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29.01.2011, 02:15
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Karmapartner Beitrag #1 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 11.12.2009
Beiträge: 4
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Karmapartner
Guten Abend, liebe Forengemeinde... :-)
Ich bin neu hier. Ich habe zwar schon des öfteren mitgelesen, aber noch nie mitgeredet.
Seit längerem beschäftigt mich aber ein Thema, und ich komme einfach nicht weiter damit.
Ich habe meinen Exfreund vor 5 Jahren kennengelernt. Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, war ich bereits verloren. Er ging mir nicht mehr aus dem Kopf, keine Sekunde mehr in diesen ganzen 5 Jahren. Ich habe damals noch mit meinem damaligen Freund zusammengewohnt, allerdings nicht mehr allzu lange, denn das Kennenlernen von IHM hat schlichtweg sämtliche Grenzen gesprengt. Ich konnte kaum mehr essen, schlafen, SEIN, einfach weil ich wusste, dass er existiert. Das klingt jetzt extrem nach Teenager und erster Liebe, aber so ist es nicht! Es war weder meine erste Beziehung, noch war ich das erste Mal verliebt. Aber trotzdem war mit IHM einfach alles ANDERS.
In den folgenden Jahren durchlebte ich ein Wechselbad der Gefühle- der Zustand des Glücks, den ich bei ihm eigentlich immer hatte, aber gleichzeitig auch die unglaubliche ANGST davor, diese Gefühle zu haben. Das Gefühl, dass das gar nich sein kann, so wie ich das erlebe, aber auch irgendwo die Vorahnung, dass es nicht immer so sein kann.
Nun ja, es ist viel passiert, und ich weiss, dass wir beide Fehler gemacht haben. Er ist ein sehr ängstlicher Mensch, auch wenn er das weder zugeben, noch zeigen kann. Er überspielt diese Ängstlichkeit indem er sich in seine Arbeit stürzt, und vorgibt, "Karriere machen zu wollen", was ich aber nicht als solches wahrgenommen habe. Ich brauche sehr viel Freiraum, den ich zwar hatte in dieser Beziehung, es kam mir aber vor als wäre es eine Art "egalsein", wenn ihr wisst was ich meine. Er hat mich sehr, sehr verletzt. Ich dachte anfangs, ich kann darüber stehen, einfach weitermachen, und musste merken, dass ich es in diesem Moment doch nciht konnte. Das führte dazu, dass ich unter Tränen und unglaublichen Trauerattacken im letzten März ausgezogen bin und mich von ihm getrennt habe.
Aber wie das Leben so ist: Die Trennung hat vollbracht, dass wir uns heute eigentlich besser denn je verstehen, und ich ihn als meinen besten Freund bezeichne. Ich war bei einer Homöopathin, welche ich aber eher als beratende Seele betrachte, und diese sagte mir, dass er mein Karmapartner ist. Dass wir aber in diesem Leben sehr viel dafür tun müssen, um die Kurve zu kriegen.
Ich frage mich nun: Was bedeutet das für mich? Ist es nicht so, dass Karmapartner auch mit dem "nicht zusammensein" glücklich werden können?
Ich habe inzwischen seit 5 Monaten einen neuen Freund, dieser ist ein absoluter Engel. Wenn da bloss nicht ER wäre- ich kann ihn einfach nciht aus meinen Gedanken verbannen. Wie am ersten Tag, als ich IHN gesehen habe. Einfach schlicht unglaublich. Und dabei aber immer diese Angst, dass es trotzdem nicht funktioniert, und das Schuldgefühl meinem neuen Partner gegenüber, dass ich heimlich an meinen Ex denke, der mir einfach nicht aus dem Kopf geht. Ich frage mich manchmal, ob es richtig war, zu gehen. Und ich bin traurig, WEIL ich gegangen bin. Und glücklich zugleich. Und fühle mich dumm, weil ich kein Vertrauen ins Leben und die Engel habe, die meinen Weg begleiten.
Was soll ich nur tun???
Ich bin total ratlos und drehe mich im Kreis.
Ich denke, ich wollte einfach mal meinen Kopf freimachen... Ich könnte noch sooo viel schreiben, weiss aber gar nicht, wo ich anfangen soll, weil mich dermassen viel beschäftigt in diesem Zusammenhang.
Ich danke ALLEN, die sich die Zeit genommen haben, das zu lesen. Vielen, vielen Dank.
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02.02.2011, 22:57
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Karmapartner Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.02.2009
Ort: Bodensee
Beiträge: 601
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Zitat:
Zitat von madame_tenshi
Und fühle mich dumm, weil ich kein Vertrauen ins Leben und die Engel habe, die meinen Weg begleiten.
Was soll ich nur tun???
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Da hast du es doch schon rausgefunden. Das ist ein vielschichtiges Unterfangen daran zu arbeiten und mir geht es oft genauso. Oder statt dumm werde ich ärgerlich...
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04.02.2011, 23:57
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Karmapartner Beitrag #3 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 11.12.2009
Beiträge: 4
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Ja, ärgerlich werd ich auch... Denkst Du also, es ist mehr Ungeduld als mangelndes Vertrauen? Ich weiss echt nicht mehr weiter... :-(
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05.02.2011, 02:02
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Karmapartner Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.02.2009
Ort: Bodensee
Beiträge: 601
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Zitat:
Zitat von madame_tenshi
Denkst Du also, es ist mehr Ungeduld als mangelndes Vertrauen?
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Bei mir ist es wohl der "Eigenwille". Da steckt alles drinne, von der Ungeduld über das mangelndes Vertrauen...bis zur Schicksalsverweigerung.  Es heisst ja auch: "Nicht mein, sondern dein (Gottes) Wille geschehe..."
Also ich bin teils noch (oder wieder) kräftig am hadern mit meinem Schicksal! Den eigenen Willen mit "Gottes Willen" zu einen ist halt kein leichtes Unterfangen.
Vielleicht findest du ja einen Augenblick, wo du wie in einem Vakuum, die eigentliche Spur siehst (oder etwas davon). Ich bin auch so, dass ich tun will, aber oft muss man halt auch geschehen lassen. Ist halt dummerweise genau das Gegenteil, wenn wir tun wollen!
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05.02.2011, 09:39
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Karmapartner Beitrag #5 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 15.01.2011
Alter: 46
Beiträge: 1.040
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Zitat:
Zitat von apana
Bei mir ist es wohl der "Eigenwille". Da steckt alles drinne, von der Ungeduld über das mangelndes Vertrauen...bis zur Schicksalsverweigerung.  Es heisst ja auch: "Nicht mein, sondern dein (Gottes) Wille geschehe..."
Also ich bin teils noch (oder wieder) kräftig am hadern mit meinem Schicksal! Den eigenen Willen mit "Gottes Willen" zu einen ist halt kein leichtes Unterfangen.
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Wer Probleme hat die Dinge geschehen zu lassen, der sollte mal wieder die Bibel zur Hand nehmen und sich Kraft aus den heiligen Worten holen.
LG, Amun
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05.02.2011, 12:34
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Karmapartner Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.04.2010
Beiträge: 339
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Vom Hadern und Bier trinken
Zitat:
Zitat von apana
Bei mir ist es wohl der "Eigenwille". Da steckt alles drinne, von der Ungeduld über das mangelndes Vertrauen...bis zur Schicksalsverweigerung.  Es heisst ja auch: "Nicht mein, sondern dein (Gottes) Wille geschehe..."
Also ich bin teils noch (oder wieder) kräftig am hadern mit meinem Schicksal! Den eigenen Willen mit "Gottes Willen" zu einen ist halt kein leichtes Unterfangen.
Vielleicht findest du ja einen Augenblick, wo du wie in einem Vakuum, die eigentliche Spur siehst (oder etwas davon). Ich bin auch so, dass ich tun will, aber oft muss man halt auch geschehen lassen. Ist halt dummerweise genau das Gegenteil, wenn wir tun wollen!
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...hm...dieser Zwiespalt ist mir aller bestens bekannt. Aber was würde das bedeuten, am Ende der Tage? Nur Handeln, wenn die Sicherheit besteht, dass die Handlung mit dem Willen Gottes im Einklang steht? Ist es nicht so, dass dann wenn die Handlung mit unserem Innersten im Einklang steht auch der Einklang mit den höheren Mächten gewährleistet sein dürfte? Ich weiss es nicht besser, denn Hadern, mangelndes Vertrauen, genau das sind meine Themen. Nur Gott will wohl nicht, dass wir Hadern. Will er das wir tun, um unsere Wünsche zu verwirklichen, dass wir glücklich werden? Aber dann wieder, was wirklich sind unsere inneren Wünsche? eieieieieiei, es ist aber auch...sowas...von verzwickt.
Hab heut Nacht bis 3:09 draußen gesessen, den Wind um die Nase wehen lassen, auf den Fluss geschaut, Bier getrunken, geraucht (uuuhhh) und nachgedacht und reingefühlt, genau über diese Themen, wie schon so so oft. Heute morgen hat sich nicht besser angefühlt...außer das mir schlecht war vom Bier (sollte wieder auf Wodka Lemon umsteigen) und den vielen Kippen (sollte aufhören) *lacht*
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05.02.2011, 14:47
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Karmapartner Beitrag #7 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 11.12.2009
Beiträge: 4
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Hmmm. Ist es also nicht schlimm, wenn ich echt nicht weiterweiss? Ich denke dann immer, ich bin ein schlechter Mensch... Aber ich frage mich dann auch, WARUM passiert das alles? Vielleicht muss ja auch jemand anderes was lernen, was ich ihm zufügen muss / kann / darf... Ich bin echt ein bisschen verwirrt...
Und, 999, was macht denn glücklich? Ist es nicht absolut menschlich, dass man das Glück nicht sieht, wenn es da ist? Und man dauernd danach auf der Suche ist? Wenn nein, was IST Glück? Seufz... Fragen über Fragen, keine Antworten... Schniff...
Und apana, dein Rat ist sehr Interessant... Aber wie finde ich die eigene Spur? Was verhilft mir zu diesem Vakuum?
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06.02.2011, 19:03
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Karmapartner Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.02.2009
Ort: Bodensee
Beiträge: 601
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Zitat:
Zitat von madame_tenshi
Hmmm. Ist es also nicht schlimm, wenn ich echt nicht weiterweiss?
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Darüber kannst du andrerseits sogar froh sein, denn erst dann öffnet man sich (bzw. wendet sich) wieder dem Höheren Selbst/Gott usw. zu. Meine Erfahrung.
Zitat:
Zitat von madame_tenshi
...WARUM passiert das alles? Vielleicht muss ja auch jemand anderes was lernen, was ich ihm zufügen muss / kann / darf... Ich bin echt ein bisschen verwirrt...
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Kann gut sein. Rudolf Steiner gibt das Bsp., dass wir uns zB vorstellen sollen, wie wir auf das Hausdach gehen einen Ziegel lösen, damit er uns dann auf die Schulter fällt, wenn wir unten die Straße entlang laufen... Also auf das Hausdach gehen wir quasi als Seele (Schicksal/ Karma) unten laufen wir als Mensch vorbei und der Ziegel fällt genau dann auf unsere Schulter. Wir schimpfen dann auf die Dachdecker, den Sturm letzte Woche usw. dabei waren wir es selbst. Oder wir waren es "für" einen anderen, wie in deiner Frage...
Zitat:
Zitat von madame_tenshi
Und apana, dein Rat ist sehr Interessant... Aber wie finde ich die eigene Spur? Was verhilft mir zu diesem Vakuum?
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Siehe oben, wenn die Ratlosigkeit wirklich aus dem Herz, der Seele kommt und nicht gespielt ist - sowas kennt ja jeder sicher auch - dann kann das ein Schritt sein. Apropos Bibel, ich hatte eine zeit, da hab ich jeden Tag eine Seite im NT gelesen. (hab ne schöne "geistige" Übersetzung von Emil Bock). Es hat schon eine Wirkung so ein Buch in die Hand zu nehmen, aber wenn wir sehr närrisch sind mit unserem Schicksal, dann nützt das "in die Hand nehmen" und darin lesen nicht viel.
Wenn wir Gott rufen, müssen wir unser Gefäß selbst ausleeren, damit er etwas "neues/höheres" hineinfüllen kann. Das ist das Problem! Gott rufen (die Biebel in die Hand nehmen) allein nützt nicht wirklich, denn, wenn wir nicht bereit sind ("Vakuum", also in uns Platz machen) kann Gott nicht kommen/helfen.
Zitat:
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Zitat von 999
Ist es nicht so, dass dann wenn die Handlung mit unserem Innersten im Einklang steht auch der Einklang mit den höheren Mächten gewährleistet sein dürfte? Ich weiss es nicht besser, denn Hadern, mangelndes Vertrauen, genau das sind meine Themen. Nur Gott will wohl nicht, dass wir Hadern. Will er das wir tun, um unsere Wünsche zu verwirklichen, dass wir glücklich werden? Aber dann wieder, was wirklich sind unsere inneren Wünsche? eieieieieiei, es ist aber auch...sowas...von verzwickt.
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Da hast du einen ganzen Haufen " menschliche" und nicht göttliche Prämissen eingebaut!  Menschliches Glück, ist es sicher nicht, wenn uns der Ziegel aus dem oberen Bsp halb tot schlägt. Aus der göttlichen Schicksalsperspektive ist es aber super gelaufen. "Gott" ist glücklich, das wir fast erschlagen wurden, doch wir hadern im Krankenhaus mit unserem Schicksal!
999 jetzt darfst du deinen Satz nochmal sagen: "Ist es nicht so, dass dann wenn die Handlung mit unserem Innersten im Einklang steht auch der Einklang mit den höheren Mächten gewährleistet sein dürfte?"Meine Ansicht auf die ich immer wieder zurückgeworfen werde ist: Erst wenn wir anfangen "Erleuchtung" zu erfahren, verschwindet diese Diskrepanz zwischen rein menschlichen Ansichten und dem Gräuel des Schicksals.... erst dann liegen wir fast erschlagen vom Dachziegel im Krankenhaus und sind so glücklich wie Gott dabei. Amen. 
PS: wie macht das eigentlich die "Licht & Liebe Fraktion" mit dem Dachziegel (den Schicksalsschlägen)?
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