Eine kleine Quantasie einer Zwischenwelt
Ich muss immer schweifen
In das Glück
So fern, so nah
Nach den Sternen tu' ich greifen
Außer denen nichts anderes mir wahr
Ich wandle in den Träumen
Und lass einen Schatz zurück
In die milden Sommerwelten
Wo ich das Leid,ein Weilchen, überbrück
Die Sehnsucht ist der Führer
In ein and'res Land
In dem Glück und Zufall sich vermählt
Wohin führen Liebe, Herz, Verstand
Zu den Quellen
Muss ich reisen
Wo das Leben neu entspringt
Und wohin mit herrlich Sehnen
Die Liebe immer dringt
Am Ende muss ich sterben.
Es gibt kein and'res Los
Dieses Wandern tu ich gerne
Innen Leben außen Tod
-Freitag, 25. April 2008-