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03.03.2009, 13:22
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Das Ende der Welt Beitrag #1 (permalink)
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Wuff Wau Wau Jaul Kläff
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Registriert seit: 23.09.2008
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Alter: 16
Beiträge: 1.025
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Das Ende der Welt
So heißt ein Buch, das ICH gerade schreibe und ich habe kein Copyright drauf... also, das solol hinten am Buch stehen:
Der Regen prasselte düster auf die Erde nieder. Der Boden war verkohlt und an vielen Stellen hatte ein Blitz eingeschlagen und Löcher wie Narben hinterlassen. Blut lief langsam über den Arm des Halbschattens Itachi. Die Augen eines Kindes funkelten in der Dunkelheit und verrieten kein bisschen Müdigkeit, nicht einmal nach 1000 Jahren.
Viele Wörter haben mehrere Bedeutungehn, so auch das Wort 'Schatten'. Es gibt den Schatten, der aussieht wie wir, im Wasser nicht nass wird usw. Und es gibt die Schatten, monsterhafte Wesen die keine feste Gestalt haben und sie jederzeit ändern können, wenn sie wollten könnten sie damit andere sogar umbringen.
Ein Schakal knurrte. Eine Wildkatze fauchte. Kralle wurden auf betonisierten Straßen audsgefahren und das alles hallte durch die Dunkelheit. Alles war auf einmal schwarz, man konnte nichts mehr sehen. 'Was kann ich noch tun, Garcia ist buchstäblich unbesiegbar...', dachte der Halbschatten verzweifelt. "Tja...", hallte Garcias eiskalte Stimme von allen Seiten zu Itachis Ohren. "Das war's dann wohl."
Der Halbschatten machte einen Schritt, dann noch einen und dann biss er zu. Er steckte all seine Kraft, all seinen Willen - einfach alles, was noch von ihm übrig war - in diesen Biss, er musste einfach wirken, sonst war alles verloren.
Und wie es weitergeht, schreibe ich vielleicht am Wochende. Wenn ja stelle ich auch meine SELBSTGEMALTEN Bleistiftzeichnungen von Itachi, Sina, Garcia, "Fiepmatz"(Ticco) & Co rein.
Es geht im Buch auch ums Ende der Welt, vielleicht geht sie da auch unter. Mal sehen, überleg ich mir noch.
Grüße, Selina
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04.03.2009, 14:47
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Das Ende der Welt Beitrag #2 (permalink)
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SuperMod
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Alter: 44
Beiträge: 10.022
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***Thread verschoben***
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04.03.2009, 18:37
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Das Ende der Welt Beitrag #3 (permalink)
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Wuff Wau Wau Jaul Kläff
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Beiträge: 1.025
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04.03.2009, 18:45
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Das Ende der Welt Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 29.06.2008
Ort: NRW
Alter: 23
Beiträge: 3.805
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Nun, da ich selbst gerne lese antworte ich mal:
1. Da fehlt ein Anfang, eine Story, oder eine Einleitung.
2. Da fehlt ein Ende, eine Aussage, ein Sinn.
3. Die Wortwahl ist sehr schwach, die Szenerie abgedroschen, die Handlung vorhersehbar.
4. Die Namen sind merkwürdig zusammengestellt.
5. Es gibt keine Charaktere, nur Namen.
6. Die wenigsten Leute sagen einer Anfängerin die klare Wahrheit, weil das viele Anfänger entmutigt und davon abhält zu üben. Dann lieber nichts sagen.
Ich hoffe das hat dir geholfen.
Gruß, Asmadin.
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05.03.2009, 08:32
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Das Ende der Welt Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von susitapsi
Ich wede auf die Knie gehen!!!
Warum antwortet niemaaaaaand?????????????????????????????????????? ????????????????????
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Merkt ihr nun, wie verzweifelt ich biiin??????????????????????????????????
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Autorisch, verzweifelnde Grüße, Selina
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Hey liebe Selina,
Nuje nicht jede "Jungautorin" wird gleich mit Blumen überhäuft... 
Auch berühmte Maler wie z.B. Van Gogh waren mal verzweifelt, weil niemand seine Bilder kaufen wollte.
Ein gewisses Potenzial ist vorhanden aber auch noch ausbaufähig.
Nur solltest du eventuell deine innere Einstellung zum Schreiben etwas ändern.
Schreiben tut man für sich selbst, ( weil man seinen Gedanken Raum schaffen will, weil man seiner Phantasie freien Lauf lassen will etc), aber ohne sich gross die Aufmerksamkeit von anderen zu erwarten. Denn wenn man nur schreibt um Aufmerksamkeit zu erlangen, dann wirst man noch öfters verzweifeln, wenn sie ausbleibt.
Alles Liebe
Astrid
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05.03.2009, 21:01
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Das Ende der Welt Beitrag #6 (permalink)
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Wuff Wau Wau Jaul Kläff
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Registriert seit: 23.09.2008
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Beiträge: 1.025
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ok, den Text hinterm Buch hab ich sowieso geändert... Hier ist ein Teil des ersten Kapitels:
Kapitel 1
Der Regen prasselte düster auf die Erde nieder.
Der Boden war verkohlt und an vielen Stellen hatte ein Blitz eingeschlagen und Löcher wie Narben hinterlassen. Blut lief langsam über den Arm des Halbschattens Itachi. Die Augen eines Kindes funkelten in der Dunkelheit und verrieten kein bisschen Müdigkeit, nicht einmal nach 1000 Jahren. Die „Unsterblichkeit“ gibt es nicht, es gibt auch kein „ewiges Leben“, es gibt nur manche – Schatten und Halbschatten – die nicht von der Zeit allein sterben. Itachi war auch so einer – und trotzdem war er irgendwie anders, es kommt nämlich darauf an, für was man kämpft. Viele Wörter haben mehrere Bedeutungen, so auch das Wort ‚Schatten’. Es gibt den Schatten, der Aussieht wie wir, im Wasser nicht nass wird usw. Und es gibt die Schatten, monsterhafte Wesen die keine feste Gestalt haben und sie jederzeit ändern können, wenn sie wollten können sie damit andere sogar umbringen. Sie könnten es in einer Millisekunde ohne mit der Wimper zu zucken tun, denn sie sehen Menschen als schwache, kleine und nutzlose Gegenstände an, die man alle ausrotten muss. Aber nicht alle denken so. Auch Itachis Vater dachte nicht so. Er war ein mächtiger Schatten gewesen, der alles tat, sogar sein ewiges Leben opferte, nur um eine Menschenfrau zu beschützen – Itachis Mutter. Itachi, sein kleiner Sohn hatte seinen eigenen Weg gefunden und ein Selbstbewusstsein aufgebaut, das man beneiden konnte. Allerdings war er in vielen Sachen eher unsicher und wusste nicht, was er tun sollte. Er war ein Halbschatten. Von Schatten verachtet und verstoßen und von Menschen gehasst und vertrieben – was blieb ihm da noch übrig? Ein Blitz schoss aus den Wolken und zertrümmerte einen Baum, der Augenblicklich brannte. „Und das alles hat ein einzelner Schatten getan?“, fragte Itachi sich leise selbst. Normalerweise konnte nur eine Gruppe Schatten soviel Schaden anrichten, aber dieses Mal war es ein einzelner, ein unendlich mächtiger Schatten. Itachi schüttelte den Kopf wie eine Katze, passend dazu hatte er auch noch Katzenöhrchen und einen Katzenschweif. Das Blut am Arm kam von einem umfallendem Baum, der Itachi fast erschlagen hätte. „Ja ja…“, sagte plötzlich eine eiskalte Stimme mit einem lachenden Unterton. „Du hast viel zu wenig Macht um das zu verstehen!“ “Garcia…“, sagte Itachi hassvoll und drehte sich zu dem Schatten um, sprungbereit und auf einmal stand an seiner Stelle eine große Wildkatze fauchend mit gebleckten Zähnen.
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05.03.2009, 21:01
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Das Ende der Welt Beitrag #7 (permalink)
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Wuff Wau Wau Jaul Kläff
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Alter: 16
Beiträge: 1.025
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Fauchend stand der Halbschatten in seiner Lieblingsgestalt vor dem Vollblütigen Schatten. Dieser sah mit einer eiskalten Verachtung auf seinen Gegner herab und im nächsten Moment war er nur noch eine Wolke aus Dunkelheit . Itachi blinzelte einmal und im nächsten Moment war nur noch Dunkelheit um ihn herum und alles verschwamm. Schmerzen stachen sich Itachi in alle Knochen und er schrie kurz auf. Er biss in die Wolke, erfolglos. Dann wurde ihm Schwarz vor Augen. Auf einmal war es helllichter Tag, Itachi öffnete die Augen. Damals war er erst sieben Jahre alt gewesen, ein Wimpernschlag in seinem Leben. Itachi wusste genau was kam und fürchtete es. Und das wollte er nicht sehen. Statt die Augen fester zu schließen öffnete er sie und sah, das über ihm Garcia grinste. Er hatte wieder Menschengestalt angenommen, das war seine Lieblingsgestalt. Auch Itachi hatte sich zurückverwandelt. Garcia hielt ihm ein Messer an die Kehle und flüsterte mit einer verächtlichen Stimme: „Halbblut“. Ein wertloses Halbblut. „Ich bin was ich bin und nicht weniger!“, sagte Itachi fest. „Sei mal nicht zu vorlaut für einen Halbschatten!“, zischte Garcia. Dann lachte er. Itachi wurde wieder schwarz vor Augen.
Garcia ging auf leisem Schritt, so leise, dass niemand es hörte. Er war verschwunden. Itachi war allein und verfluchte sich zum hundertsten mal, dass er es nicht schaffte aufzustehen. Es wäre Selbstmord gewesen, noch länger zu bleiben. „Verdammter Mist!“, rief Itachi wütend und schmollte. Der Ausruf aber lag noch in der Luft und war nicht ungehört geblieben. Itachi hatte mit allem, wirklich ALLEM gerechnet, nur nicht damit, das ein Kind, noch dazu ein Menschenkind kam. Ein Schattenkind hätte ihn fressen wollen und wäre von Itachi getötet worden. Gegen einen erwachsenen Schatten hätte Itachi allerdings in seinem jetzigen Zustand keine Chance gehabt und wäre selbst bei draufgegangen. Und bei einem Menschen wiederum war Itachi im Vorteil. „Ein Kind?“, rutschte es Itachi aus dem Mund. Das Menschenmädchen war empört: „Kind? Du nennst mich ein Kind? Du bist doch selbst noch eines!“ „Ich bin über eintausend Jahre alt!“, verteidigte sich Itachi. „Und ich werde noch älter werden!“ „Ja Klar, und den Weihnachtsmann gibt’s wirklich. Ich heiße Sina. Freut mich auch, dich kennen zu lernen.“, Sina reichte ihm die Hand um ihm hoch zu helfen. „Für’s erste Frieden?“ Ihre Stimme klang ruhig und bestimmt, aber auch mit einer gewissen Sorge. „Meinetwegen…“, murmelte Itachi und ließ sich hoch helfen. Am liebsten hätte er sie gebissen. Nein, eher sich selbst. „Dann müsste ich diese Gottverdammte Welt nicht mehr sehen…“, sagte Itachi leise zu sich selbst. „Hast du was gesagt?“ Itachi schreckte hoch. „Erschreck mich nicht!“ „Hab ich doch gar nicht.“, Sinas Stimme klang irgendwie vorwurfsvoll. Itachi seufzte. Das nun schon zum siebten mal heute. „Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt, dass immer wenn ein Halbschatten seufzt etwas schlimmes irgendwo auf der Welt passiert.“, sagte Itachi leise und wandte sich ab. Tränen stiegen ihm in die Augen und er wollte nicht, dass Sina sie sieht, aber sie hat einen scharfen Blick. „Was hast du?“, fragte sie. „Nichts…“, murmelte Itachi und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. „Lüg nicht!“, beharrte Sina verzweifelt. „Gib es doch zu!“ Itachi lachte. Er selbst hatte sich noch nie zuvor lachen gehört. „Du springst mit mir um wie mit einem anderen Menschen, als wäre ich kein Halbschatten. DU bist echt komisch!“ „Du bist mindestens genauso komisch, weil ich nämlich noch lebe.“ „Ja ja, ich weiß schon“, sagte Itachi. „Du bist der komischste Kauz, den ich je gesehen habe!“ Itachi musste grinsen. „Ich verschwinde jetzt lieber von hier“, sagte Itachi auf einmal wieder ernst. Er war plötzlich wieder so unsicher wie vorher, nur jetzt war es auf einmal ganz schlimm. „Wieso?“, fragte Sina. Auch ihr war auf einmal unwohl. „Du kannst doch kaum stehen, geschweige denn gehen!“ Itachi sah sie schief an und sie fing an zu lachen. Auch Itachi kicherte noch mal, dann war er auf einmal verschwunden.
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05.03.2009, 21:02
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Das Ende der Welt Beitrag #8 (permalink)
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Wuff Wau Wau Jaul Kläff
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Sina flüsterte noch etwas an Itachi: „Viel Glück, kleiner Halbschatten…“ Dann ging auch sie nach Hause. Itachi schlug die Augen auf und fauchte. Er hatte einen Alptraum gehabt. Immer den selben. Immer. Und zwar immer öfter. Der Halbschatten hob sich den Kopf und die Erinnerung kam zurück. Ihm war gar nicht mehr zu lachen zu mute. Er rieb sich die Augen und fragte sich, ob alles nur geträumt war oder ob es wirklich passiert war. Itachi war in einer Höhle untergekommen, es dämmerte draußen. Und ihm war es egal, wie früh es war, er wusste nur eines: Er hatte Hunger. „Dann muss ich wohl doch in die Stadt…“, sagte Itachi zu sich selbst. Er könnte es, damit wäre es leichter – sich in einen Menschen verwandeln – aber er würde es nie im Leben machen, für niemanden. So hatte er es sich geschworen. In der Stadt war gerade ein Faschings-Umzug, da viel er unter der Menge nicht auf. Es war zum totlachen: Hunderte Idioten von Menschen hatten sich verrückt angezogen. Itachi hatte eigentlich nichts gegen Fasching, besonders, weil er dann nicht auffiel und unbesorgt in der Stadt herumlaufen konnte. Die Polizei hielt nur Straßenraudies an, aber Itachi stellte lieber nichts an. ‚Die Bekanntschaft mit einer Pistole möchte ich nicht machen’, dachte er und ging weiter. Die Menschen hätten vor 500 Jahren skeptisch auf dieses Fest reagiert, denn damals kannten noch alle alles über Schatten und Halbschatten. Wertloser Halbschatten. Diese Worte konnte Itachi einfach nicht vergessen. Er ging die Straßen weiter und in der Nähe hörte er Rock-Musik. Der Halbschatten ließ seinen Blick dorthin wandern, was er dort sah, ließ ihn anhalten. Er hätte nie im Leben, nicht noch mal in 1000 Jahren hätte er geglaubt, dass Sina, die er erst gestern getroffen hatte anscheinend ein Star war. Eine riesige Menschenmenge hatte sich um sie versammelt und alle summten bei dem Refrain mit. Itachi senkte den Kopf und lächelte. Die meisten Menschen hatten alles Wissen über Schatten und Halbschatten – vielleicht sogar über die Magie – verloren, nur so konnte Itachi so lange unentdeckt bleiben. Ein Polizist hielt ihn wohl für jemand verrücktes und kam näher. Itachi murmelte etwas und der Polizist erstarrte in seiner Bewegung. „Ein wertloser Halbschatten also? Nein… Ein Halbschatten ja, aber nicht wertlos… nichts, wirklich nichts ist wertlos…“ Der Polizist trat ein paar Schritte zurück. Er sah nicht so aus, als wüsste er etwas über Halbschatten, aber er trat instinktiv ein paar Schritte zurück. Itachi hob den Kopf und sah den Polizist fragend an. „Hi-hilfe!“, stammelte der Polizist in sein Funkgerät. „Ei-ein Mo-monster! Ei-ein Hal-Halbsch-Halbschatt…“ „Ein Halbschatten“, beendete Itachi den Satz. Der Polizist war auf einmal in Panik, Itachi wusste auch genau wieso: Allen, vor allem Kindern wurde von klein an eingeflößt, sich nicht mit Schatten oder Halbschatten einzulassen.
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