Es war eine Geschichte wie so viele hier aber ich hatte irgenwann keine Kraft mehr und lebte mein Leben ohne meine DS. Auf meinem Weg habe ich einen Mann getroffen, der es geschafft hat sich in mein Herz zu schleichen. Am Anfang war ich skeptisch weil ich nicht das so intensiv spürte wie bei der DS aber er war hartnäckig. Nach jedem Treffen dachte ich, jetzt sage ich ihm, dass wir uns nicht wieder sehen, habe es aber irgendwie nicht geschafft. So entwickelte sich alles langsam aber sicher. Meine "DS" tauchte in meinen Träumen auf usw. aber ich habe alles ignoriert, zu viel Schmerz war davor und ich wollte nicht wider dahin. Ich kam dem Mann näher und je mehr ich für ihn empfunden habe, desto präsenter wurde meine DS, die ich ignorierte. Es war einige Male so, dass ich überzeugt war zu meiner DS zu gehen ...wußte nicht warum und wieso, ich hatte den Gedanken im Kopf - du kommst zu mir und ich freute mich auf dieses Treffen (in diesem Moment) und im nächsten dachte ich, ich spinne und was das soll. Ich habe meiner DS nichts mehr zu sagen. Wenn der Mann bei mir ist, ist alles wunderbar, wenn er weg ist stelle ich alles in Frage. Es ist schwer für mich ihm zu vertrauen obwohl er sich sehr bemüht ist etwas in der Luft was mich machmal zerreisst und schreit ...mache Schluß. In diesem Momenten bin ich wütend auf ihn und würde am liebsten Schluß machen (habe ich zweimal gemacht) aber er hat zum Glück nicht nachgegeben. Ich habe Gefühle für ihn aber ich bin so verwirrt. Ich will meine DS nicht aber etwas steht mir und dem Mann im Weg, das ich nicht begreife.