Gut und böse ist eine Subjektive Betrachtung. Stel dir mal vor jemand könnte manchen Menschen Erlebnisse wünschen, die ihr spirituelles Wachstum fördern - klingt doch gut - bei vielen Menschen die ich so kenne würde das empfinden der dann eintretenden Situationen sich nicht im entferntesten als gut empfunden werden.
Günstiger wäre es zu sagen, dass es aufbauende, abbauende (zerstörende) und erhaltende Kräfte gibt, die eben je nach persönlichem Empfinden als gut oder böse oder neutral empfunden werden.
Wenn jemand mit Geistern arbeitet, die einem sagen: Erhalte deine derzeitige Situation oder verändere deine derzeitige Situation und sich im Nachhinein herausstellt, dass das wohl "falsch" war, dann wird man die Kräfte wohl als böse abtun, wenn man noch etwas später in eine ähnliche Situation, die aber ungleich wichtiger für das Leben ist, kommt und dann nicht auf die Geister hört, sondern seiner Intuition folgt, dann wird man wohl das erste Erlebnis im Nachhinein wieder umdeuten und als gut empfinden, da man dadurch für das "wichtigere" Ereignis ja gewarnt wurde.
Halbsubjektive Sichtweise: ---Wenn Menschen, die an den Teufel oder das Böse glauben Erlebnisse haben, die ihnen das bestätigen, also wenn sie direkte Erlebnisse mit dem haben was sie als böse bezeichnen, dann lernen sie etwas daraus und werden dadurch zu dem, was sie sind und oft tun sie dadurch viel gutes mit viel Kraft. Wie kann man jetzt das böse noch objektiv böse nennen, wenn ohne es nie der Mensch entstanden wäre, der heute viel gutes tut? Natürlich wird das empfinden desjenigen weiterhin bei der Ansicht bleiben, dass das damals böse war, aber das ist eben die subjektive Sicht und die existiert und damit aus fertig.^^---
Grüße Shuichi