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03.05.2011, 18:56
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eine wahre Geschichte Teil 1 Beitrag #1 (permalink)
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Gast
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eine wahre Geschichte Teil 1
Eigentlich war ich zufrieden, damals. Alleine u. mich dem Schicksal hingebend, das es niemand für mich zu geben scheint. Nun dachte ich, das hat viele Vorteile..
Eines Tages aber geschah es eben. Während der Arbeit. Eine Frau mitte dreissig kam herein. Ich sah sie an, u. das was da geschah, kann ich kaum mit richtigen Worten beschreiben. War es die berühmte Liebe auf den ersten Blick? Hm.. das hatte ich schon mal, aber da war es anders. Nu, was passierte?
Ein helles Strahlen, eine wärme, eine Vertrautheit drang aus ihrem Inneren. Ich wusste echt nicht, wie mir geschah. Ich fand sie süss, aber äusserlich gar nicht mein Typ.
Eigentlich registrierte ich diesen Vorfall erst so richtig zuhause. Das einzige, was ich mir damals sofort dachte "Mann, Friedl, das wird das Alter sein u. das lange Alleinsein.."
Ok.
Ich merkte damals gar nicht, das sie mich unbewusst im Inneren schon verfolgte, naja, verfolgen ist nicht das richtige Wort, sondern das sie immer präsent war.
Und äusserlich natürlich auch. Sie lies mich nicht mehr los. Obwohl ich alles verdrängte.
Dachte nichts weiter, aber weil sie eben nicht weit weg eine Wohnung bezog, so traf ich sie immer u. immer wieder. Ging ich zur Arbeit, sah ich sie, fuhr ich irgendwo dienstlich hin, kam sie mir entgegen, fuhr ich von der Arbeit nach Hause, sie war da. Fuhr ich am Wochenende auswärts, sie kam mir entgegen.
Usw.
Jedenfalls, irgendwie hatte ich das Bedürfnis, sie kennenzulernen, andererseits wehrte ich mich heftig. Verliebt? Ich weis nicht, ob ich zu diesem Zeitpunkt verliebt war.
Schön langsam fing es dann an. Eines Tages sass ich so vorm Fernseher, u. sah mir einen FIlm an - aufeinmal sah ich sie anstatt der Schauspielerin. Zappte durch das Programm, wieder das selbe.
"Friedl, jetzt ists soweit, jetzt drehst durch. Aufpassen" sagte ich zu mir.
Und weiters redete ich mir ein "nein, ich tu nix, ich will nix tun.. "
ok, ich tat dann letztendlich dochwas, zumindest wollte ich was tun. Ich besuchte sie bei der Arbeit, wollte sie kennenlernen, aber mehr als ein "Hallo" brachte ich nicht raus.
Wollte abhaken. Aber ging irgendwie nicht. Schon damals übersah ich jede andere Frau, sogar die eine andere, die mir den Hof machte. 
nun gut, der Vorsatz vom nix tun war weg u. ich besuchte sie öfters in der Arbeit. Aber ich schaffte es nicht , irgendwas zu sagen. War zuviel Angst dabei.
Gut, dann machte ich einen kleinen Blödsinn, nicht schlimm, aber es war nicht grad ok. Ihre Telefonnummer, wäre sie im Telefonbuch gestanden, wäre es sicher nicht so falsch gewesen. Aber ich hab sie irgendwie wo anders herbekommen..
Ich weiss nicht, was ich mir dabei dachte, jedenfalls sicher nichtviel, aber ich schrieb ihr eine Einladung per SMS. das ich sie gern kennenlernen würde.
Erst als die SMS nach längerem zögern abgeschickt war, wurde es mir heiss u. kalt u. ich bekam Panik. "Was hast jettz schon wieder gemacht" schimpfte ich mit mir .
Aber die SMS war abgesandt. Ich malte mir schon alles möglich schlimme aus, aber so kam´s dann doch nicht.
Ein paar Tage kam überhaupt nix. War mir irgendwie klar. Doch aufeinmal ein Sms von ihr, wo sie sich bedankt hat, aber mir auch mitgeteilt hat, das sie vergeben wäre. Glückliche Beziehung usw. Nun gut. Und komischerweise wurden doch ein paar SMS mehr draus.
Dann machte ich eine weitere kleine Dummheit, die mir erst nach dem Absenden bewusst wurde "Ich liebe dich platonisch "  also ich zweifelte echt an meinem Verstand, dachte bei mir "was schreibst den da von Liebe , auch wenns nur platonisch ist, spinnst Friedl??"
Als Antwort kam so in etwa, warum ich den sagen könnte, das ich sie liebe, wo ich sie nicht kenne! Was natürlich richtig ist.
Irgendwie schien ich wie ferngesteuert zu denken u. zu schreiben. Egal. Jedenfalls schrieb sie dann noch zurück, was an ihr den so besonderes sei, worauf ich antwortete, das ich ihr das lieber persönlich sagen würde. Dann war funkstille.
Dann schrieb ich ihr am nächsten Tag doch noch ein SMS, was es ist.
Und natürlich irgendwann , das ich mich nicht mehr melden soll, wegen ihrem Freund. Was ich natürlich aktzeptierte.
Ich wusste echt nicht mehr weiter, weil ich sie seit dem Kontakt damals sehr vermisste. Ich war echt an einem Punkt angelangt, wo ich meines Verstandes nicht mehr sicher war. Noch dazu war da die Vorahnung, das sie sich melden würde. "AHHHHH" ich schrie mich selbst an "schlag sie dir aus dem Kopf, sie ist in einer glückl. Beziehung!"
Aber ich war traurig, sehr traurig, und natürlich konnte ich ihr nicht mehr gegenüber treten, das Einkaufen lies ich bleiben u. schaute, das ich ihr aus dem Weg ging. War aber nicht so einfach, wenn man nicht weit weg arbeitet u. wohnt..
Eines Morgens hatte ich Aussendienst. Zu Fuss. Dachte nix, aufeinmal kam sie mir aus einer anderen Wohnung entgegen. Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken, doch der war zu fest, um nachzugeben, also musste ich durch. Ich schämte mich für mein Verhalten, obwohl so schlimm war es doch nicht. Trotzdem war es mir peinlich, unangenehm.
Sie schaute mich an, lächelte verlegen u. grüsste mich. Ich ebenfalls.
Zeit verging, und sie ging mir nicht aus dem Kopf. Loslassen war schon damals irgendwie unmöglich. Aber ich musste es doch, sie will nix von mir.
Schon damals war es komisch, das mich nicht mal die schönste Frau aufgemuntert hätte, nicht mal wenn sie nackt vor mir gestanden wäre u. mich begehren würde. Nein, das hätte mich aus diesem Loch nicht rausgeholt.
Sondern nur.,......
Als ich dann in meinem Büro wie gehabt vorm PC sass, und an sie dachte, kam ein SMS.
Ich schaute lustlos auf die Nummer, und.. schaute zweimal, dreimal hin. Beim Vierten mal wurde es mir erst bewusst "Das ist ihre Nummer!!!"
Ich öffnete das SMS, u. es war nur eine Bitte, dienstlicher Art.
"Super" jetzt war ich enttäuscht, aber was hab ich erwartet? Ich dachte nur anfangs "na, wenn sie was dienstliches will, kann sie doch ins Büro kommen.
Wollt nix schreiben, aber da fiel mir ein, das ich ihr ja beim ersten SMS Kontakt damals versprochen hab, das sie sich melden kann, wenn sie was braucht.
Also schrieb ich zurück. Und dann begann es langsam, die Freundschaft, bzw. die Bekanntschaft.
Und ich war beinahe süchtig nach ihren SMS. Belangsloses, witziges, u. trauriges erzählte sie mir. Dinge, die man eigentlich keinem Fremden anvertraut.
Dann war sie mal sauer, weil irgendwer herumerzählte, das ich ihr Verehrer sei - obwhohl ich mich nur ein wenig bei Bekannten um sie erkundigt hatte.
Da dachte ich mir schon, das wars.
Aber am nächsten Tag kam eine liebe SMS. Und dann gings weiter.
Als wir uns dann mal auf die Freundschaft einigten, wurde sie offener. Ich lag mal krank im Bett, Grippe, u. plötzlich läutete das Telefon. Sie war´s .. Ich bekam die Panik, wollte gar nicht abheben. Aber dann überwandt ich mich.
Und die Anrufe wurden mehr. Egal, was war, ob sie mal gut drauf war, sie lies es mich wissen, ob es Probleme gab, sie erzählte es mir, u. ich hörte zu, gerne. Auch wenn ich ab u. zu müde war, zu müde war, sie redete u. redete...
SMS am Morgen, zu Mittag, Abends, rund um die Uhr, manchmal. Und mir wurde es nicht zuviel.
Ich merkte immer mehr, das wir uns in gewissen Dingen sehr sehr ähnlich sind u. ich merkte immer mehr, wie sehr ich sie mag. So oder so. Mir ging es so gut wie noch nie, mit jedem SMS, mit jedem Anruf, u. ich freute mich darauf.
ICh wusste aber nun nicht, was ich mit meinen Gefühlen für sie tun sollte, ich unterdrückte sie so gut wie möglich. Es ging. Schon allein der Gedanke, das sie sich nicht mehr melden könnte, machte mich traurig.
... fortsetzung folgt
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03.05.2011, 18:57
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eine wahre Geschichte Teil 1 Beitrag #2 (permalink)
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Gast
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Teil 2
Nun gut, jedenfalls konnte ich ihr oft nicht in die Augen sehen, weil sonst hätte ich für nix garantieren können. Und sie auch nicht.
Ja es war toll.
Sie war da für mich, ich für sie. Doch wenn es ums Treffen ging, freute sie sich zwar, aber im letzten Moment hatte sie wieder einen Ausrede. Da ich sie nicht bedrängen wollte, lies ich es gut sein.
Es war so viel, so viel schönes. Aber es war auch bei mir die Angst. Die Angst vor Gefühlen, das sie nicht so empfindet usw.
Vielleicht schon deshalb wünschte ich ihr innerlich einen Freund, der ihr vielleicht mehr bieten könne, als ich, der halt so ist,wie sie es sich wünscht. WEil ich nicht glauben konnte u. wollte, das ich irgendwas hätte, was sie lieben könne. Äusserlich find ich mich nicht grad schön, bin nicht grad gscheit, ein Tolpatsch u. Chaot, also alles, was man an einem Mann nicht gerade attraktiv findet. ALso so ähnlich wie Otto Waalkes, nur das ich nicht so viel Erfolg hab u. nicht so witzig u. schlagfertig bin... 
Zwischendurch sagte ich ihr manchmal, wenn es passt, das ich froh bin, das es sie gibt, u. machte ihr dezente Komplimente. Die sie entweder schweigend beantwortete  oder verlegen annahm.
Ich wusste nur, das ich einerseits diesen Menschen nicht freiweillig verlieren möchte, u. andererseits wünschte ich ihr eben jemanden. Seltsam, ich weiss.
Und ich weiss echt nicht, wer vor wem geflüchtet ist, ich vor ihr , oder sie vor mir, oder wir beide vor uns? Ich meine, was das Treffen u. das Reden von Aug zu Aug betrifft. Sie telefonierte lieber, als das sie zu mir kam, stand da 10 Meter vor meiner Wohnung, ich am Fenster u. wir telefonierten. Und ich hatte Angst, ansonsten hätte ich gesagt "Komm doch einfach zu mir.."
Schlimm, u. vielleicht war es auch diese Angst, die mich ihr einen Freund wünschen lies, jemanden, der nicht so Angst hat..
Nachdem sie mir viel , eigentlich so ziemlich alles über sich erzählt hat, intime Sachen, vertraute ich ihr sehr. Was ich normal nicht so leicht mehr tu.
Und vielleicht war es deshalb der Schock, vielleicht war ich deshalb so sauer, als sie mir damals den Freund verschwieg. Und da kündigte ich ihr die Freundschaft, obwohl sie es mir zuerst angeboten hat, weiter Freunde zu bleiben. Nein, nicht die Eifersucht war es, sondern in erster Linie die Unerhlichkeit, die mich rasend machte, ich war enttäuscht u. wusste nicht, warum sie das vor mir verheimlicht. Ja, vielleicht hab ich überreagiert, nein, ich hab überreagiert, aber ich viel in ein Loch. Und dann ergab eben eines das andere, ich hatte mich nicht im Griff, u. so sprudelte alles was an Gefühlen zu ihr da war, aus mir heraus. Und leider war ich einmal etwas vorwurfsvoll, was mir dann erst später bewusst wurde. Aber hier machte ich den weiteren Fehler, das ich nicht mal mich entschuldigte..
Jedenfalls aktzeptierte ich es, das sie nun einen Freund hat, u. von mir nix wollte. Und bot ihr die Freundschaft an, welche sie forsch ablehnte (alles per SMS; sehr klug, ich weiss..)
Und dann fing der Schlamassel an. Der Grund ,warum ich jetzt hier schreibe. Paradox ist, das ich ihr ja einen Freund ehrlich gewünscht habe, aber als es dann so weit war, riess es mir das Herz heraus. Und die ganze Lebensfreude, die ganze Energie, die ich hatte, war weg. Ich verstand es nicht. Und das dumme an der Sache, das weitere Eingebungen folgten, die mir aber sehr unrealistisch vorkamen.
Weiters fing es mit den Träumen an. in den ersten Träumen schrie sie um Hilfe, so als ob es ihr verdammt schlecht ging. Auch äusserlich, wenn ich sie zufällig traf, machte es den Anschein, als ob sie sehr traurig wäre.
Mir ging alles ab, jede SMS, die Anrufe. Wie sollte ich nun reagieren, wo mir doch alles fehlt u. ich es aber aktzeptieren muss?
Es fing an, das ich sie mehr u. mehr spürte.
Dann kam Weihnachten. Das grässlichste Weihnachten, das ich jemals erlebt habe. Soll ich oder soll ich nicht; wenigstens WEihnachtsgrüsse senden.
Ich tat es dann, hatte aber soviel Angst, u. erwartete entweder keine SMS oder eine böse, so in etwa wie "Lass mich in Ruhe"
Aber innerhalb von 2 Minuten kam die Antwort , ein lieber Weihnachtsgruss.
Visionen kamen plötzlich aus heiterem Himmel, die ich aber nicht so recht annehmen konnte, wenn ich sie wieder mit ihm sehen musste.
Mir fehlte die Kraft, mich mit ihr auszusprechen. Zumindest es zu versuchen. Aber dann auch immer wieder die SMS vor Augen, das sie keien Freundschaft mehr mag.
Ja, und ein paar Mal hörte ich sogar ihre Stimme im Kopf, die sagte, das sie zurück zu mir wolle. Hörte Streit mit ihrem Typen, wo ich dann zumindest optisch eine Bestätigung dafür bekam - den diesen Blick werde ich nie vergessen. Sie kam mir mit dem AUto entgegen, er sass neben, ernste Miene, ich konnte erkennen, wie er aggressiv mit der Hand fuchtelte u. sie äängstlich traurig, fast weinend drinnen sass. Das konnte ich erkennen ,weil sie mir langsam entgegenkam, u. ich ja ihren Blick kenne, wenn sie traurig ist ,u. wenn sie fröhlich ist.
Irgendwann nach längerr Zeit fasste ich mir den Mut, wieder zu ihr in die Arbeit zu gehen. Ich hatte schreckliche Angst, woltle sie ja nicht belästigen, aber wollte sie nur sehen u. wissen wie es ihr geht.
Manchmal war sie abweisend, manchmal doch offener.
Aber weil ich eben ihre Entscheidung schweren Herzens respektiere, halte ich mich zurück, so gut wie möglich. Den oft hatte ich den Drang, ihr zumindest zu sagen, das sie mir so fehlt, einfach als Mensch fehlt.
Manchmal scheint es so, als ob sie seit unseren Kontaktabbruch genauso leidet wie ich. Vielleicht scheint es nur mir so, vielleicht ist es auch so? Ich weiss es nicht.
Ich weiss nur eines, das ich sie manchmal so stark spüre, ja sogar wie am Beginn oft sehe, wo sie nicht ist. Plötzlich aufeinmal. Und dabei haben viele Personen überhaupt keine Ähnlichkeit mit ihr.
Ich kann nix tun. Ausser anzunehmen, das ich entweder total verrückt, irr bin oder werde.
naja, irgendwann voriges Jahr hatte ich mehrmals einige kurze anonyme Anrufe. Einmal kurz geläutet, aufgelegt. Schwer zu sagen, aber jedenfalls stand meine Nummer nicht im Telefonbuch.
Ich vermisse sie halt, auch wenn ich oft schon versucht hab, das Beste draus zu machen, sie zu vergessen oder so. Es klappt nicht. Den sobald ich es mal schaffe, nicht an sie zu denken, alles anzunehmen, kommt irgendwas daher, entweder sag ich ein Wort, einen Satz, denke einen Satz, u. höre sie sprechen.. oder irgendwas, was mich erinnert. Ihre AUtonummer, zumindest ein Teil davon, der prägnante, verfolgt mich. Ohne das ich es suche.
Wie gesagt, entweder steiger ich mich da so rein, oder es liegt wahres verborgen.
So, und jetzt könnt ihr mich in der Luft zerreissen, das ich mir alles einbilde, loslassen sollte, das ich ein stalker sei.. was weiss ich noch alles.
Aber interessant wäre es, wenn man nicht nur von sich selbst ausgeht, oder von anderen, u. die Dinge wirklich mal ohne Vorurteil betrachtet u. nicht gleich davon ausgeht, dass jeder, der so was schreibt, nur nicht loslassen wolle, könne u. sich in was reinsteigert.
Und vor allem nicht immer diese hochesoterisch-geistigen Theorien von Spiegeln, Resonanz, Selbstliebe usw..
huch.. bin gspannt auf die Reaktionen, wurde halt lang, aber hätte auch länger sein können, hab eh schon gekürzt...
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03.05.2011, 20:30
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eine wahre Geschichte Teil 1 Beitrag #3 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 07.04.2011
Beiträge: 37
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Ich habe heute nicht besonders gute Tag aber deine Geschichte hat mich ein bischen aufgemuntert..
Ich bin auch momental in ziemlichen chaos geraten, zweifle an meinem Verstand und kann mich als kranke Stolkerin bezeichnen...
Und übeleg erst ob ich normal bin...
Zu vergleich  :
Hab ihm getroffen, seit erste sekunde habe ich sehnsucht nach ihm..er wollte nicht von mir, weil ich zu jung bin..Irgentwann sind wir doch zusammen gekommen..2 Wochen voller Gefühle, tägliche Anrufe, 2 Wunderbaare Nächte ( letzte am Samstag)...es war Gefühle pur von beiden seiten..
Nun hab rausgefunden er ist immer noch aktiv in singleweb wo wir uns vor 3 monaten kennen gelern haben..rassen von eiversucht und angst er findet eine ältere frau die besser zu ihm passt...habe ich falschen profil angelegt..Frau mit 47 Jahre .....ergebniss, heute hat er sich gemeldet..er sein single und wil sich treffen... 
Ich kann aber nicht aufhören mit ihm zu chaten..er weiss nicht das ich es bin....
Für mich hat er seit we nicht mal sms übrig..aber mit andere ( eigentlich auch ich, was er nicht weisst) tut er sich unterhalten mehrmals täglich...
Also mein lieber DAS IST RICHTIG KRANK.und weis immer noch nicht was ich weiter mache..
Hätte ich ihm nie begegnet...
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03.05.2011, 20:43
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eine wahre Geschichte Teil 1 Beitrag #4 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von jenny33
Ich habe heute nicht besonders gute Tag aber deine Geschichte hat mich ein bischen aufgemuntert..
Ich bin auch momental in ziemlichen chaos geraten, zweifle an meinem Verstand und kann mich als kranke Stolkerin bezeichnen...
Und übeleg erst ob ich normal bin...
Zu vergleich  :
Hab ihm getroffen, seit erste sekunde habe ich sehnsucht nach ihm..er wollte nicht von mir, weil ich zu jung bin..Irgentwann sind wir doch zusammen gekommen..2 Wochen voller Gefühle, tägliche Anrufe, 2 Wunderbaare Nächte ( letzte am Samstag)...es war Gefühle pur von beiden seiten..
Nun hab rausgefunden er ist immer noch aktiv in singleweb wo wir uns vor 3 monaten kennen gelern haben..rassen von eiversucht und angst er findet eine ältere frau die besser zu ihm passt...habe ich falschen profil angelegt..Frau mit 47 Jahre .....ergebniss, heute hat er sich gemeldet..er sein single und wil sich treffen... 
Ich kann aber nicht aufhören mit ihm zu chaten..er weiss nicht das ich es bin....
Für mich hat er seit we nicht mal sms übrig..aber mit andere ( eigentlich auch ich, was er nicht weisst) tut er sich unterhalten mehrmals täglich...
Also mein lieber DAS IST RICHTIG KRANK.und weis immer noch nicht was ich weiter mache..
Hätte ich ihm nie begegnet...
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tschuldige, das ich jetzt lachen muss, aber deine Situation ist ja fast wie ihm Film "E-Mail für dich" 
mach das beste draus, also ich sehe an deinem Verhalten nix schlimmes.. Natürlich ist es nicht ganz korrekt, aber manchmal muss man ihn die Trickkiste greifen.
Die Frage ist nur, wie er das sieht, wenn er´s erfährt..
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03.05.2011, 21:12
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eine wahre Geschichte Teil 1 Beitrag #5 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 07.04.2011
Beiträge: 37
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Zitat:
Zitat von friedl
tschuldige, das ich jetzt lachen muss, aber deine Situation ist ja fast wie ihm Film "E-Mail für dich" 
mach das beste draus, also ich sehe an deinem Verhalten nix schlimmes.. Natürlich ist es nicht ganz korrekt, aber manchmal muss man ihn die Trickkiste greifen.
Die Frage ist nur, wie er das sieht, wenn er´s erfährt..
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echt?? muss mir den film mal anschauen 
und er wird es nicht erfahren da ich mich bald wieder lösche von dem singleweb...und er meldet sich bei mir eh nicht mehr und ich kann es auch nicht tun..da ich lieber seine nummer gelöscht habe um nicht in schwache stunde auf die idee zu kommen bei ihm zu anrufen um betellt er sollte mich lieben wie ich ihm..
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03.05.2011, 21:15
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eine wahre Geschichte Teil 1 Beitrag #6 (permalink)
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Mensch
Sternzeichen:
Registriert seit: 16.09.2009
Alter: 35
Beiträge: 2.662
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03.05.2011, 21:18
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eine wahre Geschichte Teil 1 Beitrag #7 (permalink)
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Mensch
Sternzeichen:
Registriert seit: 16.09.2009
Alter: 35
Beiträge: 2.662
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Zitat:
Zitat von jenny33
da ich lieber seine nummer gelöscht habe um nicht in schwache stunde auf die idee zu kommen bei ihm zu anrufen um betellt er sollte mich lieben wie ich ihm.. 
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Kleiner Tipp: wirf die alten Handyrechnungen weg falls du ihm mal ne Sms geschickt hast! Denn da steht die Nummer auch drauf! 
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03.05.2011, 21:20
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eine wahre Geschichte Teil 1 Beitrag #8 (permalink)
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Gast
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Dafür könnt ich dich küssen.. 
nein ihm ernst: Da hast 99 Pro recht. Nur ein Teil passt mir nicht so recht, zumindest seh ich keinen Sinn, wenn sie den Freund verschweigt, um mir nicht weh zu tun? Wollte sie ihn immer verheimlichen? aber egal.
Ob Frauen wirklich nicht aufs Aussehen achten? Haha, sicher dann nicht, wenn die Geldbörse dick ist 
im Ernst.. ihr jetziger Typ ist eigentlich nix besonderes, so vom Aussehen her. Aber in ihrem Alter!
Du wirst lachen, der erste Gedanke, das Gefühl, das sofort bei mir kam, als ich sie mit ihrem Typen sah, war folgendes "Der ist da, damit sie erkennt, was sie an mir hat." klingt blöd ich weiss.
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