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16.01.2012, 22:57
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Geschichten und Gedichte aus dem Jenseits Beitrag #185 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.06.2011
Ort: Bodensee
Beiträge: 125
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Liebe Caramella, 
Ja, die lieben Pferde. Schön sind sie aber sooo groß!  Ich glaube nicht, dass ich jemals die Scheu vor ihnen verlieren werde.
Die Angst vor Hunden kenne ich genau so wie Du. Aber ich glaube, bei mir war sie angeboren. Als ich dann zu aller Angst auf meinem Schulweg immer an einem Haus vorüber musste, dass von einem recht bösartigen und auch oft angreifenden Hund bewacht wurde, wurde diese Angst nicht grad geringer. Erst als erwachsene Frau konnte ich diese Angst etwas ablegen. Wir zogen in ein Haus in dem eine Mitbewohnerin 2 große Hunde hatte. Durch diese gewöhnte ich mich etwas an diese Tiere. Aber so ganz habe ich es nie geschafft. Auch mein Sohn hat die gleichen Schwierigkeiten - meine Tochter hingegen überhaupt nicht. Es ist schon seltsam, woher diese Angst kommt. Ich kann es mir nur vorstellen, wenn in diesem Leben keine Ursache dafür vorliegt, dass wir eben in vergangenen Inkarnationen böse Erfahrungen mit den Tieren gemacht haben - oder, wie bei mir mit den Pferden - selbst die bösen Tierquäler waren und nun ihre "Rache" spüren.
Das mit dem letzten Leben wurde mir geschrieben. Ich bekam damals erklärt, welche Wege die Seele gehen muss - ähnlich, wie ich es hier im Thread noch einmal erklären durfte. Ich war damals schockiert und habe nur gefragt:"Hört es denn niemals auf, muss die Seele ewig leben?" Ich sehnte mich grad zu diesem Zeitpunkt ganz besonders nach Ruhe und den Frieden, von dem ich damals noch glaubte, dass wir ihn nach dem Tod finden würden. Ob es nun mein letztes Leben hier auf der Erde ist, weiß ich nicht mit Sicherheit - habe es eben einfach als Meldung von meinen Seelen bekommen. Aber ich glaube, es kommt sicher auch darauf an, wie ich mein Leben führe. Schön wäre es - aber es liegt ja nicht in meinen Händen.
Liebe Loxi, 
es freut mich, dass Du Gefallen an diesen Geschichten findest. Es ist aber auch wirklich sehr schön zu erfahren, wer man einmal gewesen ist. Besonders spannend finde ich es, wenn mann dann dafür Beweise erhält. Das geschieht zwar nich oft, ist mir aber passiert.
Also ihr Lieben - bis demnächst.
Herzliche Grüße
Eure Vurigulinda 
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28.01.2012, 23:40
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Geschichten und Gedichte aus dem Jenseits Beitrag #186 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.06.2011
Ort: Bodensee
Beiträge: 125
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Gute Nacht, schlaf süß,
träum vom Paradies.
Lasse Tränen überfließen
in dein Herz und lass dich grüßen.
Mutter Anna bleibt bei dir.
Nie will sie getrennt von dir
weiter durch den Himmel schreiten.
Mutter Anna grüßt vom weiten
Himmelszelt zu dir mein Kind.
Bleib so treu – wir Beide sind
unzertrennlich alle Zeit –
bis in alle Ewigkeit.
Mutter Anna grüßt von fern
aus dem fernen Land des Herrn.
Nur ein Stern, nicht weit von dir,
blinkt herab zu dir
und sagt: „Mädchen, lass dich grüßen
von Allen, die dich hier vermissen.“
Sie wollen Alle mit dir sein
und bald bist du mit uns vereint.
Nun ruhe sanft und träum mein Kind,
bis wir vereint für immer sind.
Hallo meine Lieben, heute sende ich Euch ein kleines Abendgedicht von einer liebevollen Mutter. Schade, dass wir selbst keine Erinnerung mehr an diese Menschen haben. Trotzdem, zu wissen, sie haben uns nicht vergessen, ist einfach wunderbar. Wie viele Seelen sind wohl voller Liebe in unserer Nähe? Irgendwann sehen wir sie wieder und ich denke, dann werden wir sie wieder erkennen. Das ist ein schöner Gedanke und eine wunderschöne Hoffnung.
Herzliche Grüße und einen schönen, erholsamen Sonntag wünscht Euch
Vurigulinda
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31.01.2012, 09:59
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Geschichten und Gedichte aus dem Jenseits Beitrag #187 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2007
Ort: Fürth (Bayern)
Beiträge: 6.008
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Liebe Virugilinda, liebe Caramella
danke Euch herzlichst für Eure Geschichten 
Faszinierend finde ich wenn man Einblicke in frühere Inkarnationen bekommt, und dann so einiges erfährt.
Natürlich ist dan etwas schlechtes Gewissen dabei, obwohl wir ja heute dafür nichts können.
Man kann aber heute alles auflösen, auch das von damals.
In dem sich mit Pferde-Hunden versöhnt, mit ihnen spricht und um verzeihung bittet, geht alles in Meditation, dafür stehen uns geistige Wesen zu verfügung wenn wir sie darum bittet.
Auch wenn man von Wasser Angst hat, so versöhnt man sich mit Wasser, in Meditation kann man tauchen um sich mit ihr verbinden.
Es ist so das wir viele Inkarnationen gehabt hat, und wie du sagst Virigulinda wir waren schon alles, reich,arm,gut,böse, die Seele hat aklles gespeichert.
Die Pferde kennen die Seele, die Hunde auch, sie sind sehr sensiebel dafür,
auch fühlen sie wenn wir Angst haben. Von großen Hunden habe ich auch Respekt, meine Tochter hat zwei große, so konnte ich es etwas ablegen.
Ich danke Euch herzlich für Eure Berichte, danke das es Euch gibt.
Alles liebe,
Anka
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03.02.2012, 20:54
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Geschichten und Gedichte aus dem Jenseits Beitrag #188 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.06.2011
Ort: Bodensee
Beiträge: 125
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Hallo meine Lieben, heute will ich euch von einem vergangenes Leben erzählen, dass ich nicht durch meine Seelen berichtet bekam – aber sie bestätigten mir die Richtigkeit dieses Lebens.Ich habe eine türkische Freundin. Sie lebte einige Jahrzehnte in Deutschland, ist nun aber seit mehreren Jahren wieder in ihre Heimat zurückgekehrt. Sie hat die Fähigkeit des Sehens. Ereignisse die ich geschrieben bekam erhielt sie als Bilder zu irgendeinem späteren Zeitpunkt, ohne von meinen Briefen zu wissen. So erhielt ich z.B. die Botschaft, wer sie vor sehr langer Zeit gewesen ist. Ich habe ihr davon nichts gesagt, da ich glaubte, sie würde es mir nicht glauben. Ich habe sie in dem damaligen Leben nicht kennen gelernt, sie gehörte allerdings als meine Enkeltochter zu mir. An einem gemeinsamen Abend „sah“ sie wieder und erzählte mir genau diese Geschichte und wer sie damals war. Es war eine Ergänzung zu meinen Berichten. Ich wusste, wer sie war, sie konnte zusätzlich erzählen, wie sie gelebt hatte. Als ich ihr einmal von meinem Leben als Müllertochter in Mosel erzählte, erhielt sie Bilder von dieser Mühle, schilderte mir das Aussehen meiner Eltern und auch, wie ich ausgesehen habe. Sie erzählte mir, dass sie oft in der Mühle war. Sie berichtete von einem Weg der direkt in den Wald führte. Sie mochte diesen Weg nicht sehen. Der Wald grauste sie. War es, weil ich in diesem Wald gestorben bin? Die Vermutung liegt nahe.In einem weiteren Leben sah sie uns als Freundinnen in der Nähe von Köln. Dort hatten ihre Eltern ein Textilgeschäft. Allerdings konnte sie uns eben nur sehen und wenig über unser Leben berichten.Wir haben viele interessante und spannende Abende miteinander verbracht. Eines Abends sagte sie plötzlich: Ich sehe uns Beide. Wir sind noch Kinder und halten uns an den Händen. Wir sind vornehm gekleidet und haben weiße Handschuhe an. Du bist meine Schwester. Wir stehen an einem Grab. Es ist das Grab unsere Eltern. Hinter uns steht ein vornehm gekleideter Mann. Wir sind mit einer schwarzen Kutsche gekommen, so wie es sie etwa im 17. oder 18. Jh. gab. Dieser Mann kümmert sich um uns und ist sehr liebevoll. Unsere Eltern sind bei einem Feuer im Schloss ums Leben gekommen. Ich bat sie zu sehen, wo das war. Sie sah Wiesen, überall Schafe, die Wiesen waren mit kleinen Mauern abgegrenzt. Dann sah sie hohe Berge und das Meer. Eine Burg stand auf einer Anhöhe direkt am Meer. Sie beschrieb die schroffen Felsen direkt an der Burg und den Blick über das Meer. Ein langer Weg führte zum Tor des Schlosses. Dann sagte sie, in der Stadt ist eine Kirche. Sie ist ganz schwarz. Wir möchten sie nicht sehen. Dort ist etwas Schlimmes. Aber sie ist so dunkel und sie schilderte ihr Aussehen. Was für eine Bewandtnis die Kirche hatte, konnte sie nicht sagen. Nur, dass dort irgendetwas Schlimmes geschehen sein muss.Ich dachte bei der Landschaftsbeschreibung an Schottland. Zu Hause angekommen erzählte ich es meinem Sohn, von dieser Landschaft, der Burg, der Kirche und fragte ihn, wo das wohl sein könnte. Auch er tippte sofort auf Schottland und kam bei der Beschreibung auf Edinburgh. Wir suchten es im PC und es stimmte alles genau mit den Beschreibungen überein. Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass zur damaligen Zeit noch viele Schafweiden in Stadtnähe waren.Als einige Tage später meine Freundin bei mir war zeigten wir ihr diese Bilder. Sie war sich sicher, diese Orte gesehen zu haben. Nun wollte auch mein Sohn die Geschichte hören und so berichtete meine Freundin nochmals das Gesehene. Nun geschah etwas Seltsames: Mein Sohn fühlte eigene Zugehörigkeit zu dieser Geschichte. Er sagte: „Ich war der Mann. Wenn ich auf diesen Friedhof käme, ich glaube, ich würde das Grab finden.“ So ist der Mann, der sich damals liebevoll um uns zwei Waisen gekümmert hat heute mein Sohn. Nun wissen wir auch, weshalb wir Beide einen besonderen Bezug nach Schottland haben, obwohl wir noch nie dort gewesen sind. Ganz egal, ob es die Musik ist, die Landschaft – (und für meinen Sohn der Whisky  obwohl er sonst fast keinen Alkohol trinkt), es berührt uns immer ganz besonders. Im Gegensatz dazu – meine Tochter kann gar nichts mit dieser Gegend anfangen. Dafür zieht es sie stets nach Frankreich. Damit können wir Beide – also mein Sohn und ich – nichts anfangen, außer dass es sicher ein interessantes und sehenswertes Land ist.Welche Spuren der Erinnerung trägt unsere Seele durch all ihre Leben? Wie oft mögen wir uns wohl in irgend einer Weise begegnen? Ich bin in meinem Leben besonders in den letzten Jahren relativ vielen Menschen begegnet, von denen ich durch meine jenseitigen Verbindungen erfahren habe, dass wir oft auch mehrmals zusammengehört haben. Man schrieb mir damals, da es mein letztes Erdenleben sei sollte ich diese Menschen kennen lernen. Ob ich wohl noch mehr Menschen aus alten Inkarnationen kennen lernen werde? Überraschungen habe ich grad in den letzten Monaten erleben können. Interessant ist es, wenn man die Geschichte von einst kennt und dann bestimmte Eigenschaften im Jetzt bei einem Menschen feststellen kann, die er damals schon hatte.Schön ist es, wenn man das erfahren darf. Ich möchte es nicht missen. Solange man nicht versucht, nach diesem Wissen in der Vergangenheit zu leben und die Gegenwart vergisst ist es gut. Aber lernen kann man aus diesen Geschichten. Die Fehler von damals über die man mir berichtet hat, mache ich sicher nicht mehr. Ich hoffe, meine Geschichte hat euch gefallen. Vielleicht habt ihr ja auch mal die Chance, etwas aus euren vergangenen Leben zu erfahren. Möglichkeiten gibt es ja mehrere. Ich finde diesen Lebensbericht einfach besonders interessant, weil es so viele Parallelen gibt zwischen meinen Seelenberichten, den Bildern meiner Freundin und den Gefühlen meines Sohnes und mir zu einem Land, das wir nicht kennen. Wie oft passiert es Menschen, dass sie durch eine fremde Stadt gehen und glauben, diese zu kennen. Wer weiß, vielleicht waren sie wirklich schon dort?Liebe Grüße sendet euchEure Vurigulinda  
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03.02.2012, 22:57
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Geschichten und Gedichte aus dem Jenseits Beitrag #189 (permalink)
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Diener des Gleichgewichts
Registriert seit: 25.07.2006
Ort: Hier
Beiträge: 1.158
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Hallo Vurigulinda,
ich muss immer noch an Josephus Bericht mit den Stammseelen denken, erinnerst du dich noch? Ich hab ja nen Naturwesenfreund, und wir vereinbarten (da er viel länger lebt wie ich) - dass wir uns in meinem nächsten Leben sehen. Ich sagte ihm: Wenn ich als Naturwesen wieder geboren werde...dann sehen wir uns auf jeden Fall, und die Interaktion ist ne ganz andere als diesestaste mich mal an, ich seh dich nicht...
Gerade bin ich etwas melancholisch, weil es einige Dinge gibt, die ich dort leben kann, aber hier als Mensch nicht. Wusstest du, dass es einen Naturwesenhimmel gibt? Josephus sagte es ja - man kann hinreisen und viel erleben, während man im Bett liegt und schläft.
Liebe Grüße
Caramella
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04.02.2012, 22:47
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Geschichten und Gedichte aus dem Jenseits Beitrag #190 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.06.2011
Ort: Bodensee
Beiträge: 125
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Hallo liebe Caramella,ich lese gern deine Berichte über Naturwesen. Obwohl ich erst von dir über diese Wesen etwas erfahren habe, glaube ich daran, dass es diese gibt. Ich fand sie immer im Land der Fabeln und Sagen. Aber wer hat diese wohl geschrieben? Waren es etwa Naturwesen, die uns diese Geschichten weitergegeben haben, damit wir sie nicht vergessen? Siehst Du, obwohl mir diese Lebensart als wirkliche Existenz fremd war, klärte mich und alle meine Leser mein lieber Josephus doch darüber auf, dass es diese gibt. Nun, ich glaube seinen Worten. (Den kalten Winter wusste er ja auch im Voraus und nun ist er eingetroffen ). Es ist immer wieder wunderschön wie sich irdische und himmlische Berichte und Geschichten ergänzen bzw. Bestätigung erhalten. Ich freue mich auf weitere Naturwesen-Erzählungen von Dir.Herzliche Grüße an AlleVurigulinda
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05.02.2012, 14:38
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Geschichten und Gedichte aus dem Jenseits Beitrag #191 (permalink)
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Sternensaat
Registriert seit: 05.01.2011
Ort: Münsterland
Beiträge: 124
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Liebe Vurigulinda, 
Danke für die neuen Geschichten über Deine Vorleben! Immer wieder interessant zu lesen, besonders auch die Verbindung zu Deiner Freundin ist erstaunlich... 
An die Prophezeihung von Josephus hinsichtlich des Wetters musste ich in den letzten Tagen auch mehrfach denken 
Liebe Grüße
Loxi
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05.02.2012, 14:44
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Geschichten und Gedichte aus dem Jenseits Beitrag #192 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.09.2009
Ort: Wien
Beiträge: 3.772
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Zitat:
Zitat von Vurigulinda
Gute Nacht, schlaf süß, träum vom Paradies. Lasse Tränen überfließen in dein Herz und lass dich grüßen. Mutter Anna bleibt bei dir. Nie will sie getrennt von dir weiter durch den Himmel schreiten. Mutter Anna grüßt vom weiten Himmelszelt zu dir mein Kind. Bleib so treu – wir Beide sind unzertrennlich alle Zeit – bis in alle Ewigkeit. Mutter Anna grüßt von fern aus dem fernen Land des Herrn. Nur ein Stern, nicht weit von dir, blinkt herab zu dir und sagt: „Mädchen, lass dich grüßen von Allen, die dich hier vermissen.“ Sie wollen Alle mit dir sein und bald bist du mit uns vereint. Nun ruhe sanft und träum mein Kind, bis wir vereint für immer sind.
Hallo meine Lieben, heute sende ich Euch ein kleines Abendgedicht von einer liebevollen Mutter. Schade, dass wir selbst keine Erinnerung mehr an diese Menschen haben. Trotzdem, zu wissen, sie haben uns nicht vergessen, ist einfach wunderbar. Wie viele Seelen sind wohl voller Liebe in unserer Nähe? Irgendwann sehen wir sie wieder und ich denke, dann werden wir sie wieder erkennen. Das ist ein schöner Gedanke und eine wunderschöne Hoffnung.
Herzliche Grüße und einen schönen, erholsamen Sonntag wünscht Euch
Vurigulinda
Alle
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Das ist ein schönes Gedicht von einer Wunschmutter. Alle Mütter sollten so liebevoll sein.Liebe Sonntagsgrüße
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