Hi liebe Zoe,
erst Mal herzlich willkommen hier.

Zitat:
Zitat von zoe261261
habe in den letzten 2 Monaten schon 6 Kilo abgenommen eben weil ich unter seiner Traurigkeit leide...
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Mei-oh-mei, wer setzt nur solche Flausen in den Kopf? Ich darf Dich beruhigen. Du hast nicht deswegen abgenommen, weil Du traurig bist. Das ist die gewohnte "fürsorgliche" gesellschaftliche und mEn falsche Aussage, die wir wahrscheinlich seit Kindheit in uns reinsaugen. Nein, Du hast abgenommen, weil Du eine neue Ernährungsquelle entdeckt hast: Liebe.

Und Dein physischer Körper hat das gemacht, was er machen musste - den Ballast in Form von Schlacken erst Mal runtergeschmissen.
Da kann ich echt nur am Kopf fassen: allen Verliebten wird "nachgesagt", dass sie wegen "Liebeskummer" Ernährungs
schwierigkeiten bekommen. Was für Quatsch.

Umgekehrt. Dein
physischer Körper freut sich, dass Dein
Gefühlskörper eine Super-Quelle für Energie entdeckt hat. Und zieht fleißig nach. Denn alle menschlichen Körper: grobstofflicher (physischer) und feinstoffliche - Gefühls- und Mentalkörper -
schwingen immer synchron. Nie unterschiedlich. Sprich tust Du etwas Deinem physischen Körper gut - schwupps hast Du im gleichen Zuge synchron auch bessere Gedanken, bist besserer Stimmung etc.
Oder so: Der Mensch hat ein neues Gebiet im mentalen Bereich entdeckt, "vergisst" das Essen und seltsam - er fühlt sich dabei aber voller Energie. Seine Stimmung ist dabei hervorragend, weil sein Gefühlskörper mit Mentalkörper nachzieht, sein physischer Körper weiss, dass wenn er denken will, muss er z.B. sich leichter ernähren und der Mensch bekommt auf einmal nicht einmal geliebtes Brötchen zum Frühstück rein.
Oder so: ein Mensch erlebt eine fatale Gefühlskrise (Extrembeispiel - Verlust oder schwere Krankheit eines geliebten Menschen). Da geraten alle Körper durcheinander und ziehen synchron einander runter: entweder man fängt an aus Frust zu essen und kann gar nicht aufhören, was zu entsprechenden Krankheiten führt. Oder man verzichtet dabei aufs Essen. Aber - hier Vorsicht. Dieser Verzicht ist tatsächlich anderer Art - da der Mensch trauert, kann es durchaus sein, dass er dem geliebten leidenen Menschen so verbunden fühlt, dass er praktisch das Gleiche unbewußt "anzieht". Also entzieht er mit diesem Verzicht jegliche Energie der physischen Nahrung, der mentalen Gedankennahrung und der Gefühlsnahrung. Deswegen sehen trauernde Menschen so ausgezehrt aus. Jegliches Verzicht-Verhalten aufgrund von z.B. der Verbundenheit zum geliebten Menschen führt zur Störung und somit zum Schlechtbefinden.
Du hast aber alles Andere, als schlechte Zeit. Auch wenn Du Problem hast, dass Du Deinen geliebten Menschen nicht in Arm halten kannst. Das Wichtigste - die Liebe - gibt Dir alles, was Du brauchst. Ich wette, Dein Mineralstoffen-Ausgleich ist besser geworden seitdem. Dann kannst Du garantiert besser/schneller denken etc. Denn Deine Körper ziehen nach.

Du bist verliebt - und zwar so heftig, dass es auch heftige Änderungen in Deinem ganzen Wesen hervorruft. Also nicht wundern. Und nur Mut!

Zitat:
WAS SOLL ICH TUN ?????
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Erst Mal - beruhigen. Du hast eine schöne Zeit, indem Du einen Menschen liebst und der Dir anscheindend genauso antwortet. Also genießen und weiterentwickeln. Die Ratschläge... - huch, das ist ein gefährlicher Pflaster.

Für den Einen ist das gut, für den Anderen - das Andere. Also was mir einfällt - Anruf wäre mEn wahrscheinlich wohltuend, bzw. mindestens klärend.
Und abraten würde ich Dich von diesen Worten hier:
Zitat:
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...mein Seelenfreundmacht mich krank
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Ist nicht schön mEn.

Grüßlies