Hei Ihr Lieben
Für Romantiker:
Ich durfte mit dem Vollmond im März dieses Jahren eine unglaubliche
Meditation erleben. In dieser Meditation wurde mir meine Dualseele offenbart. Ich habe diese Person im Februar getroffen und alles, was ich bislang über die Begegnung der Seelen danach gelesen habe, passt in das Bild. Nach dieser absolut gigantischen Meditation war ich zwei Wochen nur noch auf der Seelenebene unterwegs. In dieser Zeit ist auch das folgende Gedicht entstanden, welches ich euch einfach mal geben möchte.

Für die Realisten: Wann immer es mir gelingt, in der Meditation auf die Seelenebene zu gelangen, kann ich es wieder fühlen, diese Kraft, die sich mit Worten nicht wirklich beschreiben lässt. Aber leider gibt es ja noch viele Alltagsebenen....

Herzlich Uta
Eins in die Ewigkeit
Der Fluss, er fließt sanft und gleichmäßig
Die Klänge schweben über ihn hinweg.
Nehmen mich mit, berühren meine Seele
Doch ich bin nicht allein.
Du bist mit mir und es hebt sich auf die Zeit
Die Zeit der Ewigkeit macht sich breit
Ein Lächeln , ein Blick
Und schon fängt es uns ein
Das Sein, zu zwei, allein und doch eins.
Der Fluss trägt uns,
die Farben der Klänge hüllen uns ein
Das Meer empfängt die Seelen der Ewigkeit
Öffnet sich, schweigend und tief
Wir tauchen hinab, hinab in das Sein
Zu zweit, allein und doch eins.
Die Seelen, sie wissen
Die Lippen, sie küssen
Sanft und doch voller Wissen
Wissen um das ewige Sein
Zu zweit, allein und doch eins.
Die Körper verlangen, die Klänge umfangen
Wir fallen, tief, ins Unendliche
Was einst gewesen, ist heute da,
Verbundenheit und Sein,
zu zweit, allein und eins.
Vertraut und neu,
noch ist alles stumm vor Scheu
doch die Unsicherheit weicht
das Wissen der Zeit kommt, es ist ganz leicht.
Liebe ist das Zeichen der Zeit
Zu zweit, allein und eins.
Groß, unendlich und weit
Der Strom der Zeit ist das Meer der Ewigkeit
So finden sie sich, kehren zurück in die Einheit des Seins.
Ein Geschenk, Freude und Glückseligkeit
Sind die Klänge der neuen Zeit zu zweit.
Eins in die Ewigkeit.
8.3.07