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Alt 27.08.2008, 08:03   Tinsch-Gedichte-Texte Beitrag #1 (permalink)
Tinsch
Inkarnierter Engel
 
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Beiträge: 535
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Tinsch-Gedichte-Texte

Hallo meine Lieben,

ich möchte Euch über diesen Wege meine Gedichte oder Gedanken zukommen lassen. Außerdem wäre ich sehr erfreud, wenn ihr mir Eure Gedichte zukommen lassen würdet. Alles ist vom Herzen her geschrieben, umfasst viele Themen. Sollte das eine oder andere Gedicht etwas depressiv rüberkommen, dann macht Euch keine Soregn. Mir geht es gut. Grins. Ich bin nur Kreativ.
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Alt 27.08.2008, 08:13   Tinsch-Gedichte-Texte Beitrag #2 (permalink)
Tinsch
Inkarnierter Engel
 
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Ort: Gera
Beiträge: 535
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Was ist was...

Was ist was…
Der Atem ist das Leben.
Das Herz ist das Geben.
Die Augen sind das Sehen.
Das Gehirn ist auch Verstehen.
Die Seele ist sehr rein.
Dem Ego sagen wir, “ lass es sein “.
Die Haut ist Fühlen und Berühren.
Das hohe Selbst lässt uns führen.
Das Wesen ist das Lieben.
Den Tod, wollen wir erst einmal verschieben.
Die natürliche Angst, ist unser Schutz.
Die Nieren filtern den Schmutz.
Der Magen verarbeitet die Wut.
Das Geschlecht ist die Glut.
Die Beine tragen uns fort.
Die Engel weisen den Ort.
Der Bauch ist der Vulkan.
Die Arme sind der Kran.
Die Füße sind wie Wurzeln, unser Baum.
Der Schlaf ist die Erholung im Traum.
Die Aura spiegelt uns wieder.
Der Mund spricht, schweigt oder singt Lieder.
Die Nase reinigt und riecht fein.
Das unsere “ Ich bin “, ist göttlich und rein.
Die Ohren hören auch das innere Wissen.
Die Lippen lieben es zu küssen.
Die Hände geben anderen Menschen halt.
Dem Körper ist mal heiß und mal kalt.
So ist es, alles hat seinen Platz.
Das Leben ist ein kostbarer Schatz.

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Alt 27.08.2008, 08:14   Tinsch-Gedichte-Texte Beitrag #3 (permalink)
Tinsch
Inkarnierter Engel
 
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Anders Denken

Anders denken

Ist der Himmel dunkel und grau?
Warum sehen wir ihn nicht einfach hell und blau?
Haben wir Kummer und können nur noch “ schwarz sehn ”?
Warum suchen wir nicht einfach nach einer Lösung für das Problem?
Gibt es Menschen, die uns als dumm und als Versager sehen?
Warum lassen wir diese Menschen nicht einfach los und gehen?
War die Vergangenheit stolprig, traurig und nahm ihren Lauf?
Warum vergessen und verzeihen wir nicht einfach und lösen sie auf?
Lieben wir einen Menschen, haben Kummer, weil er uns verließ und können es einfach nicht verstehen?
Wenn wir ihn doch aber so abgöttisch lieben, warum geben wir ihm dann nicht einfach seine Freiheit und lassen ihn in Liebe gehen?
Bist du verzweifelt oder hast Langeweile und nimmst deshalb Drogen.
Warum? Du hast doch die Wahl und hast dich dennoch belogen?
Denkst du das Schicksal betrügt dich dann und wann?
Warum nimmst du die Herausforderung nicht einfach an?
Hast du das Gefühl, dass du nichts mehr verstehst?
Warum verstehen, wenn du deinen Weg so oder so weiter gehst.
Kommen wir irgendwann einmal an einen Punkt und können an nichts mehr glauben?
Warum nicht? Erkenntnis ist viel höher und die kann uns keiner rauben!
Denken wir manchmal, wir sind anders als die Anderen und irgendwie allein?
Dann können wir in den Wissen sein, dass wir göttlich, in Frieden, wissend sind und rein.
Fällt einer Schreiberin nichts mehr ein?
Dann klappt sie die Mappe zu und lässt es sein.

Von Tinsch
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Alt 27.08.2008, 08:17   Tinsch-Gedichte-Texte Beitrag #4 (permalink)
Tinsch
Inkarnierter Engel
 
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Beiträge: 535
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Allein

Allein bin ich,
Trotz vieler Menschen um mich.
Ich gehe durchs Leben.
Mein Wunsch ist es zu streben,
Nach Liebe, Glück und frei zu sein.
Doch manchmal ist alles so ungerecht und gemein.
Es gibt viele Stolpersteine,
Die muss ich bewältigen, alleine.
Es gibt so viele Dinge zu klären,
Dinge die mich schwächen und an mir zehren.
Mein Leben zu meistern ist schwer.
Manchmal betrete ich den Raum des Lebens und irre umher.
Wo gehöre ich hin?
Was macht mein Leben für einen Sinn?
Wo sind die Menschen die mich lieben?
Habe ich sie vertrieben?
Ist es so abstoßend krank zu sein?
Und lässt man mich deshalb allein?
Viele boten mir Unterstützung an.
Doch im Notfall tritt keiner heran.
Alles ist so schwer.
Ich finde keine Ruhe mehr.
Die Engel halten stets meine Hand,
Sie stülpten mir über ein weißes Gewand.
Es gibt mir Erkenntnis und Weißheit.
Doch ist da immer noch so viel Leid.
Sie weichen nicht mehr von mir.
Ich lerne, wachse und kämpfe wie ein Stier.
Manchmal bin ich müde und schwach.
Mal schlaf ich, mal bin ich wach.
Hin und her, so geht es immer,
Mal wird es besser mal schlimmer.
Ich schließe meine Augen zu
Und finde im Schlaf meine Ruh.
Morgen wache ich wieder auf.
Gehe die Treppen noch weiter rauf.
Ich schaue nie zurück
Und hoffe ich finde mein Glück.

Von Tinsch
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Alt 27.08.2008, 08:20   Tinsch-Gedichte-Texte Beitrag #5 (permalink)
Tinsch
Inkarnierter Engel
 
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Beiträge: 535
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Mein Liebster
Dein Herz schenktest du mir.
Meine Seele dankt dir dafür.
Bist du auch müde und schwach,
Dein Wille hilft mir und bleibt wach.
Du schützt mich und die Kinder.
Du bist ein Held, Ritter, Romeo und ein Erfinder.
Stets bist du bei mir, lässt mich nie allein,
Deine Liebe zu mir ist herzlich und rein.
Deine Wünsche stellst du hinten an.
Niemand verlangt es, doch du stehst deinen Mann.
Unter gehen wir nie und nimmer.
Du sorgst für uns, ewig und immer.
Rosen schenkst du mir aus Liebe,
Denn deine Gefühle zu mir gehen in die Tiefe.
Abends schlafe ich in deinen Armen ein,
Sicher, geborgen, so muss es sein.
Dennoch bist du immer ein freier Mann,
Aber vergisst du mich nie
Und denkst ewig” Ich liebe sie”.
Du bist kein Mann der großen Worte,
Aber führst mich immer an wundervolle Orte.
An jenen Plätzen, die mir Freude bringen.
Sie lassen mich innerlich tanzen und singen.
Und gestehst du mir deine Wahrheit,
Deine Gefühle, Liebe und Klarheit,
Könnte ich weinen vor Glück.
Mein Herz führt mich immer wieder zu dir zurück.
Zwei Wesen sind wir, die sich verehren,
Zwei Seelen, die sich lieben und begehren.
Wenn ich falle, erinnerst du mich an Glück,
Hebst mich auf, lächelst und holst mich zurück.
Ich danke Gott für diesen Mann an meiner Seite,
Den ich führen darf, lenke und leite.
Zurück gibt er es mir mit einem Grinsen.
Er ist der schönste aller Prinzen.
Gespräche führen wir über Gott und das Leben,
Über Spiritualität und wonach wir eigentlich streben.
Lügen gibt es bei uns nicht,
Denn wir leben in Wahrheit und Licht.
Du sagtest, ich sei der schönste Engel der Welt,
Eintauschen würdest du mich nicht mal für Geld.
In meinen Augen versinkst du und lässt dich fallen.
Ich höre “ Er liebt dich”, von überall her schallen.
Deine Schönheit ist mit nichts zu vergleichen,
Denn kein Mann kann dir das Wasser reichen.
Und willst du mich einst nicht mehr sehen
So lasse ich dich in Liebe gehen.

Tinsch
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Alt 27.08.2008, 08:23   Tinsch-Gedichte-Texte Beitrag #6 (permalink)
Tinsch
Inkarnierter Engel
 
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Mein Schmerz

Und nun das krasse Gegenteil zu vorigen Gedicht " Mein Liebster"

Mein Schmerz
Tränen rollen über mein Gesicht,
Dunkelheit bricht herein, kein Fünkchen Licht.
Im Bauch großer Schmerz mit tausend Stichen.
Die Liebe und Freude ist verblichen.
Untreue brach mir mein Herz.
Lügen bereiteten mir großen Schmerz.
Verloren ist mein Vertrauen,
Meine Hoffnung lässt sich nicht mehr bauen.
Die Traurigkeit mich umhüllt.
Ein Traum der sich nicht erfüllt.
Immer wieder habe ich verziehen.
Zu den Engeln wollte ich fliehen.
Beachtung er anderen schenkt.
Ein Mann der nicht an seine Liebste denkt.
Müde werden meine Glieder.
Enttäuschung folgt immer und immer wieder .
Unglücklich schaue ich umher.
Mein Liebster macht es mir so schwer.
Dunkle Wolken ziehen auf.
Das Leid nimmt seinen Lauf.
Blitz und Donner nun erscheinen.
Seine Schuld wird er verneinen.
Vor mir Feige sein, das kann er gut.
Hinter meinem Rücken hat er Mut.
Das Versprechen treu zu sein ,
Ist gebrochen, längst nicht mehr rein.
Wer ist der Mann mit dem ich lebe?
Er ist der, dem ich alles gebe.
Undankbarkeit, kalt und gemein.
Unwetter, kein Sonnenschein.
Betrogen fühle ich mich.
So schmutzig und widerlich.
Gebete Tag und Nacht.
Ein Feuer in mir entfacht.
Ein Weg den ich alleine gehen muss.
Kein Elend mehr, denn nun ist Schluss.

Von Tinsch
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Alt 28.09.2008, 03:14   Tinsch-Gedichte-Texte Beitrag #7 (permalink)
Tinsch
Inkarnierter Engel
 
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Ort: Gera
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Der Rebell
Es war einmal ein Rebell.
Er warf Altes um und zwar schnell.
Er blickte nie zurück,
Denn er ging stets vorwärts und suchte sein Glück.
Der Rebell war so unendlich fassungslos,
Denn er sah, die Dummheit der Menschen war groß.
Also zog er in die Welt
Und suchte nach dem Ort der ihm gefällt.
Lang war seine Reise,
Denn in irgendeiner Weise
Sah er, hier ging es nur um Macht und Geld,
Hass und Unterdrückung bestimmten die Welt.
Da brach der Rebell in Tränen aus
Und schrie zu den Menschen: “ Ich muss hier raus”.
Aber sie verstanden ihn nicht,
Denn sie sahen nicht das Licht.
Die Menschen fühlten nicht wie er,
Denn ihr Herz war eisig und schwer.
Seine Augen sahen die lebenden Leichen,
Die Sklaven, die Mächtigen und Reichen.
Die Sklaven riefen: ” Was können wir schon machen?”,
Die Mächtigen: “ Wir wollen mehr und über euch wachen”.
Die Sklaven sind das Vieh auf den Weiden,
Sie müssen arbeiten, hungern und leiden.
Die Mächtigen, sie ähneln einer Fledermaus,
Sie bestimmen, bewachen und beuten aus.
Der Rebell würde gerne alles ändern,
Doch sein Schiff würde dabei kentern.
Er nimmt jeden Menschen an die Hand,
Doch hat er das Gefühl, er redet “ gegen die Wand”.
Niemand schaut auf ihn auf.
Nur wenige kommen darauf,
Dass so das Leben nicht sein kann.
Niemand darf so leben, weder Frau noch Mann.
Er fragt sich: “ Wo kann ich noch frei leben,
Frei denken, sprechen, handeln und geben?
Wo ist dieser Ort, wo kann ich so sein?”
Der Rebell fühlt sich einsam und allein.
Die Mächtigen mögen ihn nicht,
Also bekommt auch er die Pflicht,
Nach ihren Regeln zu leben,
Nach Haus, Arbeit, Geld und Macht zu streben.
Seine Bitten und Schreie werden überhört!
Selbst die Sklaven fühlen sich von ihm gestört.
Die Wahrheit will niemand hören.
Der Rebell wird niemals dazugehören.
Das will und wird er auch nicht,
Denn er will ein Leben ohne Lügen und Pflicht.
Daraufhin sperrten sie ihn weg,
Doch das hatte wenig Zweck.
Alles wollten sie ihm nehmen,
Seine Meinung, sein Denken, seine Wünsche und sein Sehnen.
Aber konnten ihn nicht wie den Rest der Welt manipulieren
Lieber würde er sterben, hungern oder frieren.
Denn auch bei Wasser, Brot oder Brei
In seinem Herzen bleibt er frei!

Von Tinsch
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Alt 28.09.2008, 03:17   Tinsch-Gedichte-Texte Beitrag #8 (permalink)
Tinsch
Inkarnierter Engel
 
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Registriert seit: 06.02.2008
Ort: Gera
Beiträge: 535
Blog-Einträge: 2
Ein Engel flog zu mir herbei,
Fragte mich schweigend, ob ich es sei.
Das Wesen, was ihn immer rief,
Was stets vor Problemen weglief.
Ich gab mich zu erkennen,
Ohne jedoch meinen Namen zu nennen.
Er gab mir Licht und Wärme
Und sagte, er sei ein Engel der Sterne
“ Erkennst Du mich denn nicht?”
Doch vernebelt war meine Sicht.
Dann gab er mir ein Wort
Und führte mich an einen Ort.
“Schau hier bist Du zu Haus”
“Sagtest Du nicht, Du wolltest hier raus?”
Was ich nun sah, erkannte ich wieder.
Das Licht, die Liebe und die Lieder.
Der Engel trug eine Schere.
“Nun nehme ich Dir ab, das Leid und die Schwere.”
Liebevoll durchtrennte er die silberne Schnur,
Gab mir seine Hand, ich folgte seiner Spur.
“Hier bleibe ich”, ließ ich ihn wissen.
Mein Körper lag gebettet auf einen Kissen.
So ruhig und ohne Schmerz.
Kein Klopfen mehr aus meinem Herz.
Ein Zurück gibt es nicht mehr.
Das Leben auf der Erde, war manchmal so schwer.
Nun bin ich für immer fort
Und diene an einem anderen Ort.
Tränen werden nun nicht mehr fließen.
Ich werde die Augen für immer schließen.

Von Tinsch

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