blut und speichel spucke ich in ihr gesicht
sie schüttelt ihr verkleptes
haar vor ekel
die hölle wohnt in meinem herz und ich bin ihr neuer schöpfer
sie soll mein erster sklave sein meine erste brennende seele
ja es ist ein greul ein dämon zu sein und doch ein geschöpf gottes
dein ich einst so sehr liebte und jetzt so sehr hasse
mein neuer konflikt ist tötlich und so hart wie die steinige wand des himalaya.ich empfinde eine angst die keine angst zu sein scheint
den sie ist durchzogen von begierde wie die liebe nach sich selbst
sie schreit und fleht um ihr leben ohne zu wissen das sie bereits tot ist ich frage mich ob ich es ihr sagen soll
ein geist ungebunden an fleisch und blut kan so sehr leiden und viel mehr schmerzen empfinden da sein herz ungeschützt und frei im äta liegt .mein geist wandelt sich wie die jahreszeiten und ich wache auf
lich wärme und liebe umhüllen mich das schwarz meiner seele verblasst und mich durchströmt ein glück das von den sternen zu kommen scheint es weint vor freude und lacht alle liebe des universums in den raum sie lässt meine fasern neu wachsen mein blut wieder fliesen und mein fleisch aufs neue gedeien im albtraum gestorben als mörder als dämon wieder erwacht vom eigenem fegefeuer verbrannt und doch wie ein phönix aus der asche als
engel
des lichtes neu auverstanden .ich suche nach dem mütterlichem blut unseres planeten tief verborgen in den flüssen des lebens ein wasser aus licht und liebe endsprungen aud der quelle die nie gefunden wurde nicht physisch nicht standhaft und nie mals gleichbleibend.sie ist alles und doch nichts und das macht sie zu allem was ist.
deshalb vollge ich dem pfad des absoluten geführt vom stab der gerechten bewaffnet mit dem schert gabriels und den grosen kelch bereit für das heilige blut den da werde ich enden am horizont der nicht exestiert.......sorry für dir gramatik