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26.02.2009, 13:50
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Channeln und Finanzieller Ausgleich Beitrag #1 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 10.02.2009
Beiträge: 7
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Channeln und Finanzieller Ausgleich
Hallo,
häufig scheint mir die vorherschende Meinung vertreten zu sein dass die Gabe Gottes - hier speziell das Channeln und Mediale - doch umsonst weitergegeben werden sollte oder gegen, wenn überhaupt , einen kleinen Beitrag.
Dies hat mich zum Nachdenken gebracht:
Müsste ein Künstler der seine Gabe auch umsonst von Gott mitbekommen hat seine Bilder nicht auch umsonst oder billig hergeben?
Und wie sieht es aus mit Handwerker, Bäcker, Kaufleute, Sportler, ....alle haben ihre Begabung zu diesem Beruf auch umsonst mitbekommen.
Welche Gabe uns in die Wiege gelegt wurde ist doch letzendlich egal, sind sie in meinen Augen alle gleichwertig.
Bei meinen Kontakten mit einigen hauptberuflich arbeitenden Medien wurde mir immer wieder strikt abgeraten Leistungen diesbezüglich umsonst oder günstig anzubieten. Immer wieder würde mir mitgeteilt dass gerade die Menschen die sich nichts leisten könnten freiwillig einen grosszügigen Ausgleich schaffen - ihren Verhältnisse entsprechend - und Menschen die es sich ohne weiteres leisten könnten deutlich geizen.
Ein Medium hat ja auch seine Kosten zu decken und bekommt nichts umsonst nur weil es als Medium arbeitet. Und mal so nebenher als Medium zu arbeiten klappt ja auch nicht immer wenn noch Familie und Arbeit zu bewältigen ist.
Eure Meinung und insbesondere eure Erfahrungen würden mich sehr interessieren.
Liebe Grüße
Nici
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26.02.2009, 14:03
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Channeln und Finanzieller Ausgleich Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 01.11.2007
Ort: Bayern
Alter: 40
Beiträge: 217
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Hallo nici,
doch, ich bin der Meinung, dass man Geld dafür verlangen kann.
Aber eben alles in Grenzen.
Eine Bekannte von mir bildet zur Engelstherapeutin aus.
Die Ausbildung dauert 1 Jahr. Das Treffen findet 1x im Monat an einem Wochenende statt (Freitag bis Sonntag).
Früher verlangte sie 300,-- Euro im Monat dafür, jetzt hat sie die Kosten auf 400,-- Euro erhöht.
Und jetzt rechne das mal pro 10 Teilnehmer, 12 Monate lang....
Ich finde es einfach nicht gut
Natürlich soll es mir nicht schlecht dabei gehen, aber ich möchte doch für die Menschen handeln, für Gott, für die Liebe, das Heil...
Hm, erinnert mich eher an folgendes:
Stell Dir vor, Du brichst auf der Straße zusammen aber bevor Dir geholfen wird, verlangt man erstmal 50,-- Euro von Dir....
Wenn Du helfen kannst - dann hilf, erweist man Dir Dankbarkeit - um so schöner!
Und bei allen anderen Berufsgruppen gilt doch auch: irgendwo hört es beim Preis auf...
Wobei wir im Grunde bei dem alten Spruch wären:
Alles in Maßen
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26.02.2009, 14:42
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Channeln und Finanzieller Ausgleich Beitrag #3 (permalink)
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Vollkomposter
Registriert seit: 18.04.2006
Ort: vor den Bergen am See
Beiträge: 1.651
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Ich hab hier erstmal nur einen erheblichen Einwand. 
Zu meinem Beruf hab ich nicht allzuviel Begabung mitbekommen.
das musste ich mir größtenteils hart erarbeiten.
Weiterhin mach ich mir unter Lebensgefahr die Knochen, die Ohren, die Augen und die Lunge kaputt, bin das ganze Jahr der Witterung ausgesetzt und außerdem ist das Arbeitsklima nicht wirklich prickelnd im Handwerk. 
Ok. es gibt auch und gerade im spirituellen Bereich Arbeiten die anspruchsvoll und gefährlich sind; und ich stelle erfreut fest dass es durchaus einige gibt, die ihre Arbeit den Menschen ohne Gegenleistung zur Verfügung stellen.
Andererseits mache ich das zumindest im Bekanntenkreis auch, solange durch meine Erwerbsarbeit mein materielles Auskommen gesichert ist.
Umsonst habt ihr bekommen, umsonst sollt ihr geben!?
Habt ihr s wirklich umsonst bekommen?
Ich möchte das aber auch gerne so sehen, dass da eine große Vorarbeit geleistet wird, dahingehend dass vielleicht unser Gesellschaftsmodell sich mal von innen heraus wandeln mag, wenn einfach vorgelebt wird, dass es auch ohne Gewinnmaximierung geht.
Die Wirkung die mal ein Mensch auf mich hatte (oder vielmehr noch hat) beruht weniger darauf, dass er mich einem Heilungsprozess zuführte, als vielmehr darauf, dass er dies in materieller Hinsicht völlig selbstlos tat.
Gut, die gewonnene Gesundheit hätte ich sicherlich auch, wenn ich was bezahlen hätte müssen, aber so gebe ich jetzt immer wieder bewusst Energien in eine bestimmte Richtung, für die ich vorher nur Spott übrig hatte.
Und mein Weltbild wurde ein erheblich freundlicheres.
Wenns um heilen geht bin ich halt skeptisch sobald eine/r Lohnmäßig Geld verlangt.
Aber ich kann nicht so weit gehen, das pauschal verwerflich zu finden.
Oh, grad fällt mir auf, dass deine Frage ja an sich ums Tschänneln ging.
Ääh  wozu brauch man das?
Es kratzt sich am Kopf
das EinhoRRn
Geändert von Einhorrn (26.02.2009 um 14:45 Uhr)
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26.02.2009, 15:00
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Channeln und Finanzieller Ausgleich Beitrag #4 (permalink)
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mag Farben.
Registriert seit: 03.09.2008
Beiträge: 177
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Zitat:
Zitat von freesia
Eine Bekannte von mir bildet zur Engelstherapeutin aus.
Die Ausbildung dauert 1 Jahr. Das Treffen findet 1x im Monat an einem Wochenende statt (Freitag bis Sonntag).
Früher verlangte sie 300,-- Euro im Monat dafür, jetzt hat sie die Kosten auf 400,-- Euro erhöht.
Und jetzt rechne das mal pro 10 Teilnehmer, 12 Monate lang....
Ich finde es einfach nicht gut
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Ich auch nicht. Und was ist man dann? Was soll man dann besser können, was man sonst sowieso schon kann??? Au weia... echt...
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26.02.2009, 15:26
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Channeln und Finanzieller Ausgleich Beitrag #5 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 10.02.2009
Beiträge: 7
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Hallo freesia,
da hast du schon recht......nur wer und woran bestimmen wir das Maß?
Ich sehe das hier eher praxisorientiert. In der Regel arbeitet ein Medium auf selbständiger Basis, das heisst 19 % kommt erstmal runter fürs Finanzamt, dann müssen Betriebskosten gedeckt werden wie Raummiete, Telefon, Werbung, Büromaterial ect. Ist von Region zu Region ja auch verschieden. Dazu kommt dann die Krankenversicherung für Selbständige.
Bist du allein oder musst eine Familie versorgen spielt wohl auch ein Rolle.
Auch kenne ich einige Medien die Ausbildungskosten zu tragen hatten.
Wie gesagt......für jeden kann ein Maß anders sein.
Und ja Einhorrn...........es gilt wohl für alle medialen Tätigkeiten.
Und es tut mir leid für dich dass du mit einem Beruf leben musst der nicht in deinem natürlichen Begabungsbereich liegt und der dich körperlich auch noch zu zerstören scheint  
Sehr wohl ist mir das normale arbeiten ausreichend bekannt, auch ich arbeite hart für den Unterhalt meiner Familie.
Ebenso stehe ich jedem der Hilfe sucht entgeltlos zu diensten wenn er sich keinen Ausgleich leisten kann da ich die Meinung vetrete dass viel weniger mit Profitdenken gearbeitet werden sollte in diesem Bereich. Wenn Hilfe benötigt wird sollte sie geleistet werden.
Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht dass sich eben beides nicht immer miteinander vereinbaren lässt.
Auch spirituelle Arbeit ist, wenn sie gewissenhaft gemacht wird, mit einiger Zusatzarbeit und Entbehrungen verbunden. In die Wiege gelegte Begabungen müssen auch gefördert werden.
Am liebsten wäre es mir man könnte auch in Deutschland - wie in England z.b. - auf Spendenbasis arbeiten. Denn - hier haben wir wieder das Maß der Dinge - ist es für jemand der 100 € zur Verfügung hat ein sehr grosses Maß 10 € auszugleichen. Für jemand der 5000 € zur Verfügung hat wäre das Maß anders. Nur scheint dies in der Praxis nicht zu funktionieren wie mir immer wieder berichtet wird.
Ist es zwingend notwendig wenig Hilfe leisten zu können weil der arbeitsalltag dich auffrisst, dein Platz aber an anderer Stelle wäre? Dieser dich aber nicht ernähren kann wenn du nichts oder zu wenig dafür verlangst ?
Wenn ich die Geschichten von den medienbekannten Medien nachlese stelle ich immer wieder fest dass sehr viel Energiearbeit notwendig ist um ein gewisses Level zu erhalten, Sehr viel Zeit wird aufgewendet um die Fähigkeiten weiter auszubilden um diese dann in den Dienst der Menschen zu stellen. Auch sind viele davon abgekommen umsonst oder günstig zu beraten da sie sich energetisch ausgelaugt haben durch den Zeriss zwischen weltlichen Beruf und Berufung. Die Familie leidet da ja dann mit.
Persönlich habe ich diese Erfahrung auch öfters gemacht. Es ist schwierig allem gerecht zu werden.
Ich bin schon dankbar wenn ich Nahrungsmittel erhalte oder als Gegenleistung mal eine Dienstleistung......nur mein Vermieter will lieber Bares haben  
Naja...und wenn ich gaaaaanz ehrlich bin....einen Urlaub pro Jahr zum auftanken mit meiner Familie hätte ich auch gerne. Denn ich kann ja nur helfen wenn es mir selber energetisch gut geht 
Nur , wie sieht es in der Praxis aus? Funktioniert das Sytem von Geben und Nehmen im Alltag? Und welches Maß ist wirklich ok, welches nicht?
An was messt ihr das?
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26.02.2009, 15:58
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Channeln und Finanzieller Ausgleich Beitrag #6 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 10.02.2009
Beiträge: 7
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Was mir noch einfällt:
Zitat:
Wenns um heilen geht bin ich halt skeptisch sobald eine/r Lohnmäßig Geld verlangt.
Aber ich kann nicht so weit gehen, das pauschal verwerflich zu finden.
Oh, grad fällt mir auf, dass deine Frage ja an sich ums Tschänneln ging.
Ääh wozu brauch man das?
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Da fällt mir spontan Harry Edward ein, ein englischer Heiler der nebenberuflich angefangen hatte. Nach kurzer Zeit waren die Heilungsgesuche nicht mehr nebenberuflich zu bewältigen. Er stieg als hauptberuflicher Heiler ein und beschäftigte noch andere Heiler zusätzlich. Die Kosten hierfür würden aus Spenden finanziert. Sein Glück dass die Spenden flossen sonst wäre ein grosser Heiler wahrscheinlich des Hungers gestorben 
Was mir sonst noch auffällt, körperliche Krakheiten entstehen durch ein seelischen Ungleichgewicht. In der heutigen zeit verarmen Menschen seelisch. Diese Art von Krankheit steht der körperlichen als Spätfolge nicht nach. Meiner Erfahrung nach kann Menschen sehr wohl in Ihrem Leid geholfen werden wenn sie eine andere Sichtweise vermittelt bekommen können. Gechannelte Nachrichten können sehr viel Wahrheit, Energie und Hoffnung weitergeben. Auf diese Art und Weise wird vielleicht einer Krankheit vorgebeugt die dann hinterher nicht behandelt werden müsste 
Was bei wem wieviel Leid und Schmerz hervorruft oder zur körperlichen Manifestation wird....darüber erlaube ich mir kein Urteil.
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26.02.2009, 17:41
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Channeln und Finanzieller Ausgleich Beitrag #7 (permalink)
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Gast
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Hallo Nici
Mhh ich frage mich was du erwartest, da du dir die Antwort eigentlich bereits selbst gibt. Der Sinn dieses Threads scheint für dich zu sein bestätigt zu werden, weil du etwas nicht so annehmen kannst wie du es gerne hättest.
Ich denke bei deinen Überlegungen hast du etwas wichtiges vergessen. Bei allem was du "weiter gibst", benötigst du in Deutschland eine Berechtigung dafür. das heißt aber auch, wenn du Schaden anrichtest du dann auch zur Verantwortung gezogen werden kannst.
Viele meinen, das es ausreicht ihre "gut gemeinten Ratschläge" zum Besten zu geben und damit sich ein Standbein für eine Selbstständigkeit aufzubauen.
Ich denke, das der Erfolgsdruck viele dazu befähigt das "gefühlte" dem anzupassen was der Andere gerne hören möchte.
Deswegen finde ich eine spirituelle Tätigkeit, an der eine Existenz hängt sehr bedenklich.
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26.02.2009, 19:09
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Channeln und Finanzieller Ausgleich Beitrag #8 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 10.02.2009
Beiträge: 7
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Zitat:
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Mhh ich frage mich was du erwartest, da du dir die Antwort eigentlich bereits selbst gibt. Der Sinn dieses Threads scheint für dich zu sein bestätigt zu werden, weil du etwas nicht so annehmen kannst wie du es gerne hättest.
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Naja, eigentlich suche ich keine Bestätigung sondern eher eine Austausch. Viele von uns haben doch bereits Erfahrungen gesammelt mit Hilfe kommerzieller und Nichtkommerzieller Art.
Hat z.b. schon jemand Erfahrungen mit Dienstleistung auf Spendenbasis gemacht und ist damit gut gefahren?
Zitat:
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Ich denke bei deinen Überlegungen hast du etwas wichtiges vergessen. Bei allem was du "weiter gibst", benötigst du in Deutschland eine Berechtigung dafür. das heißt aber auch, wenn du Schaden anrichtest du dann auch zur Verantwortung gezogen werden kannst.
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Wenn es nur mal so wäre. Im spirituellen Bereich kann sich jeder betätigen, egal ob qualifiziert oder nicht. Wenn Schaden angerichtet wird bleibt der Ratsuchende für sich allein, belangt wird hier niemand, es sei den er hat sich über Grenzen gelehnt und sich Therapeut genant und war keiner oder es wurden Diagnosen gestellt ohne Heilpraktikerschein oder Ähnliches.
Zitat:
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Viele meinen, das es ausreicht ihre "gut gemeinten Ratschläge" zum Besten zu geben und damit sich ein Standbein für eine Selbstständigkeit aufzubauen.
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Gebe ich dir völlig recht!
Zitat:
Ich denke, das der Erfolgsdruck viele dazu befähigt das "gefühlte" dem anzupassen was der Andere gerne hören möchte.
Deswegen finde ich eine spirituelle Tätigkeit, an der eine Existenz hängt sehr bedenklich.
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Ist leider in der Realität so wie du schreibst. Der Markt quillt über vor lauter Heiler, Medien und Berater die sich berufen fühlen, in Wirklichkeit nur eine Einkommensquelle erschaffen wollen. Ist aber auch legal.
Schließlich bestimmt die Nachfrage das Angebot.
Nichtsdestotrotz würde mich interessieren welche Lösungen andere für sich gefunden haben zwischen Kommerz und Moral und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben.
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