Es ist ein schwüler Sommerabend. Wir befinden uns auf Hawai und liegen gemeinsam auf einer hellblauen Decke am Strand, Arm in Arm. Über uns ein klarer Sternenhimmel, ich zeige dir die Milchstrasse, den Mond, unsere Planeten, den Wagen, den großen Bär und viele andere Sternenbilder.
Im Hintergrund erstreckt sich das leise Rauschen des Meeres, einige Möwen kreisen über den Meer und verkünden den Sonnenuntergang. Langsam aber sicher beginnt sich die Sonne dem Erdboden zu ergeben. Das strahlende Rot der Sonne strahlt dir ins Gesicht, ich berühre es zart, wie als wäre es aus Seide. Immer weiter sinkt die Sonne in das Meer hinein. Das Rot wird immer intensiver und zugleich blasser bis es vollkommen dunkel ist. Ich streichle dir zart durch deine goldenen
Haare, blicke dir tief in deine blaugrünen Augen:
Augen so magisch wie das Feuer,
die Schönheit so tief wie die Erde,
die Seele so rein wie das Wasser,
ein Lächeln so zart wie der Wind,
doch all diese Dinge könnten niemals beschreiben,
was ich mein ganzes Leben lang für dich empfind. - Nordwin