|
» Karten |
|
|
» Benutzer (5.162)
» Sehenswürdigkeiten (129)
» Ereignisse (0)
|
|
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.
 |
10.04.2008, 13:12
|
Magie Beitrag #1 (permalink)
|
|
Jamina
Sternzeichen:
Registriert seit: 28.03.2008
Ort: Berlin
Alter: 46
Beiträge: 21
|
Magie
Turmhohe Sturmflut bebender Betörung schlägt seine Wogen über meinen Verstand zusammen. Versinken will ich in dir, wie in einem tiefen, alles verschlingendem Meer voll berauschender Sinnlichkeit. Von dir kosten wie von einer verbotenen Frucht, die mich trunken macht von Verlangen und Hingabe nach dir.
Wenn ich dir in deine unergründlichen Augen blicke, entflammt mein Herz in lichterlohen Flammen. Berührst du mich, erzittere ich an ganzem Leib und Seele und es schleudert mich hinaus in ein Meer voller Emotionen, das mich ganz verschlingt, dass nichts mehr von mir übrig bleibt, außer dir in mir, in der Halle meines Herzens, das wild schlägt, wie eine mächtige Posaune, die gewaltig durch das Universum dringt.
Deine Stimme ist die süße Verführung, die mich wie ein unentrinnbarer Strudel in dich hinein zieht, dass ich mit deiner Zunge spreche, mich mit deinem Klang vermische und ergieße verschwenderisch mein Alles in dich hinein. Ich will dein tiefstes Geheimnis entlocken, dass dein Herz in meinem Herz schlägt, dass deine Seele sich in meine ergießt, dass unser Geist in ungeahnte Höhen eines mächtigen Verlangens verschmilzt. Mit allem, was mich ausmacht, mit allem, was dich ausmacht. Ganz und gar in einer vollkommen verschlungenen Umarmung, die selbst die Sterne erfasst.
Die Nacht wird zum Tag und der Tag wird zur Nacht. Die Zeit dreht ihre Zeiger nicht, alles ist eine atemlose Stille. Ich atme dich und du strömst wie Blut in meinen Adern. Und die Sterne fallen vom Himmel und machen die Erde wunderbar. Ich werde zur Magie der Liebe in deinem Glanze, ein Teil von jener Macht, die das Leben zu einem Mysterium macht. Ich hauche dein Geheimnis aus und verliere mich in deinem betörenden, mich vollkommen umgarnenden Nebel. Wie verhängnisvoll ist Begehren, ich verliere mich an dich und gewinne das Universum, das in deinen Augen liegt.
Traum unendlicher Süße
Träume süß wie Honig, bitter wie Klee, lassen mich in ungeahnte Höhen aufsteigen, und schleudern mich jäh in den Abgrund verhängnisvoller Finsternis, welch Ungetüme sie gebärt.
Wirr und seltsam streichelst du mich mit deiner glitzernden Zauberfeder und entlockst mich in unbekannte, ferne Welten. Du gießt eine Fontäne voller Magie in mein Herz hinein und meine Seele leuchtet hell wie ein junger Stern in dunkler Nacht.
Du bist der Schrecken, der mich durch endlose Flure jagt, ein himmlischer Hauch, der mich in deine märchenhafte Zauberwelt entführt. Dein Buch beschreibt endlose Seiten, mit Sternenstaub geschrieben. Und die Worte werden zu Klängen und die Klänge werden zu prachtvollen, majestätischen Farben, die die schönsten, lebendigsten Gemälde malen, die das Firmament glorreich erstrahlen lässt, als einen Blütenkranz auf meinen Haupte.
Ich zeichne meine Sehnsucht in deinen Wind hinein und du füllst ihn mit deinem köstlichen Nektar. Sternschnuppen voller Poesie regnen in ein Meer erleuchtender Erhabenheit, das schwanger ist von der Schönheit des Leben, das mich gedacht hat als einen Traum, umgarnt von deinem funkelnden Umhang unendlicher Süße.
In deinem Atem werde ich zu Myriaden auferstehen, in deinem Schatten werde ich sterbend untergehen. Doch du bist der Puls am Flusse, den ich bedächtig lausche, welch Wonne du zu erzählen weißt, Geschichten von unsichtbarer Feder in meine Seele hinein geschrieben.
Dein Kommen, oh Traum, setzt mir die Krone der Nacht auf. Eine Königin im Lande mythischer Fabelwesen und engelsgleichen Elfen, die in deinem endlosen Umhang thronen.
Dein liebliches Licht füllt goldene Becher, deren Trank die Sehnsucht löscht, die in meiner Brust erbebend schlägt. Du entlässt mich auf weite Flure und in der Halle meines Herzens erklingt dein zauberhaftes Spiel, oh Traum unendlicher Süße…. Aus dem Buch „Vom Schicksal der Seele" von Jamina Diley ***Werbelink entfernt - siehe Forenregeln***
Geändert von Samael (10.04.2008 um 14:32 Uhr)
|
|
|
 |
| Themen-Optionen |
Thema durchsuchen |
|
|
|
Andere Themen im Forum Eigene Texte
|
| Thema |
Datum |
Autor |
Antworten |
Letzter Beitrag |
Wo kommen wir her, wo gehen wir hin...?
Wo kommen wir her, wo gehen wir hin...?: Hallo zusammen,
ich möchte vorausschicken,...
|
24.01.2008 |
klerol |
8 |
31.01.2008 19:51 |
Verena und der Baum
Verena und der Baum: D E R B A U M
Verena sitzt unter...
|
22.04.2007 |
RunjaRei |
2 |
08.10.2007 08:01 |
Neue Welt
Neue Welt: So und gleich noch eins :D Das hier ist ungefähr...
|
26.11.2006 |
Gast2608 |
2 |
04.03.2007 18:27 |
Es hätte auch ganz anders kommen können...
Es hätte auch ganz anders kommen können...: Sie hatten alles, was sie besaßen in ihren alten...
|
23.10.2006 |
Gast2277 |
1 |
23.10.2006 18:39 |
Die Engel
Die Engel: Die Engel
In einem Dorf nahe des Berges...
|
27.04.2006 |
Gast1303 |
0 |
27.04.2006 16:09 |
|