so Unrecht haben...

Der Sub-Target-Sens-Omatic von Fritz Perfekt zeigte ein Raumschiff nach Alpha Centauri für 3.24 Uhr am 24 Juni an. „No panic“, meinte Fritz Perfect. „Nach Alpha Centauri gehen ständig Raumschiffe, liegt doch gleich um die Ecke und Los Angeles liegt ja knapp daneben.“

Ich hoffe nun wirklich meine liebe Frau bald wieder in den Armen halten zu können. Bitte drückt mir die Daumen!




morgen gehts weiter...
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Alt 08.08.2009, 14:18   Odysee in space oder die Dualseele und von Kamelen und dem Planeten Alpha-Lemuria Beitrag #5 (permalink)
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Oh Lemurien!
Welch Seeligkeit mein Herz bewegt, dich Schönste der Schönen, gefunden zu haben
Meine Seele dürstete nach dem Licht und dieser unendlichen Liebe
Ich, Ali fühle es, ich fühle es, die Besserung kam in mich wie auf rauschenden Wogen
und wärmte mein Herz und erfrischte meine Seele

die Heilige Mutter ist von solchem Liebreiz, dass ich keine Worte finde, sie zu beschreiben
ihr Lächeln bringt jeden Lemurianer auf den rechten Weg und rechtem Handeln, rechtem Fühlen und rechtem Denken.
Auch das Lachen ist mir ganz vergangen, denn ich schwebe in diesem Glückseeligkeitszustand, dass mir die Tränen immer wieder vor Glück das Gesicht herunter rinnen.

Akhbar und die Kamele haben sich auf einen Erkundungsritt durch Lemurien aufgemacht
Ich Ali, sitze oft mit der Heiligen Mutter zusammen, wir trinken frischen Blütennektar
aus Kristallkelchen und sprechen über das Göttliche, in uns, unter und über uns.
Meist schlafe ich dann ein und träume von dem Göttlichen, fliege im Traum mit den Engeln zum Göttlichen empor, dem den Himmel über Lemurien entgegen, Harfenmusik erklingt und ich schwebe da oben über Wolken aus reinem Licht, inmitten des Lichtäthers.

So vergehen die Tage und die Nächte in denen ich einfach nur noch erfüllt bin.
Es gibt nichts mehr zu erringen oder zu erreichen. Kämpfe und Wettbewerbe gehören der dunklen Zeit an, die ich, Ali auf der Erde weilte. Kriege und Hungersnöte versinken im Nebel der Vergangenheit, vergessen ist das ganze Leid, Krankheit und Tod.

Heute Abend ist groβer Festtag in Lemurien. Das Fest der Freiheit Lemuriens ist der wichtigste Festtag des Jahres.
Wir haben einen neuen Tanz dafür einstudiert mit bunten Schleifen die wir während des Tanzes ineinander verflechten. Jeden Tag traf sich die Gruppe und arbeitete an den Tanzkostümen, die in allen Farben des Regenbogens, gearbeitet waren, dazu das passende Schleifenband. Die Musiker hatten ihre Musikkappelle bereits aufgebaut und die Bühne
war mit Blumen geschmückt.
Es duftete bereits nach gerösteten Maiskolben, Mandeln und Kuchen, die auf den farbenprächtigen Ständen angeboten wurden. Geld kannte man hier nicht, es war alles im Überfluss vorhanden, Lemurien war das gelobte Land.




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Alt 08.08.2009, 22:02   Odysee in space oder die Dualseele und von Kamelen und dem Planeten Alpha-Lemuria Beitrag #6 (permalink)
Sophia-Isis
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„Hey, Winston! Komm mal her!“
Der Bordcomputer und humanoide Roboter der High Heels, hob mühselig den Kopf und versuchte sich zu erheben, was ihm schlieβlich gelang. Winston schlurfte mit hängenden Schultern auf Fritz Perfect zu und sah ihn vorwurfsvoll an. „Ihr solltet vielleicht ein wenig mehr Verständnis für meine Niedergeschlagenheit haben“, näselte Winston wehleidig.
„Ist schon gut, Winston. Wir werden dich schon auf bessere Gedanken bringen.“
Fritz Perfekt saβ im bequemen Sessel der Kommandozentrale der High Heels und stierte nachdenklich auf die Armaturen.
„Auf andere Gedanken geht nicht, mir geht viel zu viel im Kopf herum.“
„Du sollst den Kurs der High Heels umgehend ändern, oder glaubst du wir wollen einfach so mal fünf Jahre unterwegs zur Betegeuze sein, he?“ Fritz Perfects blaue Augen bekamen einen eigenwilligen violetten Farbton und das bedeutete nichts Gutes. Das wussten die Guys und das wusste auch ich der Ehemann von Ali, sehr genau. Fritz Perfect gab die Zahlen für Alpha-Lemuria ein, sie ergaben eins zu drei, hoch unendlich minus eins, was nur in der Unwahrscheinlichkeitsphysik von Bedeutung ist.
„Eins zu drei, hoch unendlich minus eins!“ schrillte seine Stimme und lieβ die Guys zusammenzucken.
„Das ist verdammt wenig“, stieβ derjenige, der in Wirklichkeit ein Gärtner aus Andalusien war und Luke genannt wurde, und es satt hatte, ständig dort die Landschaft mit Plastikplanen zu verdecken, erschrocken aus. Fritz Perfect kratzte sich am Kinn. „Jedenfalls steckt da ne Menge Unwahrscheinlichkeit dahinter! Dieser Planet Alpha-Lemuria ist camoufliert! Da muss noch irgendwas ziemlich verdammt Unwahrscheinliches dahinter stecken!“ Er haute nervös mit den Fingern auf den Tasten des Raumschiffes herum, aber es tat sich sowieso nichts. „Hey, Computer?“
„Hier bin ich!“ näselte es freundlich. „Ich bin hier um ihren Tag zu verschönern, schöner und schöner und schöner…“
„Halt endlich die Klappe und rechne mir was aus.“
„Eine Wahrscheinlichkeitskalkulation auf der Grundlage von…“
„Unwahrscheinlichkeitsdaten.“
„Da wäre noch eine klitzekleine Einfügung zu machen“, näselte der Computer eifrig. „Haben sie schon bemerkt, dass das Leben der meisten Menschen von Passwörtern für das Internet bestimmt wird?“
„Bist du noch ganz dicht?“, fragte Fritz Perfect ihn.
„Nein, aber sie werden es gleich nicht mehr sein, wenn ich ihnen erzähle…“
„Lass es lieber sein und rechne mir die Zahlen aus.“
„Unendlich minus eins“, schnatterte der Computer. „Unwahrscheinlichkeit erreicht.“
Luke tätschelten den Computer. „Passiert das jedes Mal, wenn wir den Unwahrscheinlichkeistdrive einschalten?“
„Ziemlich wahrscheinlich“, grinste Fritz Perfect.

Während die High Heels, nun endlich ihren neuen Kurs auf Alpha-Lemuria nahm, sah Winston, der Bordcomputer fragend zu Luke herüber. Luke, ein typischer Andalusier, eine täuschend ähnliche Mischung aus Andy Garcia und Che Guevara, lächelte zu Winston. „Wolltest du gestern nicht mit mir über Gott reden?“, kam es schleppend aus ihm raus. „Ja, genau, jeder sieht Gott, so, wie es ihm möglich ist, oder?“
„Jede bedeutende Zivilisation in der Galaxis macht ihre klar abgegrenzten drei Phasen durch: das reine Überleben, die Wissensgier und zuletzt die „Wie, warum und Wo-Phase.“
„Und du weißt wie Gott ist?“ Lukes Gesicht rötete sich leicht, was seine dunklen Augen noch dunkler wirken lieβ und sah den Computer gespannt an. Im Hirn von Winston begann es zu rattern und zu surren, dann gab es plötzlich einen unglaublich lauten Krach und sämtliche Lampen an den Schaltpulten gingen aus und wieder an.
„Die Frage nach Gott, schafft sein System nicht, riefen die Guys. „Oh weiah!“
„Ich glaub, an meinem Steuerungssystem klemmt was!“, verkündete fröhlich der Computer.
Die High Heels machte eine scharfe Drehung und schoss nach oben. Alle flogen quer durch die Kommandozentrale und hingen oben an der Decke.
„Wir schalten auf Handsteuerung um!“, schrie Fritz Perfect von der Decke herunter. „Wer von euch kann fliegen?“
„Kannst du nicht fliegen?“, fragte Luke.
„Nein!“, Fritz Perfect schnaubte. „Und ihr beiden, könnt ihr fliegen?“
„Nein.“
„Dann machen wir es eben alle zusammen“, meinte Fritz Perfect sichtlich erleichtert und versuchte an die Steuerinstrumente zu gelangen. „No panic!“ schrie er, als in diesem Augenblick, die High Heels, sich in eine scharfe Linkskurve legte und sämtliche Luftkissen mit lautem Knallen aus den Wänden schossen. Endlich gelang es ihm sich zu den Steuerungsinstrumenten hinzu hieven und dem Steuerungssystem einen kräftigen Fuβtritt zu versetzen.
„Viel Glück, Guys“, wisperte der Computer. „Die Triebwerke sind nun wieder eingeschaltet.“
Die High Heels schoss in die entgegengesetzte Richtung und wieder flogen alle durch die Kabine, landeten dann krachend am Boden und tasteten sich ihre schmerzenden Rippen ab.


Luke



Fritz Perfekt

„Oh Welt, ich fahr nach Hause“, wimmerte nun der Computer.
„Halt die Schnauze!“, fuhr ihn Fritz Perfect an. Aber der Computer lieβ sich nicht beirren. „Mein Geist wird mich verlassen, meine Stunde hat geschlagen“, sang er nun mit voller Inbrunst. „Ich gehe nun dahin und Sterben ist mein Gewinn.“
„Sollten wir es nicht nochmals mit dem Unwahrscheinlichkeitsdingens probieren?“ fragte der Gärtner aus Andalusien. „Das würden wir doch wahrscheinlich noch schaffen?“
„Bist du nun auch durchgedreht?“, wollte Fritz Perfect wissen. „Ohne die richtige Programmierung durch Winston, kann wer weiβ was passieren!“
„Ist das überhaupt noch wichtig?“, wollte Luke wissen. „Wir vertrauen mal zur Abwechslung Gott!“
„Kein Bleiben ist auf Erden“, sang der Computer nun mit lauter Stimme. „In Frieden gehe ich dahin…“
Fritz Perfect schaltete das Unwahrscheinlichkeitskalkulationssystem ein. Nach einer mikrosekundenlangen Pause, folgte eine Explosion aus Licht und einem grauenhaftem Krach.


............
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Alt 09.08.2009, 17:51   Odysee in space oder die Dualseele und von Kamelen und dem Planeten Alpha-Lemuria Beitrag #7 (permalink)
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Es folgte eine grauenhafte Stille, aber nur kurz, denn es begann zu glucksen, zu gurgeln und zu rauschen. Das Rauschen schwoll mehr und mehr an und manifestierte sich in einer Flutwelle, die alles mit sich fortriss.

Die Heilige Mutter und ein Jüngling, sowie die drei wunderschönen Jungfern, konnten sich noch gerade auf das Dach ihres Hauses retten, welches das Wasser strudelnd mit sich fortriss
und auf den höchsten Gipfel Lemuriens, den Chimborazzo, anschwemmte.
Das selbe geschah auch mit Ali und seinen Kamelen, die mitsamt dem Kamelstall, auf den Gipfel des Chimborazzo, auf unerklärliche Weise, von jener, alles zerstörenden Flutwelle
gespült wurden.

Nach und nach wich die Dunkelheit. Ali sah verdutzt um sich und bemerkte nur Wasser.
Das scheint die Lemuria Insel zu sein, überlegte Ali.
Da war nur noch Wasser. Wasser zu allen Seiten und die Heilige Mutter in Lotuspostur, Gebete vor sich hinmurmelnd.
Zu ihren Füssen die Jungfrauen und der Jüngling, die sie völlig verwirrt und andererseits erwartungsvoll, voller Andacht anblickten.



Ali indessen war gerade zu erleichtert, endlich diesem ganzen Lemuria ein Ende zu machen.
In den letzten Wochen quälte sie geradezu die Langeweile und sie war es leid.
Ali war dieses heilige Getue leid und dieses nichts sagende Leben ohne Herausforderungen.
Und siehe: endlich passierte einmal wieder ein Abenteuer!



Ein Regenbogen spannte sich über ihren Köpfen und man vernahm ein leises Summen, welches schlieβlich zu einem gewaltigen Brummen anschwoll.

Ein groβes Schlauchboot näherte sich mit hoher Geschwindigkeit ihrer Insel. In dem Schlauchboot saβen vier Männer in seltsamen metallischen Raumfahrtanzügen und im Schlepptau erkannte Ali ein kleines Beiboot, in dem eine Art Roboter aufrecht stand
und laut vor sich hindeklamierte.

Die Boote hielten und machten das Schlauchboot fest. Über ihnen flog gerade eine weiβe Taube, worauf der Roboter mit lauter Stimme verkündete: „Und der Geist schwebte über den Wassern!“









Die vier Männer sprangen ziemlich leichtfüβig aus dem Boot und gingen nun auf die Gruppe am Gipfel zu. Der Roboter sprang genauso leichtfüβig hinterher und stellte sich neben die Vier. Alis Ehemann und Ali, fielen sich in die Arme, währenddessen die Heilige Mutter erschrocken die Augen öffnete.
„Du hast dein Programm nicht erfüllt!“, verkündete Fritz Perfect. „Wie konntest du nur die Bewohner von Lemuria, so einzwängen mit deiner egoistischen Licht und Liebe Einseitigkeit? Seit tausenden von Jahren wird hier keine Entwicklung mehr verbucht, völliges Stagnieren im Evolutionsprozess, der Planet camoufliert nur Dank Alis Ehemann haben wir dich gefunden. Du kannst nochmals von vorne beginnen, das ist deine letzte Chance.“

„Ich bin Winston, der Bordcomputer und habe in dieser letzten Nacht Gott gefunden“, zwitscherte der Roboter freudig dazwischen.

„Wir machen gerade ein reload mit Winston, erklärte Fritz Perfekt, der Gruppe von Lemuria.
Nach dem Aktualisierungsintervall, macht er nun die gesamte Evolution des Geistes im Schnellverfahren durch.“

Kadok, der bisher während der Reise zum Planeten Lemuria, noch kein einziges Wort gesprochen hatte, tätschelte den Kopf von Winston. „Das wird schon wieder Winston! Wir alle sind da mal durch!“ Kadok, ein Auβerirdischer vom Planeten Woluhynu, war eher wortkarg, dafür aber dachte er immer und immer wieder an jene Nacht in der Disco Kadok, and er Algarve zurück und nannte sich ab da Kadok.


„Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut“, rief Winston laut vernehmbar und schaute verklärt über das Meer.
„Ja, ja. Und Moses sprach…Das Wasser wird bald zurückgehen.“ Fritz Perfect wandte sich an Aphrodite. „Hey schöne Lady, wir starten in einer halben Stunde in Richtung Erde.“
„Ohne mein Raumschiff, verlasse ich Lemuria nicht!“, sagte Ali in sehr bestimmten Ton.

„Der Pfad der Gerechten ist zu beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder.“ Die Stimme des Roboters schwoll noch lauter an und bekam geradezu einen bedrohlichen Tonfall.

„Verschone uns mit Ezekiel und wenn’s unbedingt sein soll, so rede leiser, du verdammter Bibelverseherunterlaberer!“ Fritz Perfect pflanzte sich vor Winston auf und sah ihn mit seinen violetten Funkeln in den Augen an. Worauf Winston unbeirrt fortfuhr: „Und Jesus trat herzu und redete mit ihnen und sprach:
Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.“
„Wenigstens ist der reload bereits beim ersten Testament, jetzt kanns nur besser mit dir werden…“
„Ohne mein Raumschiff verlasse ich nicht Lemuria“, rief Ali laut, um sich Gehör zu verschaffen.

Geändert von Sophia-Isis (09.08.2009 um 17:55 Uhr)
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Alt 10.08.2009, 13:26   Odysee in space oder die Dualseele und von Kamelen und dem Planeten Alpha-Lemuria Beitrag #8 (permalink)
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„Das ist kein Raumschiff, Liebling“, meinte Alis Ehemann beruhigend zu ihr. „Das ist ein Rasenmäher!“
„Oh, so einen Rasenmäher könnte ich auch gut gebrauchen!“, meldete sich Luke, der Gärtner aus Andalusien, nun. Er war die ganze Zeit schweigend da gestanden, stumm vor Erstaunen, aber ein Rasenmäher, das brachte ihn gewaltig auf Trab. „So ein Rasenmäher wäre mir nützlich für meine Melonenernte!“
„Gut!“ Fritz Perfekt sah zu Luke herüber. „Du und Ali, geht den Rasenmäher suchen…“

„On ne se tromperait donc pas beaucoup en lisant dans l'Etranger l'histoire d'un homme qui, sans aucune attitude héroïque, accepte de mourir pour la vérité“, näselte nun Winston leise vor sich hin, und tatsächlich, niemand beachtete ihn. Immerhin war sein System gerade beim reload des Existenzialismus und das war ja schon enorm beruhigend…

„Triffst du Buddha unterwegs, so töte ihn!!!“, verkündete nun Winston mit donnernder Stimme, worauf Luke meinte: „Eine Ohrfeige würde ja auch genügen…“ Worauf Ali zu Luke sah und dann zu Akhbar, ihrem Kamel und dann leise, mehr zu sich selbst sprach:
„Oh mein Gott, ich habe gerade meine Dualseele gefunden…“
Luke meinte dazu nur: „Ach Gottchen“, nahm Ali bei der Hand, half ihr in das Schlauchboot und schmiss den Motor an.

„Ja!“ rief Winston den beiden hinterher. „Ich kenne das mit der Dualseele: eine Kirsche und ein Kern!“ Und er schüttelte sich dabei, so schaurig schön war jenes Dualseelengefühl und schwieg ganz ergriffen.



Luke hatte alle Hände voll zu tun, das Schlauchboot auf Kurs zu halten, da sich der Wasserspiegel in einer unglaublichen Geschwindigkeit senkte und nochmals senkte.
Ali indessen hatte fast nur noch Augen für Luke. Luke, der Andy Garcia so täuschend ähnlich sah, wenn da nicht dieser Bart wäre. Luke dagegen hatte seine Augen auf das Wasser gerichtet und fuhr sehr konzentriert. „Wo kam nur das viele Wasser her?“, fragte Ali ihn, um endlich auch mal auf sich aufmerksam zu machen. „Und wo hin verschwindet es?“
„Das kam durch unseren Unwahrscheinlichkeitsdrive, und dorthin verschwindet es wieder.“ Luke sah sie dabei kurz an und bemerkte, dass Ali ihn ununterbrochen ansah und wie verklärt lächelte. „Alles in Ordnung mit dir?“ Keine Antwort. „Kannst du nicht woanders hinschauen, als auf mich?“, fragte er so freundlich wie möglich.
„Du bist doch meine Dualseele und endlich habe ich dich gefunden.“
„Es geht jetzt eher darum, deinen Rasenmäher zu finden.“
„Du meinst mein Raumschiff?“


Alis Raumschiff

In diesem Augenblick sichteten sie die Dächer der Hütten, sie sichteten fast die Dächer der Hütten, jenes Dorfes wo Ali so viel wie vorher niemals, über das Göttliche sprach und dachte und träumte. „Jetzt musst du dich rechts halten“, sagte sie zu Luke, der das Boot sofort in eine scharfe Rechtskurve legte. Ali verlor das Gleichgewicht und fiel Luke direkt in die Arme. „Upps!“ rief Ali aus. „Das ist Karma!“
„Hör mit dem Unsinn auf, Ali…“
„Ich kann doch nichts dafür, wenn du plötzlich in eine so scharfe Kurve gehst, ist das kein Karma?“ Ali lehnte sich noch mehr an Luke und fand, dass er wirklich einen wunderbaren Duft habe. „Wir machen gerade die Phase eins, zwei und drei der Dualseelen durch“, murmelte sie. „Jetzt müssen wir schnellstens verschmelzen und dann ist’s gegessen…“

Luke nahm den Fuβ vom Gaspedal und war eigentlich auch nicht abgeneigt. Er lieβ das Boot ruhig auf dem Wasser dahin treiben.
In diesem Augenblick erklangen tausend Geigen und Glocken und ein Lichtstrahl fuhr vom Himmel herunter und verschmolz beide in Sekundenschnelle.



„Oh“, sagte Ali. „Und jetzt?“
Luke schaltete den Motor ein und gab Gas. „Jetzt suchen wir dein Raumschiff.“
„Wir könnten mit meinem Raumschiff zur Vega fliegen, ich möchte nur noch mit dir leben.“
„Geht nicht.“ Luke hob wie zur Entschuldigung die Schultern. „Ich muss unbedingt nach Malaga zurück und meine Melonen ernten. Die spanische Fuβballnationalmannschaft hat gestern gewonnen und Torres wird der erste sein, der frische Melonen haben will.“

Ali konnte es nicht fassen. Wegen ein paar Melonen, wollte Luke sie erneut verlassen. Wegen ein paar lächerlicher Melonen und wegen der spanischen Fuβballnationalmannschaft.
„Die spanischen Melonen schmecken sowieso nicht! Da solltest du mal die portugiesischen probieren. Pah!“
„Ich sehe da schon verschiedene Seiten, die ich gerne beleuchtet sehen möchte um ein rundes Bild und kein amputiertes Bild irgendeines Themas etc. zu erschaffen.“
„Was heiβt das denn nun? Melonen sind rund, na und?“
„Das dir die portugiesischen Melonen süβer schmecken und mir die Spanischen.“
„Du verdrehst alles und ärgerst mich mit deinen mentalakrobatischen Ausflüchten, die ich
sowieso nicht verstehe.“


“Oh nein! Klare Standpunkte sind dann wichtig wenn Entscheidungen anstehen.“ Luke sah sie
an. „Und meine Entscheidung ist, nach Malaga zu fliegen, zur Melonenernte und anschlieβend zur Tomatenernte, und das wirst du ja wohl verstehen?“

„Ich verstehe!“, rief Ali aus. Ihr Gesicht erhellte sich zusehends. „Wir machen gerade die
Dualseelenphase drei und vier durch. Ich werde nun eine Weile nicht mehr mit dir reden
können, da ein Dialog in dieser so wichtigen Phase, mit dir unmöglich wird. Gut, dass ich die
fünf Bücher über die Dramatik und Dynamik der Dualseelen gelesen habe, und vollständig
auf dem Laufenden bin. Und gut auch, dass wir nicht in Malaga sind. Dort würden wir uns
sonst die Melonen um die Ohren werfen.“
„Es gibt keine Dualseele, Ali!“ Keine Antwort von Ali.
„Ali! So hör doch. Ich halte nichts davon.“ Keine Antwort.


Das Raumschiff von Ali tauchte plötzlich auf. Oder war es doch nur ein Rasenmäher? Es war
unter einem Apfelbaum stationiert. Luke konnte noch so gerade über einen letzten Rest
Wasser fahren und hielt an. Ali öffnete die Luke des Raumschiffes. „Ich weiβ, dass du nicht
mitkommst zur Vega, zwar nur einundsechzig Lichtjahre entfernt, aber wer nicht will,
der hat. Und deine Melonen, die kannst du weiterhin auf herkömmliche Art ernten und nicht
mit meiner Space Challenger, das wär ja noch schöner! Auf Wiedersehen Luke, wir treffen
uns in Phase sechs bis sieben erst wieder!“ Damit schloss sie die Luke, gab die Koordenaten des Sternbildes Leier ein, stellte das Antigravitationssystem an und weg war sie in Richtung zur Vega.

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