Ob wir uns küssten am Fusse der Pyramiden. In Theben, die Augen voll Sternenglanz.
Ob wir uns verloren, in all den Wirrungen, die unsere Leben uns brachten.
Ob wir uns sahen und doch nicht erkannten, weil unsere Herzen blockiert, die Augen blind.
Ob wir uns fanden und doch uns verletzten, die Schmerzen zu gross.
Ob Du bei mir bist, weil ich Dich manchmal fühle.
Ob ich Dich suchen soll, weil ich Dich finden kann.
All diese Fragen, all diese Gefühle... ich weiss nur, mein Herz schreit nach Dir.
Doch ich lebe. Und liebe. Und lache. Und weine.
Und ich weiss.. ich vertraue. Denn ich fand viele, die sind wie Du. Viele, die sind wie ich. Viele, die auch... ich sind.
Und wenn, ich eines Tages, in Nuits Armen bin. Dann, vielleicht, weiss ich mehr.
Ich fand Dich schon. Doch Du sahst mich nicht. Doch den Blick nach vorn. Trauere ich nicht.
Denn was nutzt es, wenn ich nicht lebe. So sei jeder Tag ein erneuter Dank dafür, daß es Dich irgendwo gibt.
Denn besitzen will ich nicht. Und Liebe, finde ich überall, wenn ich sie zulasse.
Darum finde ich zuerst mich. Dann vielleicht Dich. Oder auch nicht.
Eigentlich bin ich glücklich.
Eigentlich...
Doch bin ich.