Hallo Zusammen,
dieses Gedicht hier habe ich vor ca. 3 1/2 Jahren am 1.11. geschrieben.
Es geht hierbei um Dinge, die in der Nacht vom 31.10. auf den 1.11 geschehen sind. Sehr viel spürbare Energie, eine Person die meine Wohnung erst nicht betreten konnte (zuviele
Engel), eine 5 std. Autofahrt mit unglaublichen Wetterverhältnissen und schließlich die Nacht, mit dieser Person in meiner Wohnung - Dinge, die ich in dieser Nacht gesehen habe. Am nächsten Tag waren diese Sätze in meinem Kopf und ich hatte das Bedürfnis sie niederzuschreiben. Seitdem ist es für mich eine Art Schutzgedicht geworden, da ich Kraft dahinter spüre.
Wenn das Böse will zu dir,
rasch, verschliesse deine Tür,
lass dich nicht auf Kämpfe ein,
bleib in deinem Herzen rein.
Mach dich frei von allen Ängsten,
sonst nur dauert es am längsten,
bis das Böse wieder weicht,
sag "bis hierher" und es reicht.
Hol Maria's Hilfe dir,
glaub mir, sie bleibt gern bei dir,
ihre Sätze wirst du hören,
wird das Böse sanft betören.
Augen vor dir und noch mehr,
weißes Licht, das hilft dir sehr,
achte auf dein Hab und Gut,
sollt es untergehn im Blut.
Schutz, den wirst du stets erhalten,
lass das Gute in dir walten,
sieh als Prüfung es nur an,
zieht dich sonst in ihren Bann.
Hass ist da und Eifersucht,
schlag es ruhig nur in die Flucht,
steht das Schwerste dir bevor,
erhöre deinen Himmelschor.
Ewig soll er für dich singen,
stets nur Freude für dich bringen,
Liebe sei die stärkste Macht,
gib gar sorgsam darauf Acht.
Warum ich - warum nicht du?
Gibt es denn gar niemals ruh?
Doch - das Eine sag ich dir,
vertraue ruhig auch deinem Tier.
Wo die Sonn' am stärksten scheint,
ist auch Schatten stets nicht weit,
doch das Zweite sag ich dir,
wisse - du bist Einzig hier.
Keiner kann dich je bezwingen,
außer du tust selber springen,
bleib die Ruhe in Person,
dann erwartet dich der Lohn.
Dieser Schutz, ich weiss es nicht,
warum schreib ich dies Gedicht?
Soll es reden, soll es schützen,
ach - es wird schon etwas nützen.